Konfiguration der Digitalparameter. Schneider Electric Softwaremäßige Inbetriebnahme der applikationsspezifischen Funktionen PL7 Junior/Pro 4.3 - Teil 1
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Konfiguration des Digitalmoduls
6.4
Konfiguration der Digitalparameter
Übersicht
Gegenstand des
Abschnitts
Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über die Anwendung der verschiedenen
Konfigurationsparameter der digitalen E/A-Kanäle.
Inhalt dieses
Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
Thema
Konfigurieren der programmierbaren Kanäle des Moduls TBX DMS 16P22
Ändern des Parameters "Task" eines Digitalmoduls
Wie ändert man den Parameter "Drahtbrucherkennung" eines TBX-
Digitalmoduls
Ändern des Parameters "Überwachung der externen Versorgung" eines
Digitalmoduls
Ändern des Parameters "Funktionen" eines digitalen Eingangsmoduls
Ändern des Parameters "Filterung" eines digitalen Eingangsmoduls
Wie ändert man den Parameter "Statusspeicherung" eines digitalen
Eingangsmoduls
Parametrieren des Eingangs "RUN/STOP" eines Digitalmoduls
Ändern des Parameters "Fehlermodus" eines digitalen Ausgangsmoduls
Ändern des Parameters "Wiedereinschalten der Ausgänge" eines
Digitalmoduls
Seite
106
TLX DS 57 PL7 xxG
Konfiguration des Digitalmoduls
Konfigurieren der programmierbaren Kanäle des Moduls TBX DMS 16P22
Übersicht Dieses Modul besitzt außer den 8 Eingangskanälen auch 8 zusätzliche Kanäle zur individuellen Konfiguration als Ein- oder Ausgangskanäle.
Hinweis: Das Neukonfigurieren des Kanaltyps ist im Online-Betrieb nicht möglich.
Illustration Die nachfolgende Illustration beschreibt das Konfigurationsfenster des Moduls TBX
DMS 16P22.
TBX DMS 16P22 [FIPIO1 MODULE 0]
Konfiguration MAST\tFAST
Bezeichnung: TBX7 EMB. 8E+8E/A 0,5 A Version : 1.0
Kanal
8
9
10
11
12
13
14
15
Symbol Task
MAST
Typ
Eingang
Eingang
Eingang
Ausgang
Ausgang
Eingang
Eingang
Ausgang
Wied.einsch. Fehlemodus Fehlerwert.
Automatisch Fehlerwert.
Automatisch
Automatisch
Automatisch
Automatisch
Automatisch
Automatisch
Fehlerwert.
Fehlerwert.
Fehlerwert.
Fehlerwert.
Fehlerwert.
Fehlerwert.
Automatisch Fehlerwert.
0
0
0
Verfahrensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Konfigurieren der programmierbaren Kanäle des Moduls TBX DMS 16P22.
Schritt
1
2
3
Aktion
Rufen Sie das Fenster zur Hardwarekonfiguration des Moduls auf.
Wählen Sie den Befehl "Programmteil" im Modulbereich des laufenden
Menüs.
Parametrieren Sie nacheinander die Kanäle mit Hilfe der laufenden Liste in der
Spalte "Typ" als Ein- oder Ausgänge.
TLX DS 57 PL7 xxG
107
Konfiguration des Digitalmoduls
Ändern des Parameters "Task" eines Digitalmoduls
Übersicht Dieser Parameter definiert den Task des Prozessors, in dem die Erfassung der
Eingänge und die Aktualisierung der Ausgänge erfolgt.
Der Task ist definiert: l l
Für 8 aufeinanderfolgende Kanäle bei Modulen Digital im Rack, für alle Kanäle von Digitalmodulen, die über den Bus "FIPIO" dezentralisiert wurden.
l l l
Wahlmöglichkeiten sind:
Der Task "MAST" (für Digitalmodule im Rack oder über FIPIO-Bus).
Der Task "FAST" (für Digitalmodule im Rack oder über FIPIO-Bus).
Keine, wenn die Kanalgruppe (eine andere als die Gruppe 0 bis 7) nicht verwendet wird (nur Digitalmodule im Rack).
Es wird empfohlen, die Gruppen der nicht in der Applikation verwendeten Kanäle zu dekonfigurieren, dann signalisiert das Modul keinen Fehler, selbst wenn kein
Steckverbinder angeschlossen ist.
Hinweis: Die Änderung dieses Parameters ist nur im Offline-Betrieb möglich.
Verfahrensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Definieren des
Tasktyps, der den Kanälen eines Moduls zugewiesen wurde.
