Schneider Electric Applikationsdiagnose-Software DIAG MMI 37, 5.2 Benutzerhandbuch
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Vorwort
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Die wichtigsten Weiterentwicklungen von DIAG, Version 5, im Vergleich zur vorherigen
Version sind nachstehend zusammengefaßt.
• Animation dezentraler Ein-/Ausgänge,
• Berücksichtigung zusammengesetzter Symbole,
• Anzeige von Doppelworten DWi und CDWi und bestimmten OFB-Objekten im Gleitkommaformat,
• neue Variablen für Einzelbits aus OFB-Worten,
• Erweiterung der Variablenbezeichnungen auf 21 Zeichen,
• Zoom von Funktionsbausteinen im Kontaktplan,
• Zoom von Programmteilen, die als Eingänge der PL7_DIAG-OFBs parametriert wurden; Speicherung der Quelle,
• Animation von nicht symbolisierten OFB-Elementen (nur V5-Station).
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1
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Inhaltsverzeichnis
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2 Verwendung der DIAG-Software 7
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Vordergrundverarbeitung der Funktion DIAG
Seite
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Anzeige der Fehlermeldungen 11
Anzeige des erweiterten Kommentars
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Anzeige der Objekte eines an einem Eingang parametrierten Programmteils
Anzeige der internen Variablen und Konstanten
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Anzeige des überwachten Programmteils 20
Anzeige eines Programmteils im Kontaktplan
Animation der Objekte eines Standardbausteins im Kontaktplan
Anzeige eines Programmteils in TSX-Basic
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2
Vorwort
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Weiterentwicklungen der Version DIAG V5 im Vergleich zur vorhergehenden Version
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Die vorliegende Version der Software DIAG enthält folgende Weiterentwicklungen im
Vergleich zur vorhergehenden Version:
• Animation dezentraler Ein-/Ausgänge,
• Verwendung "zusammengesetzter" Symbole,
• Anzeige der Variablentypen DWi und CDWi sowie bestimmter OFB-Objekte im
Gleitkommaformat,
• neue Variablen für Bits aus OFB-Wortelementen,
• Erweiterung der Variablen auf 21 Zeichen,
• Detailanzeige (Zoom) des Inhalts von Funktionsblöcken im Kontaktplanformat,
• Detailanzeige (Zoom) der an den Eingängen der OFB parametrierten Programmteile für die OFB-Familie PL7_DIAG mit Speicherung der Quelle,
• Animation von nicht symbolisierten OFB-Wortelementen (nur bei Station V5).
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Weiterentwicklungen der DIAG-Version V52 im Vergleich zu Version V5
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Die Version V52 der Software DIAG enthält folgende Weiterentwicklungen im Vergleich zur Version V5:
• DIAG kann in Verbindung mit Dialogapplikationen auf den folgenden Bedienerdialoggeräten eingesetzt werden:
- auf einem Modul TSX PCM in einer Steuerung,
- auf einem dezentralen Bedienerdialoggerät CCX 77FP einer Steuerung (oder auf einem PC-kompatiblen Rechner).
• In allen DIAG-Fenstern erscheint rechts unten der Name der Station
• In Fenstern mit Kontaktplan oder TXT-Basic werden forcierte Bits gekennzeichnet.
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1
Beschreibung und Installation 1
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1.1
Allgemeines
Die Erfahrung zeigt, daß die meisten Fehler (ca 90%) in einem Automatisierungssystem auf der ersten Ebene durch Signalgeber und Stellglieder ausgelöst werden. Mit Hilfe der
Applikationsdiagnose kann der Anwender leicht die Ursache dieser Fehler feststellen und sie beheben.
In dieser Dokumentation wird die Installation und Verwendung der Applikationsdiagnose-
Software für PL7-3-Applikationen beschrieben:
• DIAG, eine Option der Software TXT L PL7 M37 V52G, die für den Bedienerdialog bestimmt ist,
Mit Hilfe der optionellen, diagnosespezifischen Funktionsbausteine (weitere
Informationen s. Dokumentation TXT DM FBD V52G) ermöglicht diese Software eine
Überwachung der Applikation. Folgende Funktionen stehen zur Verfügung:
• Anzeige der Fehler in Form von Alarmmeldungen.
• Verschiedene Möglichkeiten der Fehleranalyse:
- Anzeige des Funktionsbausteins und der festgestellten Fehler.
- Anzeige und Echtzeit-Animation des untersuchten TSX-Basicsatzes oder Kontaktplan-Programmblocks.
- Anzeige des einem Symbol zugeordneten erweiterten Kommentars.
• Initialisierung der OFBs nach der Fehlerbehebung.
