MARZOCCHI Z2 Alloy, Z2 Atom Bomb, Z2 BAM Benutzerhandbuch
Im Folgenden finden Sie kurze Informationen für Z2 BAM, Z2 ATOM BOMB, Z2 Alloy. Dieses Dokument behandelt die Installation und Wartung von Marzocchi-Federgabeln, insbesondere der Z2-Serie. Sie erfahren mehr über die benötigten Spezialwerkzeuge, allgemeine Regeln für die korrekte Überholung und Wartung, Tipps zur Fehlerbehebung sowie Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Montage und Demontage.
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2 INDEX 3 Page INDICE Pagina INDEX Page INHALTSVERZEICHNIS SEITE INFORMATIONEN FÜR DEN FAHRRADBESITZER .................................. 7 ALLGEMEINES ............................................ 9 MARZOCCHI SPEZIFISCHE AUSRÜSTUNG .......................................... 13 ALLGEMEINE NORMEN ........................... 13 MÄNGEL, URSACHEN UND ABHILFEN .. 15 ANWENDUNGSEMPFEHLUNGEN ........... 17 EINBAU ...................................................... 17 EINBAU DER SCHEIBENBREMSANLAGE ..................................................... 21 EINSTELLUNG .......................................... 21 AUSBAU .................................................... 27 AUSBAUSEQUENZSCHEMA .................... 27 WIEDERZUSAMMENBAU ......................... 35 GABELAUFBAUZEICHNUNG ........ 44-46-48 OWNER’S INFORMATION .......................... 4 GENERAL SPECIFICATIONS ..................... 8 SPECIFIC MARZOCCHI TOOLS ............... 12 GENERAL RULES FOR A CORRECT OVERHAULING AND MAINTENANCE ..... 12 FAILURES, CAUSES AND REMEDIES .... 14 RECOMMENDATIONS FOR USE ............. 16 INSTALLATION .......................................... 16 DISC BRAKE SYSTEM ASSEMBLY ......... 20 ADJUSTMENTS ......................................... 20 DISASSEMBLY .......................................... 24 DISASSEMBLY DIAGRAM ........................ 24 REASSEMBLY ........................................... 34 FORK EXPLODED VIEW ............... 44-46-48 Die Abbildungen und Beschreibungen dieser Broschüre sind als rein indikativ zu betrachten. Der Hersteller behält sich das Recht vor, an seinen Erzeugnissen jederzeit die Anderungen ohne Vorankündigung vorzunehmen, die er zu ihrer Verbesserung oder aus herstellungstechnischen oder kaufmännischen Gründen für erforderlich hält. Nehmen Sie bei allen Ihren Fahrten Rücksicht auf die Natur! 4 5 OWNER'S INFORMATION 6 7 INFORMATIONEN FÜR DEN FAHRRADBESITZER WICHTIG: Der Einbau eines Marzocchi-Aufhängesystems stellt eine extrem delikate Arbeitsausführung dar, die mit besonderer Vorsicht ausgeführt werden muß. Die vorliegenden Einbauund Wartungsanweisungen sind Fahrradmechaniker-Experten vorbehalten und müssen strikt nach Anleitung erfolgen. Ein Nicht-Beachten der gelieferten Anweisungen, kann zu Schäden an einem oder mehreren Bestandteilen des Marzocchi-Aufhängungssystems führen. Ein solcher Schaden könnte nicht sofort oder auf den ersten Blick erkennbar sein und kann später zu einem plötzlichen Bruch einer oder mehrerer Teile des Aufhängungsystems führen, mit einem derartigen Ausmaß, welches zum Kontrollverlust des Fahrrades und zu schweren Verletzungen des Radfahres führen kann. Fahrrad-Eigentümerverantwortung 1. Das Marzocchi-Aufhängesystem wurde in einer Art und Weise entworfen, die es ermöglicht, Stöße oder die Auswirkungen einer unebenen Straßenauflage abzudämpfen, um dadurch dem Radfahrer eine bessere Kontrolle über sein Fahrrad zu sichern. Dieses System wurde nicht dafür entworfen, um die durch Sprünge oder andere im Sattel des eigenen Fahrrads ausgeführten akrobatischen Manöver entstandenen Belastungen abzufangen. Falls das Marzocchi-Aufhängungssystem in wiederholter Weise harten Belastungsproben wie Sprüngen oder Akrobatien ausgesetzt wird, kann es vorkommen, daß eine oder mehrere Komponenten des selbigen plötzlich brechen können, was zum Verlust der Fahrradkontrolle und zu schweren Verletzungen des Fahrers führen kann. 2. Es kann vorkommen, daß einige Bauteile des Fahrrads, wie Bremsen, Gabelschaft, Reifen, Radaggregat und Gangschaltungshebel beim Einbau der Marzocchi-Aufhängung am Fahrrad nicht eingestellt wurden. Aus diesem Grund ist, vor dem Aufsteigen auf das Fahrrad, zu kontrollieren, ob auch alle Teile korrekt eingestellt wurden und in geeigneter Weise funktionieren. 