Dem Reflex-Digitalmodul zugeordnete Bits und Wörter. Schneider Electric Softwaremäßige Inbetriebnahme der applikationsspezifischen Funktionen PL7 Junior/Pro 4.3 - Teil 1
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Inbetriebnahme des Reflex-Digitalmoduls
9.4
Dem Reflex-Digitalmodul zugeordnete Bits und
Wörter
Übersicht
Gegenstand des
Abschnitts
Dieser Abschnitt erläutert die verschiedenen, dem Reflex- Digital modul zugeordneten Sprachobjekte.
Inhalt dieses
Abschnitts
Dieser Abschnitt enthält die folgenden Themen:
Thema
Dem Modul TSX DMY 28 RFK zugeordnete Sprachobjekte des impliziten
Austausches
Dem Modul TSX DMY 28 RFK zugeordnete Sprachobjekte des expliziten
Austausches
Seite
200
TLX DS 57 PL7 xxG
Inbetriebnahme des Reflex-Digitalmoduls
Dem Modul TSX DMY 28 RFK zugeordnete Sprachobjekte des impliziten
Austausches
Übersicht
Illustration l l
Die dem Reflexmodul zugeordneten Sprachobjekte des impliziten Austausches können verwendet werden bei:
Der sequentiellen Logik des Funktionsbausteins, dem Programm des Steuerungsprozessors.
l l
Die nachfolgende Illustration beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten des
Austausches:
Innerhalb eines Reflexmoduls, zwischen dem Reflexmodul und dem Steuerungsprozessor.
Prozessor Steuerung Reflexmodul
Programm
SPS
%Ixy.i (i=0 à 15)
Physische
Eingänge
0 à 15
%Ixy.i (i=16 à 31) Physische
Ausgänge
16 à 27
Ausgange x
%Qxy.i (i=16 à 31) aufeinanderfolgende
Logik
Ausgange x
Aux
%Ixy.i.1 (i=16 à 31)
Ereignissteuerung
%Ixy.i (i=28 à 31)
TLX DS 57 PL7 xxG
201
Inbetriebnahme des Reflex-Digitalmoduls
Sprachobjekte
Adresse
%Ixy.i
(i = 0 bis 15)
%Ixy.i
(i = 16 bis 27)
%Ixy.i
(i = 28 bis 31)
%Ixy.i.1
(i = 16 bis 31)
%Qxy.i
(i = 16 bis 31)
Die nachfolgende Tabelle beschreibt die verschiedenen Sprachobjekte des impliziten Austausches des Moduls TSX DMY 28 RFK.
Funktion Verwendung im Modul
Aktualisierung
Echtzeit
Verwendung im
Steuerungsprogramm
Modus Aktualisierung
Lesen (1)
Modus
Bildbits des Status der physischen
Eingänge des Moduls.
Lesen
Bildbits des Status der physischen
Ausgänge des Moduls.
Lesen
Lesen Bildbits des Status der virtuellen
Ausgänge des Moduls.
Bildbits des Status der modulinternen Hilfsausgänge.
Lesen
Befehlsbits der Ausgänge des
Moduls
Lesen
(2)
Echtzeit
Echtzeit
Echtzeit
(1)
Echtzeit
Lesen
Lesen
Lesen
(1)
(1)
(1)
Lesen/
Schreibe n
-
(1)
ERRi
(i = 16 bis 27)
ERR28
Kurzschlußfehler-Bits der physischen Ausgänge des Moduls
Bits der Fehler der externen
Versorgung der Eingänge des
Moduls
ERR29 Bits der Fehler der externen
Versorgung der Ausgänge des
Moduls
%Ixy.i.ERR
Bit Kanalfehler
%Ixy.i.MOD.ERR Bit Modulfehler
Lesen
Lesen
Lesen
-
-
Echtzeit
Echtzeit
-
-
Lesen
Lesen
(1)
(1)
Legende:
-
(1)
(2)
Nicht verwendet
Aktualisierung im Rhythmus des Steuerungstasks, in dem die Kanäle konfiguriert sind.
Diese Befehlsbits steuern die entsprechenden physischen Ausgänge, wenn die Funktion "Direkt" gewählt wird.
202
TLX DS 57 PL7 xxG
Inbetriebnahme des Reflex-Digitalmoduls
Wortobjekte
Adresse
Die nachfolgende Tabelle beschreibt die verschiedenen Wortobjekte des impliziten
Austausches des Moduls TSX DMY 28 RFK.
Funktion Verwendung im Modul Verwendung im
Steuerungsprogramm
Modus Aktualisierung
Lesen (1) %IWxy.i:X0
(i = 28 bis 31)
%IWxy.i:X1
(i = 28 bis 31)
%IWxy.i:X7
(i = 28 bis 31)
%QWxy.i:X0
(i = 28 bis 31)
Modus Aktualisierung
Status des dem Kanal i zugeordneten Ereignisses X0 =
1: Steigende Flanke
-
Status des dem Kanal i zugeordneten Ereignisses X1 =
1: Fallende Flanke
-
Status des dem Kanal i zugeordneten Ereignisses X7 =
1: Ereignisverlust
-
Befehlsbit Ereignisausblendung -
Lesen
Lesen
(1)
(1)
Schreibe n
(1)
Legende:
-
(1)
Nicht verwendet
Aktualisierung im Rhythmus des Steuerungstasks, in dem die Kanäle konfiguriert sind.
TLX DS 57 PL7 xxG
203
Inbetriebnahme des Reflex-Digitalmoduls
Dem Modul TSX DMY 28 RFK zugeordnete Sprachobjekte des expliziten
Austausches
Übersicht
Änderung der internen Werte per Programm
Das Modul TSX DMY 28 RFK übernimmt die Sprachobjekte des Standard-Digital-
Moduls (siehe
Dem Digitalmodul zugeordnete Sprachobjekte, S. 136.
Es besitzt jedoch zwei Objekte des expliziten Austausches, die spezifisch für
Reflexausgänge sind und das Ändern der internen Werte bei Funktionsbausteinen ermöglichen (Beispiel: th1, th2 für einen Zähler, 2 Schwellwerte).
l l
Diese Objekte sind:
%MWxy.i.4, das den ersten internen Wert des Funktionsbausteins enthält,
%MWxy.i.5, das den zweiten internen Wert des Funktionsbausteins enthält.
Das Modul TSX DMY 28 RFK nutzt außer den Standardanweisungen (siehe Dem
Modul TSX DMY 28 RFK zugeordnete Sprachobjekte des expliziten Austausches,
S. 204) eine spezifische Anweisung "MOD_PARAM" (Änderung Parameter), die
das Ändern der Parameter, die einem einzigen Kanal zugeordnet sind, ermöglicht.
Syntax: MOD_PARAM %CHxy.i (Nr., Wert1 , Wert2 , 0) mit: l l i = 16 oder 24 (Index des ersten Kanals einer Gruppe von 8 Kanälen),
Nr. = 0 bis 7 (Index des Kanals in der Kanalgruppe).