Die Symbole und die zugeordneten Kommentare werden von der Symboldatenbank
XTEL-SDBASE für beide Softwareprogramme geliefert.
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3
1 Beschreibung und Installation
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1.2
Notwendige Konfigurationen
Für den Einsatz von DIAG sind zwei Hardwarekonfigurationen erforderlich:
• Für die Konzeption: eine Arbeitsstation FTX... oder ein kompatibler PC, ausgerüstet mit dem Betriebssystem OS/2, dem Softwarecenter X-TEL oder MINI X-TEL
(Version V5 oder höher) und der Konzeptionssoftware PL7-MMI 37 Version V52.
• Für den Betrieb besteht die Wahl zwischen:
- einem Bedienerdialogmodul TSX PCM 27 oder TSX PCM 37 in einer Steuerung der
Serie 7, Baureihe 40, sowie ein Bedienterminal TSX CPX 27/37 oder
- einem Bedienerdialogmodul CCX 77FP oder einem kompatiblen PC, das/der eine
Dialogapplikation auf einer Steuerung der Serie 7, Baureihe 40 unterstützt. Die
Kommunikation erfolgt hierbei über ein FIPWAY- oder ETHWAY-Netzwerk oder den
FIPIO- oder UNI-TELWAY-Bus. Näheres dazu im Handbuch TXT DM PL7 M37 RT1,
Kapitel 2 (Inbetriebnahme: Softwareinstallation).
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1.3
Überprüfung des Lieferumfangs
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Das Softwarepaket DIAG besteht aus:
• einer Diskette 3"1/2,
• einem Lizenzvertrag,
• der vorliegenden Dokumentation TXT DM M37 DGN V52G.
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4
Beschreibung und Installation 1
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1.4
Installation der Software
1.4-1 Vorbereitung
Vor der Installation der Software auf der Festplatte wird empfohlen:
• die Beschreibung der Lizenz- und Garantiebedingungen bezüglich der Einschränkungen von Kopien und der Installation der Software zu beachten,
• von der Originaldiskette eine Sicherheitskopie anzufertigen und nur mit dieser Kopie zu arbeiten.
Achtung
Die Diskette wird schreibgeschützt geliefert. Dieser Schreibschutz sollte nicht aufgehoben werden.
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1.4-2 Installationsverfahren
• Vor der Installation von DIAG sind folgende Schritte durchzuführen:
1 Überprüfen, ob die Bedienerdialog-Konzeptionssoftware TXT L PL7 M37 V52
schon installiert ist (siehe entsprechende Dokumentation).
Ist dies der Fall, kann mit der Installation der DIAG-Software begonnen werden.
Andernfalls muß zuerst die Software TXT L PL7 M37 V52 (siehe entsprechende
Dokumentation) installiert werden.
2 Alle aktuellen Sitzungen schließen (s. entsprechende Dokumentation).
Installation der DIAG-Software
• eine OS/2 Vollbildsitzung öffnen,
• die Diskette in das Laufwerk einlegen,
• das entsprechende Laufwerk auswählen (a: oder b:) und mit <Enter> bestätigen,
• am neuen Promptzeichen (z.B. [a:\] oder [b:\]) den Befehl Install eingeben und mit
<Enter> bestätigen,
• die auf dem Bildschirm angezeigten Schritte ausführen und mit <Enter> bestätigen,
• nach beendeter Installation die Konfiguration überprüfen und mit <Enter> bestätigen,
• die Diskette aus dem Laufwerk nehmen und mit <Strg><Esc> erneut X-TEL bzw.
MINI X-TEL aufrufen.
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5
1 Beschreibung und Installation
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1.5
Ergonomie der Fenster
Die DIAG-Software verwendet 4 Standardbereiche zur Anzeige der Informationen in den Fenstern:
1
2
3
4
1 Alarmzeile. Dieser Bereich zeigt in Echtzeit den letzten von der ALARM-Task erzeugten Alarm an: Datum und Uhrzeit des Auftretens, D wenn der Alarm durch einen Diagnose-OFB ausgelöst wurde, * wenn der Alarm quittiert werden muß,
Symbole und deren Kommentare sowie die Gesamtanzahl aktiver Alarme. Zum
Beispiel:
23/09/90 17:05:43 D * VENTIL6 Druck nicht korrekt Alarme=15
2 Menüzeile. In den DIAG-Fenstern ist jede Aktion einer Funktionstaste <Si> zugeordnet. Diese Funktionstasten stehen auf den Bedienterminals TSX CPX 27/37
(in Verbindung mit dem Bedienerdialogmodul TSX PCM 27/37) zur Verfügung. Bei
Verwendung einer Standardtastatur werden die Menüs durch gleichzeitiges Drücken von <Shift><Fi> aufgerufen.
