Schneider Electric TSXP57 / TSXDEY / DSY / DMY Prozessoren Digitale Eingänge/Ausgänge Benutzerhandbuch
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Premium-Steuerungen
TSX P57 / TSX DEY /
DSY / DMY
Prozessoren
Digitale Eingänge/Ausgänge
Bedienungsanleitung
Allgemeine Sicherheitsvorschriften für den Benutzer
Prozessoren TSX P57••3/P57••23
Beschreibung
Beschreibung der Hardware
Kurzübersicht Katalog
Einbau / Montage
Vorsichtsmaßnahmen beim Ersetzen eines Prozessors
Hilfsfunktionen
Diagnose über die LEDs
Technische Daten
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Beschreibung
Gerätebeschreibung
Kurzübersicht Katalog
Einbau / Montage
Funktionen
Anschlüsse und Verkabelungsregeln
Kenndaten der Eingangsmodule mit Klemmleiste
Kenndaten der Eingangsmodule mit Steckverbindern
Kenndaten der Ausgangsmodule mit Klemmleiste
Kenndaten der Ausgangsmodule mit Steckverbindern
Kenndaten der kombinierten Ein-/Ausgangsmodule mit Steckverbindern
Wartung / Diagnose
Betriebsbedingungen
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
Digitale Eingangsmodule
Digitale Ausgangsmodule
Kombinierte digitale Ein-/Ausgangsmodule
Inhalt
2
16
16
16
26
28
29
30
31
17
19
19
22
24
25
32
32
36
42
6
8
12
7
8
13
4
4
4
1
Allgemeine Sicherheitsvorschriften für den Benutzer
1 Allgemeines
Diese Dokumentation richtet sich an Personen, welche die erforderliche technische Qualifikation für die Inbetriebnahme, den Betrieb und die Wartung der nachfolgend beschriebenen Produkte besitzen. Zusätzliche Informationen für spezielle Einsatzformen der Produkte sind über die nächstliegende SA-Niederlassung erhältlich.
Der Inhalt der Dokumentation hat keinen vertragsmäßigen Charakter und kann in keinem Fall die vertraglich festgelegten Garantieklauseln erweitern oder einschränken.
2 Qualifikation des Personals
Nur qualifiziertes Personal ist zur Inbetriebnahme, zum Betrieb oder zur Wartung der Produkte befugt.
Der Eingriff einer nicht qualifizierten Person oder das Nichtbeachten der in diesem Dokument enthaltenen oder an den Geräten angebrachten Sicherheitsvorschriften kann schwerwiegende Folgen für die Sicherheit des Betriebspersonals und der Anlagen nach sich ziehen.
3 Warnungen
Warnungen weisen auf besondere Risiken hin, denen das Bedienungspersonal oder die Geräte ausgesetzt sein können. Je nach ihrer Bedeutung werden sie in der Dokumentation und auf den
Produkten durch ein Warnungszeichen gekennzeichnet:
Achtung
Bedeutet, dass die Nichtanwendung der Vorschrift oder das Nichtbeachten der Warnung zu schweren körperlichen, unter Umständen lebensgefährlichen Verletzungen und/oder beträchtlichem
Materialschaden führen kann.
Wichtig oder !
Weist auf eine besondere Vorschrift hin, deren Nichtanwendung zu leichten körperlichen
Verletzungen und/oder Materialschäden führen kann.
Bemerkung
Hebt eine wichtige Information hervor, die das Produkt, seine Handhabung oder seine begleitende
Dokumentation betrifft.
4 Konformität der Verwendung
Die in dieser Dokumentation beschriebenen Produkte entsprechen den Anforderungen der
einschlägigen europäischen Richtlinien (*) (CE-Siegel). Ihre korrekte Anwendung beschränkt sich auf die in den verschiedenen Dokumentationen beschriebenen Applikationen, für die sie entwickelt wurden, und nur in Verbindung mit anderen genehmigten Produkten.
(*) DCEM- und DBT-Richtlinien bezüglich der elektromagnetischen Kompatibilität und der Auslegung von Niederspannungssystemen.
5 Installation und Inbetriebnahme der Geräte
Bei Installation und Inbetriebnahme der Geräte müssen die nachfolgend beschriebenen Regeln beachtet werden. Außerdem müssen, wenn die Installation digitale Signalverbindungen enthält, die im Benutzerhandbuch „Elektromagnetische Verträglichkeit von industriellen Feldbussen und
Netzwerken“, Bestellnummer TSX DG KBLF, erläuterten elementaren Verkabelungsregeln befolgt werden.
• Die Sicherheitsvorschriften in der Dokumentation oder auf den zu installierenden oder in
Betrieb zu nehmenden Geräten müssen genauestens eingehalten werden.
• Die Art der Installation hängt vom jeweiligen Gerätetyp ab:
- Ein für Schalttafelmontage vorgesehenes Gerät (zum Beispiel ein Bedienterminal) muss in eine Schalttafel eingebaut werden.
- Ein einbaubares Gerät (zum Beispiel eine programmierbare Steuerung) muss in einen
Schaltschrank oder in ein Gehäuse eingebaut werden.
- Ein Tischgerät oder ein tragbares Gerät (zum Beispiel ein Programmiergerät oder ein
Notebook) muss in seinem geschlossenen Gehäuse bleiben.
2
Allgemeine Sicherheitsvorschriften für den Benutzer
• Wenn das Gerät permanent angeschlossen ist, muss in der elektrischen Installation eine
Vorrichtung für die Versorgungstrennung und ein Sicherungsschalter zum Schutz vor Überströmen und Isolierfehlern vorgesehen werden. Andernfalls ist der Netzstecker zu erden und leicht zugänglich zu machen. Das Gerät muss an die Schutzerde angeschlossen werden.
• Bei einer 24- oder 48-V-Gleichstromversorgung des Geräts müssen die
Niederspannungsschaltkreise geschützt werden. Es dürfen nur Versorgungen verwendet werden, die den geltenden Normen entsprechen.
• Es muss sichergestellt werden, dass die Versorgungsspannungen innerhalb der in den technischen Kenndaten der Geräte definierten Toleranzbereichen liegen.
• Es ist mit entsprechenden Maßnahmen zu verhindern, dass bei Netzwiederkehr (Sofort-,
Warm- oder Kaltstart) ein Gefahrenzustand für das Bedienpersonal oder für die Anlage eintritt.
• Die Not-Ausschaltkomponenten müssen in allen Betriebsarten des Geräts, selbst in
Störungssituationen (zum Beispiel Drahtbruch) funktionsfähig bleiben. Das Wiedereinschalten dieser Komponenten darf keine unkontrollierten oder undefinierten Neustarts hervorrufen.
• Die Signalkabel müssen so verlegt werden, dass die Steuerungsfunktionen nicht durch kapazitive, induktive oder elektromagnetische u. a. Einflüsse gestört werden.
• Die Steuerungsgeräte und ihre Bedienungselemente müssen so installiert werden, dass sie vor versehentlicher Betätigung geschützt sind.
• Um bei einer Unterbrechung der Geber-/Stellsignale undefinierte Zustände in der Anlage zu vermeiden, sind geeignete Sicherheitsvorkehrungen für die Ein- und Ausgänge zu treffen.
6 Betrieb der Geräte
Die Funktionssicherheit einer Anlage charakterisiert sich durch ihre Fähigkeit, Ausfälle weitestgehend zu vermeiden und deren Auswirkungen nach ihrem eventuellen Auftreten einzuschränken.
Steuerungsinterne Fehler werden folgendermaßen klassifiziert:
• Passive Fehler, wenn sie einen Ausgang ausschalten (den Stellgliedern wird kein Befehl erteilt).
• Aktive Fehler, wenn sie einen Ausgang einschalten (den Stellgliedern wird ein bestimmter
Befehl erteilt).
Das mit dem jeweiligen Fehlertyp verbundene Sicherheitsrisiko ist eine Funktion der Art des bei
Normalbetrieb gegebenen Befehls. Ein passiver Fehler ist gefährlich, wenn der normale Befehl eine Alarmaktion darstellt; ein aktiver Fehler ist gefährlich, wenn er einen unerwünschten Befehl enthält oder aktiviert.
Bei Systementwurf muss allen steuerungsintern auftretenden aktiven, signalisierten oder nicht signalisierten Fehlern durch außerhalb der programmierbaren Steuerung installierte
Sicherheitsfunktionen vorgebeugt werden.
7 Elektrische und thermische Kenndaten
Detaillierte elektrische und thermische Kenndaten der Geräte finden sich in den jeweiligen technischen Dokumentationen (Inbetriebnahmehandbuch, Bedienungsanleitung).
8 Wartung
Reparaturen und Fehlerbehebung
• Reparaturen an einem Steuerungsgerät dürfen nur durch qualifiziertes Personal ausgeführt werden (Kundendiensttechniker oder autorisierter Techniker von Schneider-Automation).
Beim Ersatz von Teilen oder Komponenten sind ausschließlich Originalteile zu verwenden.
• Vor jedem Eingriff in einem Gerät müssen in jedem Falle dessen Versorgung unterbrochen und eventuell bewegliche Teile durch eine Sperre arretiert werden.
Auswechseln und Recycling gebrauchter Batterien
Beim Auswechseln sind Batterien desselben Typs zu verwenden und defekte Batterien als
Giftmüll zu entsorgen.
3
Prozessoren TSX P57 ••3 und TSX P57 ••23
Auf einen Blick
Das bestehende Angebot umfasst eine breite Palette verschiedener Prozessoren mit unterschiedlichen Leistungsdaten und immer größerer Kapazität, wodurch den unterschiedlichen
Anforderungen aller Benutzer Rechnung getragen wird.
Die TSX 57-Prozessoren können in Racks des Typs TSX RKY•• integriert werden:
Prozessoren TSX P57 103, TSX P57 153, TSX P57 203, TSX P57 253, TSX P57 2623, TSX P 57
2823, TSX P57 303, TSX P57 353, TSX P57 3623, TSX P57 453 und TSX P57 4823.
Die TSX-Prozessoren ermöglichen die Steuerung der auf einem Rack befindlichen oder auf mehrere Racks verteilten und über den BusX verbundenen digitalen Ein-/Ausgangsmodule, analogen Module und applikationsspezifischen Module (Zähler, Achsensteuerung,
Schrittmotorsteuerung, Kommunikation usw.) einer Steuerungsstation.
Jeder Prozessor umfasst:
• ein internes gepuffertes RAM, welches das Applikationsprogramm aufnehmen und durch eine
PCMCIA-Speichererweiterungskarte (RAM oder FLASH EPROM) erweitert werden kann,
• eine Kalenderfunktion,
• zwei Terminalsteckbuchsen (TER und AUX), die den gleichzeitigen Anschluss mehrerer
Geräte ermöglicht (Programmiergerät, Bedienerdialogterminal usw.),
• einen Steckplatz für eine PCMCIA-Kommunikationskarte (Modbus+, FIPWAY, FIPIO Agent,
UNI-TELWAY, serielle Verbindungen),
• eine FIPIO-Verbindung (Master) bei TSX P57 •53 und TSX P57 •823,
• eine Ethernet-Verbindung bei TSX P57 ••23.
Das Applikationsprogramm wird mit PL7 Junior oder PL7 Pro erstellt. Diese Software bietet:
• vier Programmiersprachen,
• eine Multitasking-Softwarestruktur (Master- und Fasttask, Ereignisverarbeitung),
• Änderung eines Programms während dessen Ausführung usw.
Beschreibung der Hardware
TSX P57 103/153 TSX P57 203/.../453
Standard-Format
4
1
2
3
4
5
6
7
1
2
3
4
5
6
7
Doppelformat
Prozessoren TSX P57 ••3 und TSX P57 ••23
TSX P57 ••23
6
7
4
8
5
9
1
2
3
Doppelformat
(mit integrierter Ethernet-
Verbindung)
1 Anzeigebaustein mit 4 oder 5 LEDs (je nach Modell):
- LEDs RUN, ERR, I/O, TER bei allen Prozessoren
- LED FIP bei Prozessoren mit integrierter FIPIO-Verbindung (Master)
(TSX P57 •53 und TSX P57 •823)
2 Mini-Drucktaster RESET, dessen Betätigung zu einem Kaltstart der Steuerung führt.
3 PG-Anschluss TER zum Anschluss eines Peripheriegeräts, das über eine eigene Versorgung verfügen kann (Programmier- oder Einstellgerät, Bedienerdialogterminal, Drucker usw.).
