Schneider Electric TSX P57 / TPMX P57 / TSX DEY / DSY / DMY Prozessoren, Digitale Eingänge/Ausgänge Benutzerhandbuch
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Premium-Steuerungen
TSX P57 / TPMX P57
TSX DEY / DSY / DMY
Prozessoren
Digitale Eingänge/Ausgänge
Bedienungsanleitung
Allgemeine Sicherheitsvorschriften für den Benutzer
Prozessoren TSX/TPMX P57 1
ii
/P57 2
ii
/P57 3
ii
/P57 4
ii
Beschreibung
Gerätebeschreibung
Kurzübersicht Katalog
Einbau / Montage
Vorsichtsmaßnahmen beim Ersetzen eines Prozessors
Hilfsfunktionen
Diagnose über die LEDs
Technische Daten
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Beschreibung
Gerätebeschreibung
Kurzübersicht Katalog
Einbau / Montage
Funktionen
Anschlüsse und Verkabelungsregeln
Kenndaten der Eingangsmodule mit Klemmleiste
Kenndaten der Eingangsmodule mit Steckverbindern
Kenndaten der Ausgangsmodule mit Klemmleiste
Kenndaten der Ausgangsmodule mit Steckverbindern
Kenndaten der kombinierten Ein-/Ausgangsmodule mit Steckverbindern
Wartung / Diagnose
Betriebsbedingungen
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
Digitale Eingangsmodule
Digitale Ausgangsmodule
Kombinierte digitale Ein-/Ausgangsmodule
Inhalt
2
18
18
18
28
30
31
32
33
19
21
21
24
26
27
34
34
38
44
5
8
12
7
8
13
4
4
4
1
Allgemeine Sicherheitsvorschriften für den Benutzer
1 Allgemeines
Diese Dokumentation wendet sich an Personen, die die erforderliche technische Qualifikation für die Inbetriebnahme, den Betrieb und die Wartung der nachfolgend beschriebenen Produkte besitzen. Zusätzliche Informationen für spezielle Einsatzformen der Produkte sind über die nächstgelegene ASA-Niederlassung erhältlich.
Der Inhalt der Dokumentation hat keinen vertragsgemäßen Charakter und kann in keinem Fall die vertraglich festgelegten Garantieklauseln erweitern oder einschränken.
2 Qualifikation des Personals
Nur qualifiziertes Personal ist zur Inbetriebnahme, zum Betrieb und zur Wartung der Produkte befugt. Der Eingriff einer nicht qualifizierten Person oder das Nichtbeachten der in diesem
Dokument enthaltenen oder an den Geräten angebrachten Sicherheitsvorschriften kann zu schwerwiegenden Folgen für die Sicherheit des Betriebspersonals und der Anlagen führen.
3 Warnungen
Warnungen weisen auf besondere Risiken hin, denen das Bedienungspersonal oder die Geräte ausgesetzt sein können. Sie sind in der Dokumentation und auf den Produkten durch ein
Warnzeichen hervorgehoben:
Achtung oder Vorsicht bedeutet, daß die Nichtanwendung der Vorschrift oder das Nichtbeachten der Warnung zu schweren körperlichen, unter Umständen lebensgefährlichen Verletzungen und/oder beträchtlichem Materialschaden führt oder führen kann.
Warnung oder Wichtig oder
!
weist auf eine besondere Vorschrift hin, deren Nichtanwendung zu leichten körperlichen
Verletzungen und/oder Materialschäden führen kann.
Hinweis oder Bemerkung hebt eine wichtige Information hervor, die das Produkt, seine Handhabung oder seine begleitende
Dokumentation betrifft.
4 Konformität der Verwendung
Die in dieser Dokumentation beschriebenen Produkte entsprechen den Anforderungen der
einschlägigen europäischen Richtlinien (*) (CE-Siegel). Ihre korrekte Anwendung beschränkt sich auf die in den verschiedenen Dokumentationen beschriebenen Applikationen, für die sie entwickelt wurden, und nur in Verbindung mit anderen genehmigten Produkten.
(*) Richtlinien bezüglich der elektromagnetischen Kompatibilität und der Auslegung von
Niederspannungssystemen.
5 Installation und Inbetriebnahme der Geräte
Bei Installation und Inbetriebnahme der Geräte müssen die nachfolgend beschriebenen Regeln beachtet werden. Außerdem müssen, wenn die Installation digitale Signalverbindungen enthält, die im Benutzerhandbuch "Elektromagnetische Verträglichkeit von industriellen Feldbussen und
Netzwerken", Bestellnummer TSX DG KBL, oder im Handbuch TSX DR NET, Register C, erläuterten elementaren Verkabelungsregeln befolgt werden.
• Die Sicherheitsvorschriften in der Dokumentation oder auf den zu installierenden oder in
Betrieb zu nehmenden Geräten müssen genauestens eingehalten werden.
• Die Art der Installation hängt vom jeweiligen Gerätetyp ab:
- ein für Schalttafelmontage vorgesehenes Gerät (zum Beispiel ein Bedienterminal) muß in eine Schalttafel eingebaut werden,
- ein einbaubares Gerät (zum Beispiel eine programmierbare Steuerung) muß in einen
Schaltschrank oder in ein Gehäuse eingebaut werden,
- ein Tischgerät oder ein tragbares Gerät (zum Beispiel ein Programmiergerät oder ein
Notebook) muß in seinem geschlossenen Gehäuse bleiben.
2
Allgemeine Sicherheitsvorschriften für den Benutzer
• Ist das Gerät permanent angeschlossen, muß in der elektrischen Installation eine Vorrichtung für die Versorgungstrennung und ein Sicherungsschalter zum Schutz vor Überströmen und
Isolierfehlern vorgesehen werden. Andernfalls ist der Netzstecker zu erden und leicht zugänglich zu machen. Das Gerät muß an die Schutzerde angeschlossen werden.
• Bei einer 24- oder 48-V-Gleichstromversorgung des Geräts müssen die
Niederspannungsschaltkreise geschützt werden. Es dürfen nur Versorgungen verwendet werden, die den bestehenden Normen entsprechen.
• Es muß sichergestellt werden, daß die Versorgungsspannungen innerhalb der in den technischen
Kenndaten der Geräte definierten Toleranzgrenzen bleiben.
• Es müssen alle notwendigen Maßnahmen getroffen werden, damit bei Netzwiederkehr (Sofort-
, Warm- oder Kaltstart) kein Gefahrenzustand für das Bedienpersonal oder die Anlage eintritt.
• Die Not-Ausschaltkomponenten müssen in allen Betriebsarten des Geräts, selbst in Störungssituationen (z.B. Drahtbruch) funktionsfähig bleiben. Das Wiedereinschalten dieser Komponenten darf keine unkontrollierten oder undefinierten Neustarts hervorrufen.
• Die Signalkabel müssen so verlegt werden, daß die Steuerungsfunktionen nicht durch kapazitive, induktive oder elektromagnetische u.a. Einflüsse gestört werden.
• Die Steuerungsgeräte und ihre Bedienungselemente müssen so installiert werden, daß sie vor versehentlicher Betätigung geschützt sind.
• Um zu vermeiden, daß eine Unterbrechnung der Geber-/Stellsignale undefinierte Zustände in der Steuerungsanlage hervorruft, sind entsprechende Sicherheitsvorkehrungen für die Ein- und
Ausgänge zu treffen.
6 Betrieb der Geräte
Die Funktionssicherheit einer Anlage charakterisiert sich durch ihre Fähigkeit, Ausfälle weitestgehend zu vermeiden und deren Auswirkungen nach ihrem eventuellen Auftreten einzuschränken.
Steuerungsinterne Fehler werden folgendermaßen klassifiziert:
• passiv, wenn sie einen Ausgang ausschalten (den Stellgliedern wird keinerlei Befehl erteilt).
• aktiv, wenn sie einen Ausgang einschalten (den Stellgliedern wird ein bestimmter Befehl erteilt).
Das mit dem jeweiligen Fehlertyp verbundene Sicherheitsrisiko ist eine Funktion der Art des bei
Normalbetrieb gegebenen Befehls. Ein passiver Fehler ist gefährlich, wenn der normale Befehl eine Alarmaktion darstellt; ein aktiver Fehler ist gefährlich, wenn er einen unerwünschten Befehl beibehält oder aktiviert.
Bei Systementwurf muß allen steuerungsintern auftretenden aktiven, nicht signalisierten Fehlern, die in der Applikation eine Gefahrensituation heraufbeschwören können, durch außerhalb der
programmierbaren Steuerung installierte Sicherheitsfunktionen vorgebeugt werden.
7 Elektrische und thermische Kenndaten
Detaillierte elektrische und thermische Kenndaten der Geräte finden sich in den jeweiligen technischen Dokumentationen (Inbetriebnahmehandbuch, Bedienungsanleitung).
8 Wartung
Verhalten bei Reparaturen
• Reparaturen an einem Steuerungsgerät dürfen nur durch qualifiziertes Personal ausgeführt werden (Kundendiensttechniker oder autorisierter Techniker von Schneider-Automation).
Beim Ersatz von Teilen oder Komponenten sind nur Originalteile zu verwenden.
• Vor jedem Eingriff in einem Gerät müssen in jedem Falle dessen Versorgung unterbrochen und eventuell bewegliche Teile durch eine Sperre arretiert werden.
Auswechseln und Recycling verbrauchter Batterien
Es sind Batterien desselben Typs zu verwenden und defekte Batterien als Giftmüll zu entsorgen.
3
Prozessoren TSX /TPMX P57 1 i /P57 2 i /P57 3 i /P57 4 i
Beschreibung
Das umfangreiche Schneider-Angebot umfaßt Prozessoren aller Leistungs- und Kapazitätsklassen, um den unterschiedlichsten Anforderungen der Anwender bestmöglich gerecht zu werden.
• Sequentielle Prozessoren TSX 57, integrierbar in Racks TSX RKY••:
Prozessoren TSX P57 102, TSX P57 202, TSX P57 252, TSX P57 302, TSX P57 352, TSX P57
402, TSX P57 452
• Regelungsprozessoren PMX 57, integrierbar in Racks TSX RKY••:
Prozessoren TPMX P57 102, TPMX P57 202, TPMX P57 352, TPMX P57 452
Die Prozessoren TSX/PMX 57 ermöglichen die Steuerung der auf einem Rack befindlichen oder auf mehrere Racks verteilten und über den BusX verbundenen Module einer Steuerungsstation: digitale E/A-, Analog- und Sonderfunktionsmodule (Zähler, Achsensteuerung,
Schrittmotorsteuerung, Kommunikation...).
Jeder Prozessor umfaßt:
• ein internes gepuffertes RAM, welches das Applikationsprogramm aufnehmen und durch eine
PCMCIA-Karte (RAM oder FLASH EPROM) erweitert werden kann,
• eine Kalenderfunktion,
• 2 Terminalanschlußbuchsen (TER und AUX), die den gleichzeitigen Anschluß mehrerer
Geräte ermöglichen (Programmiergerät, Bedienerdialogterminal ...),
• einen Steckplatz für eine PCMCIA-Kommunikationskarte (Modbus+, FIPWAY, FIPIO Agent,
UNI-TELWAY, serielle Verbindungen).
Das Applikationsprogramm wird mit PL7 Junior oder PL7 Pro erstellt. Diese Software bietet:
• 4 Programmiersprachen,
• logische Multitasking-Struktur (Master- und Fasttask, ereignisgesteuerte Verarbeitung),
• Änderung eines Programms während dessen Ausführung ...
Gerätebeschreibung
T
TSX P57 102/202/252
TSX P57 302/352
TPMX P57 102
TSX P57 402/452
TPMX P57 202/352
TPMX P57 452
1
2
3
4
5
1
2
3
4
5
6
7 6
7
Standardformat
4
Doppelte Größe
ProzessorenTSX /TPMX P57 1 i /P57 2 i /P57 3 i /P57 4 i
1 Anzeigebaustein mit - je nach Modell - 4 oder 5 LEDs:
- LEDs RUN, ERR, I/O, TER auf allen Prozessoren
- LED FIP auf den Prozessoren mit einer integrierten FIPIO-Verbindung (Master)
(TSX/TPMX P57 i 52)
2 Mini-Drucktaster RESET, dessen Betätigung zu einem Kaltstart der Steuerung führt
3 Terminalsteckbuchse TER zum Anschluß von Peripheriegeräten, die über eine eigene
Versorgung verfügen können (Programmier- oder Einstellgerät, Bedienerdialogterminal,
Drucker...)
4 Steckbuchse für Bedienerdialog AUX zum Anschluß eines Peripheriegeräts mit eigener
Versorgung (Programmier- oder Einstellgerät, Bedienerdialogterminal, Drucker...)
5 Steckplatz für Speichererweiterungskarte im PCMCIA-Format (Typ 1)
!