Beispiel:
Änderung der Parameter des Kanals 18 (Wert 1 = 10 ms (100 x 0,1 ms) , Wert 2 =
500 ms (5000 x 0,1 ms))
MOD_PARAM %CHxy.16 (2, 100 , 5000 , 0)
204
TLX DS 57 PL7 xxG
AS-i-Bus
III
Auf einen Blick
Ziel dieses
Registers
Inhalt dieses
Teils
Dieses Register beschreibt den AS-i-Bus über die Steuerung TSX/PCX 57 und seine Inbetriebnahme mit der Software PL7 Junior und Pro.
Dieser Teil enthält die folgenden Kapitel:
Kapitel
10
11
12
13
14
15
16
Kapitelname
Allgemeine Übersicht des AS-i-Busses
Konfiguration des AS-i-Busses
Debug des AS-i-Busses
Der AS-i-Funktion zugeordnete Bits und Wörter
AS-i-Betriebsart
AS-i-Leistungen
DFB für AS-i-Sicherheitsmonitor
Seite
205
TLX DS 57 PL7 xxG
AS-i-Bus
206
TLX DS 57 PL7 xxG
Allgemeine Übersicht des AS-i-
Busses
10
Übersicht
Gegenstand dieses Kapitels
Inhalt dieses
Kapitels
In diesem Kapitel ist der AS-i-Bus in der SPS TSX/PCX 57 und der Zugriffsmodus auf die verschiedenen applikationsspezifischen Editoren beschrieben.
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
Thema
Beschreibung des AS-i-Busses
Architektur des Moduls TSX SAY 100
Aufbau eines AS-i-Slave
Deklarieren eines AS-i-Kommunikationsmoduls im Steuerungsrack
Auf die Konfiguration des AS-i-Busses zugreifen
Seite
207
TLX DS 57 PL7 xxG
AS-i-Bus
Beschreibung des AS-i-Busses
Einleitung Der AS-i-Bus (Actuator Sensor-Interface) ermöglicht die Verbindung von Gebern/
Stellgliedern auf der niedrigsten Ebene der Automatisierung mittels eines einzigen
Kabels.
Diese Geber/Stellglieder werden in der Dokumentation als Slave-Geräte definiert.
Die Inbetriebnahme der Applikationsfunktion AS-i erfordert das Definieren des physischen Kontextes der Applikation, in die sie integriert werden soll (Rack,
Versorgung, Prozessor, Module, an den Bus angeschlossene AS-i-Slave-Geräte) und anschließend die Sicherstellung ihrer Software-Inbetriebnahme.
l l
Dieser zweite Aspekt wird von den verschiedenen Editoren von PL7 aus realisiert: entweder im Offline-Betrieb, oder im Online-Betrieb. In diesem Fall ist die Änderung auf bestimmte Parameter beschränkt.
208
TLX DS 57 PL7 xxG
AS-i-Bus
Prinzip der
Inbetriebnahme
Die nachfolgende Tabelle beschreibt die verschiedenen Phasen der Inbetriebnahme des AS-i-Busses.
Modus
Offline
Phase
Deklaration des Moduls
Deklaration der Slave-
Geräte
Beschreibung
Wahl der Position des Moduls TSX SAY 100 im Rack.
Wahl für jedes Gerät: l l seiner Positionsnummer am Bus, des Slave-Typs,
Eingabe der Konfigurationsparameter.
Konfiguration des Kanals des Moduls (Siehe
Konfiguration des AS-i-
)
Bestätigung der
Konfigurationsparameter.
(Siehe Bestätigen der
Konfiguration eines Moduls,
)
Bestätigung der Modul-Ebene.
Bestätigung der Applikations-Ebene.
Globale Bestätigung der
Applikation (Siehe
Durchführen der globalen
Neukonfiguration einer
Offline oder online Symbolisierung
Online
Programmierung
Transfer
Debug
Offline oder online Dokumentation
Symbolisierung der Variablen, die den Slave-Geräten zugeordnet sind
Programmierung der Funktionen, die mit Hilfe des AS-i-Busses ausgeführt werden.
Transfer der Applikation in die Steuerung.
Debug der Applikation mit Hilfe: l der Debug-Hilfsfenster, die es ermöglichen, den Anschluss der
Slaves, ihre Parameter usw. anzuzeigen, l von Diagnosefenstern zum Identifizieren der Fehler.
Ausdruck der verschiedenen Informationen zur Applikation.
Hinweis: Die oben definierte Reihenfolge soll als Anhaltspunkt dienen. Die
Software PL7 ermöglicht die Verwendung der Editoren in interaktiver Form in der gewünschten Reihenfolge (Daten- oder Programmeditor sind jedoch nicht ohne vorherige Konfiguration des Moduls und der Slave-Geräte verwendbar).
TLX DS 57 PL7 xxG
209
AS-i-Bus
Architektur des Moduls TSX SAY 100
Übersicht
Illustration der
Architektur
Das Modul TSX SAY 100 funktioniert gemäß dem Master-/Slave-Modus. Der
Master steuert allein den Austausch im Bus.
Die AS-i-Norm definiert mehrere Diensteebenen, die vom Master angeboten werden: l Profil M0 - Minimum Master: Der Master bietet nur die Konfiguration der Slaves, die beim Einschalten an den Bus angeschlossen waren und nur den Austausch l von Ein-/Ausgängen an.
Profil M1 - Full Master: Dieses Profil deckt alle von der AS-i-Norm definierten
Funktionen ab. l Profil M2 - Reduced Master: Dieses Profil entspricht den Funktionen des Profils
M0 mit der Möglichkeit der Slave-Parametrierung.
Hinweis: Das Modul TSX SAY 100 entspricht dem Profil M2, bietet jedoch außerdem die Möglichkeit, die Diagnoseinformationen von den Slaves zu lesen.
Das Modul enthält Datenfelder, über die die Slave-Listen und die Bilder von den Ein-
/Ausgangsdaten verwaltet werden können. Diese Informationen sind im flüchtigen
Speicher gespeichert.
Die nachfolgende Abbildung zeigt die Architektur des Moduls TSX SAY 100.
TSX SAY 100
1 E/A-Daten:
2
3
4
5
6
Parameter aktuell
Konfiguration /
Identifikation
LDS
LAS
LPS
AS-i-Bus,
210
TLX DS 57 PL7 xxG
AS-i-Bus
Beschreibung der Bestandteile
Die nachfolgende Tabelle enthält die verschiedenen Elemente, die die Architektur des Moduls TSX SAY 100 bilden.
4
5
6
2
3
Variable Element
1 E/A-Daten
Aktuelle Parameter
Konfiguration/
Identifikation
LDS
LAS
LPS
Beschreibung
Bilder von 124 Eingängen und 124 Ausgängen des
AS-i-Busses.
Bilder von Parametern von allen Slaves.
Dieses Feld enthält alle E-/A-Codes und die
Identifikationscodes von allen erkannten Slaves.
Liste von allen, im Bus erkannten Slaves.
Liste von allen, im Bus aktivierten Slaves.
Liste von allen, im Bus vorgesehenen und mit PL7 konfigurierten Slaves.
TLX DS 57 PL7 xxG
211
AS-i-Bus
Aufbau eines AS-i-Slave
Übersicht
Illustration des
Aufbaus
Über den AS-i-Bus können 31 Slave-Geräte miteinander verbunden werden. Jedes
Gerät verfügt über: l l l
4 Eingangsbits,
4 Ausgangsbits,
4 Parametrierungsbits.
DerAS-i-Bus kann somit maximal 248 Ein-/Ausgänge erzeugen.