4 Steckbuchse AUX für Bedienerdialogterminal zum Anschluss eines Peripheriegeräts, das
über eine eigene Versorgung verfügt (Programmier- oder Einstellgerät, Bedienerdialogterminal,
Drucker usw.).
5 Steckplatz für eine Speichererweiterungskarte (PCMCIA, Typ 1).
Ist keine Speichererweiterungskarte vorhanden, befindet sich an diesem
Steckplatz eine Abdeckung, die nicht entfernt werden darf. Das Entfernen der
Abdeckung führt zu einem Betriebsausfall des Prozessors.
6 Steckplatz für eine Kommunikationskarte im PCMCIA-Format, Typ 3, zum Anschluss eines
Kommunikationskanals an den Prozessor. Ist keine Kommunikationskarte vorhanden, befindet sich an diesem Steckplatz eine Abdeckung.
7 9-poliger SUB-D-Steckverbinder zum Anschluss des FIPIO-Bus (Master). Dieser
Steckverbinder steht nur bei den Prozessoren TSX P57 •53 und TSX P57 •823 zur Verfügung.
8 RJ 45-Steckverbinder zum Anschluss an das Ethernet-Netz. Dieser Steckverbinder steht nur bei den TSX P57 ••23-Prozessoren zur Verfügung.
9 Anzeigebaustein des ETY PORT mit 6 LEDs:
- LEDs RUN (grün), ERR (rot), COL (rot), STS (gelb), TX (gelb) und RX (gelb).
5
Prozessoren TSX P57 ••3 und TSX P57 ••23
Kurzübersicht Katalog
• TSX 57-Prozessoren
Bestellnummern TSX P57
Racks TSX RKY 12EX
Racks TSX RKY 4EX/6EX/8EX
Modulsteckplätze (1)
Digitale E/A im Rack (2)
Analoge E/A im Rack
Applikationsspez.
Kanäle (3)
Regelkreise
Regelkanäle
Netzverbindung: FIPWAY
ETHWAY/TCP/IP, Modbus +
Ethernet (4)
Integrierte FIPIO-
Verbindung
Verbindung Feldbus
Dritthersteller
Feldbusverbindung
AS-i-Geber/Stellglieder
Interner Speicher (5) (K16)
Speichererweiterung (K16)
103 453/
4823
2
4
2
4
8
16
8
16
8
16
8
16
8
16
21 [27] 21 [27] 87 [111] 87 [111] 87 [111] 87 [111] 87 [111]
512 512 1024 1024 1024 1024 2048
24 24 80 80 128 128 256
8
-
-
1
-
0
2
32
64
153
8
-
-
1
63
0
2
32
64
203/
2623
24
30
10
1
-
1
4
48
160
253/
2823
24
30
10
1
127
1
4
64
160
303/
3623
32
45
15
3
-
2
8
64/80
384
353
32
45
15
3
127
2
8
64
60
20
4
127
2
8
80/96 96/176
384 512
(1) Mit Modul im Standard-Format, ohne Versorgungsbaugruppe und Prozessor.
21 Steckplätze bei 2 Racks TSX RKY 12EX, 27 Steckplätze bei 4 Racks TSX RKY 8EX,
87 Steckplätze bei 8 Racks TSX RKY 12EX, 111 Steckplätze bei 16 Racks TSX RKY 8EX.
(2) E/A auf FIPIO-Bus, Feldbus von Drittherstellern, AS-i-Feldbus sind noch dazu zu zählen.
(3) Applikationsspezifische Kanäle = Kanäle für Zähler, Achsensteuerung, Schrittmotorsteuerung,
Kommunikation usw. (Siehe Kapitel zu den Eigenschaften: „Verfügbarkeit applikationsspezifischer
Kanäle“.)
(4) Die in den TSX P57 ••23-Prozessoren integrierte Ethernet-Verbindung ist in der Anzahl der
Netzverbindungen berücksichtigt.
(5) Bei TSX P57 453 und TSX P57 4823: Applikation im internen RAM: Speicherkapazität
= 96 KWorte; Applikation auf PCMCIA-Karte: Speicherkapazität des internen RAM = 176 KWorte.
6
Prozessoren TSX P57 ••3 und TSX P57 ••23
Einbau / Montage
• Einbau eines Prozessormoduls im Standard-Format
Das Prozessormodul TSX P57 im Standard-Format wird auf einem Rack des Typs
TSX RKY
••
an Position 00 oder 01 eingebaut. Die Position ist abhängig von der verwendeten
Versorgungsbaugruppe (Standard-Format oder Doppelformat):
- Wenn das Rack mit einer Versorgungsbaugruppe im Standard-Format des Typs TSX
PSY 1610/2600 ausgestattet ist, ist der
Prozessor an Position 00 (bevorzugte Position) oder an Position 01 einzubauen. Bei Einbau an
Position 01 ist die Position 00 nicht verfügbar.
PS 00 01 02 03 04 05 06
- Wenn das Rack mit einer Versorgungsbaugruppe im Doppelformat des Typs TSX PSY
3610/5500/5520, 8500 ausgestattet ist, ist der
Prozessor an Position 01 einzubauen.
PS 00 01 02 03 04 05 06
Bei Montage des Prozessormoduls auf dem Rack muss unbedingt die
SPANNUNGSVERSORGUNG des
Racks UNTERBROCHEN sein.
• Einbau eines Prozessormoduls im Doppelformat
Das Prozessormodul TSX P57 im Doppelformat ist auf einem Rack des Typs TSX RKY
••
an
Position 00 und 01 oder 01 und 02 einzubauen. Die Position ist abhängig von der verwendeten
Versorgungsbaugruppe (Standard-Format oder Doppelformat):
- Wenn das Rack mit einer Versorgungsbaugruppe im Standard-Format des Typs TSX
PSY 1610/2600 ausgestattet ist, ist der
Prozessor an Position 00 und 01 (bevorzugte
Position) oder an Position 01 und 02 einzubauen. Bei Einbau an Position 01 und 02 ist die Position 00 nicht verfügbar.
PS 00 01 02 03 04 05 06
- Wenn das Rack mit einer Versorgungsbaugruppe im Doppelformat des Typs TSX PSY
3610/5500/5520, 8500 ausgestattet ist, ist der
Prozessor an Position 01 und 02 einzubauen.
Bei Montage des Prozessormoduls auf dem Rack muss unbedingt die
SPANNUNGSVERSORGUNG des
Racks UNTERBROCHEN sein.
PS 00 01 02 03 04 05 06
Informationen zum Einbau der Module in das Rack sind der Bedienungsanleitung der Racks zu entnehmen.
7
Prozessoren TSX P57 ••3 und TSX P57 ••23
Vorsichtsmaßnahmen beim Ersetzen eines Prozessors
Wird ein TSX 57-Prozessor durch einen anderen, nicht leeren Prozessor ersetzt
(einen bereits programmierten Prozessor, der eine Applikation enthält), ist der
Strom in allen Steuerungsteilen der Steuerungsstation auszuschalten.
Vor dem Wiedereinschalten der Spannung auf allen Steuerungsteilen ist zu
überprüfen, ob der Prozessor die gewünschte Applikation enthält.
Hilfsfunktionen
• PG-Anschluss und Hilfsanschluss
Zwei 8-polige Mini-DIN-Steckbuchsen (nicht isolierte RS-
485-Verbindung) ermöglichen es, die folgenden Elemente anzuschließen:
- TER: Ein FTX-Terminal oder einen kompatiblen PC oder
Verbindung der Steuerung mit dem UNI-TELWAY-Bus über das Adaptermodul TSX P ACC 01. Dieser Anschluss liefert die 5-V-Versorgung des angeschlossenen Peripheriegeräts.
- AUX: Ein Bedienerdialogterminal oder einen Drucker. Dieser
Anschluss liefert keine 5-V-Versorgung.
Standardmäßig ist bei den Steckbuchsen TER und AUX der
Kommunikationsmodus UNI-TELWAY (Master) mit 19200
Baud eingestellt. Andere Konfigurationsmöglichkeiten: UNI-
TELWAY-Modus (Slave) oder ASCII-Zeichenmodus.
• Steckplatz für PCMCIA-Kommunikationskarte
Dieser Steckplatz auf der Vorderseite des Prozessors kann eine Kommunikationskarte im PCMCIA-Format (Typ 3) aufnehmen:
- TSX SCP 111: RS 232 D, Multiprotokoll
- TSX SCP 112: 20-mA-Stromschleife, Multiprotokoll
- TSX SCP 114: RS 485, Multiprotokoll, kompatibel mitRS 422 (isoliert)
- TSX MBP 100: Modbus +
- TSX FPP 10 / 20: FIPIO Agent / FIPWAY
- TSX FPP 200: FIPWAY
- TSX MDM 10: Modem
- TSX MBP 100: Modbus +
- FCS SCP 111: spezielles Protokoll für RS 232
- FCS SCP 114: spezielles Protokoll für RS 485
- TSX CPP 100: CAN OPEN
PCMCIA-
Kommunikationskarte
Beim Einsetzen/Herausnehmen einer
Kommunikationskarte muss der Prozessor unbedingt SPANNUNGSFREI sein.
8
Prozessoren TSX P57 ••3 und TSX P57 ••23
• Internes RAM
Dieser Speicher nimmt die Applikation auf (Daten, Programme und Konstanten); seine
Kapazität hängt vom Prozessortyp ab:
- 32 KWorte bei den Prozessoren TSX P57 103/153,
- 48 KWorte bei den Prozessoren TSX P57 203/2623,
- 64/80 KWorte bei den Prozessoren TSX P57 253/2823/303,
- 80/96 KWorte bei den Prozessoren TSX P57 353/3623,
- 96/176 KWorte (1) bei den Prozessoren TSX P57 453/4823.
Ist die Applikation größer als das RAM, kann der Speicher mit einer PCMCIA-Karte erweitert werden. In diesem Fall werden das Programm und die Konstanten auf der PCMCIA-Karte und die Daten im internen RAM gespeichert.
Das interne RAM kann mittels einer optionalen, an der Versorgungsbaugruppe angebrachten
Batterie (TSX PLP 01) gepuffert werden. Die Pufferung der Applikation ist nur wirksam, wenn die Versorgungsbaugruppe und das Prozessormodul auf dem Rack verbleiben.
(Siehe Pufferdauer des internen RAM.)
(1) Wenn sich die Applikation im internen RAM befindet, ist die Speicherkapazität auf 96 KWorte beschränkt.
Wenn sich die Applikation auf der PCMCIA-Karte befindet, vergrößert sich die Speicherkapazität des internen RAM auf 176 KWorte.
• Steckplatz für PCMCIA-Speicherkarte
Dieser Steckplatz auf der Vorderseite des Prozessors kann eine optionale Speicherkarte im PCMCIA-Format (Typ 1) aufnehmen. Ist keine Karte vorhanden, darf die Abdeckung
des Steckplatzes keinesfalls entfernt werden.
Vier Kartenfamilien werden angeboten:
- Standardspeicherkarten: Hiervon werden zwei Typen angeboten, nämlich:
Gepuffertes RAM für die Erstellungs- und Testphase des
Applikationsprogramms, wobei die Sicherung über eine auswechselbare Batterie auf der Karte erfolgt, und
FLASH EPROM, wenn das Applikationsprogramm betriebsbereit ist (nach Abschluss des Programmtests).
- BACKUP-Karte zum Laden des Programms in das interne
RAM ohne Verwendung eines Terminals. Auf einer solchen
Karte muss das Applikationsprogramm mit einer Größe
< 32 KWorte zuvor geladen werden.
- Speicherkarte vom Typ Applikation + Dateien
Speicherkarte
Sie verfügt neben dem herkömmlichen Applikationsspeicherbereich über
- einen Dateibereich zur Archivierung der Daten für jedes einzelne Programm,
- einen Bereich zur Archivierung der Symboldatenbank der Applikation. Diese ist komprimiert und belegt daher nur den Bereich, der ihr zugewiesen ist. Dieser Bereich ist nur bei bestimmten Karten verfügbar.
Es werden zwei verschiedene Karten angeboten:
- Gepuffertes RAM,
- FLASH EPROM + gepuffertes RAM zur Datensicherung.