Schritt
1
2
Aktion
Rufen Sie das Fenster zur Hardwarekonfiguration des gewünschten Moduls auf.
Klicken Sie für die gewünschte Kanalgruppe auf die Schaltfläche des laufenden
Menüs in der Spalte "Task".
Ergebnis: Eine laufende Liste erscheint.
3
4
MAST
MAST
FAST
Keine
Bemerkung: Verwenden Sie bei Digitalmodulen im Rack, deren Kanalanzahl mehr als 16 beträgt, den Aszensor zum Erreichen der verschiedenen
Kanalgruppen.
Wählen Sie den gewünschten Task.
Bemerkungen:
Die Wahl "Kein" hat nach Bestätigen der Änderung die Dekonfiguration der betroffenen Kanalgruppe sowie der folgenden Gruppen zur Folge.
Die Neukonfiguration (Wahl "MAST" oder "FAST") einer dekonfigurierten
Kanalgruppe hat nach Bestätigen der Änderung die Neukonfiguration der zuvor nichtkonfigurierten Gruppen zur Folge.
Bestätigen Sie gegebenenfalls die Dekonfiguration oder Neukonfiguration.
108
TLX DS 57 PL7 xxG
Konfiguration des Digitalmoduls
Wie ändert man den Parameter "Drahtbrucherkennung" eines TBX-Digitalmoduls
Übersicht Diese Funktion ermöglicht eine ständige Überprüfung der Verbindungsqualität l l zwischen: den Gebern und den Eingängen den Stellgliedern und den Eingängen.
Hinweis: Dieser Parameter kann im Online-Modus geändert werden.
Vorgehensweise Die nachfolgende Tabelle erläutert die Vorgehensweise, um den Parameter
Drahtbrucherk. zu aktivieren oder zu deaktivieren.
Schritt
1
2
3
Aktion
Rufen Sie das Fenster zur Hardwarekonfiguration des gewünschten Moduls auf.
Klicken Sie auf das Kontrollkästchen in der Spalte Drahtbruch erk. der zu parametrierenden Spur.
Wiederholen Sie die Operation für jeden zu konfigurierenden Kanal (ab
Schritt).
TLX DS 57 PL7 xxG
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Konfiguration des Digitalmoduls
Ändern des Parameters "Überwachung der externen Versorgung" eines
Digitalmoduls
Übersicht Dieser Parameter definiert den Status (Aktivierung oder Deaktivierung) der
Überwachung der externen Versorgung.
Er wirkt pro Gruppe von 16 aufeinanderfolgenden Kanälen.
Als Standard ist die Überwachung aktiv (Kontrollkästchen).
Hinweis: Bei den Versionen < V2.0 der Digitalmodule (die Versionsnummer zeigt das Label seitlich am Modul) ist es nicht möglich, die Überwachung der externen
Versorgung zu deaktivieren. Lassen Sie die Funktion aktiv. Falls diese
Überwachung durch einen Fehler nach Transfer und Verbindung deaktiviert wird, erkennt die Funktion "Diagnose" den Fehler. Das Ändern der Wahl ist dann im
Online-Betrieb möglich.
Verfahrensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Deaktivieren oder
Aktivieren der Funktion "Überwachung der externen Versorgung".
Schritt
1
2
Aktion
Rufen Sie das Fenster zur Hardwarekonfiguration des gewünschten Moduls auf.
Klicken Sie auf das Kontrollkästchen in der Spalte "Ltgsüberwchg.".
Bemerkung: Verwenden Sie bei Digitalmodulen, deren Kanalanzahl mehr als
16 beträgt, den Aszensor zum Erreichen der verschiedenen Kanalgruppen.
110
TLX DS 57 PL7 xxG
Konfiguration des Digitalmoduls
Ändern des Parameters "Funktionen" eines digitalen Eingangsmoduls
Übersicht Dieser Parameter definiert die Eigenschaften der Ereigniseingänge der Module TSX
DEY 16 FK und TSX DMY 28 FK.
Mögliche Werte des Parameters sind: l l l
Normal (kein Ereignis dem Kanal zugeordnet), kanalweise Statusspeicherung (Status bei 0 oder Status bei 1), kanalweise EVT-Verarbeitung, l getriggertes Ereignis bei steigender Flanke (SF), l getriggertes Ereignis bei fallender Flanke (FF), l getriggertes Ereignis bei steigender und fallender Flanke.
Die Ereigniseingänge sind einer Verarbeitungsnummer (Evti) zugeordnet. Diese
Nummern staffeln sich von: l l
0 bis 31 mit einem Prozessor TSX5710/102/103/153, PMX 57 102, PCX 571012,
0 bis 63 mit den anderen Prozessoren.