Ist die Speicherkarte nicht vorhanden, ist dieser Steckplatz mit einer Abdeckung ausgestattet, die an Ort und Stelle bleiben muß; ihr Entfernen führt zum Stopp des Prozessors.
6 Steckplatz für Kommunikationskarte im PCMCIA-Format (Typ 3) zum Anschluß eines
Kommunikationskanals an den Prozessor. Ist die Kommunikationskarte nicht vorhanden, ist dieser Steckplatz mit einer Abdeckung versehen.
7 9polige SUB-D-Steckbuchse zum Anschluß des FIPIO-Busmasters. Diese Steckbuchse ist nur bei den Prozessoren TSX/TPMX P57 i 52 vorhanden.
5
Prozessoren TSX /TPMX P57 1 i /P57 2 i /P57 3 i /P57 4 i
Kurzübersicht Katalog
• Prozessoren TSX 57
Bestellnummern TSX P57
Modulsteckplätze (1) v
Racks TSX RKY 12EX
Racks TSX RKY 4EX/6EX/8EX4
102
2
202
8
252
8
302
8
352
8
402
8
452
8
16 16 16 16 16 16
21(27) 87(111) 87(111) 87(111) 87(111) 87(111) 87(111)
E/A-Profil (2) fest fest fest fest fest flexibel flexibel
Digitale E/A im Rack (3)
Analoge E/A im Rack
Anwend.spez. Kanäle (4)
Netzverbindung: FIPWAY,
ETHWAY/TCP_IP, Modbus +
512
24
8
1
1024
80
24
1
1024
80
24
1
1024
128
32
3
1024
128
32
3
2048
256
48
4
2048
256
48
4
Integrierte FIPIO-Verbindung -
Verbind. Feldbus v. Drittherst. -
AS-i-Geber/Stellglieder
Feldbusverbindung
2
Interner Speicher (K16) 32
Speichererweiterung
• Prozessoren PMX 57
(K16) 64
-
1
4
48
128
1
1
4
64
128
-
2
8
64
256
1
2
8
80
256
-
2
8
96
256
1
2
8
96/112
256
Bestellnummern TPMX P57 v
102
Racks TSX RKY 12EX 2
Racks TSX RKY 4EX/6EX/8EX
Modulsteckplätze (1)
4
21(27)
E/A-Profil (2)
Digitale E/A im Rack (3)
Analoge E/A im Rack fest
512
24
Anwend.spez. Kanäle (4)
Regelkreise
Netzverbindung: FIPWAY,
ETHWAY/TCP_IP, Modbus +
Integrierte FIPIO-Verbindung -
Verbindung Feldbus Dritthersteller -
AS-i-Geber/Stellglieder 2
8
10
1
202
8
16
87(111)
-
1
4 fest
1024
80
24
10
1
352
8
16
87(111) fest
1024
128
32
10
3
1
2
8
452
8
16
87(111) flexibel
2048
256
48
10
4
1
2
8
Feldbusverbindung
Interner Speicher
Speichererweiterung
(K16)
(K16)
48
64
48
128
80
128
96/112
256
(1) Module im Standardformat, ohne Versorgungs- und Prozessormodul
21 Steckplätze mit 2 Racks TSX RKY 12EX, 27 Steckplätze mit 4 Racks TSX RKY 8EX
87 Steckplätze mit 8 Racks TSX RKY 12EX, 111 Steckplätze mit 16 Racks TSX RKY8EX
(2) festes E/A-Profil: Anzahl digitaler und analoger E/A sowie anwend.spez. Kanäle kumulierbar flexibles E/A-Profil: Anzahl digitaler und analoger E/A sowie anwend.spez. Kanäle nicht kumulierbar, Verteilung wird über eine math. Formel gesteuert (siehe Kapitel Techn. Daten)
(3) E/A auf FIPIO-Bus, Feldbus von Drittherstellern, AS-i-Feldbus sind noch dazu zu zählen
(4) anwend.spez. Kanäle = Kanäle für Zähler, Achsensteuerung, Schrittmotorsteuerung, Kommunikation... (siehe Kapitel Techn. Daten: Berücksichtigung der verschiedenen anw.spez. Kanäle)
(5) TSX/TPMX P57 452: wenn Applikation im internen RAM, Speicherkapazität = 96 K Wörter; wenn Applikation in PCMCIA-Karte, interne RAM-Speicherkapazität = 112 K Wörter
6
Prozessoren TSX /TPMX P57 1 i /P57 2 i /P57 3 i /P57 4 i
Einbau / Montage
• Einbau eines Prozessormoduls im Standardformat
Die Prozessormodule TSX 57 und PMX 57 im Standardformat werden in ein Rack
TSX RKY ii je nach verwendetem Versorgungsmodul (Standard- oder doppelte Größe) in
Position 00 oder 01 eingebaut:
• Enthält das Rack ein Versorgungsmodul in
Standardgröße TSX PSY 1610/2600, wird der
Prozessor in Position 00 (bevorzugte Position ) oder in Position 01 eingebaut ; im letzteren Fall ist die Position 00 nicht verfügbar.
PS 00 01 02 03 04 05 06
• Enthält das Rack ein Versorgungsmodul in doppelter Größe TSX PSY 3610/5500/5520, wird der Prozessor in Position 01 eingebaut.
!
Bei der Montage des Prozessormoduls im Rack muß die Versorgung des Racks unbedingt SPANNUNGS-
FREI sein.
PS 00 01 02 03 04 05 06
• Einbau eines Prozessormoduls doppelter Größe
Die Prozessormodule TSX 57 und PMX 57 doppelter Größe werden in ein Rack
TSX RKY ii je nach verwendetem Versorgungsmodul (Standard- oder doppelte Größe) in
Position 00 und 01 oder 01 und 02 eingebaut:
• Enthält das Rack ein Versorgungsmodul in
Standardgröße TSX PSY 1610/2600, wird der
Prozessor entweder in Position 00 und 01
(bevorzugte Position) oder in Position 01 und 02 eingebaut (in diesem Fall ist die Position 00 nicht verfügbar).
PS 00 01 02 03 04 05 06
• Enthält das Rack ein Versorgungsmodul in doppelter Größe TSX PSY 3610/5500/5520, wird der Prozessor in Position 01 und 02 eingebaut.
!
Bei der Montage des Prozessormoduls im Rack muß die Versorgung des Racks unbedingt SPANNUNGSFREI sein.
PS 00 01 02 03 04 05 06
Informationen zum Einbau der Module in das Rack sind der Bedienungsanleitung der Racks zu entnehmen.
7
Prozessoren TSX /TPMX P57 1 i /P57 2 i /P57 3 i /P57 4 i
Vorsichtsmaßnahmen beim Ersetzen eines Prozessors
!
Wird ein Prozessor TSX/PMX 57 durch einen anderen, bereits genutzten Prozessor ersetzt (bereits programmierter Prozessor mit einer Applikation), ist unbedingt die
Spannung auf allen Steuerungsteilen der Steuerungsstation zu trennen.
Vor dem Wiedereinschalten der Spannung auf allen Steuerungsteilen ist zu
überprüfen, ob der Prozessor die gewünschte Applikation enthält.
Hilfsfunktionen
• Terminalbuchsen
Zwei 8polige Mini-DIN-Steckbuchsen (nicht isolierte
RS-485-Verbindung) ermöglichen den Anschluß von:
- TER: einem FTX-Terminal / kompatiblen PC oder die
Verbindung der Steuerung mit dem Bus UNI-TELWAY über das Adaptermodul TSX P ACC 01. Diese Steckbuchse liefert die 5-V-Versorgungsspannung zur Versorgung der daran angeschlossenen Peripherie.
- AUX: einem Terminal für den Bedienerdialog oder einem
Drucker. Diese Steckbuchse liefert keine 5-V-
Versorgungsspannung.
Standardmäßig ist bei diesen Terminalsteckbuchsen der
Kommunikationsmodus UNI-TELWAY (Master) mit 19200
Baud eingestellt. Andere Konfigurationsmöglichkeiten: UNI-
TELWAY-Modus (Slave) oder ASCII-Zeichenmodus.
• Steckplatz für PCMCIA-Kommunikationskarte
Dieser Steckplatz auf der Vorderseite des Prozessors kann eine Kommunikationskarte im PCMCIA-Format
(Typ 3) aufnehmen:
- TSX SCP 111: RS 232 D, Multiprotokoll
- TSX SCP 112: 20-mA-Stromschleife, Multiprotokoll
- TSX SCP 114: RS 485, Multiprotokoll, kompatibel mit
RS 422 (isoliert)
- TSX MBP 100: Modbus +
- TSX FPP 10 / 20: FIPIO Agent / FIPWAY
- TSX MDM 10: Modem
!
Beim Einsetzen / Herausnehmen einer Kommunikationskarte muß der Prozessor unbedingt
SPANNUNGSFREI sein.
PCMCIA-
Kommunikationskarte
8
Prozessoren TSX /TPMX P57 1 i /P57 2 i /P57 3 i /P57 4 i
• Internes RAM
Dieser Speicher nimmt die Applikation auf (Daten, Programme und Konstanten); seine
Kapazität hängt vom Prozessortyp ab:
- 32 K Wörter bei Prozessor TSX P57 102
- 48 K Wörter bei den Prozessoren TSX P57 202/TPMX P57 102/202
- 64 K Wörter bei den Prozessoren TSX P57 252/302
- 80 K Wörter bei den Prozessoren TSX /TPMX P57 352
- 96 K Wörter bei Prozessor TSX P57 402
- 96/112 K Wörter (1) bei Prozessor TSX /TPMX P57 452
Ist die Applikation größer als das RAM, kann der Speicher mit einer PCMCIA-Karte erweitert werden. In diesem Fall werden das Programm und die Konstanten auf der PCMCIA-Karte und die Daten im RAM gespeichert.
Das interne RAM kann mittels einer optionalen, im Versorgungsmodul angebrachten Batterie
(TSX PLP 01) gepuffert werden. Die Applikation ist nur dann gesichert, wenn das
Versorgungs- und das Prozessormodul im Rack bleiben (siehe Pufferdauer des internen
RAM).
(1) Die Speicherkapazität für im RAM gespeicherte Applikationen beträgt 96 K Wörter.
Die Speicherkapazität für Applikationen auf der PCMCIA-Karte beträgt 112 K Wörter.
• Steckplatz für PCMCIA-Speicherkarte
Dieser Steckplatz an der Vorderseite des Prozessors ermöglicht die Aufnahme einer optionalen Speicherkarte im
Format PCMCIA, Typ 1. Bei fehlender Karte muß die
Abdeckung angebracht werden.
Drei Kartenfamilien werden angeboten:
- Standardspeicherkarte: Zwei Typen werden angeboten:
Gepuffertes RAM für die Erstellungs- und Testphase des
Applikationsprogramms. Die Sicherung erfolgt über eine auswechselbare Batterie auf der Karte,
FLASH EPROM, wenn das Applikationsprogramm betriebsbereit ist (nach Abschluß des Programmtests).
- BACKUP-Karte zum Laden des Programms in das interne
RAM ohne Verwendung eines Terminals. Hierzu ist auf die
Karte zunächst das Applikationsprogramm zu laden, dessen
Größe 32 K Wörter nicht übersteigen darf.
- Speicherkarte vom Typ Applikation + Dateien
Speicherkarte
Sie verfügt neben dem herkömmlichen Applikationsspeicherbereich über
- einen Dateibereich zur Archivierung der Daten für jedes einzelne Programm,
-einen Bereich zur Archivierung der Symboldatenbank der Applikation. Diese ist komprimiert und belegt daher nur den Bereich, der ihr zugewiesen ist. Dieser Bereich ist nur bei bestimmten Karten verfügbar.
Es werden zwei verschiedene Karten angeboten:
- gepuffertes RAM und
- FLASH EPROM + gepufffertes RAM zur Datensicherung.
9
Prozessoren TSX /TPMX P57 1 i /P57 2 i /P57 3 i /P57 4 i
!
Das Einsetzen/Herausnehmen einer Speicherkarte kann UNTER SPANNUNG erfolgen (führt zu einem Kaltstart). Eine Speicherkarte ist nur mit einem Greifer einsatzbereit.
Wenn das Programm auf der PCMCIA-Speicherkarte die Option RUN AUTO enthält, startet der Prozessor nach dem Einsetzen der Karte automatisch in der
Betriebsart RUN.