9
Prozessoren TSX P57 ••3 und TSX P57 ••23
Das Einsetzen/Herausnehmen einer Speicherkarte kann UNTER SPANNUNG erfolgen. (Dies bewirkt einen Kaltstart.) Eine Speicherkarte ist nur dann einsatzfähig, wenn Sie mit einem Handle ausgestattet ist. Wenn das Programm auf der PCMCIA-
Speicherkarte die Option RUN AUTO enthält, startet der Prozessor nach dem
Einsetzen der Karte automatisch in der Betriebsart RUN.
Bestellnummern der PCMCIA-Speichererweiterungskarten des Typs Standard und
Backup
Bestellnummern Typ Kapazität Kompatibilität der
T S X / T P M X - P r o z e s s o r e n
TSX MRP 032P
TSX MRP 064P
TSX MRP 0128P
TSX MRP 0256P
TSX MFP 032P
TSX MFP 064P
TSX MFP 0128P
RAM
RAM
RAM
RAM
FASH EPROM 32 K16
FASH EPROM 64 K16
Ja
Ja
FASH EPROM 128 K16 Nein
TSX MFP BAK032P RAM/Backup
32 K16
64 K16
Ja
Ja
128 K16 Nein
256 K16 Nein
32 K16 Ja
P57 1•3 P57 2•3 P57 3•3 P57 453
P57 2•23 P57 3623 P57 4823
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Bestellnummern der Speicherkarten des Typs Applikation und Datei oder Symbol
Bestellnummern Typ / Kapazität Kompatibilität der Prozessoren
Bereich
Applikation
Bereich Bereich T S X
Datei
T S X
Symbole P57 1•3 P57 2 • 3
T S X
P57 3 • 3
T S X
P57 453
(RAM) (RAM) P57 2•23 P57 3623 P574823
TSX MRP 232P RAM/32 K16 128 K16 -
TSX MRP 264P RAM/64 K16 128 K16 -
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
TSX MRP 2128P RAM/128 K16 128 K16 128 K16 Nein
TSX MRP 3256P RAM/256 K16 640 K16 128 K16 Nein
TSX MRP 3384P RAM/384 K16 640 K16 -
TSX MRP 0512P RAM/512 K16 -
32 K16
Nein
256 K16 Nein
TSX MFP 232P Flash/Eprom 128 K16 -
TSX MFP 264P Flash/Eprom 128 K16 -
64 K16
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Bestellnummern der Datei-Speicherkarten
Bestellnummern
TSX MRP DS 2048 P
Typ / Kapazität
Bereich
Datei
(RAM)
2048 K16
Kompatibilität der Prozessoren
T S X
P57 2
•
3
P57 2•23
Ja
T S X
P57 3
•
3
P57 3623
Ja
T S X
P57 453
P574823
Ja
10
Prozessoren TSX P57 ••3 und TSX P57 ••23
• RESET-Taster
Das Betätigen dieses Mini-Drucktasters führt zu einem Kaltstart der Applikation:
- Prozessor im Betrieb: Neustart mit STOP oder RUN je nach Konfiguration
- Prozessor im Fehlerzustand: erzwungener Neustart mit STOP
• Funktion RUN / STOP
Diese Funktion ermöglicht das Starten oder Anhalten des Applikationsprogramms von einem
Programmiergerät aus oder über einen bei der Konfiguration definierten digitalen Eingang. Das
Versetzen in die Betriebsart STOP von diesem physischen Eingang aus hat Vorrang gegenüber dem Aufrufen der Betriebsart RUN über ein Terminal.
• Kalender
Die im Prozessor integrierte Kalenderfunktion verwaltet das aktuelle Datum und die aktuelle
Zeit sowie Datum und Zeit des letzten Anhaltens der Applikation. Diese Funktion wird auch bei spannungsfreiem Prozessor wahrgenommen, sofern dieser mit der Versorgungsbaugruppe, die mit einer Pufferbatterie ausgestattet ist, auf dem Rack verbleibt.
Das Entfernen des Prozessors hat nach einiger Zeit den Verlust von Datum und
Uhrzeit zur Folge (s. u.).
• Pufferdauer des internen RAM und der Kalenderfunktion
- Pufferdauer der Batterie
Umgebungstemperatur ohne Betrieb
≤
30 °C 40 °C 50 °C 60 °C
PufferSPS ohne Spannung (12 Stunden/pro Tag) 5 Jahre 3 Jahre 2 Jahre 1 Jahr dauer SPS ohne Spannung (1 Stunde/pro Tag) 5 Jahre 5 Jahre 4,5 Jahre 4 Jahre
- Pufferdauer beim Auswechseln der Batterie (SPS spannungsfrei) oder dem Ausbau der
Versorgungsbaugruppe oder des Prozessors. Der Eingriff muss innerhalb kurzer Zeit abgeschlossen werden, andernfalls droht Datenverlust im RAM.
Umgebungstemperatur während des Ausschaltens
Pufferdauer
20 °C 30 °C 40 °C 50 °C
2 h 45 Min. 20 Min. 8 Min.
• Ethernet-Verbindung bei TSX P57 ••23
Bestimmte Prozessoren verfügen über eine integrierte Ethernet-Verbindung, welche die Verwaltung von 64 TCP-Verbindungen unter Verwendung des
Nachrichtendienstes an Port 502 und das Abtasten von maximal 64 Geräten unter Verwendung des E/A-
Scanner-Dienstes ermöglicht.
Ein RJ45-Anschluss am zweiten Teil des Moduls ermöglicht den Anschluss an das Ethernet-Netz über einen RJ45- Steckverbinder.
11
Prozessoren TSX P57 ••3 und TSX P57 ••23
• FIPIO-Verbindung (Master) bei TSX P57 •53 und TSX P57 •823
Bestimmte Prozessoren verfügen über eine integrierte FIPIO-
Verbindung (Master); diese erlaubt die Verwaltung eines FIPIO-
Busses mit 1 bis 127 angeschlossenen Geräten, wie beispielsweise:
TSX P57 153
TSX P57
253/2823/353/
453/4823
- dezentrale E/A-Module des Typs Momentum und TBX (digitale und analoge Module)
- Steuerungskonsolendes Typs CCX 17 TSX FP
ACC12
- Antriebsregler des Typs ATV16
- normgerechte Geräte mit Standardprofilen usw.
TSX FP
ACC12
Eine auf der Frontplatte angebrachte 9-polige SUB-D-Steckbuchse ermöglicht die Verbindung mit dem FIPIO-Bus über einen Steckverbinder TSX FP ACC12.
Hinweis: Die vollständige Inbetriebnahme eines FIPIO-Busses (Architektur, zu verwendende
Kabel, Verkabelungszubehör usw.) ist im Referenzhandbuch des FIPIO-Busses beschrieben.
Diagnose über die LEDs
Vier oder fünf LEDs auf der Vorderseite (Anzahl je nach Prozessortyp) ermöglichen eine schnelle Diagnose des Zustands der SPS:
• RUN (grün): Steuerungszustand (leuchtet: normaler Betrieb;
blinkt: Steuerung auf STOP oder im Fehlerzustand mit blockierendem Softwarefehler; erloschen: Steuerung nicht konfiguriert, Applikation nicht vorhanden, ungültig oder inkompatibel mit dem Prozessortyp oder Steuerung im Fehlerzustand,
Prozessor- oder Systemfehler.)
• ERR (rot): Prozessorfehler oder Fehler der PCMCIA-Speichererweiterungs- oder Kommunikationskarte (leuchtet: defekte
Steuerung, Prozessor- oder Systemfehler; blinkt: Steuerung nicht konfiguriert, Applikation nicht vorhanden, ungültig oder inkompatibel mit dem Prozessortyp, Steuerung im Fehlerzustand mit blockierendem Softwarefehler, Batteriefehler der
Speicherkarte, BusX-Fehler (1); erloschen: normaler Betrieb)
• I/O (rot): E/A-Fehler (leuchtet: Fehler bei Konfiguration oder bei einem E/A-Modul oder -Kanal, blinkt: BusX-Fehler (1);
erloschen: normaler Betrieb)
RUN
TER
FIP
ERR
I / O
• TER (gelb): zeigt Aktivität am PG-Anschluss an (blinkt: Übertragung über den PG-Anschluss läuft)
• FIP (gelb): nur bei den Prozessoren TSX P57 •53 und TSX P57 •823, signalisiert die Aktivität am FIPIO-Bus (blinkt: Übertragung über den FIPIO-Bus läuft)
(1) Ein BusX-Fehler wird durch gleichzeitiges Blinken der LEDs ERR und I/O angezeigt.
12
Prozessoren TSX P57 ••3 und TSX P57 ••23
Kenndaten
• Allgemeine technische Daten der TSX 57-Prozessoren
Prozessoren TSX P57 103 153 203/
2623
253/
2823
Maximalkonfiguration der Station
Racks TSX RKY 12EX
Racks TSX RKY 4EX/6EX/8EX
Modulsteckplätze (1)
Digitale E/A im Rack auf BusX
Analoge E/A im Rack auf BusX
Appl.spez. Kanäle auf BusX (2)
Anzahl Regelkreise
Anzahl Regelkanäle
UNI-TELWAY-Verbindung (PG-Anschluss)
Netzverbindung (3)
(FIPWAY, ETHWAY/TCP/IP, Modbus +, Ethernet)
Integrierte FIPIO-Verbindung (Master)
Verbindung Feldbus Dritthersteller
(INTERBUS-S usw.) (4)
AS-i-Feldbusverbindung
Funktionen
Kalenderfunktion pufferbar
8
0
0
2
1
2
4
2
4
8
16
8
16
21 [27] 21 [27] 87 [111] 87 [111]
512
24
-
0
2
512
24
8
0
0
2
1
63
0
2
1024
80
24
30
10
2
1
-
1
4
1024
80
24
30
10
2
1
127
1
4
Ja Ja Ja Ja
Speicher
Internes RAM (5)
Speichererweiterung max.
Maximaler Speicher
Applikationsstruktur
Mastertask
Fasttask
(K16)
(K16)
(K16)
Ereignisgesteuerte Verarbeitung (davon 1 prioritär)
1
1
32
64
96
32
32
64
96
1
1
32
48
160
208
1
1
64
64
160
224
1
1
64
Ausführungszeit für 1K Anweisungen (6)
Internes RAM
PCMCIA-Karte
Programmiersoftware (7)
0,95 ms 0,95 ms 0,28 ms 0,28 ms
1,18 ms 1,18 ms 0,40 ms 0,40 ms
PL7 Junior/PL7 Pro (unter Windows 95/98/2000 oder NT)
Sprachen KOP, Grafcet, ST, AWL
(1) Mit Modulen im Standard-Format, außer Versorgungsbaugruppe und Prozessor.
21 Steckplätze bei 2 Racks TSX RKY 12EX, 27 Steckplätze bei 4 Racks TSX RKY 8EX,
87 Steckplätze bei 8 Racks TSX RKY 12EX, 111 Steckplätze bei 16 Racks TSX RKY8EX.
(2) Applikationsspezifische Kanäle = Kanäle für Zähler, Achsensteuerung, Schrittmotorsteuerung,
Kommunikation usw., siehe Definition und Verfügbarkeit der verschiedenen applikationsspezifischen Kanäle.
(3) Die in den TSX P57 ••23-Prozessoren integrierte Ethernet-Verbindung ist in der Anzahl der
Netzverbindungen berücksichtigt.
(4) INTERBUS-S, PROFIBUS-DP
(5) Pufferbar über Batterie an der Versorgungsbaugruppe.
(6) 65 % boolesch/35 % numerisch
(7) PL7
≥
Version 4.3 für TSX P57 ••23-Prozessoren.
13
Prozessoren TSX P57 ••3 und TSX P57 ••23
Allgemeine technische Daten der TSX 57-Prozessoren (Fortsetzung)
Prozessoren TSX P57 303/
3623
Maximalkonfiguration der Station
Racks TSX RKY 12EX
Racks TSX RKY 4EX/6EX/8EX
Modulsteckplätze (1)
Digitale E/A im Rack auf BusX
Analoge E/A im Rack auf BusX
8
16
87 [111]
1024
128
Appl.spez. Kanäle auf BusX (2)
Anzahl Regelkreise
Anzahl Regelkanäle
UNI-TELWAY-Verbindung (PG-Anschluss)
Netzverbindung (3)
(FIPWAY, ETHWAY/TCP/IP, Modbus+, Ethernet)
Integrierte FIPIO-Verbindung (Master) -
Verbind. zu Feldbus v. Drittherst. (INTERBUS-S usw.) (4) 2
AS-i-Feldbusverbindung
Funktionen
2
3
8
32
45
15
Ja Kalenderfunktion pufferbar
Speicher
Internes RAM (5)
Speichererweiterung max.