3. Alle Bestandteile des Aufhängungssystems müssen korrekt zusammengestellt und fest auf die angegeben Werte angezogen werden. In regelmäßigen Abständen den Anzug dieser Teile überprüfen und sich so von der Korrektheit überzeugen. Wird der Zusammenbau und der angemessene Anzug nicht korrekt ausgeführt, kann es zum plötzlichen Bruch eines oder mehrerer Elemente kommen, die dann zum Verlust der Kontrolle des Fahrrades und letztendlich zu schweren Verletzungen führen könnten. 4. Mountain-Bikes und andere Fahrradarten unterliegen Gefahren. Trotz des Einsatzes aller Sicherheitsvorrichtungen, sowohl für das Fahrrad, als auch für den betreffenden Radfahrer, können sich Schäden an beiden ergeben. Dies gehört in den Verantwortungsbereich des Radfahres. Um das Unfallrisiko einzuschränken, müssen alle diesbezüglichen Tätigkeiten unter einer aufmerksamen Beaufsichtigung und nur nach einer Trainingzeit und dementsprechenden Erfahrung ausgeführt werden. Eine gute körperliche Form des Radfahrers und ein optimaler Zustand des Fahrrades, sind die grundlegenden Elemente zur Sicherung einer sicheren Fahrzeugkontrolle. 5. Lesen und befolgen Sie in aufmerksamer Weise alle Anleitungen und Warnungen, die gemeinsam mit dem Fahrrad geliefert werden. Desweiteren, wird zur Garantie einer höheren Sicherheit und eines besseren Schutzes empfohlen, einen qualitativ guten Schutzhelm zu tragen und weitere Schutzvorrichtungen wie Lichter, Rückstrahler oder das Tragen von geeigneter Fahrradkleidung aus rückflektierendem Material vorzunehmen. In einigen Städten und Staaten wurde die Anwendung eines Schutzhelms, gemeinsam mit anderen Sicherheitsmaßnahmen vorgeschrieben. Es ist sich an alle Anweisungen, die den Straßenverkehr betreffen, sowie an alle Sicherheitsnormen zu halten, dabei ist darauf zu achten, das Fahrrad nur an den Orten zu verwenden, an denen dessen Verkehr erlaubt wurde. 6. Bei Fragen an uns, bitten wir Sie, sich telefonisch oder schriftlich mit uns unter den angegebenen folgendenen Adressen zu setzen: Wir machen Sie für die korrekte Applikation der Zusammenstellungsanleitungen, die in diesem Heft enthalten sind, verantwortlich. Fahren Sie immer unter der vollsten Berücksichtigung der Sicherheitsvorschriften fahren! Immer die größte Vorsicht anwenden! 8 9 GENERAL SPECIFICATIONS GENERALITÀ INFORMATIONS GENERALES ALLGEMEINES • Spezialgabel für einen Einsatz im Cross-Country-Bereich, gefedert durch ein differenziertes System in beiden Gabelholmen. • Im linken Gabelholm wurde als Dämpfelement eine Schraubenfeder verwendet, während im rechten Gabelholm, über die Feder hinaus, auch eine hydraulische Kartusche eingesetzt wird. • Zur Verbesserung der Festigkeit, Tauchrohre mit einem vergrößertem Durchmesser und Buchse mit langer Führung. • Die einer Reibung unterliegenden Komponenten werden mit einem, nach einer Spezialformel zusammengesetzten Öl geschmiert und gekühlt. • Die Vorspannungseinstellung der Feder (in beiden Gabelholmen) und die Rückschlagdämpfung (nur im rechten Gabelholm) erfolgt über außen an den Holmscheiteln angebrachte Einstellschrauben. • Zur Verhinderung eines plötzlichen Lösens der Leitungen mit einer Festsstellvorrichtung an der Gabelbrücke ausgestattet. • Bausatz für eine Befestigung der Bremsleitung am Bremsbügel verfügbar. • Schutzfaltenbalge an den Tauchrohren in Serienausstattung. Z2 ATOM BOMB - Z2 BAM Disc Brake Z2 ATOM BOMB - Z2 BAM Disc Brake Z2 ATOM BOMB - Z2 BAM Disc Brake Gabelschaft: in EASTON-Aluminium, im Maß 1 1/8" ohne Gewinde oder in CrMo-Stahl mit variierender Stärke, in unterschiedlichen Längen, mit oder ohne Gewinde, in den Versionen von 1 1/8" - 1 1/4" erhältlich. Gabelbrücke: aus BAM❊-Aluminiumlegierung geschmiedet und CNC bearbeitet. Bremsbügel: aus “BAM”-Aluminiumlegierung geschmiedet und CNC bearbeitet. Tauchrohre: aus eloxiertem EASTON-Aluminium mit variierendem Querschnitt. Gleitrohre: aus Aluminiumlegierung geschmiedet und CNC bearbeitet. Das linke Gleitrohr der Z2BAM D.B. ist mit Halterungen ausgestattet, die für die Befestigung der Bremszange der Scheibenbremsanlage ausgestattet ist. Laufbuchsen: mit langer Führung, bestehend