Bestellnummern der PCMCIA-Speicherkarten vom Typ Standard und Backup
Bestellnummern Typ Kapazität Kompatibilität mit Prozessoren
TSX/TPMX
TSX MRP 032P
TSX MRP 064P
TSX MRP 0128P
TSX MRP 0256P
TSX MFP 032P
TSX MFP 064P
RAM
RAM
RAM
RAM
32 K16
64 K16
128 K16
256 K16
FASH EPROM 32 K16
FASH EPROM 64 K16
P 57 102 ja ja nein nein ja ja
TSX MFP 0128P FASH EPROM 128 K16 nein
TSX MFP BAK032P RAM/Backup 32 K16 ja
P 57 2 i 2 P 57 3 i 2 P 57 4 i 2 ja ja ja nein ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
Bestellnummern der Speicherkarten vom Typ Applikation + Dateien
Bestellnummern Typ / Kapazität
Applikationsbereich
Dateibereich
(RAM)
Prozessorkompatibilität
Symbol- T S X T S X TSXP573•2 bereich P57102 P572•2 TSXP574•2
(RAM) T P M X TPMX TPMXP57352
P57102 P57202 TPMXP57452
TSX MRP 232P
TSX MRP 264P
RAM/32 K16
RAM/64 K16
Flash/Eprom
64 K16
128 K16
128 K16
TSX MRP 2128P RAM/128 K16 128 K16
TSX MRP 3256P RAM/256 K16 640 K16
TSX MFP 232P Flash/Eprom
32 K16
(5x128K16)
128 K16
TSX MFP 264P 128 K16
–
– ja ja
128 K16 nein
128 K16 nein
–
– ja ja ja ja ja nein ja ja ja ja ja ja ja ja
10
Prozessoren TSX /TPMX P57 1 i /P57 2 i /P57 3 i /P57 4 i
• RESET-Taster
Das Betätigen dieses Mini-Drucktasters führt zu einem Kaltstart der Applikation:
- Prozessor im Betrieb: Neustart mit STOP oder RUN je nach Konfiguration
- Prozessor im Fehlerzustand: erzwungener Neustart mit STOP
• Funktion RUN / STOP
Diese Funktion ermöglicht das Starten oder Anhalten des Applikationsprogramms von einem
Programmiergerät aus oder über einen bei der Konfiguration definierten digitalen Eingang. Das
Versetzen in die Betriebsart STOP von diesem physischen Eingang aus hat Vorrang gegenüber dem Aufrufen der Betriebsart RUN über ein Terminal.
• Kalenderfunktion
Die im Prozessor integrierte Kalenderfunktion verwaltet das aktuelle Datum und die aktuelle
Zeit sowie Datum und Zeit des letzten Anhaltens der Applikation. Diese Funktion wird auch bei spannungsfreiem Prozessor wahrgenommen, sofern dieser mit dem Versorgungsmodul, das mit einer Pufferbatterie ausgestattet ist, auf dem Rack verbleibt.
!
Der Ausbau des Prozessors führt nach einer gewissen Zeit zum Verlust von
Datums- und Zeitwerten (siehe weiter unten).
• Pufferdauer des internen RAM und der Kalenderfunktion
- Pufferdauer der Batterie
Umgebungstemperatur ohne Betrieb
Puffer-
≤
30 °C
Steuerung ohne Spannung 12 Std./Tag 5 Jahre
40°C 50°C
3 Jahre 2 Jahre
60 °C
1 Jahr dauer Steuerung ohne Spannung 1 Std./Tag 5 Jahre 5 Jahre 4,5 Jahre 4 Jahre
- Pufferdauer beim Auswechseln der Batterie (Steuerung spannungsfrei) oder dem Ausbau des
Versorgungs- oder Prozessormoduls. Der Eingriff muß innerhalb kurzer Zeit abgeschlossen werden, andernfalls droht Datenverlust im RAM.
Umgebungstemperatur während des Ausschaltens
Pufferdauer
20°C 30°C 40°C 50°C
2 Std.
45 Min. 20 Min 8 Min
11
Prozessoren TSX /TPMX P57 1 i /P57 2 i /P57 3 i /P57 4 i
• FIPIO-Verbindung (Master) auf bestimmten Prozessoren
Einige Prozessoren verfügen über eine integrierte FIPIO-
Verbindung (Master); diese erlaubt die
Verwaltung eines FI-
PIO-Busses mit 1 bis
127 angeschlossen
Geräten, wie:
TSX P57
252/352
- dezentrale E/A-Module des Typs Momentum und TBX (digitale und analoge
Module)
- Steuerungskonsolen des Typs CCX 17
- Antriebsregler des Typs ATV16
TSX FP
ACC12
- normengerechte Geräte mit Standardprofilen...
TSX P57 452
TPMX P57 352
TPMX P57 452
TSX FP
ACC12
Eine auf der Frontplatte angebrachte 9polige SUB-D-Steckbuchse ermöglicht die Verbindung mit dem FIPIO-Bus über einen Stecker TSX FP ACC12.
Hinweis: Die vollständige Inbetriebnahme eines FIPIO-Busses (Architektur, zu verwendende
Kabel, Verkabelungszubehör ..) ist im Referenzhandbuch des FIPIO-Busses beschrieben.
Diagnose über die LEDs
Je nach Prozessortyp ermöglichen 4 oder 5 LEDs auf der Frontseite eine schnelle Diagnose des Steuerungszustands:
• RUN (grün): Steuerungszustand (leuchtet: normaler Betrieb; blinkt:
Steuerung auf STOP oder im Fehlerzustand mit blockierendem
Softwarefehler; erloschen: Steuerung nicht konfiguriert, Applikation nicht vorhanden, ungültig oder inkompatibel mit dem Prozessortyp oder Steuerung im Fehlerzustand, Prozessor- oder Systemfehler
• ERR (rot): Prozessorfehler oder Fehler der PCMCIA-
Speichererweiterungs- oder Kommunikationskarte (leuchtet: defekte Steuerung, Prozessor- oder Systemfehler; blinkt: Steuerung nicht konfiguriert, Applikation nicht vorhanden, ungültig oder inkompatibel mit dem Prozessortyp, Steuerung im Fehlerzustand mit blockierendem Softwarefehler, Batteriefehler der Speicherkarte,
BusX-Fehler (1); erloschen: normaler Betrieb)
• I/O (rot): E/A-Fehler (leuchtet: Fehler bei Konfiguration oder bei einem E/A-Modul oder -Kanal, blinkt: BusX-Fehler (1);
erloschen: normaler Betrieb) RUN ERR
• TER (gelb): zeigt die Aktivität an der Terminalsteckbuchse an TER I / O
(blinkt: Übertragung über die Terminalsteckbuchse läuft)
FIP
• FIP (gelb, nur bei Prozessoren TSX/TPMX P57 i 52): zeigt die Aktivität am FIPIO-Bus an
(blinkt: Übertragung über den FIPIO-Bus läuft)
(1) Ein BusX-Fehler wird durch gleichzeitiges Blinken der Kontrolleuchten ERR und I/O angezeigt.
12
Prozessoren TSX /TPMX P57 1 i /P57 2 i /P57 3 i /P57 4 i
Technische Daten
• Allgemeine technische Daten der Prozessoren TSX 57
Prozessoren
Maximalkonfiguration der Station
Racks TSX RKY 12EX
Racks TSX RKY 4EX/6EX/8EX
Modulsteckplätze (1)
Digitale E/A im Rack auf BusX
Analoge E/A im Rack auf BusX
Anw.spezifische Kanäle auf BusX (2)
TSX P57
UNI-TELWAY-Verbindung (PG-Stecker)
Netzverbindung (FIPWAY,
ETHWAY/TCP_IP, Modbus +)
Integr. FIPIO-Verbindung (Master)
Verbindung mit Feldbussen von
Drittherst. (INTERBUS-S...) (3)
AS-i-Feldbusverbindung
Funktionen
E/A-Profil (4)
Kalenderfunktion pufferbar v
102
-
-
2 fest ja
2
4
21(27)
512
24
8
2
1
Speicher
Internes RAM (5)
Speichererweiterung (max.)
Maximaler Speicher
Applikationsstruktur
(K16)
(K16)
(K16)
32
64
96
Mastertask
Fasttask
1
1
Ereignisgesteuerte Verarbeitung (davon 1 prioritär) 32
Ausführungszeit für 1K Anweisungen (6)
Internes RAM
PCMCIA-Karte
Programmiersoftware
1,39 ms
1,39 ms
202
8
16
87(111)
1024
80
24
2
1
-
1
4 fest ja
48
128
176
1
1
64
0,78 ms
0,98 ms
PL7 Junior/PL7 Pro
252
8
16
87(111)
1024
80
24
2
1
1
1
4 fest ja
64
128
192
1
1
64
(unter Windows 95/98 od.
Windows NT)
0,78 ms
0,98 ms
Sprachen KOP, Grafcet, SL, AWL
(1) mit Modulen im Standardformat, ohne Versorgungs- und Prozessormodul
21 Steckplätze mit 2 Racks TSX RKY 12EX, 27 Steckplätze mit 4 Racks TSX RKY 8EX,
87 Steckplätze mit 8 Racks TSX RKY 12EX, 111 Steckplätze mit 16 Racks TSX RKY8EX.
(2) anwend.spez. Kanäle = Kanäle für Zähler, Achsensteuerung, Schrittmotorsteuerung, Kommunikation...), siehe Definition und Verfügbarkeit der verschiedenen anwendungsspezifischen
Kanäle.
3) INTERBUS-S, PROFIBUS-DP
(4) festes E/A-Profil: Anzahl digitaler und analoger E/A sowie anwendungsspez. Kanäle kumulierbar flexibles E/A-Profil: Anzahl digitaler und analoger E/A sowie anwendungsspez. Kanäle nicht kumulierbar (siehe Kapitel Technische Daten).
(5) Pufferung durch Batterie auf Versorgungsmodul
(6) 65% boolesch / 35% numerisch
13
Prozessoren TSX /TPMX P57 1 i /P57 2 i /P57 3 i /P57 4 i
Allgemeine technische Daten der Prozessoren TSX 57 (Fortsetzung)
Prozessoren
Maximalkonfiguration der Station
Racks TSX RKY 12EX
Racks TSX RKY 4EX/6EX/8EX
Modulsteckplätze (1)
Digitale E/A im Rack auf BusX
TSX P57 v
302
Analoge E/A im Rack auf BusX
Anw.spezifische Kanäle auf BusX (2)
UNI-TELWAY-Verbindung (PG-Stecker) 2
Netzverbindung (FIPWAY,ETHWAY/TCP_IP,Modbus+) 3
Integr. FIPIO-Verbindung (Master) -
2 Verbindung mit Feldbussen von Drittherstellern (INTERBUS-S, ....) (3)
AS-i-Feldbusverbindung
128
32
2
8
352
8
16
8
16
8
16
8
16
87 [111] 87 [111] 87 [111] 87[111]
1024 1024 2040 (7)2040 (7)
128
32
2
3
1
2
8
402
8
452
255 (7) 255 (7)
48 (7) 48 (7)
2
4
-
2
4
1
2
8
Funktionen
E/A-Profil (4)
Kalenderfunktion pufferbar
Speicher
Internes RAM (5)
Speichererweiterung (max.)
Maximaler Speicher
Applikationsstruktur
(K16)
Mastertask
Fasttask
Ereignisgesteuerte Verarbeitung (davon 1 prioritär) fest ja
64
(K16) 256
(K16) 320
1
1
64
Ausführungszeit für 1K Anweisungen (6)
Internes RAM
PCMCIA-Karte
Programmiersoftware fest ja
80
256
336
1
1
64 flexibel flexibel ja
96
256
352
1
1
64 ja
96/112
256
368
1
1
64
0,78 ms 0,78 ms 0,5 ms 0,5 ms
0,98 ms 0,98 ms 0,68 ms 0,68 ms
PL7 Junior/PL7 Pro (unter
Windows 95/98 od. Windows NT)
Sprachen KOP, Grafcet, SL, AWL
(1) mit Modulen im Standardformat, ohne Versorgungs- und Prozessormodul
21 Steckplätze mit 2 Racks TSX RKY 12EX, 27 Steckplätze mit 4 Racks TSX RKY 8EX
87 Steckplätze mit 8 Racks TSX RKY 12EX, 111 Steckplätze mit 16 Racks TSX RKY8EX
(2) anw.spezif. Kanäle= Kanäle für Zähler, Achsensteuerung, Schrittmotorsteuerung, Kommunikation...), siehe Definition und Verfügbarkeit der verschiedenen anwendungsspezifischen Kanäle.
(3) INTERBUS-S, PROFIBUS-DP
(4) festes E/A-Profil: Anzahl digitaler und analoger E/A sowie anwendungsspez. Kanäle kumulierbar flexibles E/A-Profil: Anzahl digitaler und analoger E/A sowie anwendungsspez. Kanäle nicht kumulierbar (siehe Kapitel Technische Daten).