Maximaler Speicher
Applikationsstruktur
(K16)
(K16)
(K16)
64/80
384
464
Mastertask
Fasttask
Ereignisgesteuerte Verarbeitung (davon 1 prioritär)
1
1
64
353
8
16
87 [111]
1024
128
32
45
15
2
3
127
2
8
Ja
80/96
384
480
1
1
64
453/
4823
8
16
87 [111]
2048
256
64
60
20
2
4
127
2
8
Ja
96/176
512
688
1
1
64
Ausführungszeit für 1K Anweisungen (6)
Internes RAM
PCMCIA-Karte
Programmiersoftware (7)
0,21 ms
0,32 ms
0,21 ms
0,32 ms
0,11 ms
0,11 ms
PL7 Junior/PL7 Pro (unter Windows 95/98/2000 oder NT)
Sprachen KOP, Grafcet, ST, AWL
(1) Mit Modulen im Standard-Format, außer Versorgungsbaugruppe und Prozessor.
21 Steckplätze bei 2 Racks TSX RKY 12EX, 27 Steckplätze bei 4 Racks TSX RKY 8EX,
87 Steckplätze bei 8 Racks TSX RKY 12EX, 111 Steckplätze bei 16 Racks TSX RKY8EX.
(2) Applikationsspezifische Kanäle = Kanäle für Zähler, Achsensteuerung, Schrittmotorsteuerung,
Kommunikation usw.), siehe Definition und Verfügbarkeit der verschiedenen applikationsspezifischen Kanäle.
(3) Die in den TSX P57 ••23-Prozessoren integrierte Ethernet-Verbindung ist in der Anzahl der
Netzverbindungen berücksichtigt.
(4) INTERBUS-S, PROFIBUS-DP.
(5) Pufferbar über Batterie an der Versorgungsbaugruppe.
Bei TSX P57 453: Applikation im internen RAM: Speicherkapazität = 96 KWorte; Applikation auf
PCMCIA-Karte: Speicherkapazität des internen RAM = 176 KWorte.
(6) 65 % boolesch/35 % numerisch
(7) PL7
≥
Version 4.3 für TSX P57 ••23-Prozessoren.
14
Prozessoren TSX P57 ••3 und TSX P57 ••23
• Elektrische Daten
Prozessoren
TSX P57 103
TSX P57 153
TSX P57 203
TSX P57 2623
TSX P57 253
TSX P57 2823
TSX P57 303
TSX P57 3623
TSX P57 353
TSX P57 453
TSX P57 4823
Leistungsaufnahme bei 5 VDC Verlustleistung an der Versorgungsbaugruppe
TSX PSY •
Typisch
440 mA
530 mA
750 mA
1110 mA
820 mA
1180 mA
Maximal
610 mA
740 mA
1050 mA
1450 mA
1140 mA
1540 mA
Typisch
2,2 W
2,7 W
3,8 W
5,6 W
4,1 W
5,9 W
Maximal
3,1 W
3,7 W
5,3 W
7,4 W
5,7 W
7,8 W
1000 mA
1360 mA
1060 mA
1080 mA
1440 mA
1400 mA
1800 mA
1480 mA
1510 mA
1910 mA
5,0 W
6,8 W
5,3 W
5,4 W
7,2 W
7,0 W
9,1 W
7,4 W
7,6 W
9,7 W
• Verfügbarkeit applikationsspezifischer Kanäle
Funktion
Zählen
Bewegungssteuerung
Modul/Karte
Achse
TSX CTY 2A
TSX CTY 2C
TSX CTY 4A
TSX CCY 1128
TSX CAY 21/22
TSX CAY 41/42
TSX CAY 33
TSX CSY 84
Einzelschritt TSX CFY 11
TSX CFY 21
TSX ISP Y100/101 Wiegen
Kommunikation Seriell TSX SCP 11 •• (im Prozessor) Nein
TSX SCP 11
••
(im TSX SCY 21601) Ja
TSX JNP 11
••
(im TSX SCY 21601) Ja
TSX SCY 21601 (integrierter Kanal) Ja
FIPIO Agent TSX FPP10 (im Prozessor)
FIPIO-Masterin den Prozessor integriert
Modem TSX MDM 10
Nein
Nein
Ja appl.spez. Anzahl
Kanal
Ja 2
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
2
4
1
2
4
3
32 (1)
1
2
1
0 (2)
1
1
1
0 (2)
0 (2)
1
Hinweis: Lediglich die konfigurierten applikationsspezifischen Kanäle müssen berücksichtigt werden.
(1) Mindestens 1 Kanal.
(2) Diese Kanäle sind bei der Berechnung der maximal vom Prozessor unterstützten applikationsspezifischen Kanäle nicht zu berücksichtigen.
15
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Beschreibung
Kanäle
Anschlüsse
HE10-
Steckverbinder
64 E oder 64 A 32 E oder 32 A 32 E oder 28E/A 16E
Anschlüsse
Klemmleiste
(Klemmleiste nicht dargestellt)
64 E oder 64 A 32 E oder 32 A 8/16 E oder 8/16 A 8 oder 16 A
Gerätebeschreibung
Module mit HE10-Steckverbindern
1 Anzeigebaugruppe
2 Durch eine Abdeckung geschützte HE10-Steckverbinder.
Sie ermöglichen den Anschluß von Gebern und Stellgliedern entweder direkt über vorkonfektionierte Kabelstränge oder
über TELEFAST-2-Verkabelungsinterfaces.
16
1
2
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Module mit Klemmleiste
1 Anzeigebaugruppe
2 Abnehmbare Klemmleiste zum direkten Anschluß von
Gebern und Stellgliedern
3 Zugriffsklappe der Klemmleiste. Diese dient auch als Träger für das Kennzeichnungsetikett.
4 Codiermechanismus
!
Die Klemmleiste wird unter der Bestellnummer
TSX BLY 01 separat ausgeliefert.
• Kennzeichnungsetikett
Dieses mit dem Modul ausgelieferte und auswechselbare
Etikett ist im Innern der Klappe (3) anzubringen. Auf Vorderund Rückseite sind folgende Informationen gedruckt:
- geschlossene Klappe: Bestellnummer des Moduls und Art der Kanäle. In einem vom Benutzer auszufüllenden Feld die
Moduladresse und die symbolische Kanalbezeichnung.
- geöffnete Klappe: Verkabelung der Eingänge und/oder
Ausgänge, mit Angabe der Kanalnummern und der Nummern der Anschlußklemmen.
1
4
2
3
4
Kurzübersicht Katalog
Eingangsmodule TSX DEY ..
Bestellnr.
DEY 08 D2
DEY 16 D2
DEY 16 D3
DEY 16 A2
Kanäle Anschluß Spannung Isolierung Logik Filterung CEI 1131-2
8 (1) Klemml.
24 VDC Ja pos.
4 ms Typ 2
16 (1)
16 (1)
16 (2)
Klemml.
Klemml.
24 VDC
48 VDC
Ja
Ja pos.
pos.
4 ms
4 ms
Typ 2
Typ 2
16 (2)
Klemml.
24 VDC
24 VAC
Klemml.
48 VAC
Ja
Ja
Ja neg.
–
–
10 ms
50/60 Hz
50/60 Hz
–
Typ 2
Typ 2 DEY 16 A3
DEY 16 A4
DEY 16 A5
16 (2)
16 (2)
DEY 16 FK 16 (3)
DEY 32 D2K 32 (3)
DEY 32 D3K 32(1)
DEY 64 D2K 64 (3)
Klemml.
Klemml.
HE10
HE10
HE 10
HE10
115 VAC
230 VAC
24 VDC
24 VDC
48 VDC
24 VDC
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
–
– pos.
pos.
pos.
pos.
50/60 Hz
50/60 Hz
0,1..7,5 ms
4 ms
4 ms
4 ms
Typ 2
Typ 1
Typ 1
Typ 1
Typ 2
Typ 1
(1) Kompatibilität 2-Draht- und 3-Draht-Näherungsschalter, CEI 947-5-2
(2) Kompatibilität 2-Draht-Näherungsschalter, AC CEI 947-5-2
(3) Kompatibilität 2-Draht- und 3-Draht-Näherungsschalter, Telemecanique
17
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Ausgangsmodule TSX DSY ..
Bestellnr.
(5)
DSY 08 T2
DSY 08 T22
DSY 08 T31
DSY 16 T2
DSY 16 T3
Kanäle Anschluß Spannung
8 (T)
8 (T)
8 (T)
Klemml.
Klemml.
Klemml.
24 VDC
24 VDC
48 VDC
16 (T) Klemml.
24 VAC
16 (T) Klemml.
48 VAC
Strom
0,5 A
2 A
1 A
0,5 A
0,5 A
DSY 08 R5
(3)
DSY 08 R4D 8 (R)
(3)
DSY 08 R5A
(3)
DSY 16 R5
(3)
8 (R)
8 (R)
16 (R)
Klemml.
24 VDC
24…240 VAC
3 A
Klemml. 24…110 VDC 5 A
Klemml. 24…48 VDC 5 A
24…240 VAC
Klemml.
24 VDC
24…240 VAC
3 A
8 (S) Klemml. 48…220 VAC 2 A DSY 08 S5
(3) (4)
DSY 16 S4
(3) (4)
DSY 16 S5
DSY 32 T2K
DSY 64 T2K
16 (S)
16 (S)
32 (T)
64 (T)
Klemml. 24…110 VAC
Klemml. 48…220 VAC
HE10
HE10
24 VDC
24 VDC
1 A
1 A
0,1 A
0,1 A
Logik pos.
pos.
pos.
pos.
pos.
–
–
–
–
–
–
Schutz ja (1) ja (1) ja (1) ja (1) ja (1) nein ja (2) ja (2) nein ja (2) nein
Antwortzeit
1,2 ms
0,2 ms
0,2 ms
1,2 ms
1,2 ms
0 v 1<8ms
1 v 0<10 ms
0 v 1<10 ms
1 v 0<15 ms
0 v 1<10ms
1 v
0<10ms
– pos.
pos.
ja (2) ja (1) ja (1)
1,2 ms
1,2 ms
(1) Die Ausgänge besitzen Kurzschluß- und Überlastschutz. Die Module sind gegen Verpolung geschützt.
(2) Die Ausgänge sind durch auswechselbare Sicherungen geschützt, die an der Vorderseite der
Module zugänglich sind.
(3) Beim Entriegeln der Klemmleiste werden die Ausgänge automatisch abgetrennt.
(4) Der Übergang in den Fehlerzustand ist für alle Module konfigurierbar, ausgenommen davon sind die Module mit Triac-Ausgängen.
(5) Alle Ausgänge sind isoliert.
(T)Transistorausgänge (R)Relaisausgänge (S) Triac-Ausgänge
Kombiniertes Ein-/Ausgangsmodul TSX DMY 28FK/28RFK
Kanäle
16 Eingänge
12 Ausg. (T)
Anschluß Spannung Strom
HE 10 24 VDC -
HE 10 24 VDC 0,5 A
Logik pos.
pos.
Schutz
ja
Filterung AntwortCEI zeit 1131
0,1..7,5 ms
-
-
0,5 ms
Typ1 ja
Hinweis: Die Ausgänge besitzen Kurzschluß- und Überlastschutz. Das Modul ist gegen Verpolung geschützt. Alle Eingänge und Ausgänge sind isoliert.
(T)Transistorausgänge
18
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Einbau / Montage
Die Module mit digitalen Ein-/Ausgängen werden beliebig auf einem Rack TSX RKY ...
angeordnet. Hinweise zur Montage der Module auf dem Rack sind der Bedienungsanleitung der
Racks zu entnehmen.
!
Die Montage / Demontage eines Moduls auf dem Rack kann unter Spannung erfolgen; die Spannung der Geber und Stellglieder und die Verbindung der
Klemmleiste müssen jedoch getrennt werden.