Werden beide Flankentypen auf einem Kanal gewählt, wird dem Kanal eine einzige
Ereignisnummer zugeordnet.
Die EVT-Verarbeitung (Evti) mit der höchsten Priorität ist die Nummer 0. Sie darf nur dem Kanal 0 zugewiesen werden.
Hinweis: l l
Die vorgeschlagene Ereignisnummer ist die erste, die auf der Liste verfügbar ist.
Eine manuell außerhalb der Toleranz eingegebene Nummer wird bei der
Bestätigung nicht akzeptiert.
l Das Hinzufügen, Löschen oder Wechseln der Ereignisnummer ist im Online-
Betrieb nicht möglich.
TLX DS 57 PL7 xxG
111
Konfiguration des Digitalmoduls
Verfahrensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Definieren der den
Ereigniseingängen zugeordneten Parameter.
Schritt
1
2
3
Aktion
Rufen Sie das Fenster zur Hardwarekonfiguration des gewünschten Moduls auf.
Wählen Sie den gewünschten Kanal.
Doppelklicken Sie auf die Zelle der Spalte "Funktion" des zu parametrierenden Kanals.
Ergebnis: Das Dialogfenster der Eigenschaften erscheint.
Eigenschaften des kanals 2 x
Funktion
Normal
Speicherung Status 0
Speicherung Status 1
Ereignisverarbeitung
Steigend
Fallend
EVT 1
4
5
6
Wählen Sie die gewünschte Funktion.
Geben Sie die Ereignisnummer "EVT" ein.
Wiederholen Sie die Operation für jeden zu konfigurierenden Kanal (ab Schritt
2).
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TLX DS 57 PL7 xxG
Konfiguration des Digitalmoduls
Ändern des Parameters "Filterung" eines digitalen Eingangsmoduls
Übersicht Dieser Parameter definiert die Dauer der Filterung des gewählten Kanals.
l l
Die vorgeschlagenen Werte sind:
0,1 bis 7,5 ms pro Inkrement von 0,5 ms für Eingangsmodule im Rack,
0,7 ms (schnell) oder 5,7 ms (normal) für Eingangsmodule über Bus FIPIO.
Hinweis: Das Ändern der Filterung von Modulen im Rack ist im Online-Betrieb möglich.
Verfahrensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Definieren des
Parameters "Filterung".
Schritt
1
2
Aktion
Rufen Sie das Fenster zur Hardwarekonfiguration des gewünschten Moduls auf.
Klicken Sie auf die Schaltfläche des gewünschten Kanals im laufenden Menü in der Spalte "Filterung".
Ergebnis: Eine der folgenden laufenden Listen erscheint: im rack über bus FIPIO
Filter
4 ms
0,1 ms
0,5 ms
1 ms
1,5 ms
2 ms
2,5 ms
Ausgänge
Niedriger
Normal
Niedriger
3 Wählen Sie die gewünschte Filterungsdauer.
TLX DS 57 PL7 xxG
113
Konfiguration des Digitalmoduls
Wie ändert man den Parameter "Statusspeicherung" eines digitalen
Eingangsmoduls
Übersicht Dieser Parameter definiert, ob ein positiver Impuls mit einer kleineren Dauer als die
Taskperiode berücksichtigt wird oder nicht.
Standardmäßig ist die Berücksichtigung aktiv (Kontrollkästchen markiert).
Vorgehensweise Die nachstehende Tabelle beschreibt die Vorgehensweise, um die Funktion
"Statusspeicherung" zu aktivieren oder zu deaktivieren.
Schritt
1
2
3
Aktion
Rufen Sie das Fenster zur Hardwarekonfiguration des gewünschten Moduls auf.
Klicken Sie auf das Kontrollkästchen in der Spalte Stat. speich des zu parametrierenden Kanals.
Wiederholen Sie die Operation für jeden zu konfigurierenden Kanal (ab Schritt).
Hinweis: Dieser Parameter kann im Online-Modus geändert werden.
114
TLX DS 57 PL7 xxG
Konfiguration des Digitalmoduls
Parametrieren des Eingangs "RUN/STOP" eines Digitalmoduls
Übersicht Ein Eingang eines Moduls Digital im Rack kann zum Steuern von Start (RUN) oder
Stopp (STOP) bei der Ausführung des Applikationsprogramms parametriert werden.
Das Schalten auf "STOP" durch den physischen Eingang, der dem Eingang "RUN/
STOP" zugewiesen wurde, hat Priorität im Bezug auf einen Befehl zum Schalten auf
"RUN", der von einem Programmiergerät oder einem Netzwerk kommt.