(5) Pufferung durch Batterie auf Versorgungsmodul
TSX P57 452: wenn Applikation im internen RAM, Speicherkapazität = 96 K Wörter; wenn
Applikation auf PCMCIA-Karte, interne RAM-Speicherkapazität = 112 K Wörter
(6) 65% boolesch / 35% numerisch
(7) maximale Anzahl, nicht kumulierbar
14
Prozessoren TSX /TPMX P57 1 i /P57 2 i /P57 3 i /P57 4 i
• Allgemeine technische Daten der Prozessoren PMX 57
Prozessoren TPMX P57 v
Maximalkonfiguration der Station
102
Racks TSX RKY 12EX 2
Racks TSX RKY 4EX/6EX/8EX 16
Modulsteckplätze (1)
Digitale E/A im Rack auf BusX
Analoge E/A im Rack auf BusX
Anw.spez. Kanäle auf BusX (2)
Regelkreise
21(27)
512
24
8
10
UNI-TELWAY-Verbindung
(Terminalsteckbuchse)
Netzverbindung (FIPWAY,
ETHWAY/TCP_IP, Modbus +)
2
1
Integr. FIPIO-Verbindung (Master) -
Verbind. zu Feldbus v. Drittherst. (3) -
AS-i-Feldbusverbindung 2
Funktionen
E/A-Profil (4)
Kalenderfunktion pufferbar fest ja
202
8
16
87(111)
1024
80
24
10
2
1
-
1
4
352
8
16
87(111)
1024
128
32
10
2
3
1
2
8
452
8
16
87(111)
2048 (7).
255 (7)
48 (7)
10
2
4
1
2
8 fest ja fest ja flexibel ja
Speicher
Internes RAM (5)
Speichererweiterung (max.)
Maximaler Speicher
Applikationsstruktur
Mastertask
Fasttask
Ereignisgesteuerte Verarbeitung
(davon 1 prioritär)
1
1
32
Ausführungszeit für 1K Anweisungen (6)
Internes RAM
PCMCIA-Karte
Ausführungszeit
Prozeßregelkreis
Kaskadierte Regelkreise
48 K16
64 K16
112 K16
0,78 ms
0,98ms
4 - 9,5 ms
8 - 16 ms
48 K16
128 K16
176 K16
1
1
64
0,5 ms
0,68 ms
0,4 - 1 ms
0,8 - 1,6 ms
80 K16
256 K16
336 K16
1
1
64
0,5 ms
0,68 ms
0,4 - 1 ms
0,8 - 1,6 ms
96/112 K16
256 K16
368K16
1
1
64
0,5 ms
0,68 ms
0,4 - 1 ms
0,8 - 1,6 ms
Programmiersoftware
Sprachen
PL7 Junior/PL7 Pro (unter Windows 95/98 oder
Windows NT)
KOP, Grafcet, SL, AWL
(1) mit Modulen im Standardformat, ohne Versorgungs- und Prozessormodul
(2) anw.spez. Kanäle = Kanäle für Zähler, Achsensteuerung, Schrittmotorsteuerung, Kommunikation...), siehe Verfügbarkeit der verschiedenen anwendungsspezifischen Kanäle.
(3) eine einzige Verbindung pro Bustyp (INTERBUS-S (Master)...)
(4) festes E/A-Profil: Anzahl digitaler und analoger E/A sowie anwendungsspez. Kanäle kumulierbar flexibles E/A-Profil: Anzahl digitaler und analoger E/A sowie anwendungsspez. Kanäle nicht kumulierbar, die Verteilung wird über eine Formel gesteuert (siehe Kapitel Technische Daten)
(5) Pufferung durch Batterie auf Versorgungsmodul
(6) 65% boolesch/ 35% numerisch (7) maximale Anzahl, nicht kumulierbar
15
Prozessoren TSX /TPMX P57 1 i /P57 2 i /P57 3 i /P57 4 i
• Elektrische Daten
Prozessoren
TSX P57 102
TSX P57 202/302 - TPMX P57 102
TSX P57 252/352
TSX P57 402 - TPMX P57 202
TSX P57 452 - TPMX P57 352/452
Leistungsaufnahme bei Verlustleistung
5 VDC des Versorgungsmoduls TSX PSY i
Typisch Maximal
440 mA 600 mA
450 mA
500 mA
1300 mA
1350 mA
650 mA
750 mA
1700 mA
1750 mA
Typisch
2,2 W
2,25 W
2,5 W
6,5 W
6,75 W
Maximal
3 W
3,25 W
3,75 W
8,5 W
8,75 W
• Verfügbarkeit der anwendungsspezifischen Kanäle
Funktion
Zähler
Bewegungssteuerung
Modul/Karte
Achse
TSX CTY 2A
TSX CTY 2C
TSX CTY 4A
TSX CAY 21/22
TSX CAY 41/42
TSX CAY 33
Schrittmotor TSX CFY 11 anw.spez. Anzahl
Kanal ja ja ja ja ja ja ja
2
2
4
2
4
3
1
Wiegefunktion
Kommunikation Seriell
TSX CFY 21
TSX ISP 100
TSX SCP 11 ii (im Prozessor)
TSX SCP 11 ii (in TSX SCY 21601)
TSX JNP 11 ii (in TSX SCY 21601)
TSX SCY 21601 (integrierter Kanal)
FIPIO Agent TSX FPP10 (im Prozessor)
FIPIO (Master) in Prozessor integriert ja ja nein ja ja ja nein nein
2
1
0 (*)
1
1
1
0 (*)
0 (*)
Modem TSX MDM 10 ja 1
(*) Diese Kanäle sind bei der Berechnung der maximal vom Prozessor unterstützten anwendungsspezifischen Kanäle nicht zu berücksichtigen.
16
Prozessoren TSX /TPMX P57 1 i /P57 2 i /P57 3 i /P57 4 i
• E/A-Profile
- Festes E/A-Profil: Die maximale Anzahl digitaler und analoger E/A sowie der in den verschiedenen Tabellen mit den technischen Daten angegebenen anwend.spez. Kanäle im
Rack sind kumulierbar.
- Flexibles E/A-Profil: Die maximale Anzahl digitaler und analoger E/A sowie der in den verschiedenen Tabellen mit den technischen Daten der Prozessoren TSX/TPMX P57 4 i 2 angegebenen anwend.spez. Kanäle im Rack sind nicht kumulierbar.
Alle Kanäle und Kanalgruppen (digital, analog, anwendungsspezifisch) belegen Speicherplatz im internen RAM und System-RAM, wobei die Speicherkapazität des System-RAM auf
8800 Byte begrenzt ist. Aus diesem Grunde sollte der Benutzer eine Speicherbilanz für die einzelnen in seiner Station verwendeten Module und anwendungsspezifischen Kanäle aufstellen, um sicherzustellen, daß die Belegung des System-RAM 8800 Bytes nicht überschreitet.
Hinweis: Wird die Kapazität des System-RAM (8800 Bytes) überstiegen, nimmt der Prozessor nach dem Laden der Applikation den Zustand NICHT KONFIGURIERT an.
In der folgenden Tabelle sind die Belegungsebenen im System-RAM für jeden Modultyp aufgeführt:
Modultyp
Digitale E/A, 8 od. 16 Kanäle: TSX DEY• / DSY•
Digitale E/A, 28 Kanäle: TSX DMY•
Digitale E/A, 32 od. 64 Kanäle(1): TSX DEY• / DSY•
Sicherheit: TSX PAY•
Bus X-Anschaltung: TSX REY 200
Analoge E/A, 4,8,16 Kanäle:TSX AEY•/ASY•
Zähler, 1, 2, 4 Kanäle: TSX CTY•
Achsensteuerung, 2, 3, 4 Kanäle: TSX CAY•
Schrittmotorsteuerung, 1, 2 Kanäle: TSX CFY•
Wiegefunktion:TSX ISP Y100
Serielle Kommunikation: TSX SCP 11•
Serielle Kommunikation: TSX SCP 2160•
Modem:TSX MDM 10
AS-i-Feldbus:TSX SAY 100
FIPIO-Bus (Agent): TSX FPP10
Feldbus Dritthersteller INTERBUS-S: TSX IBY100
PROFIBUS-DP: TSX PBY 100
Netzverbindung: ETHWAY: TSXETY110/120/210,
Modbus +: TSX MBP 100
FIPWAY: TSX FPP20
–
–
6 0
–
2 5
–
–
–
–
–
2 5
2 5
–
–
Belegung im System-RAM
(in Bytes)
Pro Modul
4 0
Pro Kanal
–
–
–
1 2 0
8 0
4 0
–
–
–
–
2 1
8 5
3 0
3 0
9 5
2 5
2 5
–
–
–
–
–
–
–
–
(1) die kombinierte Verwendung von Tasks (MAST, FAST) pro Kanalgruppe(n) bei einem digitalen
E/A-Modul mit 64 Kanälen führt im System-RAM zu einer zusätzlichen Speicherbelegung von
20 Bytes pro Kanalgruppe.
17
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Beschreibung
Kanäle
Anschlüsse
HE10-
Steckverbinder
64 E oder 64 A 32 E oder 32 A 32 E oder 28E/A 16E
Anschlüsse
Klemmleiste
(Klemmleiste nicht dargestellt)
64 E oder 64 A 32 E oder 32 A 8/16 E oder 8/16 A 8 oder 16 A
Gerätebeschreibung
Module mit HE10-Steckverbindern
1 Anzeigebaugruppe
2 Durch eine Abdeckung geschützte HE10-Steckverbinder.
Sie ermöglichen den Anschluß von Gebern und Stellgliedern entweder direkt über vorkonfektionierte Kabelstränge oder
über TELEFAST-2-Verkabelungsinterfaces.
18
1
2
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Module mit Klemmleiste
1 Anzeigebaugruppe
2 Abnehmbare Klemmleiste zum direkten Anschluß von
Gebern und Stellgliedern
3 Zugriffsklappe der Klemmleiste. Diese dient auch als Träger für das Kennzeichnungsetikett.
4 Codiermechanismus
!
Die Klemmleiste wird unter der Bestellnummer
TSX BLY 01 separat ausgeliefert.
• Kennzeichnungsetikett
Dieses mit dem Modul ausgelieferte und auswechselbare
Etikett ist im Innern der Klappe (3) anzubringen. Auf Vorderund Rückseite sind folgende Informationen gedruckt:
- geschlossene Klappe: Bestellnummer des Moduls und Art der Kanäle. In einem vom Benutzer auszufüllenden Feld die
Moduladresse und die symbolische Kanalbezeichnung.
- geöffnete Klappe: Verkabelung der Eingänge und/oder
Ausgänge, mit Angabe der Kanalnummern und der Nummern der Anschlußklemmen.
1
4
2
3
4
Kurzübersicht Katalog
Eingangsmodule TSX DEY ..
Bestellnr.
DEY 08 D2
DEY 16 D2
DEY 16 D3
DEY 16 A2
Kanäle Anschluß Spannung Isolierung Logik Filterung CEI 1131-2
8 (1) Klemml.
24 VDC Ja pos.
4 ms Typ 2
16 (1)
16 (1)
16 (2)
Klemml.
Klemml.
24 VDC
48 VDC
Ja
Ja pos.
pos.
4 ms
4 ms
Typ 2
Typ 2
16 (2)
Klemml.
24 VDC
24 VAC
Klemml.
48 VAC
Ja
Ja
Ja neg.
–
–
10 ms
50/60 Hz
50/60 Hz
–
Typ 2
Typ 2 DEY 16 A3
DEY 16 A4
DEY 16 A5
16 (2)
16 (2)
DEY 16 FK 16 (3)
DEY 32 D2K 32 (3)
DEY 32 D3K 32(1)
DEY 64 D2K 64 (3)
Klemml.
Klemml.
HE10
HE10
HE 10
HE10
115 VAC
230 VAC
24 VDC
24 VDC
48 VDC
24 VDC
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
Ja
–
– pos.
pos.
pos.
pos.
50/60 Hz
50/60 Hz
0,1..7,5 ms
4 ms
4 ms
4 ms
Typ 2
Typ 1
Typ 1
Typ 1
Typ 2
Typ 1
(1) Kompatibilität 2-Draht- und 3-Draht-Näherungsschalter, CEI 947-5-2
(2) Kompatibilität 2-Draht-Näherungsschalter, AC CEI 947-5-2
(3) Kompatibilität 2-Draht- und 3-Draht-Näherungsschalter, Telemecanique
19
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Ausgangsmodule TSX DSY ..
Bestellnr.
(5)
DSY 08 T2
DSY 08 T22
DSY 08 T31
DSY 16 T2
DSY 16 T3
Kanäle Anschluß Spannung
8 (T)
8 (T)
8 (T)
Klemml.
Klemml.
Klemml.
24 VDC
24 VDC
48 VDC
16 (T) Klemml.
24 VAC
16 (T) Klemml.
48 VAC
Strom
0,5 A
2 A
1 A
0,5 A
0,5 A
DSY 08 R5
(3)
DSY 08 R4D 8 (R)
(3)
DSY 08 R5A
(3)
DSY 16 R5
(3)
8 (R)
8 (R)
16 (R)
Klemml.
24 VDC
24…240 VAC
3 A
Klemml. 24…110 VDC 5 A
Klemml. 24…48 VDC 5 A
24…240 VAC
Klemml.