Funktionen
Konstantstromeingänge
Die 24- und 48-V-Gleichstromeingänge sind "Konstantstromeingänge". Unabhängig von der
Eingangsspannung oberhalb von 11 V (für die 24-VDC-Eingänge) oder 20 V (für die 48-VDC-
Eingänge) ist der Eingangsstrom konstant.
Schutz der Gleichstrom-Transistorausgänge
Alle geschützten Transistorausgänge sind mit einer Vorrichtung zum Entdecken von Überlasten oder Kurzschlüssen bei einem aktivierten Ausgang ausgestattet. Ein solcher Fehler führt zur
Deaktivierung des Ausgangs (Abschaltung) und Anzeige des Fehlers (die Kontrolleuchte des fehlerhaften Kanals blinkt, und die I/O-Kontrolleuchte des Prozessors leuchtet). Zum Reaktivieren eines abgeschalteten Ausgangs muß dieser wieder eingeschaltet werden.
Wiedereinschalten der Ausgänge
Ein abgeschalteter Ausgang kann, je nach Konfiguration, automatisch oder per Befehl wieder eingeschaltet werden. Gleichstrom-Transistorausgänge oder Relais- und Triac-Ausgänge, die durch eine auswechselbare Sicherung geschützt sind, müssen wiedereingeschaltet werden. Dies erfolgt gruppenweise für je 8 Kanäle, die nicht aktivierten oder fehlerfreien Kanäle bleiben davon unberührt.
• Ist automatisches Wiedereinschalten konfiguriert, so erfolgt dies alle 10 s durch das Modul, bis der verursachende Fehler nicht mehr auftritt.
• Wird das Wiedereinschalten über das Applikationsprogramm oder eine Konsole gesteuert, so erfolgt es nach dem Wegfall des Fehlers. Erneutes Wiedereinschalten kann erst nach einem
Mindestintervall von 10 s erfolgen.
Übergang in den Fehlerzustand
Beim Auftreten eines blockierenden Fehlers werden alle Ausgänge eines Moduls in den vom
Benutzer konfigurierten Zustand versetzt: Einfrieren des letzten Zustandes, Versetzen in den
Zustand 0 oder Versetzen in den Zustand 1.
Aufteilung der Eingänge / Ausgänge
Jedes Modul ist funktional in Gruppen von je 8 Kanälen unterteilt, die unterschiedlichen Tasks der
Applikation zugeteilt werden können (bei einem Modul mit 16 Kanälen können z.B. die Kanäle 0 bis 7 der MAST-Task und die Kanäle 8 bis 15 der FAST-Task zugeordnet werden).
Die Kanäle einer Gruppe besitzen dieselben Betriebsarten und dieselbe Verwaltung der Funktionen
(Übergang in den Fehlerzustand und Wiedereinschalten der Ausgänge).
Programmierbare Filterung der Eingänge
Bei den Modulen TSX DEY 16FK und TSX DMY 28FK/28RFK kann die Zeit der Eingangsfilterung zwischen 0,1 und 7,5 ms (standardmäßig 4 ms) konfiguriert werden.
!
Zum Herausfilten des Prelleffekts mechanischer Kontakte wird eine Filterungszeit von mehr als 3 ms empfohlen.
19
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Speicherung des Zustands
Die Module TSX DEY 16FK und TSX DMY 28FK ermöglichen es, mittels Zustandsspeicherung sehr kurze Impulse von einer Dauer unter einem Steuerungszyklus zu lesen. Die Zustandsänderung des Eingangs wird berücksichtigt und beim nächsten Zyklus der Task verarbeitet.
!
Zwischen dem Empfang zweier Impulse im selben Eingang muß ein Intervall von mindestens
2 Zykluszeiten liegen.
Die minimale Impulsdauer muß oberhalb der konfigurierten Filterzeit liegen.
Verwaltung von Ereignissen
Die Module TSX DEY 16FK und TSX DMY 28FK ermöglichen die Konfiguration von max. 16
Eingängen, mit denen Ereignisse berücksichtigt und sofort durch den Prozessor verarbeitet werden können (unterbrechungsgesteuerte Verarbeitung).
Überwachung der Klemmleiste
Alle Module mit Klemmleiste besitzen eine Vorrichtung, die die Klemmleiste auf dem Modul
überprüft und einen Fehler signalisiert, wenn sie nicht vorhanden oder schlecht eingeklinkt ist.
Überwachung von Kurzschlüssen und Überlast
Die Module mit Transistorausgängen besitzen eine Schutzvorrichtung, die den Zustand der Last
überwacht. Kurzschluß oder Überlastung eines oder mehrerer Ausgänge führt zu einem Fehler und zum Abschalten der betreffenden Ausgänge.
Überwachung der Geberspannung
Alle Eingangsmodule besitzen eine Schutzfunktion, die überprüft, ob die Versorgungsspannung der Geber und des Moduls für eine korrekte Funktionsweise der Eingangskanäle ausreicht. Fällt diese Spannung unter einen Schwellwert ab, wird ein Fehler angezeigt.
!
Die Geberversorgung muß durch eine flinke 0,5-A-Sicherung geschützt werden.
Überwachung der Stellgliederspannung
Alle Module mit Transistorausgängen besitzen eine Schutzfunktion, die überwacht, ob die
Versorgungsspannung der Stellglieder und des Moduls für die korrekte Funktionsweise der
Ausgangskanäle ausreicht. Beim Unterschreiten eines Schwellwerts wird ein Fehler angezeigt.
Timer- und Hochgeschwindigkeitsfunktionen des Moduls TSX DMY 28RFK
Bei diesem Modul können Applikationen, die eine schnellere Antwortzeit benötigen als bei der
Fasttask bzw. ereignisgesteuerten Verarbeitung möglich (d.h. <500 ms), von
Programmablauffunktionen aus auf Modulebene und unabhängig von der Steuerungstask ausgeführt werden. Hierbei werden folgende Eingangsvariablen verwendet:
• die physischen Eingänge des Moduls (%I)
• die Ausgangsbefehle des Moduls (%Q)
• die Fehlerinformationen der Kanäle bzw. des Moduls
• der Zustand der physischen Ausgänge des Moduls
Die Funktionen werden im Konfigurationsmodus mit Hilfe der Software PL7 Junior oder PL7 Pro ab Version 3.3 programmiert. Das Konfigurationsfenster der Ausgänge ist in zwei Hauptbereiche unterteilt:
• ein Bereich mit einem vereinfachten KOP-Netzwerk, das sich aus 4 Strompfaden mit jeweils
4 Kontakten zusammensetzt und eine funktionale Kombination von Eingangsvariablen ermöglicht.
• ein Bereich für die Inbetriebnahmefunktion, entweder zur direkten Steuerung des Ausgangs durch die konfigurierte Variablenkombination oder in der Form eines Funktionsbausteins
(siehe Beispiele auf nachfolgender Seite).
20
Beispiele:
%I5.2
%I5.3
%I5.4
%Q5.20
ERR 2
%I5.8
ERR 3
%I5.7
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
%Q5.25
%I5.2
%I5.3
%I5.4
%Q5.20
Val
Monostable
%Q
5.25
ERR 2
%I5.8
ERR 3
Sel
%I5.7
Liste der wichtigsten Funktionsbausteine:
Liste der wichtigsten Funktionsbausteine:
• Timer-Funktionsbaustein Typ Arbeitskontakt,
• Timer-Funktionsbaustein Typ Ruhekontakt,
• Timer-Funktionsbaustein Typ Arbeitskontakt/Ruhekontakt,
• Timer-Funktionsbaustein mit zwei Werten,
• Timer-Funktionsbaustein Typ Arbeitskontakt/Ruhekontakt mit Auswahl der Werte,
• Monoflop-Funktionsbaustein, nachtriggerbar,
• Monoflop-Funktionsbaustein, träge, nicht nachtriggerbar,
• Monoflop-Funktionsbaustein mit zwei Werten,
• Oszillator-Funktionsbaustein,
• Zähler-Funktionsbaustein mit zwei Schwellwerten,
• Zähler-Funktionsbaustein mit einem Schwellwert und Monoflop,
• Funktionsbaustein zur Zeit- oder Längenmessung,
• Burst-Funktionsbaustein zur Erzeugung einer bestimmten Anzahl an
Schwingungsperioden,
• PWM-Funktionsbaustein zur Erzeugung einer kontinuierlichen Schwingung mit fester
Frequenz und variablem Tastverhältnis,
• Funktionsbaustein zur Erkennung von Geschwindigkeitsunterschreitung,
• Funktionsbaustein zur Überwachung der Geschwindigkeit,
• Funktionsbausteine zur Steuerung einer Aktion und Überprüfung, ob diese richtig durchgeführt wurde:
- Funktionsbaustein Steuerung/Kontrolle Typ 1: (1 Steuersignal),
- Funktionsbaustein Steuerung/Kontrolle Typ 2: (2 Steuersignale: Vorwärts/Rückwärts),
• Funktionsbaustein Steuerung während einer bestimmten Anzahl von Zählpunkten
(einfache Positionierung),
• Funktionsbaustein zur Fehlermeldung
• Flipflop-Funktionsbaustein, Typ D, mit Flankenspeicherung
• Flipflop-Funktionsbaustein, Typ T, Division durch 2
Diese Funktionsbausteine und die Implementierung der Software werden ausführlich im
Benutzerhandbuch TLX DS 57 PL7 33G - Band 1 - Register B beschrieben.
21
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Anschlüsse und Verkabelungsregeln
Verkabelungsregeln
• Externe Versorgungen für Geber und Stellglieder
Diese Versorgungen müssen mit flinken Sicherungen vor Kurzschlüssen und Überlasten geschützt werden.
!
Entspricht die Installation unter 24 VDC nicht den TBTS-Normen (Sicherheits-
Kleinspannungen), muß das 0-V-Potential der Versorgung an die Schutzerde angeschlossen werden, und zwar möglichst nahe an der Versorgung.
• Eingänge
Bei Verwendung eines Moduls mit schnellen Eingängen TSX DEY 16FK/DMY 28FK muß die
Filterungszeit der Eingänge an die gewünschte Funktion angepaßt werden: die Verwendung von
Gebern mit Ausgängen mit mechanischen Kontakten erfordert eine Filterungszeit von • 3 ms.
Um eine schnellere Funktionsweise zu erreichen, sind Gleichstromeingänge und -geber zu verwenden, deren Antwortzeit unterhalb der von Wechselstromeingängen liegt.
• Ausgänge
Bei hohen Strömen sind die Signalleitungen zu trennen und jede einzelne durch eine flinke
Sicherung zu schützen.
Es sind Drähte mit ausreichendem Querschnitt zu verwenden, um Spannungsabfall und
Erhitzungen zu vermeiden.
• Kabelverlauf
Um Wechselstromeinkopplung einzuschränken, sind die Leistungskabel (Versorgungen,
Leistungsschalter...) von den Eingangskabeln (Geber) und Ausgangskabeln (Stellglieder) getrennt zu verlegen.
Anschluß der Module mit Klemmleiste
Jede Klemme kann blanke Drähte oder Drähte mit Kabelhülsen oder offenen Kabelschuhen aufnehmen.
• minimal: 1 Draht von 0,2 mm 2 (AWG 24) ohne Kabelhülse
• maximal: 1 Draht von 2 mm 2 ohne Kabelhülse
1 Draht von 1,5 mm 2 mit Kabelhülse
5,5 mm max.
Anschluß der Module mit HE10-Steckverbinder
• Vorkonfektionierter Kabelstrang mit 20 Drähten, AWG 22 (0,34 mm 2 )
Ermöglicht den drahtweisen Anschluß der Ein-/Ausgänge an Geber, Stellglieder oder
Anschlußklemmen.
2 Bestellnummern werden angeboten: TSX CDP 301 (3 m) und TSX CDP 501 (5 m).
Klemme / Draht
11
13
15
17
19
1
3
5
7
9 weiß grün grau blau schwarz grau-rosa weiß-grün weiß-gelb weiß-grau weiß-rosa
Klemme / Draht
12
14
16
18
20
2
4
6
8
10 braun gelb rosa rot violet rot-blau braun-grün gelb-braun grau-braun rosa-braun
Modul
Vorkonfektionierter
Kabelstrang
22
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
• Flachbandkabel, AWG 28 (0,08 mm 2 )
Ermöglicht den Anschluß der Ein-/Ausgänge an das Verkabelungsinterface TELEFAST 2.