Der als Eingang "RUN/STOP" definierte Eingang ist im Modulbereich des Konfigurationsfensters des verbundenen Moduls durch die beiden Symbole RUN und STOP, denen die Kanalnummer folgt, materialisiert.
Hinweis: Wenn ein Kanal als Eingang "RUN/STOP" konfiguriert wird, ist dringend abzuraten, das Ändern der Konfiguration des Moduls im Online-Betrieb vorzunehmen, da dies das Schalten der Steuerung auf "STOP" zur Folge hat.
Verfahrensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Parametrieren des
Eingangs "RUN/STOP".
Schritt
1
2
3
Aktion
Rufen Sie das Konfigurationsfenster "UC" auf.
Kreuzen Sie das Kästchen "Eingang RUN/STOP" an.
Geben Sie den zuzuweisenden Eingang in das Eingabefenster ein.
TLX DS 57 PL7 xxG
115
Konfiguration des Digitalmoduls
Ändern des Parameters "Fehlermodus" eines digitalen Ausgangsmoduls
Übersicht
Modus
Fehlerwert
Wert halten
Schritt
Dieser Parameter definiert den Fehlermodus für die Ausgänge während des
Wechsels der Steuerung auf "STOP" aufgrund eines Fehlers des Prozessors, eines
Fehlers am Rack oder am Interrack-Kabel.
Die möglichen Modi sind:
Bedeutung
Die Kanäle werden für die Gruppe der 8 verbundenen Kanäle entsprechend dem parametrierten Wert des Fehlermodus auf den Status 0 oder 1 gesetzt.
Die Ausgänge behalten den Status, den sie vor dem Wechsel auf "STOP" hatten.
Dieser Modus betrifft nur die Module TSX DMY 28 RFK.
Die Reflexausgänge werden vom Modul aktualisiert. Wird dieser Modus gewählt, bleibt die
Reflexfunktion aktiv.
Hinweis: Das Ändern dieses Parameters ist im Online-Betrieb für Module Digital im Rack möglich.
Verfahrensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Definieren des
Fehlermodus, der einer Kanalgruppe zugewiesen wurde.
Schritt
1
2
3
4
5
Aktion
Rufen Sie das Fenster zur Hardwarekonfiguration des gewünschten Moduls auf.
Klicken Sie für die gewünschte Kanalgruppe im laufenden Menü auf die
Schaltfläche in der Spalte "Fehlermodus".
Ergebnis: Eine laufende Liste erscheint.
Fehlermodus
Fehlerwert
Wert halten
Fehlerwert
Bemerkung: Verwenden Sie bei Digitalmodulen im Rack, deren Kanalanzahl mehr als 16 beträgt, den Aszensor zum Erreichen der verschiedenen
Kanalgruppen.
Wählen Sie den gewünschten Fehlermodus.
Führen Sie im Modus "Fehlerwert" die Parametrierung aller Kanäle der gewählten Gruppe durch.
Klicken Sie dazu im laufenden Menü auf die Schaltfläche in der Spalte "Wert
Fehlermodus".
Klicken Sie auf den gewünschten Wert (0 oder 1).
116
TLX DS 57 PL7 xxG
Konfiguration des Digitalmoduls
Ändern des Parameters "Wiedereinschalten der Ausgänge" eines Digitalmoduls
Übersicht
Modus
Programmiert
Automatisch
Dieser Parameter definiert den Modus des Wiedereinschaltens der abgeschalteten
Ausgänge.
Die möglichen Modi sind:
Bedeutung
Das Wiedereinschalten erfolgt durch einen Befehl der Steuerungsapplikation oder über das
Debug-Fenster (1).
Bemerkung: Zur Vermeidung von kurz aufeinanderfolgenden Wiedereinschaltvorgängen stellt das Modul automatisch eine Zeitverzögerung von 10 Sekunden zwischen zwei
Wiedereinschaltvorgängen sicher.
Das Wiedereinschalten erfolgt automatisch alle 10 Sekunden bis der Fehler verschwunden ist.
Legende:
(1) Das Wiedereinschalten der fehlerhaften Ausgänge ist nur für Module im Rack vom Debug-Fenster aus möglich.
Der Wiedereinschaltmodus wird pro Gruppe von 8 Kanälen definiert.
Hinweis: Das Ändern dieses Parameters ist im Online-Betrieb für Module Digital im Rack möglich.
Verfahrensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Definieren des
Wiedereinschaltmodus der Ausgangskanäle eines Moduls.
Schritt
1
2
3
Aktion
Rufen Sie das Fenster zur Hardwarekonfiguration des gewünschten Moduls auf.