24 VDC
24…240 VAC
3 A
8 (S) Klemml. 48…220 VAC 2 A DSY 08 S5
(3) (4)
DSY 16 S4
(3) (4)
DSY 16 S5
DSY 32 T2K
DSY 64 T2K
16 (S)
16 (S)
32 (T)
64 (T)
Klemml. 24…110 VAC
Klemml. 48…220 VAC
HE10
HE10
24 VDC
24 VDC
1 A
1 A
0,1 A
0,1 A
Logik pos.
pos.
pos.
pos.
pos.
–
–
–
–
–
–
Schutz ja (1) ja (1) ja (1) ja (1) ja (1) nein ja (2) ja (2) nein ja (2) nein
Antwortzeit
1,2 ms
0,2 ms
0,2 ms
1,2 ms
1,2 ms
0 v
1<8ms
1 v
0<10 ms
0 v
1<10 ms
1 v
0<15 ms
0 v
1<10ms
1 v
0<10ms
– pos.
pos.
ja (2) ja (1) ja (1)
1,2 ms
1,2 ms
(1) Die Ausgänge besitzen Kurzschluß- und Überlastschutz. Die Module sind gegen Verpolung geschützt.
(2) Die Ausgänge sind durch auswechselbare Sicherungen geschützt, die an der Vorderseite der
Module zugänglich sind.
(3) Beim Entriegeln der Klemmleiste werden die Ausgänge automatisch abgetrennt.
(4) Der Übergang in den Fehlerzustand ist für alle Module konfigurierbar, ausgenommen davon sind die Module mit Triac-Ausgängen.
(5) Alle Ausgänge sind isoliert.
(T)Transistorausgänge (R)Relaisausgänge (S) Triac-Ausgänge
Kombiniertes Ein-/Ausgangsmodul TSX DMY 28FK/28RFK
Kanäle
16 Eingänge
12 Ausg. (T)
Anschluß Spannung Strom
HE 10 24 VDC -
HE 10 24 VDC 0,5 A
Logik pos.
pos.
Schutz
ja
Filterung AntwortCEI zeit 1131
0,1..7,5 ms
-
-
0,5 ms
Typ1 ja
Hinweis: Die Ausgänge besitzen Kurzschluß- und Überlastschutz. Das Modul ist gegen Verpolung geschützt. Alle Eingänge und Ausgänge sind isoliert.
(T)Transistorausgänge
20
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Einbau / Montage
Die Module mit digitalen Ein-/Ausgängen werden beliebig auf einem Rack TSX RKY ...
angeordnet. Hinweise zur Montage der Module auf dem Rack sind der Bedienungsanleitung der
Racks zu entnehmen.
!
Die Montage / Demontage eines Moduls auf dem Rack kann unter Spannung erfolgen; die Spannung der Geber und Stellglieder und die Verbindung der
Klemmleiste müssen jedoch getrennt werden.
Funktionen
Konstantstromeingänge
Die 24- und 48-V-Gleichstromeingänge sind "Konstantstromeingänge". Unabhängig von der
Eingangsspannung oberhalb von 11 V (für die 24-VDC-Eingänge) oder 20 V (für die 48-VDC-
Eingänge) ist der Eingangsstrom konstant.
Schutz der Gleichstrom-Transistorausgänge
Alle geschützten Transistorausgänge sind mit einer Vorrichtung zum Entdecken von Überlasten oder Kurzschlüssen bei einem aktivierten Ausgang ausgestattet. Ein solcher Fehler führt zur
Deaktivierung des Ausgangs (Abschaltung) und Anzeige des Fehlers (die Kontrolleuchte des fehlerhaften Kanals blinkt, und die I/O-Kontrolleuchte des Prozessors leuchtet). Zum Reaktivieren eines abgeschalteten Ausgangs muß dieser wieder eingeschaltet werden.
Wiedereinschalten der Ausgänge
Ein abgeschalteter Ausgang kann, je nach Konfiguration, automatisch oder per Befehl wieder eingeschaltet werden. Gleichstrom-Transistorausgänge oder Relais- und Triac-Ausgänge, die durch eine auswechselbare Sicherung geschützt sind, müssen wiedereingeschaltet werden. Dies erfolgt gruppenweise für je 8 Kanäle, die nicht aktivierten oder fehlerfreien Kanäle bleiben davon unberührt.
• Ist automatisches Wiedereinschalten konfiguriert, so erfolgt dies alle 10 s durch das Modul, bis der verursachende Fehler nicht mehr auftritt.
• Wird das Wiedereinschalten über das Applikationsprogramm oder eine Konsole gesteuert, so erfolgt es nach dem Wegfall des Fehlers. Erneutes Wiedereinschalten kann erst nach einem
Mindestintervall von 10 s erfolgen.
Übergang in den Fehlerzustand
Beim Auftreten eines blockierenden Fehlers werden alle Ausgänge eines Moduls in den vom
Benutzer konfigurierten Zustand versetzt: Einfrieren des letzten Zustandes, Versetzen in den
Zustand 0 oder Versetzen in den Zustand 1.
Aufteilung der Eingänge / Ausgänge
Jedes Modul ist funktional in Gruppen von je 8 Kanälen unterteilt, die unterschiedlichen Tasks der
Applikation zugeteilt werden können (bei einem Modul mit 16 Kanälen können z.B. die Kanäle 0 bis 7 der MAST-Task und die Kanäle 8 bis 15 der FAST-Task zugeordnet werden).
Die Kanäle einer Gruppe besitzen dieselben Betriebsarten und dieselbe Verwaltung der Funktionen
(Übergang in den Fehlerzustand und Wiedereinschalten der Ausgänge).
Programmierbare Filterung der Eingänge
Bei den Modulen TSX DEY 16FK und TSX DMY 28FK/28RFK kann die Zeit der Eingangsfilterung zwischen 0,1 und 7,5 ms (standardmäßig 4 ms) konfiguriert werden.
!
Zum Herausfilten des Prelleffekts mechanischer Kontakte wird eine Filterungszeit von mehr als 3 ms empfohlen.
21
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Speicherung des Zustands
Die Module TSX DEY 16FK und TSX DMY 28FK ermöglichen es, mittels Zustandsspeicherung sehr kurze Impulse von einer Dauer unter einem Steuerungszyklus zu lesen. Die Zustandsänderung des Eingangs wird berücksichtigt und beim nächsten Zyklus der Task verarbeitet.
!
Zwischen dem Empfang zweier Impulse im selben Eingang muß ein Intervall von mindestens
2 Zykluszeiten liegen.
Die minimale Impulsdauer muß oberhalb der konfigurierten Filterzeit liegen.
Verwaltung von Ereignissen
Die Module TSX DEY 16FK und TSX DMY 28FK ermöglichen die Konfiguration von max. 16
Eingängen, mit denen Ereignisse berücksichtigt und sofort durch den Prozessor verarbeitet werden können (unterbrechungsgesteuerte Verarbeitung).
Überwachung der Klemmleiste
Alle Module mit Klemmleiste besitzen eine Vorrichtung, die die Klemmleiste auf dem Modul
überprüft und einen Fehler signalisiert, wenn sie nicht vorhanden oder schlecht eingeklinkt ist.
Überwachung von Kurzschlüssen und Überlast
Die Module mit Transistorausgängen besitzen eine Schutzvorrichtung, die den Zustand der Last
überwacht. Kurzschluß oder Überlastung eines oder mehrerer Ausgänge führt zu einem Fehler und zum Abschalten der betreffenden Ausgänge.
Überwachung der Geberspannung
Alle Eingangsmodule besitzen eine Schutzfunktion, die überprüft, ob die Versorgungsspannung der Geber und des Moduls für eine korrekte Funktionsweise der Eingangskanäle ausreicht. Fällt diese Spannung unter einen Schwellwert ab, wird ein Fehler angezeigt.
!
Die Geberversorgung muß durch eine flinke 0,5-A-Sicherung geschützt werden.
Überwachung der Stellgliederspannung
Alle Module mit Transistorausgängen besitzen eine Schutzfunktion, die überwacht, ob die
Versorgungsspannung der Stellglieder und des Moduls für die korrekte Funktionsweise der
Ausgangskanäle ausreicht. Beim Unterschreiten eines Schwellwerts wird ein Fehler angezeigt.
Timer- und Hochgeschwindigkeitsfunktionen des Moduls TSX DMY 28RFK
Bei diesem Modul können Applikationen, die eine schnellere Antwortzeit benötigen als bei der
Fasttask bzw. ereignisgesteuerten Verarbeitung möglich (d.h. <500 ms), von
Programmablauffunktionen aus auf Modulebene und unabhängig von der Steuerungstask ausgeführt werden. Hierbei werden folgende Eingangsvariablen verwendet:
• die physischen Eingänge des Moduls (%I)
• die Ausgangsbefehle des Moduls (%Q)
• die Fehlerinformationen der Kanäle bzw. des Moduls
• der Zustand der physischen Ausgänge des Moduls
Die Funktionen werden im Konfigurationsmodus mit Hilfe der Software PL7 Junior oder PL7 Pro ab Version 3.3 programmiert. Das Konfigurationsfenster der Ausgänge ist in zwei Hauptbereiche unterteilt:
• ein Bereich mit einem vereinfachten KOP-Netzwerk, das sich aus 4 Strompfaden mit jeweils
4 Kontakten zusammensetzt und eine funktionale Kombination von Eingangsvariablen ermöglicht.
• ein Bereich für die Inbetriebnahmefunktion, entweder zur direkten Steuerung des Ausgangs durch die konfigurierte Variablenkombination oder in der Form eines Funktionsbausteins
(siehe Beispiele auf nachfolgender Seite).
22
Beispiele:
%I5.2
%I5.3
%I5.4
%Q5.20
ERR 2
%I5.8
ERR 3
%I5.7
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
%Q5.25
%I5.2
%I5.3
%I5.4
%Q5.20
Val
Monostable
%Q
5.25
ERR 2
%I5.8
ERR 3
Sel
%I5.7
Liste der wichtigsten Funktionsbausteine:
Liste der wichtigsten Funktionsbausteine:
• Timer-Funktionsbaustein Typ Arbeitskontakt,
• Timer-Funktionsbaustein Typ Ruhekontakt,
• Timer-Funktionsbaustein Typ Arbeitskontakt/Ruhekontakt,
• Timer-Funktionsbaustein mit zwei Werten,
• Timer-Funktionsbaustein Typ Arbeitskontakt/Ruhekontakt mit Auswahl der Werte,
• Monoflop-Funktionsbaustein, nachtriggerbar,
• Monoflop-Funktionsbaustein, träge, nicht nachtriggerbar,
• Monoflop-Funktionsbaustein mit zwei Werten,
• Oszillator-Funktionsbaustein,
• Zähler-Funktionsbaustein mit zwei Schwellwerten,
• Zähler-Funktionsbaustein mit einem Schwellwert und Monoflop,
• Funktionsbaustein zur Zeit- oder Längenmessung,
• Burst-Funktionsbaustein zur Erzeugung einer bestimmten Anzahl an
Schwingungsperioden,
• PWM-Funktionsbaustein zur Erzeugung einer kontinuierlichen Schwingung mit fester
Frequenz und variablem Tastverhältnis,
• Funktionsbaustein zur Erkennung von Geschwindigkeitsunterschreitung,
• Funktionsbaustein zur Überwachung der Geschwindigkeit,
• Funktionsbausteine zur Steuerung einer Aktion und Überprüfung, ob diese richtig durchgeführt wurde:
- Funktionsbaustein Steuerung/Kontrolle Typ 1: (1 Steuersignal),
- Funktionsbaustein Steuerung/Kontrolle Typ 2: (2 Steuersignale: Vorwärts/Rückwärts),
• Funktionsbaustein Steuerung während einer bestimmten Anzahl von Zählpunkten
(einfache Positionierung),
• Funktionsbaustein zur Fehlermeldung
• Flipflop-Funktionsbaustein, Typ D, mit Flankenspeicherung
• Flipflop-Funktionsbaustein, Typ T, Division durch 2
Diese Funktionsbausteine und die Implementierung der Software werden ausführlich im
Benutzerhandbuch TLX DS 57 PL7 33G - Band 1 - Register B beschrieben.
23
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Anschlüsse und Verkabelungsregeln
Verkabelungsregeln
• Externe Versorgungen für Geber und Stellglieder
Diese Versorgungen müssen mit flinken Sicherungen vor Kurzschlüssen und Überlasten geschützt werden.
!
Entspricht die Installation unter 24 VDC nicht den TBTS-Normen (Sicherheits-
Kleinspannungen), muß das 0-V-Potential der Versorgung an die Schutzerde angeschlossen werden, und zwar möglichst nahe an der Versorgung.
• Eingänge
Bei Verwendung eines Moduls mit schnellen Eingängen TSX DEY 16FK/DMY 28FK muß die
Filterungszeit der Eingänge an die gewünschte Funktion angepaßt werden: die Verwendung von
Gebern mit Ausgängen mit mechanischen Kontakten erfordert eine Filterungszeit von • 3 ms.