aus einer Halterung in Kupfer und einem Reibungsschutzüberzug. Dichtungen: am Computer entworfene Dichtringe sichern unter allen Bedingungen die maximale Abdichtung. Öl: Öl nach einer Spezialformel, verhindert die Schaumbildung und hält die Viskositätseigenschaften unverändert aufrecht, wodurch der Erhalt hoher Leistungen ermöglicht wird; ohne Anlaufreibung. Gabelholmöl: Typ EBH 16 - SAE 7,5. – Z2 ATOM BOMB:rechter Gabelholm: 75 cm3; linker Gabelholm: 85 cm3. – Z2 BAM:rechter Gabelholm: 90 cm3; linker Gabelholm: 100 cm3. ❊ ❊ ❊ ❊ BAM: Bomber Aerospace Material. Speziallegierung aus dem Luft- und Raumfahrtsbereich 10 11 Z2 Alloy Z2 Alloy Z2 Alloy Z2 Alloy Gabelschaft: in EASTON-Aluminium, im Maß 1 1/8" ohne Gewinde oder in CrMo-Stahl mit variierender Wandstärke, in unterschiedlichen Längen, mit oder ohne Gewinde, in den Versionen von 1 1/8" - 1 1/4" erhältlich. Gabelbrücke: aus BAM❊-Aluminiumlegierung geschmiedet und CNC bearbeitet. Bremsbügel: aus “BAM”-Aluminiumlegierung geschmiedet und CNC bearbeitet. Tauchrohre: aus eloxiertem EASTON-Aluminium mit variierendem Querschnitt. Gleitrohre: aus “BAM”-Aluminiumlegierung gegossen und CNC bearbeitet. Das linke Gleitrohr ist mit Halterungen ausgestattet, die für die Befestigung der Bremszange der Scheibenbremsanlage ausgestattet ist. Laufbuchsen: mit langer Führung, bestehend aus einer Halterung in Kupfer und einem Reibungsschutzüberzug. Dichtungen: am Computer entworfene Dichtringe sichern unter allen Bedingungen die maximale Abdichtung. Öl: Öl nach einer Spezialformel, verhindert die Schaumbildung und hält die Viskositätseigenschaften unverändert aufrecht, wodurch der Erhalt hoher Leistungen ermöglicht wird; ohne Anlaufreibung. Gabelholmöl: Typ EBH 16 - SAE 7,5. – rechter Gabelholm: 80 cm3; – linker Gabelholm: 90 cm3. Maße: – Hub: Z2 Alloy-Z2 ATOM BOMB = 65 mm (2,5 Zoll) Z2 BAM = 80 mm (3,1 Zoll) – Abstand zwischen Nabe-Anschlag der Lenkergruppe: Z2 Alloy-Z2 ATOM BOMB = 430 mm Z2 BAM = 445 mm – Außendurchmesser der Tauchrohre: 30 mm – Achsenabstand zwischen den Gabelholmen: 130 mm – Achsenabstand zwischen den Cantileverbolzen: 80 mm – Länge der Führungsbuchsen: 92 mm Lieferzubehör der Gabel: – Garantie – Anleitungsheft – Technische Informationen. 12 13 B R 5068 ATTREZZATURA SPECIFICA MARZOCCHI MARZOCCHI-SPEZIALWERKZEUGE Beschreibung und Anwendung Gleitrohrschutz: während des Auszugs des Dichtrings aus dem Gleitrohr Montagewerkzeug: zum Einführen des Dichtrings in das Gleitrohr A B Über die hier genannten Spezialwerkzeuge hinaus, sind für Durchführung der Überholungsarbeiten die in jeder Werkstatt zur Verfügung stehenden Werkzeuge erforderlich. REGOLE GENERALI REGLES GÉNÉRALES ALLGEMEINE NORMEN 1. Dort wo spezifiziert, das Aufhängungssystem nur unter Anwendung der Spezialwerkzeuge MARZOCCHI oder LARM, die in der Tabelle entsprechend beschrieben werden, zusammenund auseinanderbauen. 2. Beim Wiederzusammenbau der Aufhängung immer neue Dichtungen verwenden. 3. Falls zwei Schrauben eng nebeneinander angeordnet sind, ist für deren Befestigung immer eine Sequenz von 1-2-1 anzuwenden. Das bedeutet, die erste Schraube nur soweit anziehen, bis sie gut festsitzt, dann zur zweiten Schraube übergehen und daraufhin wieder zur ersten Schraube zurückkehren und diese noch fester anziehen. 4 Alle Metallteile unter Anwendung eines spezifischen und biologisch abbaubaren Lösungsmittels, wie Trichloräthan oder Trichloräthylen, säubern. 5. Vor einem erneuten Zusammenbau müssen alle untereinander in Kontakt stehenden Teile unter Anwendung eines Silikonfettsprays oder eines speziellen Öldichtungsfetts geschmiert werden. 6. Vor dem Wiederzusammenbau sind die Öldichtungslippen immer gut einzufetten. 7. Nur metrische Schlüssel verwenden. Die Zollschlüssel könnten die Befestigungsvorrichtungen beschädigen; dies auch in dem Fall, in dem sich die jeweiligen Maße denen der metrischen Schlüsselmaßen nähern. 