Jeder Slave besitzt seine eigene Adresse und ein Profil (Definition zum Austausch von Variablen).
Die nachfolgende Abbildung zeigt den Aufbau eines AS-i-Slave.
AS-i-Slave
1 E/A-Daten:
D3
D0
2 Parameter
P3
P0
3
Konfiguration/
Identifikation
AS-I-Bus
4 Adresse
Beschreibung der Bestandteile
Variable
1
2
3
4
Konfiguration/
Identifikation
Adresse
Die nachfolgende Tabelle zeigt die Bestandteile vom Aufbau eines AS-i-Slave.
Element
Ein-/
Ausgangsdaten
Parameter
Beschreibung
Die Eingangsdaten werden vom Slave gespeichert und dem AS-i-Master zur
Verfügung gestellt.
Die Ausgangsdaten werden vom Mastermodul aktualisiert.
Mit den Parametern können die Betriebsarten im Sensor oder Stellglied gesteuert und umgeschaltet werden.
Dieses Feld enthält: l l
Den Code, der der Konfiguration der Ein-/Ausgänge (E/A) entspricht,
Den Identifikationscode des Slave (ID).
Physische Adresse des Slave.
Bemerkung: Die Funktions- und Adressparameter sowie die Konfigurations- und Identifikationsdaten werden in einem nicht flüchtigen Speicher gespeichert.
212
TLX DS 57 PL7 xxG
AS-i-Bus
Deklarieren eines AS-i-Kommunikationsmoduls im Steuerungsrack
Vorgehensweise Dieser Arbeitsgang ermöglicht das softwaregestützte Deklarieren eines AS-i-
Kommunikationsmoduls im Steuerungsrack TSX 57.
Schritt
1
Aktion
Doppelklicken Sie auf die gewünschte Position des angezeigten Racks.
Ergebnis: Das Dialogfeld "Modul hinzufügen" erscheint:
Modul hinzufügen
Familie:
Analogmodule
Kommunikation
Weigen
Positionieren
Zählmodule
Digitale E/A
1.5
1.5
1.5
1.5
1.7
1.5
Modul:
TSX SAY100
TSX SCY 21600
TSX SCY 21601
As-Interface Modul
PCMCIA INRACK BOARD
PCMCIA INRACK BOARD
OK
Abbrechen
TLX DS 57 PL7 xxG
2
3
4
Wählen Sie im Feld Familie die Option Kommunikation aus.
Wählen Sie im Feld Modul die Modulreferenz.
Bestätigen Sie die Wahl mit OK.
Ergebnis: Das Modul ist an seiner Position deklariert. Diese wird schraffiert und enthält die Modulreferenz.
Konfiguration
TSX 57303 V5.0...
XMWI
XTI..
0
2
6
0
0
P
S
Y
0
5
7
1
0
3
T
S
X
1 2 3 4 5 6
S
A
Y
1
0
0
Bemerkung: Die maximale Anzahl von Kommunikationsmodulen TSX SAY 100 in einer Konfiguration beträgt: l l l
2 Module mit einem Prozessor TSX/PMX/PCX 57-1•,
4 Module mit einem Prozessor TSX/PMX/PCX 57-2•,
8 Module mit einem Prozessor TSX/PMX/PCX 57-3•, TSX/PMX 57-4•.
213
AS-i-Bus
Auf die Konfiguration des AS-i-Busses zugreifen
Vorgehensweise Mit Hilfe dieses Arbeitsgangs kann auf die Konfiguration eines AS-i-
Kommunikationsmoduls zugegriffen werden.
Schritt
1
Aktion
Rufen Sie das Fenster zur Hardwarekonfiguration auf.
Ergebnis: Es erscheint das Hardwarekonfigurationsfenster des Racks.
Konfiguration
TSX 57303 V5.0...
XMWI
XTI..
0
2
6
0
0
P
S
Y
0
5
7
1
0
3
T
S
X
1 2 3 4 5 6
S
A
Y
1
0
0
2 Doppelklicken Sie auf die Position des Kommunikationsmoduls oder wählen Sie das Modul und führen Sie dann den Befehl "Service"
→
"Modul öffnen" aus.
Ergebnis: Das Konfigurationsfenster des gewählten Moduls erscheint.
TSX SAY 100 [RACK 0 POSITION 6]
Konfiguration
Beschreibung : AS-Interface-Modul
Kanal0 MAST
AS-Interface-Konfiguration
1
4
5
2
3
6
7
8
9
10
Allgemeine Parameter
Autom. Adressierung
Konfiguration Slave 1:
Profil
Kommentar
Eingang Asi-Symbol
1
2
3
4
Fehlermodus bei Störung
Wert halten Bei Fehler auf 0
2
3
Parameter
0
1
Ausgang Asi-Symbol
1
2
3
4
214
TLX DS 57 PL7 xxG
Konfiguration des AS-i-Busses
11
Übersicht
Gegenstand dieses Kapitels
Inhalt dieses
Kapitels
In diesem Kapitel ist die Konfiguration für die Ausführung des AS-i-Busses beschrieben.
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
Thema
Beschreibung des Konfigurationsfensters eines AS-i-Kommunikationsmoduls
Ein Slave-Gerät über den AS-i-Bus deklarieren
Die Softwarekonfiguration des AS-i-Busses ändern
Auf die Beschreibung eines AS-i-Slave zugreifen
Ein neues Slave-Profil im AS-i-Standardkatalog definieren
Allgemeine Parameter eines AS-i-Slave ändern: Automatische Adressierung,
Allgemeine Parameter eines AS-i-Slave ändern: Fehlermodus
Seite
TLX DS 57 PL7 xxG
215
Konfiguration des AS-i-Busses
Beschreibung des Konfigurationsfensters eines AS-i-Kommunikationsmoduls
Auf einen Blick
Abbildung
Das Konfigurationsfenster des AS-i-Moduls ermöglicht den Zugriff auf die dem
Modul und den Slave-Geräten zugeordneten Parameter.
Dieses Fenster ermöglicht die Anzeige und die Änderung der Parameter im Offline-
Betrieb sowie den Zugriff auf Debug im Online-Betrieb.
1 TSX SAY 100 [RACK 0 POSITION 6]
Konfiguration
Beschreibung : AS-Interface-Modul
2
3
4
Kanal0 MAST
AS-Interface-Konfiguration
1
2
3
6
7
4
5
8
9
10
Allgemeine Parameter Fehlermodus bei Störung
Wert halten Bei Fehler auf 0
Autom. Adressierung
Konfiguration Slave 1:
Profil
Kommentar
2
3
4
1
Eingang Asi-Symbol
Parameter
0
1
2
2
3
Ausgang Asi-Symbol
1
4
3
5
6
216
TLX DS 57 PL7 xxG
Konfiguration des AS-i-Busses
Beschreibung Die nachfolgende Tabelle beschreibt die verschiedenen Elemente des Konfigurationsfensters und ihre Funktionen.