Wegen des geringen Querschnitts der Drähte wird empfohlen, Flachbandkabel nur bei Einoder Ausgängen mit geringem Strom (max.
100 mA) zu verwenden.
3 Kabeltypen werden angeboten:
TSX CDP 102 (1 m), TSX CDP 202
(2 m) und TSX CDP 302 (3 m).
Modul
Anschlußkabel
Flachbandkabel
• Anschlußkabel, AWG 22 (0,34 mm 2 )
Ermöglicht den Anschluß der Ein-/Ausgänge an das Verkabelungsmodul TELEFAST 2.
Der Querschnitt der Kabel (0,34 mm 2 ) erlaubt die Verwendung höherer Stromstärken als das Flachbandkabel (max. 500 mA).
TELEFAST 2
ABE-7H iiiii
5 Kabeltypen werden angeboten: TSX CDP 053 (0,5 m), TSX CDP 103 (1 m),
TSX CDP 203 (2 m), TSX CDP 303 (3 m) und TSX CDP 503 (5 m).
Maximales Anzugs-Drehmoment:
• Befestigungsschrauben des Moduls auf dem Rack: 2,0 Nm
• Schrauben der Klemmanschlußleiste TSX BLY 01: 0,8 Nm
• Schrauben des Kabelsteckverbinders TSX CDP •: 0,5 Nm
23
Kenndaten der Eingangsmodule mit Klemmleiste
Gleichstromeingänge
Bestellnummer TSX DEY-Modul v
Eingangs-
08D2/16D2
Spannung 24 VDC nennwerte
Eingangsgrenzwerte i m
Strom 7 mA
Spannung
≥
11 V
Zustand 1 Strom
≥
6,5 mA i m
(U = 11 V)
Spannung
≤
5 V
Zustand 0 Strom
≤
2 mA
Geberversorgung 19…30 V
(inkl. Welligkeit) (1)
Eingangsimpedanz (bei U=Nennwert) 4 k
Ω
Logik pos.
CEI 1131-2
Eingangstyp
Parallelschaltung der Eingänge
Typ 2
Stromsenke ja
Kompatibilität 2-Draht-/3-Draht-Näh.
Schwellwert OK
CEI 947-5-2
> 18 V
Geberspannung Fehler < 14 V
Durchschlagsfestigkeit (50/ 60 Hz, 1 mn)1500 V eff.
Leistungs-
aufnahme (2)
Verlustleistung (2)
5 V typisch
Gebervers.typ.
55 / 80 mA
16D3
48 VDC
7 mA
≥
30 V
≥
6,5 mA
(U = 30 V)
≤
10 V
≤
2 mA
38…60 V
7 k pos.
Typ 2
Stromsenke ja
Ω
CE1 947-5-2
> 36 V
< 24 V
1500 V eff.
80 mA
16A2
24 VDC
16 mA
≤
Ual - 14 V
≥
6,5 mA
≥
Ual - 5 V
≤
–
2 mA
19…30 V
(1)
1,6 k
Ω neg.
ohmsch ja
CEI 947-5-2
> 18 V
< 14 V
1500 V eff.
80 mA
25 +(Nx 7) mA 25 +(Nx 7) mA 15 +(Nx 15) mA
1 +(Nx 0,15) W 1 +(Nx 0,3) W 1 +(Nx 0,4) W
Wechselstromeingänge
Bestellnummer TSX DEY-Modul
Eingangsv
16A2
Spannung 24 VAC nennwerte
Eingangs- i m
grenzwerteZustand 1Strom
Strom
Spannung
15 mA
10 V
6 mA
16A3
48 VAC
16 mA
29 V
6 mA
16A4 16A5
100..120VAC 200..240VAC
12 mA
74 V
6 mA
15 mA
159 V
6 mA
(U = 10 V) (U = 29 V) (U = 74 V) (U = 159 V) i. Zust. 0 Spann./Strom 5 V/3 mA 10 V/4 mA 20 V/4 mA 40 V/4 mA
Frequenz
Geberversorgung
Eingangsimpedanz
47…63 Hz
20…26 V
1,6 k
Ω
47…63 Hz
40…52 V
3,2 k
Ω
47…63 Hz
85…132 V
9,2 k
Ω
47…63 Hz
170…264 V
20 k
Ω
CEI 1131-2
Eingangstyp
Typ 2 ohmsch
Typ 2 kapazitiv
Typ 2 kapazitiv
Typ 1 kapazitiv
Kompatibilität 2-Draht-/3-Draht-Näh. CEI947-5-2 CEI947-5-2 CEI947-5-2 CEI947-5-2
Schwellwert OK > 18 V > 36 V > 82V > 164V
Geberspannung Fehler < 14 V < 24 V < 40 V < 80 V
Durchschlagsfestigk. (50/ 60 Hz, 1 mn)1500 V eff.
1500 V eff.
1500 V eff.
2000 V eff.
Leistungs5 V typisch 80 mA 80 mA 80 mA 80 mA
aufnahme (2) Gebervers.typ.(mA) 15 + (Nx15) 16 + (Nx16) 15 + (Nx15) 12 + (Nx12)
Verlustleistung pro Kanal (2)
(1) bis 34 V (1 h / 24 h)
1+(0,35xN)W 1+(0,35xN)W 1+(0,35xN)W 1+(0,5xN)W
(2) N = Anzahl der Kanäle auf 1
24
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Kenndaten der Eingangsmodule mit Steckverbindern
Bestellnummer TSX DEY-Module
Eingangsv 16FK
Spannung 24 VDC nennwerte Strom
Eingangsgrenzwerte i m
Zustand 1 Strom i m
Spannung
Spannung
Zustand 0 Strom
Geberversorgung
3,5 mA
≥
≥
11 V
≤
3 mA
5 V
≤
1,5 mA
19…30 V
(inkl. Welligkeit) (1)
Eingangsimpedanz (bei U=Nennwert) 6,3 k
Ω
Eingangstyp
Logik
CEI 1131-2
Stromsenke pos.
Typ 1
32D2K
24 VDC
3,5 mA
≥
≥
11 V
≤
3 mA
5 V
≤
1,5 mA
19…30 V
(1)
6,3 k
Ω
Stromsenke pos.
Typ 1
64D2K
24 VDC
3,5 mA
≥
≥
11 V
≤
3 mA
5 V
≤
1,5 mA
19…30 V
(1)
6,3 k
Ω
Stromsenke pos.
Typ 1
Parallelschaltung der Eingänge
Kompatibilität 2-Draht-/3-Draht-Näh.
Schwellwert
Geberspannung
OK
Fehler ja ja
> 18 V
< 14 V
Durchschlagsfestigkeit (50/ 60 Hz, 1 mn)1500 V eff.
Leistungs-
aufnahme (2)
5 V typisch
24 V Gebertyp.
nein ja
> 18 V
< 14 V
1500 V eff.
nein ja
> 18 V
< 14 V
1500 V eff.
250 mA 135 mA 155 mA
20 +(Nx3,4) mA 30 +(Nx3,5) mA 60 +(Nx3,5) mA
Verlustleistung (2) 1,2 +(Nx0,1) W 1 +(Nx0,1) W 1,5 +(Nx0,1) W
(1) bis 34 V (1 h / 24 h) (2) N = Anzahl der Kanäle auf 1
Bestellnummer TSX DEY-Modul
Eingangsnennwerte
Eingangsgrenzwerte i m
Spannung
Zustand 1 Strom i m
Strom
Spannung
Spannung
(inkl. Welligkeit)
Eingangsimpedanz (bei U=Nennwert)
Eingangstyp
Zustand 0 Strom
Geberversorgung
Logik
CEI 1131-2
Parallelschaltung der Eingänge
Kompatibilität 2-Draht-/3-Draht-Näh.
Schwellwert OK
Geberspannung Fehler
Durchschlagsfestigkeit (50/ 60 Hz, 1 mn)
Leistungs-
aufnahme(2)
5 V typisch
24 V Gebertyp.
Verlustleistung (2)
(1) bis 34 V (1 h / 24 h)
32D3K
48 VDC
7 mA
≥
≥
30 V
6,5 mA (für U = 30V)
≤
10 V
≤
2 mA
38…60 V
6,3 k
Ω
Stromsenke pos.
Typ 2 ja ja
> 36 V
< 24 V
1500 V eff.
300 mA
50 +(7xN) mA
2,5 +(Nx0,34) W
(2) N = Anzahl der Kanäle auf 1
25
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Kenndaten der Ausgangsmodule mit Klemmleiste
Gleichstrom-Transisitorausgänge (positive Logik)
Bestellnummer TSX DSY-Modul v
Nennwerte
Grenzwerte
(für U
≤
30 oder 34 V, inkl. Welligkeit)
Leistung Glühlampe
Spannung
Strom
08T2/16T2
24 VDC
0,5 A
08T22
24 VDC
2 A
08T31
48 VDC
1 A
Spannung 19…30 V (1) 19…30 V (1) 38…60 V
Strom / Kanal 0,625 A 2,5 A 1,25 A
Strom / Modul 4 A / 7 A
6 W
14 A
10 W
7 A
10 W
Leckstrom
Spannungsabfall
Lastimpedanz, min.
Antwortzeit
Schwellwert
Stellgliedspannung im Zustand 0 < 0,5 mA im Zustand 1 < 1,2 V
48
1,2 ms
OK > 18 V
Fehler < 14 V
Durchschlagsfestigk. (50/60 Hz, 1 mn)
Leistungs5 V typisch aufnahme Stellgliederver.
1500 V eff.
55 / 80 mA
30/ 40 mA
V e r l u s t l e i s t u n g ( 1 3 )
< 1 mA
< 0,5 V
12
200
µ s
> 16 V
< 14 V
1500 V eff.
55 mA
30 mA
< 1 mA
< 1 V
48
300
µ s
> 36 V
< 24 V
1500 V eff.
55 mA
30 mA
16T3
48 VDC
0,25 A
38…60 V
0,31 A
4 A
6 W
0,5 mA
< 1,5 V
192
Ω
1,2 ms
> 36 V
< 24 V
1500 V eff.
80 mA
40 mA
1,1+(0,75xN)W 1,3+(0,2xN)W 2,2 +(0,55xN)W 2,4 +(0,85xN)W
Relaisausgänge, thermischer Strom 3 A
Bestellnummer TSX DSY-Modul vv
BetriebsGleichstrom grenzspannung Wechselstrom
08R5 / 16R5
10...34 VDC
19...264 VAC
Thermischer Strom
Wechsel-
3 A ohmsch Spannung 24 VAC s t r o m last A C 1 2 induktiv Spannung 24 VAC
48 VAC
B e t r . a r t L e i s t u n g 50 VA (6) 50 VA (7)
100..120 VAC 200..240 VAC
110 VA (7)
110 VA (5) 220 VA (5)
48 VAC
220 VA (7)
100..120 VAC 200..240 VAC
Gleichs t r o m last
B e t r . a r t L e i s t u n g 24 VA (5) 10 VA (11) 10 VA (12) 10 VA (12)
A C 1 4 24 VA (9) 50 VA (8) 50 VA (10) u n d
A C 1 5 ohmsch Spannung 24 VDC
110 VA (3) 110 VA (7)
220 VA (2)
B e t r . a r t L e i s t u n g 24 W (7)
D C 1 2 40 W (4) induktiv Spannung 24 VDC
B e t r . a r t L e i s t u n g 10 W (9)
D C 1 3 24 W (7)
Antwortzeit
Einschalten
Ausschalten
< 8 ms
< 10 ms
Isolierung (50/60 Hz, 1 mn) 2000 V eff.