3 Bereich der Diagnoseinformationen (überprüfte Programmteile, optionelle
Funktionsbausteine, interne Variablen, STATUS-Wort usw.).
4 Anzeige der Standard-Funktionstasten, die im aktuellen Fenster verwendbar sind.
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6
Verwendung der DIAG-Software 2
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2.1
Softwarekonfiguration
Dieser Schritt ist nach jeder Installation oder Neuinstallation der Software DIAG durchzuführen.
Nach der Installation von DIAG muß die Dialogapplikation (Auswahl1 bis 4) und der Typ des Bedienerdialogmoduls (TSX CPM, CCX 77FP oder PC) definiert werden. Näheres dazu im Handbuch zu PL7-MMI 37, Abschnitt 3.1 (Wahl des Bedienerdialoggerätes).
Anschließend muß die Funktion DIAG PROCESS in PL7-MMI 37 definiert und konfiguriert werden. Die generierten Dateien werden in das Bedienerdialoggerät (TSX CPM,
CCX 77FP oder kompatibler PC) übertragen.
Definieren der Option DIAG PROCESS
Diese Operation ist erforderlich, damit die Option DIAG PROCESS als Task der
Konzeptionssoftware PL7-MMI 37 bekannt ist. Dafür:
• im Menü Hilfsprogramme des Basisfensters PL7-MMI 37 die Rubrik Hinzufügen
von Optionen auswählen, die eine Liste der verfügbaren Optionen anzeigt,
• die Option DIAG PROCESS auswählen, die dann invers angezeigt wird,
• die Wahl bestätigen.
Konfiguration der Option DIAG PROCESS
Mit dieser Operation wird
1 die Symboldatenbank generiert, die zur Verwendung durch die Funktion DIAG
PROCESS in das Speichermodul übertragen wird. Nur die Symbole, die in XTEL-
SDBASE über das Kriterium DIAGPCM verfügen, werden ausgewählt.
2 eine Liste der Systemdateien angezeigt, die für das Tool DIAG in das Speichermodul
übertragen werden. Diese Liste enthält spezifische Informationen über die für die
Station entwickelte PL7-3-Applikation.
Vorbereitung
Vor der eigentlichen Konfiguration ist sicherzustellen, daß:
• die PL7-3-Applikation unter Verwendung des Standardnamens PL7_3 auf Diskette gesichert wurde.
• in der Symboldatenbank XTEL-SDBASE mindestens eine symbolisierte Variable mit dem Kriterium DIAGPCM vorhanden ist.
Achtung: Vergewissern Sie sich, daß die auf Diskette gesicherte PL7-3-Applikation den gleichen Aktualisierungsstand aufweist wie die zu diagnostizierende Applikation in der Steuerung.
Zur Konfiguration der Option DIAG PROCESS sind die nachfolgenden Schritte durchzuführen:
• im Menü Erstellen des Basisfensters PL7-MMI 37 die Rubrik Konfigurationseditor auswählen. Es erscheint dann das folgende Fenster:
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7
2 Verwendung der DIAG-Software
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• die Rubrik Konfiguration DIAG PROCESS auswählen und die getroffene Wahl bestätigen. Nach beendeter Konfiguration mit OK bestätigen und den Konfigurationseditor verlassen. Hinweis: Wurde eine großen Anzahl von Variablen mit dem
Kriterium DIAGPCM erstellt, kann die Konfiguration einige Minuten in Anspruch nehmen.
Erstellen der Tabellen und Transfer in das Bedienerdialoggerät
Bevor die Option DIAG PROCESS verwendet werden kann, ist das neue
Applikationsprogramm zu generieren und dieses in den Speicher des
Bedienerdialoggeräts (Speichermodul im TSX PCM bzw. Festplatte im Terminal CCX
77FP oder PC) zu übertragen. Dafür ist unter PL7-MMI 37:
• im Menü Generieren im Primärfenster von PL7-MMI 37 die Rubrik Tabellenerstellung auszuwählen,
• nach der Erstellung der Tabellen im Menü Generieren die Rubrik Taskwahl auswählen, um die Task DIAG PROCESS wählen zu können,
• das generierte Applikationsprogramm mit den Funktionen im Menü Transfer in das
Bedienerdialoggerät zu übertragen.
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2.2
Vordergrundverarbeitung der Funktion DIAG
Es gibt drei Formen, die Funktion DIAG PROCESS im Vordergrund darzustellen:
• vom Fenster Alarmliste aus. Dazu muß der Bediener durch Verwendung der Rubrik
"Select" der Funktionstaste <F4> BANNER in der Liste den zu diagnostizierenden
Alarm auswählen. Nach der Wahl des Alarms startet die Taste DIAG die
Vordergrundverarbeitung der Funktion.