Variable Element
1
2
3
4
5
6
Titelzeile
Steuerungsbereich
Kanalbereich
Funktion
Gibt die Referenz des gewählten Moduls und seine physische Position im Rack an.
Ermöglicht die Auswahl des Parametertyps: l l
Konfiguration,
Debug (Diagnose), nur im Online-Betrieb aufrufbar.
Zeigt die Bezeichnung des gewählten Moduls an.
Die Anzeige dieses Bereichs ist optional. Die Wahl erfolgt über den Befehl
"Ansicht"
→
Modulbereich.
Ermöglicht die Wahl der Task, in der die vom AS-i-Kommunikationskanal stammenden Informationen abgefragt werden.
l l
Task MAST,
Task FAST.
Die Anzeige dieses Bereichs ist optional. Die Wahl erfolgt über den Befehl
"Ansicht"
→
Kanalbereich.
Konfigurationsbereich
AS-i
Möglichkeiten: l l
Anzeigen der an den Bus angeschlossenen Slave-Geräte,
Definieren einer neuen Konfiguration (Hinzufügen, Ändern oder Entfernen von
Slave-Geräten).
Bereich de allgemeinen
Parameter
Bereich Slave-
Konfiguration
Ermöglicht die Anzeige und Auswahl der allgemeinen Parameter, die für alle
Slaves des Busses gelten.
l l
Automatische Adressierung,
Fehlermodus.
Ermöglicht es, die zu dem ausgewählten Slave gehörenden Daten anzuzeigen, wie: l l l l sein Profil, einen Kommentar, sein AS-i-Symbol (die Symbole werden mit Hilfe des Variableneditors definiert), seine Parameter.
TLX DS 57 PL7 xxG
217
Konfiguration des AS-i-Busses
Ein Slave-Gerät über den AS-i-Bus deklarieren
Auf einen Blick Die PL7-Software verfügt über einen Katalog, in dem alle verfügbaren AS-i-Slaves zusammengefasst sind. Dieser Katalog ist in Familien unterteilt (Bsp.: Induktive
Sensoren).
Das Verzeichnis der Familien von Slave-Geräten umfasst zwei besondere
Elemente: l l
Allgemein verwendbare Produkte,
Privatfamilie.
Die Auswahl eines allgemein verwendbaren Produkts ermöglicht es, ein AS-i-Profil aus 240 möglichen Profilen auszuwählen.
Die Wahl von Privatfamilie gibt dem Benutzer die Möglichkeit, von seiner
Programmierstation aus eine spezifische Katalogdatei von AS-i-Geräten zu verwalten.
Hinweis: Eine Applikation, welche AS-i-Produkte verwendet, die aus dem Katalog
Privatfamilie stammen, ist stets an die Benutzung dieses Katalogs Privatfamilie gebunden.
Vorgehensweise Dieser Arbeitsgang ermöglicht es, ein Slave-Gerät am AS-i-Bus zu deklarieren.
Schritt
1
2
Aktion
Rufen Sie das Fenster zur Hardwarekonfiguration des Moduls AS-i auf.
Doppelklicken Sie im Feld Konfiguration AS-Interface auf die Zelle, welche der
Empfangsplatznummer des neuen Slave (1 bis 31) entspricht, oder wählen Sie die besagte Zelle aus und führen Sie anschließend den Befehl "Bearbeiten"
→
Einen Slave hinzufügen aus.
Ergebnis: Das Fenster Profil zuordnen erscheint.
Profil zuordnen
AS-i-Profilfamilien
Code Name der AS-i Familie
8
11
9
1
Kapazitive Sensoren
Induktive Sensoren
Photoelektrischer Sensor
Private familie
Profilkatalog AS-interface
AS-i Name Kommentar
Anzeigen
Hinzufügen
Andern
Details
Ok Abbrechen
218
TLX DS 57 PL7 xxG
TLX DS 57 PL7 xxG
Konfiguration des AS-i-Busses
Schritt
3
4
5
Aktion
Wählen Sie im Feld Name Familie die gewünschte Familie aus.
Ergebnis: Der zu der ausgewählten Familie gehörende Profilkatalog erscheint.
AS-i-Profilfamilien
Code Name der AS-i Familie
Profil zuordnen
7
8
9
10
11
Steuerung und Signalgebung
Kapazitive Sensoren
Photelektrische Sensoren
Koppelmodule IP67
Induktive Sensoren
As-i Profilkatalog : Photoelektrische Sensoren
AS-i-Name
1.1
XUJ-K063539AS
1.1
XUJ-K103534AS
1.1
XUJ-K123538AS
1.1
XUJ-K703534AS
1.1
XUJ-ZAS1
Kommentar
Photoelektr. Sensor Reflex
Photoelektr. Sensor Sperre
Photoelektr. Sensor Näherung 1.2m
Photoelektr. Sensor Näherung 0.7m
Hintere Abdeckung für XUJ.
Ok Abbrechen
Anzeigen
Hinzufügen
Andern
Details
Wählen Sie im Profilkatalog das gewünschte Gerät aus.
Bestätigen Sie die Wahl mit OK.
Ergebnis: Das Slave-Gerät wird in seiner Position deklariert, die Referenz des angeschlossenen Geräts erscheint gegenüber der Nummer des Slave.
AS-interface-Konfiguration
1
2
3
4
5
P XUJ-K1233538AS
6 Um weitere Slave-Geräte über den AS-i-Bus anzuschließen, wiederholen Sie die Vorgehensweise von Schritt 2.
219
Konfiguration des AS-i-Busses
Die Softwarekonfiguration des AS-i-Busses ändern
Einleitung Die Software PL7 bietet vom Konfigurationsfenster des AS-i-Moduls aus eine Reihe von Funktionen, welche eine einfache Änderung der Softwarekonfiguration des ASi-Busses im Offline-Betrieb ermöglichen.
Vorgehensweise zum Entfernen eines Slave
Dieser Arbeitsgang ermöglicht es, einen am AS-i-Bus deklarierten Slave zu entfernen.
Schritt
1
2
Aktion
Wählen Sie zu entfernenden Slave aus.
Wählen Sie den Befehl "Bearbeiten"
→
Einen AS-i-Slave entfernen.
Vorgehensweise zum Verschieben eines Slave
Dieser Arbeitsgang ermöglicht es, einen am AS-i-Bus deklarierten Slave zu verschieben.
Schritt
1
2
3
4
Aktion
Wählen Sie den zu verschiebenden Slave aus.
Wählen Sie den Befehl "Bearbeiten"
→
Einen AS-i-Slave ausschneiden.
Wählen Sie die gewünschte neue Position.
Wählen Sie den Befehl "Bearbeiten"
→
Einen AS-i-Slave einfügen.
Vorgehensweise zum Kopieren eines Slave
Dieser Arbeitsgang ermöglicht es, einen am AS-i-Bus deklarierten Slave zu kopieren.
Schritt
1
2
3
4
Aktion
Wählen Sie zu kopierenden Slave aus.
Wählen Sie den Befehl "Bearbeiten"
→
Einen AS-i-Slave kopieren.
Wählen Sie die Position des neuen Slave.
Wählen Sie den Befehl "Bearbeiten"
→
Einen AS-i-Slave einfügen.