Klicken Sie für die gewünschte Kanalgruppe im laufenden Menü auf die
Schaltfläche in der Spalte "Wiedereinschalten".
Ergebnis: Eine laufende Liste erscheint.
Wied.einsch.
Programm
Programm
Automatisch
Bemerkung: Verwenden Sie bei Digitalmodulen im Rack, deren Kanalanzahl mehr als 16 beträgt, den Aszensor zum Erreichen der verschiedenen
Kanalgruppen.
Wählen Sie den gewünschten Task.
TLX DS 57 PL7 xxG
117
Konfiguration des Digitalmoduls
118
TLX DS 57 PL7 xxG
Debug der Digitalmodule
7
Auf einen Blick
Inhalt dieses
Kapitels
Inhalt dieses
Kapitels
Dieses Kapitel beschreibt die mit dem Debug verbundenen Aspekte bei der
Inbetriebnahme des Digitalmoduls.
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
Thema
Präsentation der Funktion "Debug" eines Digitalmoduls
Beschreibung des Debug-Fensters eines Digitalmoduls
Aufrufen des Debug-Fensters eines Digitalmoduls im Rack
Aufrufen der Funktion "Diagnose" eines Digitalmoduls
Aufrufen der Funktion "Diagnose Kanal" eines Digitalmoduls
Aufrufen der Funktion "Forcierung/Deforcierung"
Aufrufen der Befehle SET und RESET
Aufrufen der Funktion "Aus-/Einblenden eines Ereignisses"
Aufrufen des Befehls zum Wiedereinschalten der Ausgänge
Fehlermodus eines Digitalmoduls
Seite
TLX DS 57 PL7 xxG
119
Debug der Digitalmodule
Präsentation der Funktion "Debug" eines Digitalmoduls
Einleitung Die Funktion "Debug" ermöglicht für jedes Ein-/Ausgangsmodul Digital der
Applikation das Anzeigen der Parameter für jeden seiner Kanäle (Kanalstatus,
Filterwert ...), den Zugriff auf die Diagnose und die Einstellung des gewählten
Kanals (Kanalforcierung, Maskieren des Kanals ...).
Die Funktion ermöglicht auch den Zugriff auf die Diagnose eines Moduls bei
Fehlern.
Hinweis: Diese Funktion ist nur im Online-Betrieb aufrufbar.
Begrenzungen Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Begrenzungen beim Zugriff auf die
Funktion "Debug der Ein-/Ausgangsmodule (TBX, Momentum), dezentralisiert über den Bus FIPIO .
Konfiguration
(PL7 + UC + Applikation PL7) vom Niveau V3.3 oder höher
Zugriff auf die Debug-Funktion ...
PL7 mit niedrigerem Niveau als
V3.3
nicht verfügbar.
begrenzt auf vier gleichzeitig geöffnete Fenster.
120
TLX DS 57 PL7 xxG
Debug der Digitalmodule
Beschreibung des Debug-Fensters eines Digitalmoduls
Übersicht
Illustration
Das Debug-Fenster zeigt den Wert und den Status aller Kanäle des gewählten
Moduls in Echtzeit. Es ermöglicht auch den Zugriff auf die Steuerung der Kanäle
(Forcierung des Ein- oder Ausgangswertes, Wiedereinschalten der Ausgänge ...).
Das Debug-Fenster stellt sich wie folgt dar:
1 TSX DSY 08R5 [RACK 0 POSITION 3]
2
Debug
Bezeichnung: 8A RELAIS 50VA, BORN Version :
Forcierung global
RUN ERR IO
3
4
Kanal
0
1
4
5
2
3
6
7
Symbol
0
0
0
0
0
0
0
0
Status Fehler Wiedereinsc Akt. Ausgange
DIAG..
DIAG..
DIAG..
DIAG..
DIAG..
DIAG..
DIAG..
DIAG..
Wiedereinsc STOP
DIAG..
Befehle Kanal
Forcieren
F4 Auf 0
F5
F6
F7
Auf 1
Aufheben
Set
F8 Reset x
TLX DS 57 PL7 xxG
121
Debug der Digitalmodule
Beschreibung Die nachfolgende Tabelle beschreibt die verschiedenen Elemente des Debug-
Fensters und ihre Funktionen.
Variable Element
1
2
3
4
Titelzeile
Funktion zeigt die Referenz des gewählten Moduls und seine physische Position sowie die
Racknummer bei Modulen im Rack oder den Anschlußpunkt "FIPIO" bei dezentralisierten
Ein-/Ausgängen an.