14 15 FAILURES, CAUSES AND REMEDIES INCONVENIENTS REMEDES Replace hydraulic cartridge MÄNGEL, URSACHEN UND ABHILFEN CAUSE Sostituire le boccole Dieser Paragraph führt einige Mängel auf, die sich beim Gebrauch der Gabel bewahrheiten könnten, dazu die Ursachen, die diese hervorgerufen haben können und gibt Hinweis auf eventuelle Abhilfemaßnahmen. Immer erst diese Tabelle konsultieren, bevor Sie Eingriffe an der Gabel vornehmen. MÄNGEL URSACHEN ABHILFEN Ölverluste am Scheitel des Gleit- 1. Dichtring des Gleitrohrs ist ver- 1. Dichtring austauschen schlissen 2. Standrohr und den Dichtring rohrs 2. Tauchrohr ist verkratzt austauschen 3. Übermäßige Schmutzan- 3. Sitz säubern und den Dichtring sammlung am Dichtring des austauschen Gleitrohrs Ölverluste am Boden des Gleit- Die OR-Dichtung auf der Dicht- Die OR-Dichtung austauschen rohrs mutter der Kartusche und/oder Pumpelement ist verschlissen Nachdem sie für einige Zeit nicht Dichtringe und der Staubstreifer Staubstreifer anheben, dann das verwendet wurde, neigt die Gabel neigen dazu, an den Tauchroh- Tauchrohr, den Dichtring und den Staubstreifer selbst schmieren dazu, sich bei ihrem anfänglichen ren anzukleben Hub zu blockieren. Mit der Einstellschraube auf der Die hydraulische Kartusche ar- Die hydraulische Kartusche austauschen Einstellung der maximalen Rück- beitet nicht regulär schlagdämfung kommt es zu einem gebremsten Rücklauf der Gabel (rechter Gabelholm) Übermäßiges Spiel der Tauch- Verschlissene Führungsbuchsen Buchsen austauschen rohre an den Gleitrohren 16 RECOMMENDATIONS FOR MAINTENANCE 17 ANWENDUNGSEMPFEHLUNGEN Die MARZOCCHI-Gabeln basieren auf einer fortschrittlichen Technologie, gestützt von der langjähriger Erfahrung im Bereich der Profi-Mountainbikes. Um nach jedem Einsatz des Fahrrads erneut die besten Ergebnisse erreichen zu können, wird darauf hingewiesen, den unter der Öldichtung und dem Tauchrohr liegenden Bereich zu kontrollieren, dann zu säubern und leztendlich sorgfältig mit Silikonöl zu schmieren. Die Oberflächen der Gabeln sind polierte Flächen. Um ihren Originalglanz beibehalten zu können, müssen sie regelmäßig mit einem “Poliermittel” für Karrosserien behandelt werden. INSTALLATION INSTALLAZIONE INSTALLATION EINBAU Der Einbau der BOMBER Z2 auf den Rahmen stellt einen besonders delikaten Arbeitsgang dar, der mit besonderer Sorgfalt ausgeführt werden muß. Lassen Sie deshalb den vorgenommenen Einbau immer bei einer unserer Technischen Kundendienststellen überprüfen. ACHTUNG: Die Montage und die Einstellung des Gabelschafts müssen, sowohl beim Einbau eines Gabelschafts mit Gewinde, als auch eines “A-Head Set”-Gabelschafts, den Herstelleranleitungen der betreffenden Lenkergruppe gemäß erfolgen. Eine nicht korrekt ausgeführte Montage kann sich negativ auf die Sicherheit auswirken und zu Verletzungen des Fahrers führen. Die Befestigung des Gabelschafts an der Gabelbrücke der Z2 erfolgt anhand einer durch zwei Schrauben angezogenen Schelle. Diese Befestigungslösung ermöglicht durch das Verwenden von speziellen Reduzierbuchsen, auf ein und der selben Gabelbrücke einen Einsatz von Gabelschäften mit unterschiedlichen Durchmessern. Der Austausch des Gabelschafts, welcher dem jeweiligen Typ (A-Head Set oder mit Gewinde) entsprechen und von seinen Maßen her für den Rahmen, auf den er gebaut werden soll, geeignet sein muß unter besonderer Sorgfalt, möglichst in einer unserer Technischen Kundendienststellen vorgenommen werden. ACHTUNG: Eine nicht korrekt erfolgte Zusammenstellung des Gabelschafts an der Gabelbrücke kann den Verlust der Kontrolle über das Fahrrad zur Folge haben und demzufolge zu schweren Verletzungen des Fahrers führen. 18 19 FIG. A 32 1 Diamètre filetage M4 M5 M6 Den Anzug der Befestigungsschrauben der Tauchrohre auf der Gabelbrücke und den der Befestigungsschrauben des Verstärkungsbügels an den Gleitrohren überprüfen. Das vorgeschriebene Anzugsmoment kann der unten angeführten Tabelle entnommen werden. Gewindedurchmesser M4 M5 M6 Anzugsmoment (Nm) 4 9 11 Falls es sich beim Einbau als erforderlich erweisen sollte, die Gabelholme von der Gabelbrücke abnehmen zu müssen, ist es nach einem Lockern der Schrauben (32, ABB. A) erforderlich, den Drahtsprengring (1, ABB. A) zu entfernen. Um diesen Arbeitsgang zu erleichtern, können Sie sich mit einem kleinen Schraubenzieher helfen, den Sie zwischen den Ring und seinen Sitz einführen. Die Gabelholme komplett herausziehen. ACHTUNG: Während des Wiederzusammenbaus dürfen Sie nicht vergessen, auch die Drahtsprengringe der Holme wieder mit einzubauen, da diese, falls sich die Befestigungsschrauben lockern sollten, die Verbindung mit der Gabelbrücke weiterhin gewährleisten. 