220
TLX DS 57 PL7 xxG
Konfiguration des AS-i-Busses
Auf die Beschreibung eines AS-i-Slave zugreifen
Auf einen Blick Die PL7-Software ermöglicht den Zugriff auf alle Informationen zu einem AS-i-Gerät wie: l l die Definition eines Profils, die Profildetails.
Definition eines
Profils l l l l l
Ein Profil ist definiert durch: seinen Namen, einen Kommentar (optional),
Kennungen (IO, ID), eine Anzahl von Eingängen und/oder Ausgängen,
Betriebsparameter.
Profildetails Die Funktion Details ermöglicht für einen gegebenen Slave den Zugriff auf alle
Informationen, die in der Katalogdatei vorhanden sind.
Details eines Profils r4e_01
Referenz: XUJ-K123538AS
Photoekektrischer Sensor von Typ Kompakt XUJ
Näherungsschalter mit Löschen des Hintergrunds
Nennreichveite = 12 m
Version:
Lieferant: Télémécanique
0.0
AS-i-Profil:
E/A Konfiguration :
Eingänge:
Type PNP
D0: I-1 Signal Sensor 1 (Kontaktstift 4-2)
D1: I-2 Signal Sensor 2 (Kontaktstift 4-2)
OK
Vorgehensweise beim Zugreifen auf die
Informationen eines Profils
Schritt
1
2
3
Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Anzeigen der technischen Daten eines Slave-Geräts.
Aktion
Rufen Sie das Fenster zur Hardwarekonfiguration des Moduls AS-i auf.
Doppelklicken Sie auf den gewünschten Slave.
Ergebnis: Im Fenster Profil zuordnen wird das betreffende Gerät invers dargestellt.
Klicken Sie auf die Schaltfläche: l l
Anzeigen um auf die Informationen vom Definitionstyp zuzugreifen,
Details um auf sämtliche Informationen zuzugreifen.
TLX DS 57 PL7 xxG
221
Konfiguration des AS-i-Busses
Ein neues Slave-Profil im AS-i-Standardkatalog definieren
Auf einen Blick Die PL7-Software bietet die Möglichkeit, das Profil eines Slave zu definieren, das im
Standardkatalog nicht vorgesehen ist.
Das so definierte neue Profil wird in Privatfamilie zum Katalog hinzugefügt.
Dieses Profil kann dann wie ein Profil des Basiskatalogs verwendet werden.
Hinweis: Ein Profil kann nicht gelöscht werden, nur sein Name und sein
Kommentar können Gegenstand einer Änderung sein.
Vorgehensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Vorgehensweise beim Definieren eines
Slave-Profils, das im Standardkatalog nicht vorgesehen ist.
Schritt
1
2
3
Aktion
Rufen Sie das Fenster zur Hardwarekonfiguration des Moduls AS-i auf.
Doppelklicken Sie auf eine Empfangszelle eines Slave (1 bis 31).
Ergebnis: Das Fenster Profil zuordnen erscheint.
Wählen Sie Privatfamilie im Feld Name Familieaus.
Ergebnis: Der zu der ausgewählten Familie gehörende Profilkatalog erscheint.
Profil zuordnen
AS-i-Profilfamilien
Code Name der AS-i Familie
8
11
9
1
12
Kapazitive Sensoren
Induktive Sensoren
Photoelektrischer Sensor
Private familie
Anschlußklemmenblöcke IP20
Profilkatalog AS-interface
AS-i Name
A.4
Gebervers. 1E 4A
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Andern
Details
Ok Abbrechen
4
5
Klicken Sie die Schaltfläche "Hinzufügen" an.
Geben Sie ein: l l den Namen des neuen Profils, einen Kommentar (optional).
222
TLX DS 57 PL7 xxG
Konfiguration des AS-i-Busses
Schritt
6
7
8
Aktion
Wählen Sie: l l den Code IO (entspricht der Konfiguration der Eingänge/Ausgänge), den Code ID (Kennung),
Legen Sie für jeden Parameter fest: l l seine Berücksichtigung durch das System (markiertes Kontrollkästchen), eine Bezeichnung (optional).
Bestätigen Sie die Einführung des neuen Profils durch Bestätigen.
TLX DS 57 PL7 xxG
223
Konfiguration des AS-i-Busses
Allgemeine Parameter eines AS-i-Slave ändern: Automatische Adressierung,
Übersicht Jedem im Bus AS-i vorhandenen Slave ist (per Konfiguration) eine einzigartige physische Adresse zuzuordnen. Diese muss das Abbild von derjenigen sein, die in
PL7 angemeldet wurde.
Die Software PL7 bietet einen automatischen Adressierungsservice der Slaves und vermeidet so die Verwendung einer AS-i-PG.
Der automatische Adressierungsservice, auf den über PL7 zugegriffen wird, wird in folgenden Fällen benutzt: l Um einen fehlerhaften Slave zu ersetzen (Siehe Automatischer Ersatz einer ASl
Um einen neuen Slave einzusetzen (Siehe Ein Slave-Gerät in eine vorhandene
AS-i-Konfiguration einfügen, S. 238).
Hinweis: Die Berücksichtigung einer neuen Konfiguration mit automatischer
Adressierung ist nicht wirksam, wenn eine oder mehrere Adressslaves 0 im Bus vorhanden sind. In diesem Fall wird die Meldung "Konfiguration vom Modul verweigert" angezeigt.
Vorgehensweise Die nachfolgende Tabelle zeigt die Vorgehensweise bei der Definition des
Parameters Autom..
Schritt
1
2
Aktion
Greifen Sie auf das Konfigurationsfenster des AS-i-Kommunikationsmoduls zu.
Klicken Sie auf das Kontrollkästchen "Autom.", das sich im Bereich
"Allgemeine Parameter" befindet.
Ergebnis: Das Tool "Autom." ist aktiv (Kontrollkästchen aktiviert) oder nicht aktiv (Kontrollkästchen deaktiviert).
Allgemeine Parameter
Automatische Adressierung
Standardmäßiger Fehlermodus
Fehlerwert: Wert halten
Bemerkung: Der Parameter Autom. wird standardmäßig im
Konfigurationsfenster ausgewählt.
224
TLX DS 57 PL7 xxG
Konfiguration des AS-i-Busses
Allgemeine Parameter eines AS-i-Slave ändern: Fehlermodus
Übersicht Dieser Parameter definiert den Fehlermodus, den die Ausgänge der Slaves beim
Umschalten in STOP oder bei fehlerhafter SPS annehmen.
Die möglichen Modi sind: l Fehlerwert 0 : Die Ausgänge der im Bus vorhandenen Slaves AS-i werden auf 0 l gesetzt (die Objekte %Q werden nicht geändert).
Status halten: Die Ausgänge der AS-i-Slaves bleiben in dem Status, in dem sie sich vor dem Umschalten in STOP befunden haben.
Hinweis: Der Fehlermodus der Slaves ohne Watchdog (Kontrollfunktion des AS-i-
Busses) ist bei einem Ausfall des AS-i-Busses oder bei einer Unterbrechung der
Stromversorgung des AS-i nicht garantiert. Für Slaves mit Watchdog ist die
Fehlerposition im Gerät vordefiniert.