• von einem Grafikfenster des Animationseditors aus, mit einer während der
Programmierung der MMI-Applikation definierten Funktionstaste, die der Aktion
"FOR" den Wert "DIAG" zuweist.
• im Fenster des RUN-Managers durch Drücken der Taste <F10>.
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8
Verwendung der DIAG-Software 2
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2.3
Hierarchische Fensterstruktur
DIAG enthält 4 Anzeigeebenen:
• Alarmanzeigen,
• Beschreibung des Alarms,
• Anzeige des zu überwachenden Programmteils,
• Anzeige eines OFB.
1 Anzeige der Alarmmeldungen
Diese Funktion wird nicht durch DIAG selbst realisiert, sondern durch die ALARM-Task oder die Grafik-Task:
• Ist die ALARM-Task aktiv, kontrolliert sie die in der Konfigurationstabelle definierten
Alarmbedingungen und meldet eventuelle Fehler des überwachten Prozesses. Der
Bediener kann einen der Alarme in dem Fenster, das die Alarmliste enthält, auswählen und die DIAG-Vordergrundverarbeitung starten, um weitere Informationen des gewählten Alarms anzuzeigen.
• Im Animationseditor ist in einem Bereich des Grafikfensters die Anzeige einer Alarmzeile möglich. Wurde bei der Konzeption in diesem Fenster ein Befehl vorgesehen, der die Vordergrundverarbeitung von DIAG aufruft, kann dieser Alarm diagnostiziert werden.
2 Beschreibung des Alarms
Die Beschreibung des gewählten Alarms (dem Symbol der Alarmvariablen zugeordneter erweiterter Kommentar) wird im DIAG-Primärfenster angezeigt.
3 Anzeige des zu überwachenden Programmblocks
Der zu diagnostizierende TSX-Basicsatz oder Kontaktplan-Programmblock kann in
Echtzeit angezeigt werden, wenn das Symbol der Alarmvariablen einem OFB vom Typ
EVDGS, MVDGS oder TRDGS (mit Speicherung der Quelle) zugewiesen wurde.
4 Anzeige eines OFB
Wurde der gewählte Alarm dem Element eines Diagnose-OFB zugeordnet, so ermöglicht
DIAG die Anzeige:
• der Ein-/Ausgänge und ihres Status,
• der internen Variablen und internen Konstanten,
• des Statuswortes (STATUS).
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9
2 Verwendung der DIAG-Software
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1
GRAFIKFENSTER
Alarme im Banner
DIAG
∇
∇
FENSTER
KOP-ANIMATION
(Abschn. 5.1)
FENSTER ALARMLISTE
Wahl eines Alarms aus der LIste
∇
∇
FENSTER
ALARMBESCHREIBUNG
(Abschn. 3.1)
∇
S1 = Diag
FENSTER
RUN MANAGER
Wahl von DIAG
∇
Vordergrundverarbeitung von DIAG 2
∇
S3 = Status
∇
∇
FENSTER TSX-BASIC-
ANIMATION (Abschn. 5.3)
3
∇
S1 = Diag
∇
S6 = Obj.-anz
∇
S6 = Obj.-anz
∇
S1 = Diag
∇
∇
FENSTER OBJEKT-
ANIMATION EINES FKT.-
BAUSTEINS (Abschn. 5.2)
∇
S1 = Diag
∇
S5 = Kontr.-ofb
∇
S6 = Obj.-anz
∇
FENSTER OFB-
ANZEIGE (Abschn. 4.1)
S6 = Obj.-anz
4
S7 = Daten
∇
S1 = Diag S3 = Status
∇
FENSTER INTERNE
VARIABLEN
(Abschnitt 4.3)
∇
FENSTER OBJEKTANIMATION
VON PROGRAMMTEILEN
AUF OFB-EINGÄNGEN
(Abschn. 4.2)
∇
FENSTER STATUS-
ANZEIGE (Abschn. 4.4)
∇ ∇
S7 = Konstanten S6 = Obj.-anz
∇
FENSTER INTERNE
∇
∇
∇
KONSTANTEN
(Abschnitt 4.2)
Zum Fenster eines
Visualisierungstools
(VISUDYN) für
Zum Fenster eines
Einstelltools
(ADJUST) für PL7-
Programmteile Programmobjekte
___________________________________________________________________________
10
Anzeige der Fehlermeldungen 3
____________________________________________________________________________
3.1
Fehleranzeige
Im Normalfall wird DIAG nach der Wahl eines Fehlers aus der Alarmliste der Alarmfunktion, im Vordergrund verarbeitet. Diese Funktion zeigt eine Liste aller Alarme an sowie die
Alarmzeile, in der je nach Wahl des Bedieners der erste aktive Alarm, der letzte aktive
Alarm, der Alarm mit der höchsten Priorität oder der erste nicht quittierte Alarm angegeben wird.