Um eine schnellere Funktionsweise zu erreichen, sind Gleichstromeingänge und -geber zu verwenden, deren Antwortzeit unterhalb der von Wechselstromeingängen liegt.
• Ausgänge
Bei hohen Strömen sind die Signalleitungen zu trennen und jede einzelne durch eine flinke
Sicherung zu schützen.
Es sind Drähte mit ausreichendem Querschnitt zu verwenden, um Spannungsabfall und
Erhitzungen zu vermeiden.
• Kabelverlauf
Um Wechselstromeinkopplung einzuschränken, sind die Leistungskabel (Versorgungen,
Leistungsschalter...) von den Eingangskabeln (Geber) und Ausgangskabeln (Stellglieder) getrennt zu verlegen.
Anschluß der Module mit Klemmleiste
Jede Klemme kann blanke Drähte oder Drähte mit Kabelhülsen oder offenen Kabelschuhen aufnehmen.
• minimal: 1 Draht von 0,2 mm 2 (AWG 24) ohne Kabelhülse
• maximal: 1 Draht von 2 mm 2 ohne Kabelhülse
1 Draht von 1,5 mm 2 mit Kabelhülse
5,5 mm max.
Anschluß der Module mit HE10-Steckverbinder
• Vorkonfektionierter Kabelstrang mit 20 Drähten, AWG 22 (0,34 mm 2 )
Ermöglicht den drahtweisen Anschluß der Ein-/Ausgänge an Geber, Stellglieder oder
Anschlußklemmen.
2 Bestellnummern werden angeboten: TSX CDP 301 (3 m) und TSX CDP 501 (5 m).
Klemme / Draht
11
13
15
17
19
1
3
5
7
9 weiß grün grau blau schwarz grau-rosa weiß-grün weiß-gelb weiß-grau weiß-rosa
Klemme / Draht
12
14
16
18
20
2
4
6
8
10 braun gelb rosa rot violet rot-blau braun-grün gelb-braun grau-braun rosa-braun
Modul
Vorkonfektionierter
Kabelstrang
24
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
• Flachbandkabel, AWG 28 (0,08 mm 2 )
Ermöglicht den Anschluß der Ein-/Ausgänge an das Verkabelungsinterface TELEFAST 2.
Wegen des geringen Querschnitts der Drähte wird empfohlen, Flachbandkabel nur bei Einoder Ausgängen mit geringem Strom (max.
100 mA) zu verwenden.
3 Kabeltypen werden angeboten:
TSX CDP 102 (1 m), TSX CDP 202
(2 m) und TSX CDP 302 (3 m).
Modul
Anschlußkabel
Flachbandkabel
• Anschlußkabel, AWG 22 (0,34 mm 2 )
Ermöglicht den Anschluß der Ein-/Ausgänge an das Verkabelungsmodul TELEFAST 2.
Der Querschnitt der Kabel (0,34 mm 2 ) erlaubt die Verwendung höherer Stromstärken als das Flachbandkabel (max. 500 mA).
TELEFAST 2
ABE-7H iiiii
5 Kabeltypen werden angeboten: TSX CDP 053 (0,5 m), TSX CDP 103 (1 m),
TSX CDP 203 (2 m), TSX CDP 303 (3 m) und TSX CDP 503 (5 m).
Maximales Anzugs-Drehmoment:
• Befestigungsschrauben des Moduls auf dem Rack: 2,0 Nm
• Schrauben der Klemmanschlußleiste TSX BLY 01: 0,8 Nm
• Schrauben des Kabelsteckverbinders TSX CDP •: 0,5 Nm
25
Kenndaten der Eingangsmodule mit Klemmleiste
Gleichstromeingänge
Bestellnummer TSX DEY-Modul v
Eingangs-
08D2/16D2
Spannung 24 VDC nennwerte
Eingangsgrenzwerte i m
Strom 7 mA
Spannung
≥
11 V
Zustand 1 Strom
≥
6,5 mA i m
(U = 11 V)
Spannung
≤
5 V
Zustand 0 Strom
≤
2 mA
Geberversorgung 19…30 V
(inkl. Welligkeit) (1)
Eingangsimpedanz (bei U=Nennwert) 4 k
Ω
Logik pos.
CEI 1131-2
Eingangstyp
Parallelschaltung der Eingänge
Typ 2
Stromsenke ja
Kompatibilität 2-Draht-/3-Draht-Näh.
Schwellwert OK
CEI 947-5-2
> 18 V
Geberspannung Fehler < 14 V
Durchschlagsfestigkeit (50/ 60 Hz, 1 mn)1500 V eff.
Leistungs-
aufnahme (2)
Verlustleistung (2)
5 V typisch
Gebervers.typ.
55 / 80 mA
16D3
48 VDC
7 mA
≥
30 V
≥
6,5 mA
(U = 30 V)
≤
10 V
≤
2 mA
38…60 V
7 k pos.
Typ 2
Stromsenke ja
Ω
CE1 947-5-2
> 36 V
< 24 V
1500 V eff.
80 mA
16A2
24 VDC
16 mA
≤
Ual - 14 V
≥
6,5 mA
≥
Ual - 5 V
≤
–
2 mA
19…30 V
(1)
1,6 k
Ω neg.
ohmsch ja
CEI 947-5-2
> 18 V
< 14 V
1500 V eff.
80 mA
25 +(Nx 7) mA 25 +(Nx 7) mA 15 +(Nx 15) mA
1 +(Nx 0,15) W 1 +(Nx 0,3) W 1 +(Nx 0,4) W
Wechselstromeingänge
Bestellnummer TSX DEY-Modul v
16A2
EingangsSpannung 24 VAC nennwerte
Eingangs- i m
Strom
Spannung
grenzwerteZustand 1Strom
15 mA
10 V
6 mA
16A3
48 VAC
16 mA
29 V
6 mA
16A4 16A5
100..120VAC 200..240VAC
12 mA
74 V
6 mA
15 mA
159 V
6 mA
(U = 10 V) (U = 29 V) (U = 74 V) (U = 159 V) i. Zust. 0 Spann./Strom 5 V/3 mA 10 V/4 mA 20 V/4 mA 40 V/4 mA
Frequenz
Geberversorgung
Eingangsimpedanz
47…63 Hz
20…26 V
1,6 k
Ω
47…63 Hz
40…52 V
3,2 k
Ω
47…63 Hz
85…132 V
9,2 k
Ω
47…63 Hz
170…264 V
20 k
Ω
CEI 1131-2
Eingangstyp
Typ 2 ohmsch
Typ 2 kapazitiv
Typ 2 kapazitiv
Typ 1 kapazitiv
Kompatibilität 2-Draht-/3-Draht-Näh. CEI947-5-2 CEI947-5-2 CEI947-5-2 CEI947-5-2
Schwellwert OK > 18 V > 36 V > 82V > 164V
Geberspannung Fehler < 14 V < 24 V < 40 V < 80 V
Durchschlagsfestigk. (50/ 60 Hz, 1 mn)1500 V eff.
1500 V eff.
1500 V eff.
2000 V eff.
Leistungs5 V typisch 80 mA 80 mA 80 mA 80 mA
aufnahme (2) Gebervers.typ.(mA) 15 + (Nx15) 16 + (Nx16) 15 + (Nx15) 12 + (Nx12)
Verlustleistung pro Kanal (2)
(1) bis 34 V (1 h / 24 h)
1+(0,35xN)W 1+(0,35xN)W 1+(0,35xN)W 1+(0,5xN)W
(2) N = Anzahl der Kanäle auf 1
26
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Kenndaten der Eingangsmodule mit Steckverbindern
Bestellnummer TSX DEY-Module v
Eingangs-
16FK
Spannung 24 VDC nennwerte Strom
Eingangsgrenzwerte i m
Zustand 1 Strom i m
Spannung
Spannung
Zustand 0 Strom
Geberversorgung
3,5 mA
≥
≥
11 V
≤
3 mA
5 V
≤
1,5 mA
19…30 V
(inkl. Welligkeit) (1)
Eingangsimpedanz (bei U=Nennwert) 6,3 k
Ω
Eingangstyp
Logik
CEI 1131-2
Stromsenke pos.
Typ 1
32D2K
24 VDC
3,5 mA
≥
≥
11 V
≤
3 mA
5 V
≤
1,5 mA
19…30 V
(1)
6,3 k
Ω
Stromsenke pos.
Typ 1
64D2K
24 VDC
3,5 mA
≥
≥
11 V
≤
3 mA
5 V
≤
1,5 mA
19…30 V
(1)
6,3 k
Ω
Stromsenke pos.
Typ 1
Parallelschaltung der Eingänge
Kompatibilität 2-Draht-/3-Draht-Näh.
Schwellwert
Geberspannung
OK
Fehler ja ja
> 18 V
< 14 V
Durchschlagsfestigkeit (50/ 60 Hz, 1 mn)1500 V eff.
Leistungs-
aufnahme (2)
5 V typisch
24 V Gebertyp.
nein ja
> 18 V
< 14 V
1500 V eff.
nein ja
> 18 V
< 14 V
1500 V eff.
250 mA 135 mA 155 mA
20 +(Nx3,4) mA 30 +(Nx3,5) mA 60 +(Nx3,5) mA
Verlustleistung (2) 1,2 +(Nx0,1) W 1 +(Nx0,1) W 1,5 +(Nx0,1) W
(1) bis 34 V (1 h / 24 h) (2) N = Anzahl der Kanäle auf 1
Bestellnummer TSX DEY-Modul
Eingangsnennwerte
Eingangsgrenzwerte i m
Spannung
Zustand 1 Strom i m
Strom
Spannung
Spannung
(inkl. Welligkeit)
Eingangsimpedanz (bei U=Nennwert)
Eingangstyp
Zustand 0 Strom
Geberversorgung
Logik
CEI 1131-2
Parallelschaltung der Eingänge
Kompatibilität 2-Draht-/3-Draht-Näh.
Schwellwert OK
Geberspannung Fehler
Durchschlagsfestigkeit (50/ 60 Hz, 1 mn)
Leistungs-
aufnahme(2)
5 V typisch
24 V Gebertyp.
v
Verlustleistung (2)
(2) N = Anzahl der Kanäle auf 1
32D3K
48 VDC
7 mA
≥
≥
30 V
6,5 mA (für U = 30V)
≤
10 V
≤
2 mA
38…60 V
6,3 k
Ω
Stromsenke pos.
Typ 2 ja ja
> 36 V
< 24 V
1500 V eff.
300 mA
50 +(7xN) mA
2,5 +(Nx0,34) W
27
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Kenndaten der Ausgangsmodule mit Klemmleiste
Gleichstrom-Transisitorausgänge (positive Logik)
Bestellnummer TSX DSY-Modul v
Nennwerte
Grenzwerte
(für U
≤
30 oder 34 V, inkl. Welligkeit)
Leistung Glühlampe
Verlustleistung (12)
(1) bis 34 V (1 h / 24 h)
08T2/16T2
Spannung
Strom
24 VDC
0,5 A
24 VDC
2 A
48 VDC
1 A
Spannung 19…30 V (1) 19…30 V (1) 38…60 V
Strom / Kanal 0,625 A 2,5 A 1,25 A
Strom / Modul 4 A / 7 A
6 W
14 A
10 W
7 A
10 W
Leckstrom
Spannungsabfall
Lastimpedanz, min.
Antwortzeit
Schwellwert
Stellgliedspannung im Zustand 0 < 0,5 mA im Zustand 1 < 1,2 V
48
Ω
1,2 ms
OK > 18 V
Fehler < 14 V
Durchschlagsfestigk. (50/60 Hz, 1 mn)
Leistungs5 V typisch aufnahme Stellgliederver.
1500 V eff.
55 / 80 mA
30/ 40 mA
08T22
< 1 mA
< 0,5 V
12
Ω
200
µ s
> 16 V
< 14 V
1500 V eff.
55 mA
30 mA
08T31
< 1 mA
< 1 V
48
Ω
300
µ s
> 36 V
< 24 V
1500 V eff.
55 mA
30 mA
16T3
48 VDC
0,25 A
38…60 V
0,31 A
4 A
6 W
0,5 mA
< 1,5 V
192
Ω
1,2 ms
> 36 V
< 24 V
1500 V eff.
80 mA
40 mA
1,1+(0,75xN)W 1,3+(0,2xN)W 2,2 +(0,55xN)W2,4 +(0,85xN)W
(12) N = Anz. der Kanäle auf 1
Relaisausgänge, thermischer Strom 3 A
Bestellnummer TSX DSY-Modul v
BetriebsGleichstrom grenzspannung
Thermischer Strom
Wechselstrom
Wechselstromlast
08R5 / 16R5
10...34 VDC
19...264 VAC
3 A ohmsch Spannung 24 VAC
Betr.art
Leistung 50 VA (5)
48 VAC
50 VA (6)
AC12 induktiv Spannung 24 VAC
Betr.art
110 VA (4)
48 VAC
Leistung 24 VA (4) 10 VA (10)
24 VA (8)
Gleichstromlast
AC14 und
AC15 ohmsch Spannung 24 VDC
Betr.art
Leistung 24 W (6)
DC12 40 W (3) induktiv Spannung 24 VDC
Betr.art
DC13
Einschalten
Leistung 10 W (8)
24 W (6)
< 8 ms Antwortzeit Ausschalten
Isolierung (50/60 Hz, 1 mn) 2000 V eff.