Modulbereich Ermöglicht die Wahl: l Der Debug-Phase: l l
Konfiguration,
Debug (Diagnose), nur im Online-Betrieb aufrufbar.
l des Kanaltyps (Ein- oder Ausgänge), wenn das bezeichnete Modul zugleich Ein- und
Ausgänge umfasst.
Zeigt die Bezeichnung des gewählten Moduls sowie ein Feedback von den
Statusanzeigeleuchten des Moduls (RUN, ERR, I/O).
Gewährt direkten Zugriff: l Auf die Diagnose des Moduls bei Fehlern (signalisiert durch die Lumineszenzdiode, die in die Zugriffstaste der Diagnose integriert ist und rot aufleuchtet), l auf die Funktion "Forcierung global aufheben" der Kanäle.
Bemerkung: Die Anzeige dieses Bereichs ist optional. Die Wahl erfolgt mit dem Befehl
"Ansicht"
→
"Modulbereich".
Kanalbereich Zeigt den Wert und den Status aller Kanäle des Moduls in Echtzeit. Die Spalte "Symbol" zeigt das dem Kanal zugeordnete Symbol, wenn es vom Benutzer (vom Variableneditor aus) definiert wurde.
Gewährt direkten Zugriff: l Auf die kanalweise Diagnose bei Fehlern an Kanälen (signalisiert durch die
Lumineszenzdiode, die in die Zugriffstaste der Diagnose integriert ist und rot aufleuchtet), l auf die Steuerung des Wiedereinschaltens der Kanäle.
Beim Modul TSX DMY 28 RFK zeigt der Kanalbereich als Standard die Informationen und gewährt Zugriff auf Befehle zu den Diagnosefunktionen. Der Zugriff auf Informationen zum Status aller Kanäle des Moduls erfolgt mit Hilfe der Kontextschaltfläche "Anzeige
Status" / "Anzeige Diagnose" im Modulbereich.
Befehlsbereic h
Gewährt Zugriff auf die Befehle eines Kanals.
122
TLX DS 57 PL7 xxG
Debug der Digitalmodule
Aufrufen des Debug-Fensters eines Digitalmoduls im Rack
Verfahrensweise Diese Operation ermöglicht das Aufrufen des Debug-Fensters für die Kanäle eines
Digitalmoduls.
Das Debug-Fenster ist nur im Online-Betrieb aufrufbar.
Schritt Aktion
1 Rufen Sie das Fenster zur Hardwarekonfiguration auf.
2 Doppelklicken Sie auf das zu konfigurierende Modul oder wählen Sie das Modul und führen Sie dann den Befehl "Service"
→
"Modul öffnen" aus.
Ergebnis: Das Konfigurationsfenster des gewählten Moduls erscheint.
TSX DSY 08R5 [RACK 0 POSITION 3]
Debug
Bezeichnung: 8A SCE 50VA, BORN Version :
Forcierung global
RUN ERR IO DIAG..
Kanal
0
1
4
5
2
3
6
7
Symbol
0
0
0
0
0
0
0
0
Status Fehler Wiedereinsc Akt. Ausgänge
DIAG..
DIAG..
DIAG..
DIAG..
DIAG..
DIAG..
DIAG..
DIAG..
Wiedereinsc STOP
Befehle Kanal
F4 Auf 0
F5 Auf 1
Forc. F6
F7 Set
F8 Reset x
TLX DS 57 PL7 xxG
123
Debug der Digitalmodule
Aufrufen der Funktion "Diagnose" eines Digitalmoduls
Übersicht Die Funktion "Diagnose Modul" zeigt, wenn sie existieren, die aktuellen Fehler, l l l eingeteilt nach ihrer Kategorie:
Interne Fehler (Modulstörung, Autotest läuft), externe Fehler (Klemmleistenfehler), andere Fehler (Konfigurationsfehler, Modul fehlt oder ausgeschaltet, Kanal/
Kanäle fehlerhaft (Detail in der Diagnose des Kanals).
Ein fehlerhaftes Modul wird erkennbar durch den Wechsel auf "Rot" bestimmter
Lumineszenzdioden wie: l Im Konfigurationseditor Rack-Ebene: l Die Lumineszenzdiode der Modulposition, l im Konfigurationseditor der Modul-Ebene: l Die Lumineszenzdioden "ERR" und "I/O" je nach Fehlertyp, l die Lumineszenzdiode "DIAG" .
Verfahrensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Abrufen des
Fensters "Diagnose Modul".
Schritt
1
2
Aktion
Rufen Sie das Debug-Fenster des Moduls auf.
Klicken Sie auf die Schaltfläche "DIAG" im Modulbereich.
Ergebnis: Die Liste der Modulfehler erscheint.