Start der Vordergrundverarbeitung der Task DIAG:
<F4> Banner
<Funkt.> Diag 1 ermöglicht die Wahl der Option SELECTund blendet einen Cursor ein. Der Cursor ist auf die zu diagnostizierende Alarmmeldung zu setzen.
startet die Vordergrundverarbeitung von DIAG und führt zur Anzeige des folgenden Fensters: Beschreibung des Alarms.
1␣ Die dem Tool DIAG zugewiesene Funktionstaste wird vom Benutzer unter dem Task-Konfigurationsprogramm von PL7-MMI 37 definiert.
Dieses ist das DIAG-Primärfenster. Es enthält im Informationsfeld:
• den Alarm mit dem DIAG gestartet wurde, mit Datum und Uhrzeit des Auftretens, dem
Symbol und dem dazugehörigen Kommentar,
• den Namen der Station, auf der die Diagnose gestartet wurde,
• die Alarmbeschreibung d.h. den erweiterten Kommentar zum Symbol des Alarms.Mit
den Richtungstasten OBEN/UNTEN kann der gesamteText angezeigt werden.
• das erste auf 1 gesetzte Bit hoher Priorität des STATUS-Wortes, wenn der Alarm durch einen Diagnose-OFB ausgelöst wurde.
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11
3 Anzeige der Fehlermeldungen
___________________________________________________________________________
[S1 = Diag] zeigt den zu diagnostizierenden TSX-Basicsatz oder Kontaktplanblock an, wenn der Alarm von einem Diagnose-OFB erkannt und mit Quelle
(EVDGSi, MVDGSi, TRDGSi) gespeichert wurde (s. Kapitel 6).
Zeigt den OFB an, wenn der Alarm von einem Diagnose-OFB ohne
Speicherung der Quelle (EVDGNi, ANADGi, AEMDGi usw.) erkannt wurde (s. Abschnitt 4.1).
[S3 = Status] zeigt das STATUS-Wort des OFB an, wenn der Alarm von einem
Diagnose-OFB erkannt wurde (s. Abschnitt 4.4).
[S5 = iNi-ofb] initialisiert den OFB, wenn der Alarm von einem Diagnose-OFB erkannt und der INIT-Eingang dieses OFB nicht von der Applikation verwendet wird (das Programm hat Priorität).
<F3> führt zum Fenster zurück, in dem DIAG in Vordergrundverarbeitung gestartet wurde: z.B. Fenster der Alarmliste, Grafikfenster oder Run
Manager.
<F10>
<
↑
><
↓
>
<F7>
<F8> aktiviert die Aktionszeile.
ermöglichen ein zeilenweises Abrollen des Textes im erweiterten
Kommentar.
zeigt die vorherige Seite des erweiterten Kommentars an.
zeigt die nächste Seite des erweiterten Kommentars an.
___________________________________________________________________________
12
Anzeige der Fehlermeldungen 3
____________________________________________________________________________
3.2
Anzeige des erweiterten Kommentars
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In bestimmten Fenstern der Software DIAG, in denen der entsprechende Befehl
[S4 = Info] aktiviert ist, kann ein eventuell vorhandener erweiterter Kommentar für das mit dem Cursor markierte Symbol angezeigt werden. Hiebei wird von DIAG ein zusätzliches Fenster in der Mitte des Bildschirms eingeblendet.
Diese Informationen werden in die Symboldatenbank (mit den dazugehörenden
Kommentaren) XTEL-SDBASE eingegeben.
<F7>
<F8>
<
↑
><
↓
>
<Esc> zeigt die vorherige Seite des erweiterten Kommentars an.
zeigt die nächste Seite des erweiterten Kommentars an.
ermöglichen ein zeilenweises Abrollen des Textes im erweiterten
Kommentar.
schließt das Kommentar.
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13
4 Anzeige eines OFB
___________________________________________________________________________
4.1
Anzeige des OFB
Dieses Fenster enthält für den ausgewählten OFB:
• im oberen Teil des Fensters das Symbol und den Kommentar des entsprechenden
Alarms,
• im mittleren Teil des Fensters die grafische Darstellung des OFB mit der Animation der Ein-/Ausgänge,
• im unteren Teil des Fensters das erste auf 1 gesetzte Bit hoher Priorität des STATUS-
Wortes. Die Priorität bestimmter Bits des Statuswortes wird bei der OFB-Definition voreingestellt.
