Systemkopieverfahren. SAP 4.0 Support Package 5
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Kopieren der Implementierung
• die Lifecycle-Management-Datenbank. (Enthält verschiedene Versionen von Berichten, Analysen, andere BI-Ressourcen und Versionsinformationen)
Anmerkung:
Eine Beschreibung der Datenbanken und ihres Inhalts finden Sie in Abschnitt
in diesem
Handbuch.
• Konfigurationsdateien der semantischen Schicht
Webschichtkonfiguration, Suchindex und alle nicht oben ausdrücklich angegebenen Daten werden nicht kopiert.
Überlegungen zu Dateiwiederherstellungskopien
Wenn Sie ein System für den speziellen Zweck der Wiederherstellung einer versehentlich gelöschten
Datei kopieren, sollten Sie folgende zusätzliche Überlegungen berücksichtigen:
Führen Sie unter Verwendung der Sicherungskopie die Schritte aus dem Verfahren
Systemkopie in einem Zielsystem
auf dem Produktionssystem aus.
• Installieren Sie nicht alle Knoten, sondern nur den ersten Knoten für den CMS und seine Datenbank.
• Installieren Sie die Audit-, die LCM- oder die Überwachungsdatenbank nicht.
• Erstellen Sie die Verbindungen zu der Audit- oder der Berichterstellungsdatenbank nicht neu.
Stufen Sie mithilfe des LCM das Objekt, das Sie wiederherstellen möchten, aus dem Zielsystem zum
Quellsystem hoch.
13.6 Systemkopieverfahren
Die folgenden Verfahren führen Sie durch die beiden Phasen zum Kopieren der
BI-Plattform-Implementierung.
13.6.1 Exportieren einer Systemkopie aus einem Quellsystem
Notieren Sie folgende Informationen aus dem Quellsystem: Wenn Sie diese Informationen hier festhalten möchten, können Sie ein Arbeitsblatt verwenden, das unter
verfügbar ist.
536 2013-01-07
Kopieren der Implementierung
Eigenschaft Speicherort
CMS-Clusterschüssel (bewahren Sie die Aufzeichnung an einem sicheren Ort auf).
Vom Systemadministrator bei der Installation der
BI-Plattform erstellt.
Namen der Knoten.
Wechseln Sie zur Registerkarte Server der CMC, und klappen Sie in der Struktur links Knoten auf.
Rechnername und BI-Plattform-Installationsordner jedes Rechners in der Implementierung.
Wechseln Sie zur Registerkarte Server der CMC, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den
CMS, und wählen Sie Platzhalter aus. Suchen Sie den Wert des Platzhalters %INSTALLROOTDIR%.
BI-Plattform-Administratorkennwort (bewahren Sie die Aufzeichnung an einem sicheren Ort auf).
Vom Systemadministrator bei der Installation der
BI-Plattform erstellt.
Alle Datenbankverbindungen, die vom CMS verwendet werden können, und die ihnen zugeordneten Benutzernamen und Kennwörter. Dazu kann auch die Audit-Datenbank gehören, wenn Sie diese
Informationen kopieren möchten. Beschaffen Sie diese Informationen für alle Rechner im Cluster.
Anmerkung:
Wenn Sie die Audit-Datenbank kopieren, benötigen
Sie außerdem die Verbindungsnamen und die
Anmeldedaten der Audit-Datenbank.
Wechseln Sie zur Registerkarte Server der CMC, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den
CMS, und wählen Sie Metriken aus.
Suchen Sie folgende Metriken:
• "Systemdatenbank-Verbindungsname"
• "Systemdatenbank-Servername"
• "Systemdatenbank-Benutzername"
• "Datenquellenname"
• "Name der Audit-Datenbankverbindung" (optional)
• "Name des Audit-Datenbankbenutzers" (optional)
Für jeden Rechner im Cluster die Details (Clienttypen, Versionen) aller anderen Datenbankverbindungen (die z.B. von Universen und Berichten verwendet werden). Stellen Sie sicher, dass Sie
Benutzernamen und Kennwörter einbeziehen.
Für Crystal-Reports-Berichte, die Berichte direkt aus Datenbanken erstellen, betrachten Sie mithilfe der Designerversionen von SAP Crystal Reports 2011 oder SAP Crystal Reports für Enterprise die Verbindungsinformationen. Für Universumsverbindungsinformationen verwenden Sie das Information-Design-Tool (.unx) oder das Universe-Design-Tool (.unv).
537 2013-01-07
Kopieren der Implementierung
Eigenschaft Speicherort
Versionsstand, Support-Package- und Patch-Level des Quellsystems.
Unter Windows können Sie diese Angaben mithilfe der Programmfunktion "Ändern/Entfernen" ausfindig machen.
Unter Unix können Sie das Dienstprogramm Ad dOrRemoveProducts.sh
im BI-Plattform-Installationsverzeichnis verwenden.
Dateispeicherorte der einzelnen Input FRS und
Output FRS in der Implementierung.
Wechseln Sie zur Registerkarte Server der CMC, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Input oder Output FRS, und wählen Sie Eigenschaften aus. Suchen Sie die Eigenschaft "Dateispeicherverzeichnis".
Anmerkung:
Wenn der Wert mit % beginnt, handelt es sich um einen Platzhalter. Klicken Sie dann auf Platzhalter, und notieren Sie das unter dem Platzhalter aufgelistete Verzeichnis.
Wenn Sie Lifecycle-Management (LCM) kopieren möchten, der Speicherort des LCM-Überschreibungenordners und der LCM-Subversion-Dateien.
Der Standardordner für Überschreibungen in Windows-Installationen ist <INSTALLVERZ>\SAP
BusinessObjects
Enterprise XI 4.0\Data\LCM\LCMOverride
.
Der Standardspeicherort für LCM-Subversion-Dateien in Windows-Installationen ist <INSTALL
VERZ>\SAP BusinessObjects
Enterprise XI 4.0\CheckOut
Wenn Sie die Überwachungsdatenbank kopieren möchten, der Überwachungsdatenbankordner.
Dies ist in der CMC festgelegt. Wechseln Sie in den Verwaltungsbereich Anwendungen der CMC, wählen Sie Überwachungstool > Eigenschaften, und suchen Sie "Sicherungsverzeichnis der
Trenddatenbank".
Der Standardordner in Windows-Installationen ist
<INSTALLVERZ>\SAP BusinessObjects
Enterprise XI 4.0\Data\TrendingDB
.
Pfad der semantischen Ebene.
Der Standardordnerpfad in Windows-Installationen ist <INSTALLVERZ>\SAP BusinessObjects
Enterprise XI 4.0\dataAccess\connectionsServer\
.
Nachdem Sie die vorstehenden Informationen aufgezeichnet haben:
538 2013-01-07
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