Moduldiagnose
Interne Fehler Externe Fehler Andere Fehler
Kanalfehler
OK
Bemerkung: Bei einem Konfigurationsfehler, bei schweren Systemausfällen oder wenn das Modul fehlt, ist der Zugriff auf das Fenster zur Moduldiagnose nicht möglich. Die folgende Meldung erscheint dann auf dem Fenster: "Modul fehlt oder weicht von dem an dieser Position konfigurierten
Modul ab" .
124
TLX DS 57 PL7 xxG
Aufrufen der Funktion "Diagnose Kanal" eines Digitalmoduls
Debug der Digitalmodule
Übersicht l l l
Die Funktion "Diagnose Kanal" zeigt, wenn sie existieren, die aktuellen Fehler, eingeteilt nach ihrer Kategorie:
Interne Fehler (Kanalstörung), externe Fehler (Fehler an der Verbindung oder der Versorgung des Gebers), andere Fehler (Klemmleistenfehler, Konfigurationsfehler,
Kommunikationsfehler).
Ein fehlerhafter Kanal zeigt sich durch den Wechsel auf "Rot" an der
Lumineszenzdiode "DIAG" in der Spalte "ERR" des Konfigurationseditors.
Verfahrensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Aufrufen des
Fensters "Diagnose Kanal".
Schritt
1
2
Aktion
Rufen Sie das Debug-Fenster des Moduls auf.
Klicken Sie für den fehlerhaften Kanal auf die Schaltfläche "DIAG" in der
Spalte "ERR".
Ergebnis: Die Liste der Kanalfehler erscheint.
Kanaldiagnose
Interne Fehler Externe Fehler
Externe Stromversorgung
Andere Fehler
OK
Bemerkung: Der Zugriff auf Diagnoseinformationen des Kanals ist auch per
Programm aufrufbar (Anweisung READ_STS).
TLX DS 57 PL7 xxG
125
Debug der Digitalmodule
Aufrufen der Funktion "Forcierung/Deforcierung"
Übersicht Diese Funktion ermöglicht das Ändern des Status von allen oder bestimmten
Kanälen eines Moduls.
Der Status eines forcierten Ausgangs ist eingefroren und kann durch die Applikation erst nach Deforcierung geändert werden.
Hinweis: Der Status der Ausgänge nimmt jedoch bei Fehlern, die einen Fehlerwert an Ausgängen zur Folge haben, den bei der Konfiguration des Parameters
"Fehlermodus" definierten Wert an.
Die verschiedenen verfügbaren Befehle sind: l Für einen oder mehrere Kanäle: l l Forcierung auf 1, l Forcierung auf 0, l Deforcierung (wenn der oder die gewählten Kanäle forciert sind),
Für alle Kanäle eines Moduls (wenn mindestens ein Kanal forciert ist): l Globale Deforcierung der Kanäle.
Verfahrensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Forcieren oder
Deforcieren aller oder bestimmter Kanäle eines Moduls.
Siehe Ändern der Konfigurationsparameter der Kanäle eines Digitalmoduls:
Allgemeines, S. 90 für eine Mehrfachauswahl.
Schritt
1
2
3
Aktion für einen Kanal Aktion für alle Kanäle
Rufen Sie das Debug-Fenster des Moduls auf.
Doppelklicken Sie auf die Zelle der
Spalte "Status" des gewünschten
Kanals (1).
Wählen Sie die gewünschte Funktion.
Klicken Sie auf die Schaltfläche
"Globale Deforcierung" im
Modulbereich.
-
Legende:
(1) Das Aufrufen des Fensters "Befehle Kanal" ist auch möglich, wenn man nacheinander mit der rechten Maustaste einmal auf den gewünschten Kanal und dann mit der linken Maustaste einmal auf die Schaltfläche "Befehl" klickt.
126
TLX DS 57 PL7 xxG
Debug der Digitalmodule
Aufrufen der Befehle SET und RESET
Auf einen Blick Diese Befehle ermöglichen das Ändern des Status der Ausgänge eines Moduls auf
0 (RESET) oder 1 (SET).
Hinweis: Der dem Kanal durch einen dieser Befehle zugewiesene Status ist temporär und kann jederzeit durch die Applikation geändert werden, wenn sich die
Steuerung auf RUN befindet.
Vorgehensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Zuweisen des
Wertes 0 oder 1 an alle oder bestimmte Kanäle eines Moduls.
Für Mehrfachauswahl siehe Ändern der Konfigurationsparameter der Kanäle eines
Digitalmoduls: Allgemeines, S. 90.
2
3
Schritt
1
Aktion für einen Kanal
Rufen Sie das Debug-Fenster des Moduls auf.