[S1 = Diag]
[S2 = Base]
Ist der Cursor auf einem Eingang des OFB positioniert, für den ein
Programmblock parametriert wurde, kann mit dieser Taste der zu diagnostizierende TSX-Basicsatz oder der Kontaktplanblock angezeigt werden (s. Abschnitt 4.2).
Anzeige eines Pulldown-Menüs, mit dem das Anzeigeformat
(Codierung) des markierten Objekts geändert werden kann:
• Dezimal (z.B. 1027),
• Hexadezimal (z.B. H'403'),
• Gleitkomma (z.B. - 1.2343567E+10).
[S3 = Status] Anzeige des STATUS-Wortes des OFB (s. Abschnitt 4.4).
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14
Anzeige eines OFB 4
____________________________________________________________________________
[S4 = Info]
[S5 = iNi-ofb]
[S6 = obj.-Anz]
[S7 = daTen]
<
←
><
→
>
<
↓
><
↑> zeigt für das mit dem OFB verbundene und durch den Cursor markierte Objekt das Symbol, den Kommentar und, falls vorhanden, den erweiterten Kommentar an.
Ist der durch den Cursor gekennzeichnete Ein- oder Ausgang des
OFB nicht belegt, ist diese Taste funktionslos.
Ist dem markierten Eingang des OFB ein boolescher oder arithmetischer Ausdruck zugeordnet, ist diese Taste ebenfalls funktionslos.
initialisiert den angezeigten OFB, wenn der Eingang INIT nicht von der Applikation verwendet wird (das Programm hat Priorität).
gibt Zugriff auf Aktionen, mit denen sich durch den Cursor markierte
Objekte anzeigen lassen:
• [S1 = aDjust] ruft für das vom Cursor markierte Objekt ein Einstellungsfenster auf: Option ADJUST,
• [S2 = Programmanzeige] zeigt in Echtzeit-Animation die Programmblöcke an, die mit dem vom Cursor markierten Objekt in Beziehung stehen: Option
VISUDYN.
ermöglicht die direkte Anzeige der internen Variablen des gewählten
OFB (s. Abschnitt 4.3).
positionieren den Cursor auf die verschiedenen Ein-/Ausgänge des OFB.
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15
4 Anzeige eines OFB
___________________________________________________________________________
4.2
Anzeige der Objekte eines an einem Eingang parametrierten
Dieses Fenster gibt für den Eingang des gewählten OFB folgende Informationen wieder:
• im oberen Teil des Fensters: Bezeichnung des Eingangs und parametrierter Programmteil am Eingang ,
• im unteren Teil des Fensters: Symbol, Variable und Echtzeitwert für jedes in dem
Programmteil verwendete Objekt.
[S2 = Base] ruft ein Menü auf, in dem das Anzeigeformat (Codierung) des mit dem
Cursor markierten Objekts geändert werden kann:
• Dezimal (D oder S1),
• Hexadezimal (H oder S2),
• Binär (L (Logik) oder S3),
• Meldung (M oder S4),
• Gleitkomma (F oder S5).
[S4 = Info] zeigt den eventuell vorhandenen erweiterten Kommentar des symbolisierten, mit dem Cursor markierten Objekts an (siehe Abschnitt
3.2).
[S6 = obj.-Anz] gibt Zugriff auf Aktionen, mit denen sich durch den Cursor markierte
Objekte anzeigen lassen (siehe Beschreibung des Untermenüs in
Abschnitt 4.1).
___________________________________________________________________________
16
Anzeige eines OFB 4
____________________________________________________________________________
4.3
Anzeige der internen Variablen und Konstanten
Fenster für interne Variablen
In diesem Fenster werden alle internen Variablen des gewählten OFB angezeigt:
Bezeichnung, Typ, Codierung und Wert. Nur für Bit-, Wort- und Doppelwortvariablen erfolgt eine Animation.
[S2 = Base] ruft ein Menü auf, in dem das Anzeigeformat (Codierung) der markierten internen Variablen geändert werden kann:
• Dezimal (D oder S1),
• Hexadezimal (H oder S2 ),
• Binär (logisch/L oder S3 ),
• Meldung (M oder S4),
• Gleitkommat (Float/F oder S5).
[S7 = Konstanten] gibt Zugriff auf das Fenster der internen Konstanten des OFB (siehe nächstes Fenster).
<
↓
><
↑
> positionieren den Cursor auf die verschiedenen internen Variablen des OFB.