< 10 ms
Leistungs-
aufnahme (12)
Verlustleistung (12)
5 V typisch 55 / 80 mA
24 V Relaistypisch (8,5 x N) mA
0,25 + (0,2 x N) W
100..120 VAC 200..240 VAC
110 VA (6) 220 VA (6)
220 VA (4)
100..120 VAC 200..240 VAC
10 VA (11) 10 VA (11)
50 VA (7)
110 VA (2)
50 VA (9)
110 VA (6)
220 VA (1)
28
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Gleichstrom-Relaisausgänge
Bestellnummer TSX DSY-Modul v
BetriebsWechselstrom grenzspannung
Thermischer Strom
Gleichstromlast
Gleichstrom
08R4D untersagt
19..143 VDC
5 A ohmsch Spannung 24 VDC
Betr.art
Leistung 50 W (6)
DC12 100 W (3)
Antwortzeit induktiv Spannung 24 VDC
Betr.art
Leistung 20 W (8)
DC13
Einschalten
Ausschalten
50 W (6)
< 10 ms
< 15 ms
Isolierung (50/60 Hz, 1 mn)
Leistungs5 V typisch
2000 V eff.
55 mA
aufnahme (12)
Verlustleistung (12)
24 V Relais typisch (10 x N) mA
0,25 + (0,24 x N) W
(max. 6 A pro Gemeinsamer)
48 VDC 100..130 VDC
100 W (6)
200 W (3)
220 W (6)
440 W (3)
48 VDC
50 W (8)
100 W (6)
110 VDC
110 W (8)
220 W (6)
Relaisausgänge, thermischer Strom, 5 A
Bestellnummer TSX DSY-Modul v
BetriebsGleichstrom grenzspannung
Thermischer Strom
Wechselstrom
5 A
08R5A
19...60 VDC
19...264 VAC
(max. 6 A pro Gemeinsamer)
Wechselstromlast ohmsch Spannung 24 VAC
Betr.art
Leistung 100 VA (5)
AC12 induktiv
Betr.art
Spannung
Leistung
24 VAC
50 VA (4)
48 VAC
100 VA (6)
200 VA (4)
48 VAC
20 VA (10)
50 VA (8)
Gleichstromlast
AC14 und
AC15 ohmsch
Betr.art
Spannung
Leistung
24 VDC
24 W (6)
DC12 50 W (3) induktiv Spannung 24 VDC
Betr.art
Leistung 10 W (8)
DC13
Einschalten
24 W (6)
< 10 ms Antwortzeit Ausschalten
Isolierung (50/60 Hz, 1 mn)
Leistungs5 V typisch
aufnahme (12)
Verlustleistung (12)
< 15 ms
2000 V eff.
55 mA
24 V Relaistypisch (10 x N) mA
0,25 + (0,24 x N) W
48 VDC
50 W (6)
100 W (3)
48 VDC
24 W (8)
50 W (6)
100..120 VAC 200..240 VAC
220 VA (6) 440 VA (6)
440 VA (4)
100..120 VAC 200..240 VAC
20 VA (11) 20 VA (11)
110 VA (7)
220 VA (2)
110 VA (9)
220 VA (6)
440 VA (1)
(1) 0,1 x 10 6
(2) 0,15 x 10
Schaltspiele
6 Schaltspiele
(3) 0,3 x 10
(4) 0,5 x 10
6
6
Schaltspiele
Schaltspiele
(5) 0,7 x 10 6 Schaltspiele
(6) 1 x 10 6 Schaltspiele
(7) 1,5 x 10 6 Schaltspiele
(8) 2 x 10 6 Schaltspiele
(9) 3 x 10 6 Schaltspiele
(10) 5 x 10 6
(11) 10 x 10
Schaltspiele
6 Schaltspiele
(12) N = Anz. der Kanäle auf 1
29
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Triac-Ausgänge
Modulbestellnummer TSX DSY v
Betriebsgrenzspannung
Zulässiger Strom TSX DSY 08S5
Antwortzeit
TSX DSY 16S5
Einschalten
Ausschalten
Isolierung (50/60 Hz, 1 mn) 2000 V eff.
Leistungsaufnahme TSX DSY 08S5
5 V typisch
Verlustleistung
TSX DSY 16S5
TSX DSY 08S5
08S5/16S5 16S4
41..264 VAC
1 A / Kanal - 12 A / Modul
≤
≤
10 ms
10 ms
2000 V eff.
125 mA
20..132 VAC
2 A / Kanal - 12 A / Modul 1 A / Kanal - 12 A / Modul
220 mA
0,5 W + 1 W/A pro Ausg.
TSX DSY 16S5 0,85 W + 1 W/A pro Ausg.
≤
≤
10 ms
10 ms
220 mA
0,85 W + 1 W/A pro Ausg.
Kenndaten der Ausgangsmodule mit Steckverbindern
Gleichstrom-Transistorausgänge (pos. Logik)
Modulbestellnummer TSX DSY
Nennwerte
Grenzwerte
(für U
≤
30 oder 34 V, v
Spannung
Strom
Spannung
32T2K
24 VDC
0,1 A
19…30 V (1)
Strom / Kanal 0,125 A inkl. Welligkeit)
Leistung
Glühlampe
Leckstrom
Strom / Modul 3,2 A
1,2 W (max.) im Zustand 0 < 0,1 mA für U = 30 V
Spannungsabfall
Lastimpedanz, min.
Parallelschaltung der Eingänge
Antwortzeit
Schwellwert im Zustand 1 < 1,5 V für I = 0,1 A
220
Ω
OK ja: 3 max.
1,2 ms
> 18 V
Stellgliedspannung Fehler
Durchschlagsfestigk.(50/60 Hz, 1 mn)
Leistungsaufnahme
5 V typisch
24 V Gebertyp.
< 14 V
1500 V eff.
135 mA
30 mA
Verlustleistung (2)
(1) bis 34 V (1 h / 24 h)
1,6 + (0,1 x N) W
64T2K
24 VDC
0,1 A
19…30 V (1)
0,125 A
5 A
1,2 W (max.)
< 0,1 mA für U = 30 V
< 1,5 V für I = 0,1 A
220
Ω ja: 3 max.
1,2 ms
> 16 V
< 14 V
1500 V eff.
155 mA
60 mA
2,4 + (0,1 x N) W
(2) N = Anzahl der Kanäle
30
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Kenndaten der kombinierten Ein-/Ausgangsmodule mit Steckverbindern
Kenndaten der Eingänge
B e s t e l l n u m m e r T S X D M Y - M o d u l v
E i n g a n g s Spannung nennwerte
E i n g a n g s g r e n z w e r t e i m
Strom
Spannung
Zustand 1 S t r o m i m Spannung
Zustand 0 S t r o m
Geberversorgung
(inkl. Welligkeit)
E i n g a n g s i m p e d a n z ( b e i U = N e n n w e r t )
E i n g a n g s t y p
P a r a l l e l s c h a l t u n g d e r E i n g ä n g e
K o m p a t i b i l i t ä t 2 - D r a h t - / 3 - D r a h t - N ä h .
S c h w e l l w e r t O K
Geberspannung Fehler
Durchschlagsfestigkeit (50/ 60 Hz, 1 mn)
L e i s t u n g s 5 V typisch aufnahme 24 V Gebertypisch
Verlustleistung (1)
(1) N = Anzahl der Kanäle auf 1
Kenndaten der Ausgänge
B e s t e l l n u m m e r T S X D M Y - M o d u l
A u s g a n g s Spannung n e n n w e r t e
A u s g a n g s g r e n z w e r t e
S t r o m
Spannung
Strom / Kanal
Strom / Modul
Leistung
Glühlampe
Leckstrom
Spannungsabfall im Zustand 0 im Zustand 1 v
Lastimpedanz, min.
Antwortzeit
Schwellwert
Stellgliedspannung
OK
Fehler
Durchschlagsfestigkeit (50/60 Hz, 1 mn)
Leistungsaufnahme
V e r l u s t l e i s t u n g
24 V Stellglieder
2 8 F K / 2 8 R F K
24 VDC
≤
≤
3,5 mA
≥
11 V
≥
3 mA
5 V
1,5 mA
19…30 V
(bis 34 V (1 h / 24 h)
6,3 k
Ω
S t r o m s e n k e ja ja
> 18 V
< 14 V
1500 V eff.
300 mA
20 +(3,5xNb) mA
1,2 +(0,1xNb) W
2 8 F K / 2 8 R F K
24 VDC
0,5 A
19…30 V (bis 34 V (1 h/24 h)
0,625 A
4 A
6 W
< 1 mA
< 1,2 V
48
Ω
0,6 ms
> 18 V
< 14 V
1500 V eff.
30/ 40 mA
1 W + 0,75 W pro Ausg. im
Zustand 1
31
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Wartung / Diagnose
Die LEDs auf der Vorderseite des Moduls ermöglichen eine schnelle Diagnose von deren Zustand.
• 3 LEDs für den Modulzustand informieren
über die Betriebsart des Moduls
- RUN (grün): Modulzustand (leuchtet: normaler Betrieb; erloschen: Fehler im
Modul)
- ERR (rot) : interne Fehler (leuchtet: Fehler im Modul; blinkt: Kommunikationsfehler)
- I/O (rot) : externe Fehler (leuchtet: Überlast,
Kurzschluß, Fehler Geber-/Stellgliederversorgung; blinkt: Fehler in Klemmleiste)
!
Während des Selbsttests blinken die
LEDs RUN, ERR und I/O.
• 8, 16 oder 32 Kanalzustands-LEDs informieren über den Zustand eines jeden
Ein-/Ausgangs (leuchtet: Kanal im Zustand
1; blinkt: Fehler auf dem Kanal, Überlast oder Kurzschluß; erloschen: Kanal im
Zustand 0).
Außerdem gibt die Kontrolleuchte +32 auf den Modulen mit 64 Kanälen an, welche
Kanalgruppe angezeigt wird (erloschen:
Kanäle 0 bis 31; leuchtet: Kanäle 32 bis 63).
Über einen Drucktaster (nur bei Modulen mit 64 Kanälen) kann die Kanalgruppe ausgewählt werden.
Module mit 8 Kanälen Module mit 16 Kanälen
2
3
4
5
0
1
6
7
RUN ERR
I / O
4
5
6
7
2
3
0
1
12
13
14
15
8
9
10
11
RUN ERR
I / O
Module mit 28/32/64 Kanälen
RUN
+ 32
ERR
I / O
Bei kombinierten Modulen mit 28 E/A (16 E
+ 12 A):
- die LEDs 0 bis 15 zeigen den Zustand der Eingänge an,
- die LEDs 16 bis 27 zeigen den Zustand der Ausgänge an.
4
5
6
7
2
3
0
1
12
13
14
15
8
9
10
11
20
21
22
23
16
17
18
19
28
29
30
31
24
25
26
27
Drucktaster
32
Digitale Ein-/Ausgangsmodule
Zustand
LEDs
RUN leuchtet
Normalbetrieb blinkt erloschen
-
ERR
I/O interner Fehler
Modulfehler
Kommunikationsfehler, wenn RUN leuchtet
Modul nicht konfiguriert, wenn RUN erloschen (1) externer Fehler: Überlast, Klemmleistenfehler
Kurzschluß, Spannungsfehler der Geber/Stellglieder
Kanal im Zustand 1 0...i
Kanalfehler, Überlast oder
Kurzschluß
(1) Dieser Zustand ist erst ab den Modulversionen
≥
V2.0 verfügbar.