Leistungs5 V typisch 55 / 80 mA
aufnahme ( 1 3 ) 24 V Relaistypisch
Verlustleistung (13) 0,25 + (0,2 x N) W
(8,5 x N) mA
26
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Gleichstrom-Relaisausgänge
Bestellnummer TSX DSY-Modul v
BetriebsWechselstrom
08R4D untersagt grenzspannung
Thermischer Strom
Gleichs t r o m last
Gleichstrom 19..143 VDC
5 A ohmsch Spannung 24 VDC
B e t r . a r t L e i s t u n g 50 W (7)
D C 1 2
(max. 6 A pro Gemeinsamer)
48 VDC 100..130 VDC
100 W (7) 220 W (7)
100 W (4) 200 W (4) 440 W (4)
Antwortzeit induktiv Spannung 24 VDC
B e t r . a r t L e i s t u n g 20 W (9)
D C 1 3
Einschalten
Ausschalten
50 W (7)
< 10 ms
< 15 ms
Isolierung (50/60 Hz, 1 mn)
Leistungs5 V typisch
aufnahme ( 1 3 ) 24 V Relais typisch
Verlustleistung ( 1 3 )
2000 V eff.
55 mA
48 VDC 110 VDC
50 W (9) 110 W (9)
100 W (7) 220 W (7)
(10 x N) mA
0,25 + (0,24 x N) W
Relaisausgänge, thermischer Strom, 5 A
Bestellnummer TSX DSY-Modul vv
BetriebsGleichstrom grenzspannung
Thermischer Strom
Wechsel-
Wechselstrom
5 A ohmsch Spannung
08R5A
19...60 VDC
19...264 VAC
(max. 6 A pro Gemeinsamer)
24 VAC 48 VAC s t r o m last
100..120 VAC 200..240 VAC
B e t r . a r t L e i s t u n g 100 VA (6) 100 VA (7) 220 VA (7) 440 VA (7)
A C 1 2 200 VA (5) 440 VA (5) induktiv Spannung 24 VAC 48 VAC 100..120 VAC 200..240 VAC
B e t r . a r t L e i s t u n g 50 VA (5) 20 VA (11) 20 VA (12) 20 VA (12)
A C 1 4 50 VA (9) 110 VA (8) 110 VA (10)
220 VA (3) 220 VA (7)
440 VA (2)
Gleichs t r o m last
Antwortzeit u n d
A C 1 5 ohmsch Spannung 24 VDC
B e t r . a r t L e i s t u n g 24 W (7)
D C 1 2 50 W (4) induktiv Spannung 24 VDC
B e t r . a r t L e i s t u n g 10 W (9)
D C 1 3
Einschalten
Ausschalten
24 W (7)
< 10 ms
< 15 ms
Isolierung (50/60 Hz, 1 mn)
Leistungs5 V typisch
2000 V eff.
55 mA
a u f n a h m e ( 1 3 ) 24 V Relaistypisch
Verlustleistung ( 1 3 )
48 VDC
50 W (7)
100 W (4)
48 VDC
24 W (9)
50 W (7)
(10 x N) mA
0,25 + (0,24 x N) W
(1) bis 34 V (1 h / 24 h)
(2) 0,1 x 10
(3) 0,15 x 10
(4) 0,3 x 10
(5) 0,5 x 10
6
6
6
Schaltspiele (6) 0,7 x 10
6 Schaltspiele (7) 1 x 10 6 Schaltspiele
Schaltspiele (8) 1,5 x 10
Schaltspiele (9) 2 x 10 6
6
6
Schaltspiele (10) 3 x 10
Schaltspiele
Schaltspiele
6 Schaltspiele
(11) 5 x 10 6
(12) 10 x 10
Schaltspiele
6 Schaltspiele
(13) N=Anz.der Kanäle auf 1
27
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Triac-Ausgänge
Modulbestellnummer TSX DSY v
Betriebsgrenzspannung
Zulässiger Strom TSX DSY 08S5
Antwortzeit
TSX DSY 16S5
Einschalten
Ausschalten
Isolierung (50/60 Hz, 1 mn) 2000 V eff.
Leistungsaufnahme TSX DSY 08S5
5 V typisch
Verlustleistung
TSX DSY 16S5
TSX DSY 08S5
08S5/16S5 16S4
41..264 VAC
1 A / Kanal - 12 A / Modul
≤
≤
10 ms
10 ms
2000 V eff.
125 mA
20..132 VAC
2 A / Kanal - 12 A / Modul 1 A / Kanal - 12 A / Modul
220 mA
0,5 W + 1 W/A pro Ausg.
TSX DSY 16S5 0,85 W + 1 W/A pro Ausg.
≤
≤
10 ms
10 ms
220 mA
0,85 W + 1 W/A pro Ausg.
Kenndaten der Ausgangsmodule mit Steckverbindern
Gleichstrom-Transistorausgänge (pos. Logik)
Modulbestellnummer TSX DSY v
Nennwerte Spannung
Grenzwerte
(für U
≤
30 oder 34 V,
Strom
Spannung
32T2K
24 VDC
0,1 A
19…30 V (1)
Strom / Kanal 0,125 A inkl. Welligkeit)
Leistung
Glühlampe
Leckstrom
Strom / Modul 3,2 A
1,2 W (max.) im Zustand 0 < 0,1 mA für U = 30 V
Spannungsabfall
Lastimpedanz, min.
Parallelschaltung der Eingänge
Antwortzeit
Schwellwert im Zustand 1 < 1,5 V für I = 0,1 A
220
OK ja: 3 max.
1,2 ms
> 18 V
Stellgliedspannung Fehler
Durchschlagsfestigk.(50/60 Hz, 1 mn)
Leistungsaufnahme
5 V typisch
24 V Gebertyp.
< 14 V
1500 V eff.
135 mA
30 mA
Verlustleistung (2)
(1) bis 34 V (1 h / 24 h)
1,6 + (0,1 x N) W
64T2K
24 VDC
0,1 A
19…30 V (1)
0,125 A
5 A
1,2 W (max.)
< 0,1 mA für U = 30 V
< 1,5 V für I = 0,1 A
220
Ω ja: 3 max.
1,2 ms
> 16 V
< 14 V
1500 V eff.
155 mA
60 mA
2,4 + (0,1 x N) W
(2) N = Anzahl der Kanäle
28
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Kenndaten der kombinierten Ein-/Ausgangsmodule mit Steckverbindern
Kenndaten der Eingänge
B e s t e l l n u m m e r T S X D M Y - M o d u l vv
E i n g a n g s Spannung nennwerte
E i n g a n g s g r e n z w e r t e i m
Strom
Spannung
Zustand 1 S t r o m i m Spannung
Zustand 0 S t r o m
Geberversorgung
(inkl. Welligkeit)
E i n g a n g s i m p e d a n z ( b e i U = N e n n w e r t )
E i n g a n g s t y p
P a r a l l e l s c h a l t u n g d e r E i n g ä n g e
K o m p a t i b i l i t ä t 2 - D r a h t - / 3 - D r a h t - N ä h .
S c h w e l l w e r t O K
Geberspannung Fehler
Durchschlagsfestigkeit (50/ 60 Hz, 1 mn)
L e i s t u n g s 5 V typisch aufnahme 24 V Gebertypisch
Verlustleistung (1)
(1) N = Anzahl der Kanäle auf 1
Kenndaten der Ausgänge
B e s t e l l n u m m e r T S X D M Y - M o d u l vv
A u s g a n g s Spannung n e n n w e r t e
A u s g a n g s g r e n z w e r t e
S t r o m
Spannung
Strom / Kanal
Strom / Modul
Leistung
Glühlampe
Leckstrom
Spannungsabfall im Zustand 0 im Zustand 1
Lastimpedanz, min.
Antwortzeit
Schwellwert
Stellgliedspannung
OK
Fehler
Durchschlagsfestigkeit (50/60 Hz, 1 mn)
Leistungsaufnahme
V e r l u s t l e i s t u n g
24 V Stellglieder
2 8 F K / 2 8 R F K
24 VDC
≤
≤
3,5 mA
≥
11 V
≥
3 mA
5 V
1,5 mA
19…30 V
(bis 34 V (1 h / 24 h)
6,3 k
Ω
S t r o m s e n k e ja ja
> 18 V
< 14 V
1500 V eff.
300 mA
20 +(3,5xNb) mA
1,2 +(0,1xNb) W
2 8 F K / 2 8 R F K
24 VDC
0,5 A
19…30 V (bis 34 V (1 h/24 h)
0,625 A
4 A
6 W
< 1 mA
< 1,2 V
48
0,6 ms
> 18 V
< 14 V
1500 V eff.
30/ 40 mA
1 W + 0,75 W pro Ausg. im
Zustand 1
29
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Wartung / Diagnose
Die LEDs auf der Vorderseite des Moduls ermöglichen eine schnelle Diagnose von deren Zustand.
• 3 LEDs für den Modulzustand informieren
über die Betriebsart des Moduls
- RUN (grün): Modulzustand (leuchtet: normaler Betrieb; erloschen: Fehler im
Modul)
- ERR (rot) : interne Fehler (leuchtet: Fehler im Modul; blinkt: Kommunikationsfehler)
- I/O (rot) : externe Fehler (leuchtet: Überlast,
Kurzschluß, Fehler Geber-/Stellgliederversorgung; blinkt: Fehler in Klemmleiste)
!
Während des Selbsttests blinken die
LEDs RUN, ERR und I/O.
• 8, 16 oder 32 Kanalzustands-LEDs informieren über den Zustand eines jeden
Ein-/Ausgangs (leuchtet: Kanal im Zustand
1; blinkt: Fehler auf dem Kanal, Überlast oder Kurzschluß; erloschen: Kanal im
Zustand 0).
Außerdem gibt die Kontrolleuchte +32 auf den Modulen mit 64 Kanälen an, welche
Kanalgruppe angezeigt wird (erloschen:
Kanäle 0 bis 31; leuchtet: Kanäle 32 bis 63).
Über einen Drucktaster (nur bei Modulen mit 64 Kanälen) kann die Kanalgruppe ausgewählt werden.
Module mit 8 Kanälen Module mit 16 Kanälen
2
3
4
5
0
1
6
7
RUN ERR
I / O
4
5
6
7
2
3
0
1
12
13
14
15
8
9
10
11
RUN ERR
I / O
Module mit 28/32/64 Kanälen
RUN
+ 32
ERR
I / O
Bei kombinierten Modulen mit 28 E/A (16 E
+ 12 A):
- die LEDs 0 bis 15 zeigen den Zustand der Eingänge an,
- die LEDs 16 bis 27 zeigen den Zustand der Ausgänge an.
4
5
6
7
2
3
0
1
12
13
14
15
8
9
10
11
20
21
22
23
16
17
18
19
28
29
30
31
24
25
26
27
Drucktaster
30
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Zustand
LEDs
RUN leuchtet
Normalbetrieb blinkt erloschen
-
ERR
I/O interner Fehler
Modulfehler
Kommunikationsfehler, wenn RUN leuchtet
Modul nicht konfiguriert, wenn RUN erloschen (1) externer Fehler: Überlast, Klemmleistenfehler
Kurzschluß, Spannungsfehler der Geber/Stellglieder
Kanal im Zustand 1 0...i
Kanalfehler, Überlast oder
Kurzschluß
(1) Dieser Zustand ist erst ab den Modulversionen
≥
V2.0 verfügbar.
Modulfehler oder
Modul ohne
Spannung kein
Modulfehler kein externer
Fehler
Kanal im Zustand 0
Betriebsbedingungen
Betriebstemperatur
Relative Luftfeuchtigkeit
Höhenlage
Festigkeit Vibration
Stösse
Verhalten bei elektrostatischen Entladungen
Störfestigkeit elektromagnetische Felder kurze Spannungsspitzen
Stoßwellen gedämpfte Wellen
Verhalten bei NF-Störungen
Lagertemperatur
Mechanische Sicherheit
0…60 °C
10…9 5% (ohne Kondensatbildung)
0…2000 m
IEC 68-2-6, Versuch Fc, Stärke 2 g
IEC 68-2-27, Versuch Ea
IEC 1000-4-2, Niveau 3
IEC 1000-4-3, Niveau 3
IEC 1000-4-4, Niveau 3
IEC 1000-4-5
IEC 1000-4-12
IEC 1131-2
-25…+70 °C
IP 20 mit Abdeckung TSX RKA 01
31
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
Digitale Eingangsmodule
TSX DEY 08D2
Geber
TSX DEY 16D2
Geber
2
4
6
8
10
12
14
16
1
3
5
7
9
11
13
15
Eingänge
I 0
1
2
3
4
5
6
7
2
4
6
8
10
12
14
16
1
3
5
7
9
11
13
15
Eingänge
I 0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
17 17
18 18 FU1
+ –
0 V
20
19
FU1
+ –
0 V
20
19
+24 VDC +24 VDC
FU1 = 0,5-A-Sicherung, flink
TSX DEY 16D3 TSX DEY 16A2 / 16A3 / 16A4 / 16A5
Geber
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
FU1
+ –
18
0 V
+48 VDC
20
17
19
Eingänge
I 0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
Geber
2
4
6
8
10
12
14
16
24 / 48 / 115 / 230 V
FU1 UVAC
18
20
FU1 = 0,5-A-Sicherung, flink
1
3
5
7
9
11
13
15
Eingänge
I 0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
17
19
32
+24 VDC
FU1
+
–
0 V
12
13
14
15
16
7
8
9
10
11
17
18
19
20
4
5
2
3
6
Nummer der
Klemme (HE10)
1
TSX DEY 16FK
Geber
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
1
3
5
7
9
11
13
A
2
4
6
8
10
12
14
I 0
Eingänge
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
TSX DEY 32D2K
Geber
15 16
17
19
18
20
+24 VDC
FU1
+
–
0 V
FU1 = 0,5-A-Sicherung, flink
Geber
Farbe der Drähte
(Kabelstrang TSX CDP iiiii 01) weiß braun grün gelb grau rosa blau rot schwarz violet grau - rosa rot - blau weiß - grün braun - grün weiß - gelb gelb - braun weiß - grau grau - braun weiß - rosa rosa - braun
+24 VDC
FU1
+
–
0 V
1
3
5
7
9
11
13
15
A
2
4
6
8
10
12
14
16
Eingänge
I 0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
17 18
19 20
1
3
5
7
9
11
13
15
B
2
4
6
8
10
12
14
16
Eingänge
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
17 18
19 20
33
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
TSX DEY 32D3K
(Für den Anschluß mit vorkonfektioniertem Kabelstrang TSX CDP i 01: s. Entsprechungen zwischen den Klemmen des HE10-Steckverbinders und der Drahtfarbe auf Seite 35.)