___________________________________________________________________________
17
4 Anzeige eines OFB
___________________________________________________________________________
Fenster der internen Konstanten
In diesem Fenster werden alle internen Konstanten des gewählten OFB angezeigt:
Bezeichnung, Typ, Codierung, Wert, untere und obere Grenzwerte. Liegt der aktuelle
Wert nicht zwischen dem oberen und unteren Grenzwert, erscheint ein Ausrufungszeichen
(!) am Zeilenende.
[S2 = Base]
<
↓
><
↑
> ruft ein Menü auf, in dem das Anzeigeformat (Codierung) der markierten internen Konstanten geändert werden kann:
• Dezimal (D oder S1),
• Hexadezimal (H oder S2),
• Binär (logisch/L oder S3),
• Meldung (M oder S4),
• Gleitkomma (Float/F oder F5).
positionieren den Cursor auf die verschiedenen internen Konstanten des OFB.
___________________________________________________________________________
18
Anzeige eines OFB 4
____________________________________________________________________________
4.4
Anzeige des STATUS-Wortes
In diesem Fenster werden in Echtzeit alle Bits des STATUS-Wortes für den ausgewählten
OFB angezeigt. Für Bits mit dem Status 1 erscheint die entsprechende Fehlerbeschreibung im Klartext.
Bits mit hoher Informationspriorität werden durch ein Sternchen am Zeilenanfang gekennzeichnet.
Ist die Bit-Deskriptordatei nicht vorhanden, kann mit der Taste <F9> der Wert für jedes
Bit angezeigt werden. Diese Bits werden aktualisiert, jedoch wird ihnen keine
Beschreibung zugeordnet.
[S4 = Info] zeigt den eventuell vorhandenen erweiterten Kommentar an, der dem Symbol des mit dem Cursor markierten Bits im Statuswort zugeordnet ist (siehe Abschnitt 3.2).
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19
5 Anzeige des überwachten Programmteils
___________________________________________________________________________
5.1
Anzeige eines Programmteils im Kontaktplan
Auf dieses Fenster kann nur zugegriffen werden, wenn der gewählte OFB die Quelle des diagnostizierten Programmteils (EVDGSi, MVDGSi, TRDGSi) speichern kann.
Die über Bitobjekte gesteuerten Kontakte und Abschlußoperationen werden animiert.
Durchgeschaltete Kontakte oder Abschlußoperationen werden invers dargestellt. Ist ein bestimmter Zustand forciert, erscheint unterhalb des jeweiligen Kontakts oder der
Abschlußoperation der Buchstabe F .
Anmerkung
In V4-Stationen werden die nicht durch Symbole dargestellten OFB-Bitobjekte und die indizierten Bits nicht animiert. In der Anzeige erscheinen sie mit einem
Fragezeichen. Für V5-Stationen gilt diese Einschränkung nicht mehr.
Unter DIAG können Sie mit dem Auswahlcursor die verschiedenen einfachen
Kontaktplanelemente, d.h. Kontakte und Abschlußoperationen, Funktionsbausteine,
Vergleicherbausteine usw. markieren. Der Cursor wird mit den Pfeiltasten auf das gewünschte Objekt positioniert. Für das ausgewählte Element werden die entsprechenden Informationen: Variable, Symbol und Kommentar in einer Zeile unten im Fenster wiedergegeben.
Wird der Cursor auf einen Funktionsbaustein positioniert, so erscheint unten im Fenster die Meldung "Wahl eines Bausteins".
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20
Anzeige des überwachten Programmteils 5
____________________________________________________________________________
[S1 = Diag] Handelt es sich bei dem durch den Cursor markierten Objekt um ein
OFB-Element, wird die Quelle des entsprechenden OFB angezeigt
(siehe Abschnitte 5.1 und 5.3) oder aber der OFB selbst, falls ihm keine Quelle zugeordnet ist (siehe Abschnitt 4.1). Dies ermöglicht eine hierarchische Darstellung von bis zu 10 OFB-Ebenen.
Wurde der Cursor auf einen Funktionsbaustein positioniert, gibt diese
Taste Zugriff auf eine Liste der Objekte in diesem Funktionsbaustein
(siehe Abschnitt 5.2).
[S4 = Info] zeigt das dem markierten Objekt zugeordnete Symbol, den Kommentar und - falls vorhanden - den erweiterten Kommentar an (s. Abschnitt
3.2).
[S5 = Kontr.-ofb]ruft das Fenster mit dem OFB auf, dessen Quelle angezeigt wird (s.
Abschnitt 4.1).