Vorgehensweise Die nachfolgende Tabelle zeigt, wie der Fehlermodus, der den Ausgängen der
Slave-Geräte zugeordnet wurde, definiert wird.
Schritt
1
2
Aktion
Greifen Sie auf das Konfigurationsfenster des AS-i-Kommunikationsmoduls zu.
Klicken Sie auf das Kontrollkästchen "Fehlerwert 0" / "Status halten", das sich im Bereich "Allgemeine Parameter" im Feld "Fehlermodus bei Fehler" befindet.
Ergebnis: Der ausgewählte Fehlermodus wird somit dem Slave-Gerät zugeordnet.
Allgemeine Parameter
Automatische Adressierung,
Standardmäßiger Fehlermodus
Fehlerwert: Wert halten
TLX DS 57 PL7 xxG
225
Konfiguration des AS-i-Busses
226
TLX DS 57 PL7 xxG
Debug des AS-i-Busses
12
Übersicht
Gegenstand dieses Kapitels
Inhalt dieses
Kapitels
In diesem Kapitel ist das Debugging des AS-i-Busses beschrieben.
Dieses Kapitel enthält die folgenden Themen:
Thema
Übersicht über die Debug-Funktion
Beschreibung des Debugfensters eines AS-i-Moduls
Auf die Funktionen der Moduldiagnose und Kanaldiagnose eines AS-i-Geräts zugreifen
Seite
Anzeige des Status der Slaves
Die Einstellung der Parameter eines AS-i-Geräts aufrufen
Auf die Funktion Forcierung/Aufhebung der Forcierung der AS-i-Kanäle zugreifen
Die Befehle "SET" und "RESET" der AS-i-Kanäle aufrufen
Automatischer Ersatz einer AS-i-Slave
Ein Slave-Gerät in eine vorhandene AS-i-Konfiguration einfügen
Adresse eines AS-i-Geräts ändern
TLX DS 57 PL7 xxG
227
Debug des AS-i-Busses
Übersicht über die Debug-Funktion
Einleitung Mit der Funktion "Debug" kann für jedes, in der Applikation vorhandenes AS-il l
Kommunikationsmodul der Status der Slaves (Verbindung, Parameter usw.) angezeigt werden, auf die Einstellung des ausgewählten Kanals (Kanalforcierung usw.) zugegriffen werden.
Bei einem Fehler können Sie mit dieser Funktion auch auf die Moduldiagnose zugreifen.
Hinweis: Diese Funktion ist nur im Online-Betrieb aufrufbar.
228
TLX DS 57 PL7 xxG
Debug des AS-i-Busses
Beschreibung des Debugfensters eines AS-i-Moduls
Auf einen Blick
Abbildung
Das Debugfenster zeigt dynamisch den Status des AS-i-Moduls und der an den Bus angeschlossenen Geräte an.
Er ermöglicht auch den Zugriff auf die Einstellung der Parameter der Slaves und auf die Steuerung der Kanäle (Forcierung des Eingangs- oder Ausgangswertes, Set/
Reset eines Ausgangs ...).
Das Debugfenster hat folgendes Aussehen:
1
2
TSX SAY 100 [RACK 0 POSITION 8]
Debug
Beschreibung : AS-Interface-Modul Version 1.0
3
4
Kanal0 : Asi
Kanal 0
As-Interface-BUS
AS-Interface-Konfiguration
D
D
D
8
9
D 10
5
6
7
1 P
2 P
3
4
P
P
XZ-SDA22D32
XAL-S2003
LF2K09BW#**C
XZ-SDA22D32
RUN
Slave : 1
Profil
Projektiert 3.0
Identifiziert: 3.0
MAST
Asi-Symbol
%I
Kanal
0
1
2
3
%Q
2
3
0
1
Nicht verwaltet
Nicht verwaltet
Nicht verwaltet
Nicht verwaltet
ERR IO DIAG...
DIAG...
0
1
0
0
Parameter
Wert : 1111
Status
PARAMändern
Forc.globalAufh.
Kanalspez. Aktion
F4 Auf 0 forc.
F5 Auf 1forc.
F6
F7
F8
Forc. Aufh.
Set
Reset
5
TLX DS 57 PL7 xxG
229
Debug des AS-i-Busses
Beschreibung
Variable Element
1 Titelzeile
2
3
4
Kanalbereich
Die nachfolgende Tabelle beschreibt die verschiedenen Elemente des
Debugfensters und ihre Funktionen.
Modulbereich
Funktion
Gibt die Referenz des gewählten Moduls und seine physische Position in der
Steuerung an.
Ermöglicht die Auswahl des Parametertyps: l l
Konfiguration,
Debug (Diagnose), nur im Online-Betrieb aufrufbar.
Zeigt den Status der LED RUN, ERR, I/O des Moduls an.
Ermöglicht einen direkten Zugriff auf die Diagnose des Moduls bei Fehlern
(signalisiert durch die LED, die in die Zugriffstaste der Diagnose "DIAG" integriert ist und rot aufleuchtet).
Ermöglicht einen direkten Zugriff auf die Diagnose eines Kanals des Moduls bei
Fehlern (signalisiert durch die LED, die in die Zugriffstaste der Diagnose
"DIAG" integriert ist und rot aufleuchtet).
Ermöglicht die Anzeige der an den Bus angeschlossenen Slave-Geräte.
5
Konfigurationsbereich
AS-i
Slave-Bereich Ermöglicht die Anzeige des Status der Kanäle des Slave und den Zugriff auf die
Debug-Funktionen.
230
TLX DS 57 PL7 xxG
Debug des AS-i-Busses
Auf die Funktionen der Moduldiagnose und Kanaldiagnose eines AS-i-Geräts zugreifen
Auf einen Blick Die Modul- oder Kanaldiagnose-Funktionen zeigen, wenn sie existieren, die aktuellen Fehler, eingeteilt nach ihrer Kategorie: l interne Fehler (interner Softwarefehler, Kommunikationsfehler mit dem
Prozessor, Konfigurations-, Parametrierungs- oder Steuerungsfehler), l l externe Fehler (Slave-Gerät fehlerhaft, Spannungsversorgung AS-i abgeschaltet, Klemmleistenfehler, Unterschied zwischen physischer
Konfiguration und PL7-Konfiguration), sonstige Fehler (Modul nicht vorhanden oder ausgeschaltet).
Ein fehlerhaftes Modul wird erkennbar durch den Wechsel auf "Rot" bestimmter
Lumineszenzdioden wie: l Im Konfigurationseditor Rack-Ebene: l l Die Lumineszenzdiode der Modulposition, im Konfigurationseditor der Modul-Ebene: l die Lumineszenzdioden RUN, ERR und I/O, l die Lumineszenzdiode DIAG.
Ein fehlerhafter Kanal wird erkennbar durch den Wechsel auf "Rot" bestimmter
Lumineszenzdioden wie: l Im Konfigurationseditor Rack-Ebene: l l Die Lumineszenzdiode der Modulposition, im Konfigurationseditor der Kanal-Ebene: l die Lumineszenzdiode DIAG.
TLX DS 57 PL7 xxG
231
Debug des AS-i-Busses
Vorgehensweise beim Aufrufen der
Moduldiagnose
Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Aufrufen des
Fensters Moduldiagnose.