Doppelklicken Sie auf die Zelle der Spalte Status des gewünschten Kanals (1).
Wählen Sie die gewünschte Funktion.
Legende:
(1) Das Aufrufen des Fensters Kanalbefehle ist auch möglich, wenn man nacheinander mit der rechten Maustaste auf den gewünschten Kanal und dann mit der linken Maustaste auf die Schaltfläche Befehl klickt.
TLX DS 57 PL7 xxG
127
Debug der Digitalmodule
Aufrufen der Funktion "Aus-/Einblenden eines Ereignisses"
Übersicht Diese Funktion ermöglicht das Sperren oder Wiederherstellen der Verarbeitung, die l l dem Ein- oder Ausgangskanal, der das Ereignis hervorgerufen hat, zugeordnet ist.
Die verschiedenen verfügbaren Befehle sind:
"Ausblenden" (blendet Ereignisse aus),
"Einblenden" (löscht das Ausblenden von Ereignissen).
Hinweis: Treten ein oder mehrere Ereignisse ein, während sie gesperrt sind, geht die zugeordnete Verarbeitung verloren.
Verfahrensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Aus- oder
Einblenden aller oder bestimmter konfigurierter Kanäle bei EVT-Verarbeitung.
Schritt
1
2
3
Aktion für einen oder mehrere Kanäle
(1)
Aktion für alle konfigurierten
Kanäle der Module der Applikation
(2)
Rufen Sie das Debug-Fenster des
Moduls auf.
Doppelklicken Sie auf die Zelle in der
Spalte "Status" des gewünschten
Kanals (3).
Wählen Sie die gewünschte Funktion.
Rufen Sie das UC-Debug-Fenster auf.
Klicken Sie auf die Schaltfläche
"Aktivierung/Deaktivierung" im
Feld "Ereignisse".
-
Legende:
(1)
(2)
(3)
Bei Mehrfachauswahl siehe Ändern der Konfigurationsparameter der Kanäle
eines Digitalmoduls: Allgemeines, S. 90 .
Das globale Aus-/Einblenden ist auch realisierbar mit: l l l
Der Anweisung PL7 MASKEVT(), der Anweisung PL7 UNMASKEVT(), dem Systembit %S38.
Das Aufrufen des Fensters "Befehle Kanal" ist auch möglich, wenn man nacheinander mit der rechten Maustaste einmal auf den gewünschten Kanal und dann mit der linken Maustaste einmal auf die Schaltfläche "Befehl" klickt.
128
TLX DS 57 PL7 xxG
Debug der Digitalmodule
Aufrufen des Befehls zum Wiedereinschalten der Ausgänge
Übersicht Erfolgt aufgrund eines Fehlers die Netzunterbrechung eines Ausgangs, ermöglicht dieser Befehl das Wiedereinschalten, wenn kein Fehler mehr an seinen Klemmen besteht.
Das Wiedereinschalten wird pro Gruppe von 8 Kanälen definiert. Es hat keine
Auswirkung auf einen inaktiven oder fehlerfreien Kanal.
Hinweis: Das Wiedereinschalten von Ausgängen ist im Online-Betrieb bei
Modulen TBXnicht durchführbar.
Verfahrensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Wiedereinschalten von abgeschalteten Kanälen.
Schritt
1
2
Aktion
Rufen Sie das Debug-Fenster des Moduls auf.
Klicken Sie für die gewünschte Kanalgruppe auf die Schaltfläche
"Wiedereinschalten" in der Spalte "Wiedereinschaltung".
TLX DS 57 PL7 xxG
129
Debug der Digitalmodule
Fehlermodus eines Digitalmoduls
Übersicht Diese Überwachung (rote LED-Anzeige leuchtet) informiert den Benutzer für eine gegebene Gruppe von Ausgangskanälen, dass diese von der Steuerung nicht korrekt angewendet werden (Fehlerstatus).
Mögliche Ursachen: l l l
Prozessorfehler
Rack-Fehler
Verbindungsfehler zwischen Racks
130
TLX DS 57 PL7 xxG
Dem Digitalmodul zugeordnete
Bits und Wörter
8
Übersicht
Gegenstand dieses Kapitels
Inhalt dieses
Kapitels
Dieses Kapitel erläutert die verschiedenen, dem Digitalmodul zugeordneten
Bitobjekte und Wörter sowie ihren Adressierungsmodus.
Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte:
Abschnitt
8.1
8.2
Thema
Adressierung der Objekte von digitalen E/A-Modulen
Dem Digitalmodul zugeordnete Sprachobjekte
Seite
TLX DS 57 PL7 xxG
131
डाउनलोड
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