[S6 = obj.-Anz] gibt Zugriff auf Aktionen, mit denen sich durch den Cursor markierte
Objekte anzeigen lassen:
• [S1 = aDjust] Anzeige eines Einstellfensters für das mit dem Cursor markierte Objekt: Option ADJUST,
• [S2 = Programmanzeige] zeigt in Echtzeit-Animation die Programmblöcke an, die mit dem vom Cursor markierten Objekt in Beziehung stehen: Option
VISUDYN.
<
↓
><
↑
><
←
><
→
> positionieren den Cursor auf die verschiedenen Objekte.
___________________________________________________________________________
21
5 Anzeige des überwachten Programmteils
___________________________________________________________________________
5.2
Animation der Objekte eines Standardbausteins im Kontaktplan
Dieses Fenster gibt für den gewählen Standardbaustein (Funktionsbaustein,
Operationsbaustein oder Vergleicherbaustein) folgende Informationen wieder:
• im oberen Teil des Fenster: Art des Bausteins und in ihm enthaltener Programmteil,
• im mittleren Teil des Fensters: Symbol und zugeordneter Kommentar des mit dem
Cursor in der Liste der Programmteilobjekte markierten Objekts,
• im unteren Teil des Fensters: Symbol, Variable und Echtzeitwert für jedes Objekt des
Programmteils; forcierte Bits sind mit einem F über der jeweiligen Zeile gekennzeichnet.
[S1 = Diag]
[S2 = Base]
Handelt es sich bei dem durch den Cursor markierten Objekt um ein
OFB-Element, wird der OFB oder die Quelle des entsprechenden
OFB angezeigt. Dies ermöglicht eine hierarchische Darstellung von bis zu 10 OFB-Ebenen.
ruft ein Menü auf, in dem das Anzeigeformat des markierten Objekts geändert werden kann: dezimal (D oder S1), hexadezimal (H oder S2), binär (Logisch/L oder S3), Meldung (M oder S4) oder Gleitkomma
(Float/F oder S5).
[S4 = Info] zeigt das dem markierten Objekt zugeordnete Symbol, den Kommentar und gegebenenfalls den erweiterten Kommentar an (s. Abschnitt 3.2).
[S5 = Kontr.-ofb] gibt Zugriff auf das Fenster des OFB, der die Quelle des gewählten
Standardbausteins enthält (siehe Abschnitt 4.1).
[S6 = obj.-Anz] gibt Zugriff auf die Anzeigefunktionen für das durch den Cursor markierte Objekt (siehe Beschreibung des Untermenüs in Abschnitt
4.1).
<
↓
><
↑
> positionieren den Cursor auf die verschiedenen Objekte.
___________________________________________________________________________
22
Anzeige des überwachten Programmteils 5
____________________________________________________________________________
5.3
Anzeige eines Programmteils in TSX-Basic
Der Zugriff auf dieses Fenster ist nur möglich, wenn der ausgewählte OFB die Quelle des TSX-Basicsatzes speichern kann (EVDGSi, MVDGSi, TRDGSi).
Dieser Satz wird im oberen Teil des Fensters angezeigt, und die enthaltenen Objekte werden im unteren Teil animiert. Für jedes Objekt werden die Codierung, der animierte
Wert, das Symbol und bei forcierten Bitobjekten der Buchstabe F angezeigt. Im mittleren
Teil des Fensters wird der zugeordnete Kommentar des mit dem Cursor markierten
Objekts wiedergegeben.
[S1 = Diag]
[S2 = Base]
Handelt es sich bei dem durch den Cursor markierten Objekt um ein
OFB-Element, wird der OFB oder die Quelle des entsprechenden
OFB angezeigt. Dies ermöglicht eine hierarchische Darstellung von bis zu 10 OFB-Ebenen.
ruft ein Menü auf, in dem das Anzeigeformat des markierten Objekts geändert werden kann: dezimal (D oder S1), hexadezimal (H oder S2), binär (Logisch/L oder S3), Meldung (M oder S4) oder Gleitkomma
(Float/F oder S5).
[S4 = Info] zeigt das dem markierten Objekt zugeordnete Symbol, den Kommentar und gegebenenfalls den erweiterten Kommentar an (s. Abschnitt 3.2).
[S5 = Kontr.-ofb] gibt Zugriff auf das Fenster des OFB, dessen Quelle angezeigt wird
(siehe Abschnitt 4.1).
[S6 = obj.-Anz] gibt Zugriff auf die Anzeigefunktionen für das durch den Cursor markierte Objekt (siehe Beschreibung des Untermenüs in Abschnitt
4.1).
<
↓
><
↑
> positionieren den Cursor auf die verschiedenen Objekte.
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5 Anzeige des überwachten Programmteils
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