Schritt
1
2
Aktion
Rufen Sie das Fenster zur Hardwarekonfiguration des AS-i-Moduls auf.
Klicken Sie auf die Schaltfläche "DIAG" im Modulbereich.
Ergebnis: Die Liste der Modulfehler erscheint.
Interne Fehler
Moduldiagnose
Externe Fehler Andere Fehler
OK
Vorgehensweise beim Aufrufen der
Kanaldiagnose
Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Aufrufen des
Fensters Kanaldiagnose.
Schritt
1
2
Aktion
Rufen Sie das Fenster zur Hardwarekonfiguration des AS-i-Moduls auf.
Klicken Sie auf die Schaltfläche "DIAG" im Kanalbereich.
Ergebnis: Die Liste der Kanalfehler erscheint.
Interne Fehler
Kanaldiagnose
Externe Fehler Andere Fehler
Felherhalter Slave Konfigurationsfehler
OK
232
TLX DS 57 PL7 xxG
Debug des AS-i-Busses
Anzeige des Status der Slaves
Auf einen Blick Der untere Teil des Debugfensters eines Kommunikationsmoduls ist für die
Diagnose des AS-i-Busses reserviert.
Die an den Bus angeschlossenen Slave-Geräte werden im Bereich Konfiguration
AS-iangezeigt. Beiderseits der Slave-Nummer werden zwei verschiedene Symbole angezeigt, die darauf hinweisen, dass der Slave vorgesehen oder erkannt wurde.
Anzeige des
Status der Slaves
Fall
1
2
3
4
Bei jedem Slave-Gerät kann einer der folgenden vier Fälle vorliegen:
Abbildung
Status des Slave:
AS-interface-Konfiguration
D
3
4
1
2
5
P XAL-S2003
Status des Slave:
AS-interface-Konfiguration
D 1
2
3
4
5
P XAL-S2003
Status des Slave:
AS-interface-Konfiguration
1
2
3
4
5
P XAL-S2003
Status des Slave:
AS-interface-Konfiguration
XAL-S2003 D 1
2
3
4
5
Erläuterung
Der in der Konfiguration vorgesehene Slave P und der erkannte
Slave D sind identisch.
Der in der Konfiguration vorgesehene Slave P und der erkannte
Slave D sind nicht identisch. Der Slave wird als fehlerhaft deklariert
(1).
In der Konfiguration ist ein Slave vorgesehen P, doch es wird kein
Slave erkannt. Der Slave wird als fehlerhaft deklariert (1).
Ein zusätzlicher Slave, der durch die Konfiguration nicht vorgesehen ist, ist an den Bus angeschlossen. Der Slave wird als fehlerhaft deklariert (1).
Legende:
(1) Wenn ein Slave fehlerhaft ist, werden die Symbole neben der Nummer sowie die Schaltfläche "DIAG" rot.
Bemerkung: Das Feld Profil im Slave-Bereich des Debugfensters ermöglicht es zu überprüfen, ob die Profile des vorgesehenen Slave (Projektiert) und des Slave Erkannt identisch sind.
TLX DS 57 PL7 xxG
233
Debug des AS-i-Busses
Die Einstellung der Parameter eines AS-i-Geräts aufrufen
Auf einen Blick Das Debugfenster eines AS-i-Moduls ermöglicht es unter anderem, die Änderung der Parameter eines Slave aufzurufen.
Vorgehensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Ändern der
Parameter eines als fehlerhaft deklarierten Slave.
Schritt Aktion
1 Rufen Sie das Debugfenster des Moduls AS-i auf.
2 Wählen Sie den fehlerhaften Slave aus.
Ergebnis: Im Slave-Bereich des Debugfensters können alle Informationen abgelesen werden, die den ausgewählten Slave betreffen.
AS-Interface-Konfiguration Slave : 1
Profil Parameter
D 1 P XZ-SDA22D32
Projecttiert : 3.0
Wert : 1111
D 2 P XAL-S2003
Identifiziert : 3.0
3
PARAMändern
Forc.globalAuth.
4
Kanalspez. Aktion
D
D
5
6
7
8
9
10
P
P
LF2K09BW#**C
XZ-SDA22D32
%I
%Q
Kanal
2
3
0
1
2
3
0
1
Asi-Symbol
Nicht verwaltet
Nicht verwaltet
Nicht verwaltet
Nicht verwaltet
0
1
Status
0
0
F4
F5
F6
F7
F8
Auf 0 forc.
Auf 1 forc.
Forc. Auth.
Set
Reset
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche "PARAM ändern", die sich im Feld "Parameter" des Slave-Bereiches befindet.
Ergebnis: Das Fenster "Änderung der Parameter" erscheint.
TSX SAY 100 [RACK 0 POSITION 8]
Parameter ändern für Slave Nr. : 1
Désignation : COUPLEUR AS-Interface Version :
0 Nicht benutzt 2
3 1
Voie 0 : Asi
Nicht benutzt
Voie 0
BUS As-Interface
Übertragen Aückgängig
AS-Interface-Konfiguration
D
D
XZ-SDA22D32
XAL-S2003
3
4
1 P
2 P
Slave Nr : 1
Profil
Projektiert :
Identifiziert : 3.0
Kanal
Flash On/Off
3.0
Schließen
MAST
Asi-Symbol
ERR IO
Parameter
Wert :
Status
1111
DIAG...
DIAG...
PARAMändern
Forc. globalAufh.
Kanalspez. Aktion
4 Ändern Sie die gewünschten Parameter.
5 Klicken Sie auf Übertragen, um die neuen Werte zu übernehmen.
234
TLX DS 57 PL7 xxG
Debug des AS-i-Busses
Auf die Funktion Forcierung/Aufhebung der Forcierung der AS-i-Kanäle zugreifen
Auf einen Blick Diese Funktion ermöglicht es, den Status der einem AS-i-Slave zugeordneten
Kanäle zu ändern.
Die verschiedenen verfügbaren Befehle sind: l für einen Kanal: l l Forcierung auf 0, l Forcierung auf 1, l Aufhebung der Forcierung.
Für alle Kanäle (wenn mindestens ein Kanal forciert ist): l globale Aufhebung der Forcierung.
Vorgehensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Forcieren oder
Aufheben der Forcierung der einem AS-i-Slave zugeordneten Kanäle.
Schritt Aktion für einen Kanal
1 Rufen Sie das Debugfenster des Moduls AS-i auf.
Aktion für alle Kanäle
2 Wählen Sie einen Slave im Bereich Konfiguration AS-i aus.
3 Wählen Sie in der Tabelle des Slave-Bereichs den Kanal aus, der geändert werden soll.
Ergebnis: Der Kanal kann mit Hilfe der Schaltflächen geändert werden, die sich im Feld Aktion Kanal befinden.
Slave : 1
Profil
Projecttiert : 3.0
Identifiziert : 3.0
Parameter
Wert : 1111
PARAMändern
%I
%Q
Kanal
2
3
0
1
0
1
2
3
Asi-Symbol
Nicht verwaltet
Nicht verwaltet
Nicht verwaltet
Nicht verwaltet
Status
0
0
0
1
Forc.globalAuth.