Geber
+48 VDC
FU1
+
–
0 V
1
3
5
7
9
11
13
15
17
19
Eingänge Geber
C
2
4
6
8
10
12
14
16
18
20
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
+48 VDC
FU1
+
–
0 V
FU1 = 0,5-A-Sicherung, flink
Eingänge
A
I 0
1 2 1
3 4
2
4
3
5
7
6
8
6
5
9 10
8
11 12
10
12
11
13 14 13
14
7
9
15 16
17 18
19 20
15
34
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
TSX DEY 64D2K (Für den Anschluß mit vorkonfektioniertem Kabelstrang TSX CDP i 01: s. Entsprechungen zwischen den Klemmen des HE10-Steckverbinders und der Drahtfarbe auf Seite 35.)
Geber
1
C
2
Eingänge
32
33
Geber
1
A
2
Eingänge
I 0
1
34 2
3 4 35 3 4 3
36 4
5 6 37 5 6 5
38 6
7 8 39 7 8 7
40 8
9 10 41 9 10 9
42 10
11 12 43 11 12 11
44 12
13 14 45 13 14 13
46 14
15 16 47 15 16 15
+24 VDC
FU1
+
–
0 V
17
19
18
20
+24 VDC
FU1
+
–
0 V
17
19
18
20
Geber
+24 VDC
FU1
+
–
0 V
1
3
5
7
9
11
13
15
17
19
D
2
4
6
8
10
12
14
16
18
20
Eingänge
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
Geber
+24 VDC
FU1
+
–
0 V
FU1 = 0,5-A-Sicherung, flink
1
3
5
7
9
11
13
15
B
2
4
6
8
10
12
14
16
Eingänge
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
17 18
19 20
35
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
Digitale Ausgangsmodule
TSX DSY 08T2
Stellglieder
0
1
2
3
4
5
6
7
2
4
6
8
1
3
5
7
9
10
11
12
13
14
0 V 15
16
–
+
FU1
18
17
19
+24 VDC
20
Ausgänge
Q0
1
2
3
4
5
6
7
TSX DSY 16T3
Stellglieder
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
2
4
6
8
10
12
14
16
18
0 V
– +
FU1
FU1 = 6,3-A-Sicherung, flink
+48 VDC
20
1
3
5
7
9
11
13
15
Ausgänge
Q0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
17
19
TSX DSY 16T2
Stellglieder
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
14
13
15
– +
FU2
0 V
18
+24 VDC
20
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
12
11
13
14
15
16
17
19
Ausgänge
Q0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
FU2 = 10-A-Sicherung, flink
36
TSX DSY 08T22
Stellglieder
0 1
2
1 3
4
2 5
6
3 7
8
4 9
10
5 11
12
6 13
14
7 15
16
– +
FU2
18
0 V
+24 VDC
20
FU2 = 16-A-Sicherung, flink
17
19
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
Ausgänge
Q0
1
2
3
4
5
6
7
TSX DSY 08T31
Stellglieder
0
2
1 3
4
2 5
6
3 7
8
4 9
10
5 11
12
6 13
14
7 15
16
– +
FU2
18
0 V
+48 VDC
20
17
19
1
Ausgänge
Q0
1
2
3
4
5
6
7
FU2 = 10-A-Sicherung, flink
TSX DSY 08R5
Stellglieder Ausgänge
L a s t b e i
W e c h s e l spannung
R
0
C
0
L a s t b e i
G l e i c h spannung
MOV
19...240 VAC
7
– 24 VDC +
Obligatorischer Schutz an den Klemmen jedes
Stellglieds
19…240 VAC oder 24 VDC
FU
FU
2
4
6
1
3
5
7
12
14
2
4
6
8
10
1
3
5
7
9
Q0
1
2
3
C0-3
4
5
6
7
C4-7
11
13
15
16
17
18
19
20
37
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
TSX DSY 16R5
L a s t b e i
W e c h s e l spannung
L a s t b e i
G l e i c h s p a n n u n g
R
0
C
MOV
19...240 VAC
7
– 24 VDC +
FU
FU
FU
Stellglieder
0
2
4
6
8
10
1
3
5
7
9
11
2
4
6
8
10
12
14
1
3
5
7
9
11
13
Ausgänge
Obligatorischer Schutz an den Klemmen jedes Stellglieds
TSX DSY 08R5A
Stellglieder
T0
R0
T1
R1
2
1
Q0
Ausgänge
13
*
15
Q4
C4-5
Q5
17
*
19
Q6
C6-7
Q7
12
13
14
FU
15
19…240 VAC oder 24 VDC
TSX DSY 08R4D
Stellglieder
T0
R0
T1
R1
16
18
20
2
15
17
19
1
Ausgänge
Q0
R2
R3
T2
T3
4
5
6
7
4
6
8
10
12
14
16
18
20
*
3
Q1
5
7
*
C0-1
FU
*(24 V strap)
C2-3
FU
9
Q2
11
Q3
1 9 … 2 4 0 V A C o d e r 2 4 V D C F U = 6 , 3 - A -
S i c h e r u n g , f l i n k
T2
4
6
8
*
3
Q1
5
7
*
C0-1
FU
*(24 V strap)
C2-3
FU
9
Q2
R2 10
T3 11
Q3
R3 12
FU
4 14
13
*
15
Q4
C4-5
Q5
FU
5 16
FU
6 18
17
*
19
Q6
C6-7
Q7
7 20
2 4 . . . 1 3 0 V D C
* B r ü c k e e r f o r d e r l i c h , F U = 6 , 3 -Ab e i 2 4 V A C o d e r 2 4 V D C S i c h e r u n g , f l i n k
FU
C4-7
8
9
10
11
C8-11
12
13
14
15
C12-15
Q0
1
2
4
5
6
3
C0-3
7
38
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
TSX DSY 08S5
Stellglieder
6
7
4
5
0
1
2
3
4
6
2
8
10
12
14
16
18
20
1
3
1
Ausgänge
Q0
5
C0-1
2
7
3
9
11
C2-3
4
13
5
15
C4-5
6
17
7
19
C6-7
FU
FU
FU = auswechselbare 5-A-Sicherung, superflink
FU
FU
P N
220 VAC
TSX DSY 16S4
Stellglieder
0
1 2
2
3
FU1
4
4
5
7
9
11
6 8
FU1
10
8
12
10
12
FU1
14
16
13
6
15
14 18
FU1
20
P N
220 VAC
1
3
5
7
9
11
13
15
17
19
6
7
C4-7
8
9
10
11
C8-11
1
2
3
C0-3
4
5
12
13
14
15
C12-15
FU1 = 5-A-Sicherung, superflink
TSX DSY 16S5
Stellglieder
0
1
2
5
7
9
11
13
15
3
4
6
8
10
12
14
2
4
6
8
10
12
14
16
18
20
1
3
5
7
9
11
13
15
17
19
Ausgänge
Q0
8
9
7
C4-7
10
11
C8-11
12
13
14
15
C12-15
4
5
6
1
2
3
C0-3
FU
FU
FU
FU
P N
48...240 VAC
FU = auswechselbare 5-A-Sicherung, superflink
39
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
TSX DSY 32T2K (Bei Anschluß mit vorkonfektioniertem Kabelstrang TSX CDP i 01: s. Entsprechungen zwischen den Klemmen des HE10-Steckverbinders und der Drahtfarbe auf Seite 35.)
Stellglieder A
0
2
4
6
8
10
12
14
1
3
5
7
9
11
13
1
3
5
7
9
11
13
15
2
4
6
8
10
12
14
16
Ausgänge
Q0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
11
10
13
12
15
14
15
0 V
17 18
19 20
FU = 4-A-
Sicherung, flink
16
4A
17
+
24 VDC
1
B
2
!
Folgende Anschlüsse müssen obligatorisch vorgenommen werden:
• + 24 VDC an Klemmen 17 und 19,
• 0 V an Klemmen 18 und
20.
18
20
22
24
26
28
30
19
21
23
25
27
29
3
5
7
9
11
13
15
4
6
8
10
12
14
16
17
Q16
19
18
21
20
23
22
25
24
27
26
29
28
31
30
31
0 V
17 18
19 20
40
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
TSX DSY 64T2K (Für den Anschluß mit vorkonfektioniertem Kabelstrang TSX CDP i 01: s. Entsprechungen zwischen den Klemmen des HE10-Steckverbinders und der Drahtfarbe auf Seite 35.)
Stellglieder
32
34
36
38
40
42
44
46
33
35
37
39
41
43
45
47
1
3
5
7
9
11
13
15
C
2
4
6
8
10
12
Ausgänge Stellglieder
Q32
33 0
34
1
35 2
3
36
37 4
38
5
39 6
40
7
41 8
42
9
43 10
44
11
14 45 12
46
13
16 47 14
15
1
3
5
7
9
11
13
15
A
2
4
6
8
10
12
14
16
Ausgänge
Q0
1
3
5
7
9
11
13
15
2
4
6
8
10
12
14
0 V
17 18
0 V
17 18
19 20 19 20
4A
+
4A
+
24 VDC 24 VDC
Stellglieder
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
0 V
1
3
D
2
Ausg.
Q48
49
50
4 51
52
5 6 53
54
7 8 55
56
9 10 57
58
11 12 59
60
13 14 61
15
17
16
18
63
62
Stellglieder
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
0 V
1
3
5
7
9
11
13
15
17
B
2
4
6
8
10
12
14
16
Ausg.
Q16
17
18
19
20
21
23
22
24
25
26
27
28
29
31
30
18
19 20
FU = 4-A-
Sicherung, flink
19 20
!
+ 24 VDC muß an die Klemmen 17 und 19 und 0 V an die Klemmen 18 und 20 gelegt werden.
41
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
Kombinierte digitale Ein-/Ausgangsmodule
TSX DMY 28FK/28RFK (Bei Anschluß mit vorkonfektioniertem Kabelstrang TSX CDP i 01: s. Entsprechungen zwischen den Klemmen des HE10-Steckverbinders und der Drahtfarbe auf Seite 35.)
Geber Stellglieder
C
16
17
18
19
20
22
21
23
24
25
26
27
1
3
5
7
9
2
4
6
8
10
11 12
0 V
–
+
FU2
+24 VDC
17
19
FU2 = 2-A-Sicherung, flink
13 14
15 16
18
20
Ausgänge
Q16
17
19
18
21
20
23
22
25
24
27
26
+24 VDC
FU1
+
–
0 V
1
3
5
7
9
11
13
15
A
2
4
6
8
10
12
14
16
Eingänge
I 0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
17
19
18
20
FU1 = 0,5-A-Sicherung, flink
42
43
44
Schneider Automation Inc.
One High Street
North Andover, MA 01845
Tél.: (1) 978 794 0800
Fax : (1) 978 975 9010
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Printed in France September 2002
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