20 21 ADJUSTMENTS MONTAGE DU SYSTEME DE FREINAGE A DISQUE Die Montage der Bremszange am Gleitrohr stellt einen sehr delikaten Arbeitsgang dar, der deshalb unter höchster Aufmerksamkeit durchgeführt werden muß. Ein falscher Einbau kann zu Spannungen führen und den Bruch der Zangenhalterungen verursachen. Lassen Sie diese Anlage nur von Fachpersonal einbauen, welches im Stande ist, die von der betreffenden Herstellerfirma gegebenen Anleitungen in korrekter Weise interpretieren und ausführen zu können. REGOLAZIONE REGLAGE EINSTELLUNG FIG. B 2 Left EINBAU DER SCHEIBENBREMSANLAGE WICHTIG: Regulieren Sie beide Gabelholme immer auf die gleiche Einstellposition. FEDERVORSPANNUNG (ABB.B) Durch Betätigen des Einstellknopfs (2), der am Scheitel der Gabelholme angeordnet ist, können Sie die Vorspannung der Feder ändern, die für die Dämpfung der in der EINFEDERUNGSPHASE entstehenden Kräfte zuständig ist. Die Z2 wurde Ihnen, auf einen minimalen Vorspannungswert eingestellt, geliefert. Dieser Wert entspricht einem komplett gegen Uhrzeigersinn aufgedrehten Einstellknopf. Auch mit dieser Konfiguration weist die Feder jedoch noch eine leichte Vorspannung auf, die in der Lage ist, den Anlauflasten entgegen zu wirken. Durch Drehen des Einstellknopfs im Uhrzeigersinn, können Sie den Vorspannungswert bis zum maximal erreichbaren Wert, der einer Einfederung der Feder von 15 mm entspricht, erhöhen. Diese Einstellungsmöglichkeit ist hier deshalb von wesentlicher Bedeutung, da so das Ansprechverhalten der Z2 an die durch Ihr Gewicht und Ihren Fahrstil angetragenen Belastungen angepaßt werden kann. 22 23 FIG. C A Right REGULIERUNG DES RÜCKLAUFS (ABB. C) Der rechte Gabelholm wurde mit einer Einstellschraube (A) ausgestattet, welche die Funktion hat, die in der RÜCKLAUF- oder AUSFEDERUNGSPHASE entstehenden Kräfte der Gabelholme zu dämpfen. Das Verstellen dieser Einstellschraube, welches im Inneren des Kartuschenstabs erfolgt, führt zur Änderung der hydraulischen Konfiguration der sich in der Verkapselung befindlichen Ventile. Kurz gefaßt, der Widerstand, den die speziellen, am Kolben angepassten Passagen dem Flüssigkeitsdurchfluß bieten, ist für die Rücklufdämpfung zuständig. Beginnen Sie mit der Regulierung immer mit der niedrigsten Einstellung, die dem Endanschlag der Schraube, gegen den Uhrzeigersinn gedreht, entspricht. Es stehen hierfür circa 8 Umdrehungen zur Verfügung, die einem Gewindegang der Einstellschraube von circa 4 mm entsprechen. 24 25 DISASSEMBLY SCOMPOSIZIONE DISASSEMBLY DIAGRAM SCHEMA SEQUENZA SMONTAGGIO SOSTITUZIONE MOLLA SPRING CHANGE POMELLO PRECARICO FIG. 1 PRELOAD KNOB FIG. 1 ANELLO DI FERMO FIG. 2 STOP RING FIG. 2 STANCHION TUBE CAP FIG. 3 SPRING FIG. 4 REBOUND SPRING FIG. 6 DUST SEAL FIG. 9 SOSTITUZIONE CARTUCCIA IDRAULICA (stelo destro) MOLLA FIG. 4 DADO DI FONDO FIG. 5 CAMBIO OLIO STELO CONTROMOLLA FIG. 6 SOSTITUZIONE GRUPPO TENUTA BOCCOLA DI GUIDA TAPPO TUBO PORTANTE FIG. 3 PUMPING ROD FIG. 8 REBOUND STOP RUBBER FIG. 8 TUBO PORTANTE FIG. 7 POMPANTE FIG. 8 RASCHIAPOLVERE FIG. 9 GOMMINO FINE CORSA FIG.8 ANELLO DI FERMO FIG. 10 STOP RING FIG. 10 ANELLO DI TENUTA FIG. 11 OIL SEAL FIG. 11 UPPER WASHER FIG. 12 RONDELLA FERMA BOCCOLA FIG. 12 PILOT BUSHING FIG. 13 BOCCOLA DI GUIDA FIG. 13 26 27 DECOMPOSITION AUSBAU ALLGEMEINE ANMERKUNGEN – Die in diesem Kapitel angegebenen Bezugsnummern beziehen sich auf Komponenten der auf der Seite 44-46-48 dargestellten Aufbauzeichnung. – Die Arbeitsgänge beziehen sich auf bereits aus der Gabelbrücke herausgezogene und vom Verstärkungsbügel getrennte Gabelholme. – Bevor Sie mit den Arbeiten beginnen, konsultieren Sie bitte erst das unten angeführte Schema. Hier werden Ihnen die schnellste Vorgangsweise und die richtige Ausbausequenz der Komponenten in bezug auf den jeweils erforderlichen Eingriff angegeben. Suchen Sie die entsprechende Komponente im Schema auf und folgen Sie dann den Pfeilen, die Ihnen, Schritt für Schritt, die auszubauenen Teile anzeigen. SCHEMA SEQUENCE DE DEMONTAGE AUSBAUSEQUENZSCHEMA AUSTAUSCH DER FEDER REMPLACEMENT