Kanalspez. Aktion
F4 Auf 0 forc.
F5
F6
F7
F8
Auf 1 forc.
Forc. Auth.
Set
Reset
Klicken Sie auf die Schaltfläche
"Forcierung global aufheben" im Slave-
Bereich.
4 Wählen Sie die gewünschte Funktion (Schaltflächen "Auf 0
forcieren" oder "Auf 1 forcieren") im Feld Aktion Kanalaus.
TLX DS 57 PL7 xxG
235
Debug des AS-i-Busses
Die Befehle "SET" und "RESET" der AS-i-Kanäle aufrufen
Auf einen Blick Diese Befehle ermöglichen es, den Kanälen eines AS-i-Slave die Werte 0 (RESET) oder 1 (SET) zuzuweisen.
Der dem Kanal durch einen dieser Befehle zugewiesene Status ist temporär und kann jederzeit durch die Applikation geändert werden.
Vorgehensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Zuweisen des
Wertes 0 oder 1 an die Kanäle des ausgewählten AS-i-Slave.
Schritt
1
2
3
Aktion
Rufen Sie das Debugfenster des Moduls AS-i auf.
Wählen Sie einen Slave im Bereich Konfiguration AS-i aus.
Wählen Sie in der Tabelle des Slave-Bereichs den Kanal aus, der geändert werden soll.
Ergebnis: Der Kanal kann mit Hilfe der Schaltflächen geändert werden, die sich im Feld Aktion Kanalbefinden.
Slave : 1
Profil
Projecttiert : 3.0
Parameter
Wert : 1111
PARAMändern
Identifiziert : 3.0
Forc.globalAuth.
%I
%Q
Kanal
0
1
2
3
2
3
0
1
Asi-Symbol
Nicht verwaltet
Nicht verwaltet
Nicht verwaltet
Nicht verwaltet
0
1
Status
0
0
Kanalspez. Aktion
F4 Auf 0 forc.
F5
F6
F7
F8
Auf 1 forc.
Forc. Auth.
Set
Reset
4 Wählen Sie die gewünschte Funktion (Schaltflächen "SET" oder "RESET") im
Feld Aktion Kanal aus.
236
TLX DS 57 PL7 xxG
Debug des AS-i-Busses
Automatischer Ersatz einer AS-i-Slave
Prinzip Wenn ein Slave als fehlerhaft gemeldet wird, kann er automatisch durch einen Slave desselben Typs ersetzt werden.
Dies geschieht, ohne dass der AS-i-Bus gestoppt werden muss und ohne dass eine besondere Manipulation erforderlich ist, wenn das Tool "Autom." des Konfigurationsmodus aktiv ist. (Siehe Allgemeine Parameter eines AS-i-Slave ändern:
Automatische Adressierung,, S. 224).
Es gibt zwei Möglichkeiten: l Der als Ersatz vorgesehene Slave wird mit dem Taschenprogrammierer mit derselben Adresse programmiert und hat dasselbe Profil wie der fehlerhafte
Slave. Er wird somit automatisch in die Liste mit den erkannten und aktivierten l
Slaves eingefügt.
Der als Ersatz vorgesehene Slave ist leer (Adresse 0, neuer Slave) und hat dasselbe Profil wie der fehlerhafte Slave. Er nimmt automatisch die Adresse des ersetzten Slave an und wird somit in die Liste mit den erkannten Slaves (LDS) und in die Liste mit den aktiven Slaves (LAS) eingefügt.
TLX DS 57 PL7 xxG
237
Debug des AS-i-Busses
Ein Slave-Gerät in eine vorhandene AS-i-Konfiguration einfügen
Auf einen Blick Es ist möglich, ein Gerät in eine vorhandene AS-i-Konfiguration einzufügen, ohne den Taschenprogrammierer zu verwenden.
Dieser Arbeitsgang ist möglich, wenn: l der Dienst Automatische Adressierung des Konfigurationsmodus aktiv ist
(siehe Allgemeine Parameter eines AS-i-Slave ändern: Automatische l l l l
in der physischen Konfiguration nur ein Slave fehlt, der einzufügende Slave in der PL7-Konfiguration vorgesehen ist, der Slave das von der Konfiguration erwartete Profil besitzt, der Slave die Adresse 0 besitzt.
Das AS-i-Modul weist dem Slave dann automatisch den in der Konfiguration vordefinierten Wert zu.
Vorgehensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Vorgehensweise, die anzuwenden ist, damit die automatische Einfügung eines neuen Slave wirksam wird.
Schritt
1
2
3
Aktion
Fügen Sie den neuen Slave im Offline-Modus im Konfigurationsfenster hinzu.
Führen Sie im Online-Modus einen Konfigurationstransfer zur Steuerung durch.
Schließen Sie den neuen Slave mit der Adresse 0 physisch an den AS-i-Bus an.
Hinweis: Es ist möglich, eine Applikation zu ändern, indem die oben angegebene
Bearbeitung so viele Male wie nötig durchgeführt wird.
238
TLX DS 57 PL7 xxG
Debug des AS-i-Busses
Adresse eines AS-i-Geräts ändern
Auf einen Blick Dieser Befehl ermöglicht es, das ausgewählte AS-i-Gerät an eine andere verfügbare Adresse zu verschieben. Diese Adressänderung erfolgt nur auf dem
Slave und nicht im Konfigurationsmodus: die physische Konfiguration und die
Softwarekonfiguration sind dann unterschiedlich.
Hinweis: Diese Funktion ist nur für die Module TSX SAY 100 der Version PV höher als 02 ausführbar.
Vorgehensweise Die nachfolgende Tabelle beschreibt die Verfahrensweise beim Ändern der Adresse eines AS-i-Slave-Geräts.
Schritt
1
2
Aktion
Rufen Sie das Debugfenster des Moduls TSX SAY 100 auf.
Wählen Sie einen Slave im Bereich Konfiguration AS-i aus und führen Sie anschließend den Befehl "Bearbeiten"
→
AS-i-Adresse ändern aus.
Ergebnis: Das Fenster für die Wahl einer neuen Adresse wird angezeigt.
Adresse ändern
Aktuelle Adresse: 3
Verfügbare Adressen: 0
2
4
5
8
9
6
7
OK Abbrechen
3
4
Wählen Sie die gewünschte Adresse in der Liste der Verfügbaren Adressen aus (verwenden Sie, wenn nötig, die Bildlaufleiste).
Bestätigen Sie die Wahl mit OK.
TLX DS 57 PL7 xxG
239
Debug des AS-i-Busses
240
TLX DS 57 PL7 xxG
Der AS-i-Funktion zugeordnete
Bits und Wörter
13
Übersicht
Gegenstand dieses Kapitels
Inhalt dieses
Kapitels
In diesem Kapitel sind die verschiedenen, zur AS-i-Funktion gehörenden Bit- und
Wortobjekte sowie ihr Adressierungsmodus beschrieben.
Dieses Kapitel enthält die folgenden Abschnitte:
Abschnitt
13.1
13.2
Thema
Adressierung von der AS-i-Funktion zugeordneten Objekten
Der AS-i-Funktion zugeordnete Sprachobjekte
Seite
TLX DS 57 PL7 xxG
241
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