Modulfehler oder
Modul ohne
Spannung kein
Modulfehler kein externer
Fehler
Kanal im Zustand 0
Betriebsbedingungen
Betriebstemperatur
Relative Luftfeuchtigkeit
Höhenlage
Festigkeit Vibration
Stösse
Verhalten bei elektrostatischen Entladungen
Störfestigkeit elektromagnetische Felder kurze Spannungsspitzen
Stoßwellen gedämpfte Wellen
Verhalten bei NF-Störungen
Lagertemperatur
Mechanische Sicherheit
0…60 °C
10…9 5% (ohne Kondensatbildung)
0…2000 m
IEC 68-2-6, Versuch Fc, Stärke 2 g
IEC 68-2-27, Versuch Ea
IEC 1000-4-2, Niveau 3
IEC 1000-4-3, Niveau 3
IEC 1000-4-4, Niveau 3
IEC 1000-4-5
IEC 1000-4-12
IEC 1131-2
-25…+70 °C
IP 20 mit Abdeckung TSX RKA 01
33
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
Digitale Eingangsmodule
TSX DEY 08D2
Geber
TSX DEY 16D2
Geber
2
4
6
8
10
12
14
16
1
3
5
7
9
11
13
15
Eingänge
I 0
1
2
3
4
5
6
7
2
4
6
8
10
12
14
16
1
3
5
7
9
11
13
15
Eingänge
I 0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
17 17
18 18 FU1
+ –
0 V
20
19
FU1
+ –
0 V
20
19
+24 VDC +24 VDC
FU1 = 0,5-A-Sicherung, flink
TSX DEY 16D3 TSX DEY 16A2 / 16A3 / 16A4 / 16A5
Geber
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
FU1
+ –
18
0 V
+48 VDC
20
17
19
Eingänge
I 0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
Geber
2
4
6
8
10
12
14
16
24 / 48 / 115 / 230 V
FU1 UVAC
18
20
FU1 = 0,5-A-Sicherung, flink
1
3
5
7
9
11
13
15
Eingänge
I 0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
17
19
34
+24 VDC
FU1
+
–
0 V
12
13
14
15
16
7
8
9
10
11
17
18
19
20
4
5
2
3
6
Nummer der
Klemme (HE10)
1
TSX DEY 16FK
Geber
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
1
3
5
7
9
11
13
A
2
4
6
8
10
12
14
I 0
Eingänge
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
TSX DEY 32D2K
Geber
15 16
17
19
18
20
+24 VDC
FU1
+
–
0 V
FU1 = 0,5-A-Sicherung, flink
Geber
Farbe der Drähte
(Kabelstrang TSX CDP i 01) weiß braun grün gelb grau rosa blau rot schwarz violet grau - rosa rot - blau weiß - grün braun - grün weiß - gelb gelb - braun weiß - grau grau - braun weiß - rosa rosa - braun
+24 VDC
FU1
+
–
0 V
1
3
5
7
9
11
13
15
A
2
4
6
8
10
12
14
16
Eingänge
I 0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
17 18
19 20
1
3
5
7
9
11
13
15
B
2
4
6
8
10
12
14
16
Eingänge
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
17 18
19 20
35
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
TSX DEY 32D3K
(Für den Anschluß mit vorkonfektioniertem Kabelstrang TSX CDP i 01: s. Entsprechungen zwischen den Klemmen des HE10-Steckverbinders und der Drahtfarbe auf Seite 35.)
Geber
+48 VDC
FU1
+
–
0 V
1
3
5
7
9
11
13
15
17
19
Eingänge Geber
C
2
4
6
8
10
12
14
16
18
20
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
+48 VDC
FU1
+
–
0 V
FU1 = 0,5-A-Sicherung, flink
Eingänge
A
I 0
1 2 1
3 4
2
4
3
5
7
6
8
6
5
9 10
8
11 12
10
12
11
13 14 13
14
7
9
15 16
17 18
19 20
15
36
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
TSX DEY 64D2K (Für den Anschluß mit vorkonfektioniertem Kabelstrang TSX CDP i 01: s. Entsprechungen zwischen den Klemmen des HE10-Steckverbinders und der Drahtfarbe auf Seite 35.)
Geber
1
C
2
Eingänge
32
33
Geber
1
A
2
Eingänge
I 0
1
34 2
3 4 35 3 4 3
36 4
5 6 37 5 6 5
38 6
7 8 39 7 8 7
40 8
9 10 41 9 10 9
42 10
11 12 43 11 12 11
44 12
13 14 45 13 14 13
46 14
15 16 47 15 16 15
+24 VDC
FU1
+
–
0 V
17
19
18
20
+24 VDC
FU1
+
–
0 V
17
19
18
20
Geber
+24 VDC
FU1
+
–
0 V
1
3
5
7
9
11
13
15
17
19
D
2
4
6
8
10
12
14
16
18
20
Eingänge
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
Geber
+24 VDC
FU1
+
–
0 V
FU1 = 0,5-A-Sicherung, flink
1
3
5
7
9
11
13
15
B
2
4
6
8
10
12
14
16
Eingänge
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
17 18
19 20
37
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
Digitale Ausgangsmodule
TSX DSY 08T2
Stellglieder
0
1
2
3
4
5
6
7
2
4
6
8
1
3
5
7
9
10
11
12
13
14
0 V 15
16
–
+
FU1
18
17
19
+24 VDC
20
Ausgänge
Q0
1
2
3
4
5
6
7
TSX DSY 16T3
Stellglieder
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
2
4
6
8
10
12
14
16
18
0 V
– +
FU1
FU1 = 6,3-A-Sicherung, flink
+48 VDC
20
1
3
5
7
9
11
13
15
Ausgänge
Q0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
17
19
TSX DSY 16T2
Stellglieder
0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
14
13
15
– +
FU2
0 V
18
+24 VDC
20
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
12
11
13
14
15
16
17
19
Ausgänge
Q0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
FU2 = 10-A-Sicherung, flink
38
TSX DSY 08T22
Stellglieder
0 1
2
1 3
4
2 5
6
3 7
8
4 9
10
5 11
12
6 13
14
7 15
16
– +
FU2
18
0 V
+24 VDC
20
FU2 = 16-A-Sicherung, flink
17
19
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
Ausgänge
Q0
1
2
3
4
5
6
7
TSX DSY 08T31
Stellglieder
0
2
1 3
4
2 5
6
3 7
8
4 9
10
5 11
12
6 13
14
7 15
16
– +
FU2
18
0 V
+48 VDC
20
17
19
1
Ausgänge
Q0
1
2
3
4
5
6
7
FU2 = 10-A-Sicherung, flink
TSX DSY 08R5
Stellglieder Ausgänge
L a s t b e i
W e c h s e l spannung
R
0
C
0
L a s t b e i
G l e i c h spannung
MOV
19...240 VAC
7
– 24 VDC +
Obligatorischer Schutz an den Klemmen jedes
Stellglieds
19…240 VAC oder 24 VDC
FU
FU
2
4
6
1
3
5
7
12
14
2
4
6
8
10
1
3
5
7
9
Q0
1
2
3
C0-3
4
5
6
7
C4-7
11
13
15
16
17
18
19
20
39
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
TSX DSY 16R5
L a s t b e i
W e c h s e l spannung
L a s t b e i
G l e i c h s p a n n u n g
R
0
C
MOV
19...240 VAC
7
– 24 VDC +
FU
FU
FU
Stellglieder
0
2
4
6
8
10
1
3
5
7
9
11
2
4
6
8
10
12
14
1
3
5
7
9
11
13
Ausgänge
Obligatorischer Schutz an den Klemmen jedes Stellglieds
TSX DSY 08R5A
Stellglieder
T0
R0
T1
R1
2
1
Q0
Ausgänge
13
*
15
Q4
C4-5
Q5
17
*
19
Q6
C6-7
Q7
12
13
14
FU
15
19…240 VAC oder 24 VDC
TSX DSY 08R4D
Stellglieder
T0
R0
T1
R1
16
18
20
2
15
17
19
1
Ausgänge
Q0
R2
R3
T2
T3
4
5
6
7
4
6
8
10
12
14
16
18
20
*
3
Q1
5
7
*
C0-1
FU
*(24 V strap)
C2-3
FU
9
Q2
11
Q3
1 9 … 2 4 0 V A C o d e r 2 4 V D C F U = 6 , 3 - A -
S i c h e r u n g , f l i n k
T2
4
6
8
*
3
Q1
5
7
*
C0-1
FU
*(24 V strap)
C2-3
FU
9
Q2
R2 10
T3 11
Q3
R3 12
FU
4 14
13
*
15
Q4
C4-5
Q5
FU
5 16
FU
6 18
17
*
19
Q6
C6-7
Q7
7 20
2 4 . . . 1 3 0 V D C
* B r ü c k e e r f o r d e r l i c h , F U = 6 , 3 -Ab e i 2 4 V A C o d e r 2 4 V D C S i c h e r u n g , f l i n k
FU
C4-7
8
9
10
11
C8-11
12
13
14
15
C12-15
Q0
1
2
4
5
6
3
C0-3
7
40
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
TSX DSY 08S5
Stellglieder
6
7
4
5
0
1
2
3
4
6
2
8
10
12
14
16
18
20
1
3
1
Ausgänge
Q0
5
C0-1
2
7
3
9
11
C2-3
4
13
5
15
C4-5
6
17
7
19
C6-7
FU
FU
FU = auswechselbare 5-A-Sicherung, superflink
FU
FU
P N
220 VAC
TSX DSY 16S4
Stellglieder
0
1 2
2
3
FU1
4
4
5
7
9
11
6 8
FU1
10
8
12
10
12
FU1
14
16
13
6
15
14 18
FU1
20
P N
220 VAC
1
3
5
7
9
11
13
15
17
19
6
7
C4-7
8
9
10
11
C8-11
1
2
3
C0-3
4
5
12
13
14
15
C12-15
FU1 = 5-A-Sicherung, superflink
TSX DSY 16S5
Stellglieder
0
1
2
5
7
9
11
13
15
3
4
6
8
10
12
14
2
4
6
8
10
12
14
16
18
20
1
3
5
7
9
11
13
15
17
19
Ausgänge
Q0
8
9
7
C4-7
10
11
C8-11
12
13
14
15
C12-15
4
5
6
1
2
3
C0-3
FU
FU
FU
FU
P N
48...240 VAC
FU = auswechselbare 5-A-Sicherung, superflink
41
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
TSX DSY 32T2K (Bei Anschluß mit vorkonfektioniertem Kabelstrang TSX CDP i 01: s. Entsprechungen zwischen den Klemmen des HE10-Steckverbinders und der Drahtfarbe auf Seite 35.)
Stellglieder A
0
2
4
6
8
10
12
14
1
3
5
7
9
11
13
1
3
5
7
9
11
13
15
2
4
6
8
10
12
14
16
Ausgänge
Q0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
11
10
13
12
15
14
15
0 V
17 18
19 20
FU = 4-A-
Sicherung, flink
16
4A
17
+
24 VDC
1
B
2
!
Folgende Anschlüsse müssen obligatorisch vorgenommen werden:
• + 24 VDC an Klemmen 17 und 19,
• 0 V an Klemmen 18 und
20.
18
20
22
24
26
28
30
19
21
23
25
27
29
3
5
7
9
11
13
15
4
6
8
10
12
14
16
17
Q16
19
18
21
20
23
22
25
24
27
26
29
28
31
30
31
0 V
17 18
19 20
42
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
TSX DSY 64T2K (Für den Anschluß mit vorkonfektioniertem Kabelstrang TSX CDP i 01: s. Entsprechungen zwischen den Klemmen des HE10-Steckverbinders und der Drahtfarbe auf Seite 35.)
Stellglieder
32
34
36
38
40
42
44
46
33
35
37
39
41
43
45
47
1
3
5
7
9
11
13
15
C
2
4
6
8
10
Ausgänge Stellglieder
Q32
33 0
34
1
35 2
3
36
37 4
38
5
39 6
40
7
41 8
42
9
12 43 10
44
11
14 45 12
46
13
16 47 14
15
1
3
5
7
9
11
13
15
A
2
4
6
8
10
12
14
16
Ausgänge
Q0
1
3
5
7
9
11
13
15
2
4
6
8
10
12
14
0 V
17 18
0 V
17 18
19 20 19 20
4A
+
4A
+
24 VDC 24 VDC
Stellglieder
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
0 V
1
3
D
2
Ausg.
Q48
49
50
4 51
52
5 6 53
54
7 8 55
56
9 10 57
58
11 12 59
60
13 14 61
15
17
16
18
63
62
Stellglieder
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
0 V
1
3
5
7
9
11
13
15
17
B
2
4
6
8
10
12
14
16
Ausg.
Q16
17
18
19
20
21
23
22
24
25
26
27
28
29
31
30
18
19 20
FU = 4-A-
Sicherung, flink
19 20
!
+ 24 VDC muß an die Klemmen 17 und 19 und 0 V an die Klemmen 18 und 20 gelegt werden.
43
Anschlüsse der digitalen Ein-/Ausgangsmodule
Kombinierte digitale Ein-/Ausgangsmodule
TSX DMY 28FK/28RFK (Bei Anschluß mit vorkonfektioniertem Kabelstrang TSX CDP i 01: s. Entsprechungen zwischen den Klemmen des HE10-Steckverbinders und der Drahtfarbe auf Seite 35.)
Geber Stellglieder
C
16
17
18
19
20
22
21
23
24
25
26
27
1
3
5
7
9
2
4
6
8
10
11 12
0 V
–
+
FU2
+24 VDC
17
19
FU2 = 2-A-Sicherung, flink
13 14
15 16
18
20
Ausgänge
Q16
17
19
18
21
20
23
22
25
24
27
26
+24 VDC
FU1
+
–
0 V
1
3
5
7
9
11
13
15
A
2
4
6
8
10
12
14
16
Eingänge
I 0
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
17
19
18
20
FU1 = 0,5-A-Sicherung, flink
44
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