RESSORT VORSPANNUNGSEINSTELLKNOPF ABB.1 BOUTON PRÉCHARGE FIG. 1 SPRENGRING ABB. 2 BAGUE DE BUTEE FIG. 2 BOUCHON PLONGEUR FIG. 3 AUSTAUSCH DER HYDRAULISCHEN KARTUSCHE (rechter Gabelholm) RESSORT FIG. 4 ECROU DE FOND FIG. 5 FEDER ABB. 4 BODENMUTTER ABB. 5 GABELÖLWECHSEL HYDRAULISCHE KARTUSCHE ABB. 6 AUSTAUSCH DER DICHTUNGSGRUPPE FÜHRUNGSBUCHSE REMPLACEMENT GROUPE D’ETANCHEITE BAGUE DE GLISSEMENT PLONGEUR FIG. 7 AXE D’AMORTISSEMENT FIG. 8 PUMPELEMENT ABB. 8 STAUBSTREIFER ABB. 9 GEGENFEDER ABB 6 GUMMI FÜR ENDANSCHLAG ABB.8 SPRENGRING ABB. 10 JOINT D’ETANCHEITE FIG. 11 DICHTRING ABB. 11 RONDELLE DE BLOCAGE BAGUE FIG. 12 BUCHSENFESTSTELLRING ABB.12 BAGUE DE GLISSEMENT FIG. 13 28 29 SPRING CHANGE SOSTITUZIONE MOLLA REMPLACEMENT RESSORT AUSTAUSCH DER FEDER ABB. 1 Den Einstellknopf (2) auf die Position der geringsten Vorspannungseinstellung bringen. Unter Anwendung eines 1,5 mm-Inbusschlüssels die Feststellschraube (3) des Vorspannungseinstellknopfs (2) lockern. Letzteren nun von oben aus dem Verschluß herausziehen. ABB. 2 Unter Anwendung eines kleinen Schraubenziehers den Sprengring (4) der Einstellknopfhalterung entfernen. ABB. 3 Das Tauchrohr (13) in einem Schraubstock festklemmen, dabei jedoch darauf achten, daß es nicht beschädigt oder gequetscht wird, dann mit einem 26 mm-Inbusschlüssel den Verschluß (5) abschrauben. Den Verschluß komplett mit dem O-Ring (6) aus dem Tauchrohr herausziehen. ABB.4 Drücken Sie nun das Tauchrohr in das Gleitrohr ein und ziehen Sie die Feder (9) heraus. Das gesamte Öl aus dem Inneren des Holms heraustropfen lassen; so können Sie eine Kontrolle des Ölpegels umgehen. Die erforderlichen Austauscharbeiten vornehmen. FIG. 3 FIG. 4 FIG. 1 FIG. 2 2 3 9 4 5 6 13 30 31 AUSTAUSCH DER HYDRAULISCHEN KARTUSCHE (nur rechter Holm) ABB. 5 Das Öl aus dem Gabelholm leeren. ACHTUNG: Das Öl muß umweltfreundlich entsorgt werden! Für den Ölwechsel das anhand der Abbildungen 22 bis 27 des Abschnitts “WIEDERZUSAMMENBAU” beschriebene Verfahren befolgen. Den Gabelholm umdrehen und unter Anwendunge eines 15 mm-Inbusschlüssels die Bodenmutter (22) gemeinsam mit dem O-Ring (21) ausschrauben. ABB.6 Die hydraulische Kartusche (11) gemeinsam mit der Gegenfeder (12) aus dem Tauchrohr herausziehen. Die komplette hydraulische Kartusche austauschen. SOSTITUZIONE GRUPPO DI TENUTA E BOCCOLA DI GUIDA FIG. 7 Sfilate completamente il tubo portante (13) dal fodero. AUSTAUSCH DER DICHTUNGSGRUPPE UND DER FÜHRUNGSBUCHSE ABB. 7 Das Tauchrohr (13) vollkommen aus dem Gleitrohr herausziehen. ABB. 8 Im linken Gabelholm befindet sich im Inneren des Tauchrohrs ein Pumpelement (36) mit einer Gegenfeder (12) für den Rücklaufhub; diese Elemente vom Scheitel des Rohrs herausnehmen. FIG. 5 FIG. 6 FIG. 7 FIG. 8 Left Right 11 22 21 36 12 13 12 32 33 ABB. 9 Den Staubstreifer (14) vom Scheitel des Gleitrohrs abnehmen. ABB. 10 Die Spitze eines Schraubenziehers zwischen den Sprengring (15) und dessen Sitz einstecken, d.h. in einen seiner drei daran eingearbeiteten Schlitze, dann diesen Ring aus dem Gleitrohr nehmen. WICHTIG: Achten Sie darauf, daß während des Herausziehens des Sprengrings der Sitz im Gleitrohr nicht beschädigt werden kann. ABB.11 Legen Sie nun den entsprechenden Schutz (A) auf das Gleitrohr und nehmen Sie unter Anwendung eines breiten Schraubenziehers den Dichtring (16) aus seinem Sitz heraus. WICHTIG: Achten Sie darauf, daß Sie während des Herausziehens des Dichtrings, dessen Sitz im Gleitrohr dabei nicht beschädigen. Die entfernten Dichtringe dürfen nicht mehr verwendet werden. FIG. 9 FIG. 10 FIG. 11 14 15 16 A 34 35 ABB. 12 Ziehen Sie den Buchsenfeststellring (17) aus dem Inneren des Gleitrohrs heraus. ABB. 13 Führen Sie die Spitze eines kleinen Schraubenziehers in den Schlitz am oberen Rand der Führungsbuchse (18) ein und heben Sie diesen dann vorsichtig an. Dann die Buchse aus dem Inneren des Gleitrohrs herausziehen, dann die erforderlichen Austauscharbeiten vornehmen. REASSEMBLY RICOMPOSIZIONE RECOMPOSITION WIEDERZUSAMMENBAU HINWEIS: Vor einem Wiederzusammenbau müssen alle Metallkomponenten ordentlich mit einem entflammbaren und vorzugsweise umweltfreundlichen Lösungsmittel gesäubert, dann mit Druckluft getrocknet werden. PILOT BUSHING AND SEAL ASSEMBLY WIEDEREINBAU DER FÜHRUNGSBUCHSE UND DER DICHTUNGSGRUPPE ABB. 14 Überprüfen, ob auch keine Rillen oder Fremdkörper zwischen der Buchse und dem Gleitrohr zu erkennen sind, dann die Führungsbuchse (18) in das Gleitrohr einbauen; sie muß dabei an den Wänden zur Anlage kommen. ABB. 15 Den Buchsenfeststellring (17) in das Gleitrohr einlegen und an der Führungsbuchse auf Kontakt bringen. FIG. 12 FIG. 13 FIG. 14 FIG. 15 18 18 17 17 36 37 ABB. 16 Den Dichtring (16) schmieren und, mit der hohlen Seite zum Gleitrohr gerichtet, auf den Stopfen (B) legen. Nun unter Anwendung des genannten Stopfens den Dichtring am Buchsenfeststellring auf Anschlag bringen. ABB. 17 Den Sprengring (15) einbauen und überprüfen, ob er korrekt in seinem Sitz im Gleitrohr zum Einrasten kommt. ABB. 18 Den Staubstreifer (14) schmieren und auf den Gleitrohrscheitel einführen. WIEDERZUSAMMENBAU DES TAUCHROHRS ABB. 19 Stecken Sie das Tauchrohr (13), vorsichtig von der Seite ohne Gewinde her, in den Staubstreifer ein. Um den Einführungsvorgang zu erleichtern und Schäden an den Dichtungen verhindern zu können, das Tauchrohr drehen und am Boden des Gleitrohrs auf Anschlag bringen. Einige Hubbewegungen mit dem Rohr ausführen und so die entsprechende Gleitfähigkeit prüfen. Das Rohr muß frei, jedoch ohne Spiel, in der Dichtungsgruppe gleiten können. Falls Sie einen übermäßigen oder einen zu geringen Widerstand feststellen, müssen Sie die bis zu diesem Punkt beschriebenen Arbeitsschritte nochmals und aufmerksamer wiederholen. Dabei muß auch der Zustand der jeweiligen Komponenten kontrolliert werden. FIG. 16 FIG. 17 FIG. 18 FIG. 19 14 15 B 16 13 38 39 FIG. 20 FIG. 21 Right WIEDEREINBAU DER HYDRAULISCHEN KARTUSCHE (rechter Holm) UND DES PUMPELEMENTS (linker Holm) ABB. 20 Das Tauchrohr ganz nach unten in das Gleitrohr einschieben. Die hydraulische Kartusche (11) komplett mit Gegenfeder (12) für den Endanschlag des Rücklaufhubs in das rechte Tauchrohr einführen, dann ganz nach unten ins Rohr einschieben. Das Pumpelement (36) mit montierter Gegenfeder (12) für den Endanschlag des Rückhubs in das linke Tauchrohr einführen und bis zum Boden des Rohrs einschieben. ABB. 21 Den O-Ring (21) auf der Bodenmutter (22) einfetten, dann letztere auf dem mit Gewinde versehenen Endteil der hydraulischen Kartusche und des Pumpenelements anschrauben. Auf ein Anzugsmoment von 12 Nm bringen. Zur Kontrolle des Einbaus, das Tauchrohr einige Hubbewegungen ausführen lassen. EINFÜLLEN DES ÖLS ABB. 22 Bei einem gänzlich eingedrückten Tauchrohr portionsweise Öl einfüllen, dabei mit dem Kartuschenstab (11) pumpen und dadurch das Auffüllen erleichtern. Die Kartusche ist dann vollkommen gefüllt, wenn es beim Pumpen in der ganz geschlossenen Stellung zu keinen Leerstellen mehr kommt. Prüfen, ob der Ölpegel (H), von der Spitze des Tauchrohrs aus gemessen, in beiden Holmen dem vorgeschriebenen Stand entspricht. FIG. 22 Left 12 Nm 11 12 H 36 22 12 21 H (mm) Z2 BAM Z2 ATOM BOMB 37 Z2 Alloy 37 40 41 REMONTAGE DU RESSORT ET BOUCHON ABB. 24 (nur rechter Holm) Den Verschluß (5) gemeinsam mit dem Schieber (7) und dem unteren Zwischenlegering (8) bis auf Anschlag am Stab der hydraulische Kartusche (11) anschrauben. ABB. 25 Das Tauchrohr anheben und den Verschluß (5) mit der Hand hineinstecken. Daraufhin das Tauchrohr in einen Schruabstock klemmen, dabei darauf achten, daß er nicht beschädigt wird. Den Verschluß auf 12 Nm anziehen. ABB. 26 Bauen Sie den Sprengring (4) der Halterung des Vorspannungseinstellknopfs ein und prüfen Sie dabei dessen korrekte Einfügung in seinen Sitz. FIG. 23 FIG. 24 FIG. 25 FIG. 26 WIEDEREINBAU VOB FEDER UND VERSCHLUSS ABB. 23 Die Feder (9) in das Tauchrohr einbauen. Bringen Sie den Schieber (7), im Verschlussinneren, auf die geringste Einstellung der Vorspannung. Den O-Ring (10), der sich am Ende der Halterung des Vorspanneinstellknopfs (nur für rechtes Gleitrohr) befindet, und den O-Ring (6) des Verschlusses (5) einschmieren. Right Right 10 12 9 5 5 6 8 11 Nm 4 42 43 FIG. 27 2 3 1,5 Nm ABB. 27 Führen Sie den Vorspannungseinstellknopf (2) ein und stellen Sie ihn durch ein Anziehen der Feststellschraube (3) auf 1,5 Nm auf der Halterung fest. An diesem Punkt angelangt ist der Gabelholm für die Zusammenstellung des Verstärkungsbügels und für den Einbau auf der Gabelbrücke, so wie er unter dem Kapitel “EINBAU” beschrieben, bereit. 44 45 FORK EXPLODED VIEW PLAN ECLATE FOURCHE Ref. ESPLOSO FORCELLA AUFBAUZEICHNUNG DER GABEL Z2 ATOM BOMB 12 1 2 32 33 32 3 1 2 4 3 5 6 4 6 35 7 8 10 13 34 10 5 31 7 8 32 9 14 14 11 9 15 15 16 17 16 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 Ref. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 17 36 18 18 24 38 29 12 30 25 26 27 28 23 19 20 13 37 21 22 21 22 Réf. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 Bez. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31. 32. 33. 34. 35. 36. 37. 38. Beschreibung Drahtsprengring Einstellknopf für Vorspannung Feststellschraube Sprengring Verschluß O-Ring Äußerer Schieber Untere Zwischenlegscheibe Feder O-Ring Hydraulische Kartusche Gegenfeder Tauchrohr Staubstreifer Sprengring Dichtring Buchsenfeststellring Führungsbuchse Rechtes Gleitrohr Linkes Gleitrohr O-Ring Bodenmutter Bremsenhaltebolzen Bremsbügel Schraube Halterung für Bremsleitung Schraube Halterungssatz für Bremsleitung Rechter Aufkleber Linker Aufkleber Gabelbrücke mit Lenkkopf Schraube Gabelbrücke Gabelschaft Einstellschraube für interne Vorspannung Pumpelement Schutzfaltbalge Aufkleber 46 47 FORK EXPLODED VIEW PLAN ECLATE FOURCHE Ref. ESPLOSO FORCELLA AUFBAUZEICHNUNG DER GABEL Z2 BAM Disc Brake 12 1 2 32 33 32 3 1 2 4 3 5 6 4 6 35 7 8 10 13 34 10 5 31 7 8 32 9 14 14 11 9 15 15 16 17 16 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 Ref. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 Bez. 17 36 18 18 24 38 12 29 30 25 26 27 28 23 19 20 13 37 21 22 21 22 Réf. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31. 32. 33. 34. 35. 36. 37. 38. Beschreibung Drahtsprengring Einstellknopf für Vorspannung Feststellschraube Sprengring Verschluß O-Ring Äußerer Schieber Untere Zwischenlegscheibe Feder O-Ring Hydraulische Kartusche Gegenfeder Tauchrohr Staubstreifer Sprengring Dichtring Buchsenfeststellring Führungsbuchse Rechtes Gleitrohr Linkes Gleitrohr O-Ring Bodenmutter Bremsenhaltebolzen Bremsbügel Schraube Halterung für Bremsleitung Schraube Halterungssatz für Bremsleitung Rechter Aufkleber Linker Aufkleber Gabelbrücke mit Lenkkopf Schraube Gabelbrücke Gabelschaft Einstellschraube für interne Vorspannung Pumpelement Schutzfaltbalge Aufkleber FORK EXPLODED VIEW PLAN ECLATE FOURCHE Ref. 12 1 2 32 33 32 3 1 2 4 3 5 6 4 6 35 7 8 10 13 34 10 5 31 7 8 32 9 14 14 11 9 15 15 16 17 16 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 Ref. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 17 36 18 18 24 38 12 29 30 25 26 27 28 23 19 20 13 37 21 22 21 22 Réf. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 Bez. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31. 32. 33. 34. 35. 36. 37. 38. Beschreibung Drahtsprengring Einstellknopf für Vorspannung Feststellschraube Sprengring Verschluß O-Ring Äußerer Schieber Untere Zwischenlegscheibe Feder O-Ring Hydraulische Kartusche Gegenfeder Tauchrohr Staubstreifer Sprengring Dichtring Buchsenfeststellring Führungsbuchse Rechtes Gleitrohr Linkes Gleitrohr O-Ring Bodenmutter Bremsenhaltebolzen Bremsbügel Schraube Halterung für Bremsleitung Schraube Halterungssatz für Bremsleitung Rechter Aufkleber Linker Aufkleber Gabelbrücke mit Lenkkopf Schraube Gabelbrücke Gabelschaft Einstellschraube für interne Vorspannung Pumpelement Schutzfaltbalge Aufkleber Cod. 900486">
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Hauptmerkmale
Cross-Country-Gabel
Differenziertes Dämpfungssystem
Überdimensionierte 30 mm Tauchrohre
Führungsbuchsen über die gesamte Länge
Feder-Vorspannungs-Einstellung
Rückschlagdämpfungseinstellung
Tauchrohschutz
Scheibenbremsadapter
Häufig gestellte Fragen
Sie benötigen spezielle Werkzeuge wie den Gleitrohrschutz und die Öl-Dichtungs-Presse, die bei Marzocchi erhältlich sind. Es werden jedoch auch gängige Werkzeuge benötigt, die in Ihrer Werkstatt vorhanden sind.
Ja, verwenden Sie immer neue Dichtungen, wenn Sie die Gabel wieder zusammenbauen.
Reinigen Sie alle Metallteile mit einem speziellen, vorzugsweise biologisch abbaubaren Lösungsmittel wie Trichlorethan oder Trichlorethylen.