Windows-Skripte. SAP 4.0 Support Package 5
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Befehlszeilenverwaltung
26.2 Windows-Skripte
Dieser Abschnitt enthält detaillierte Informationen zu den Verwaltungstools und -skripten auf dem
Windows-Datenträger von SAP BusinessObjects Business Intelligence. Dieser Abschnitt dient in erster
Linie zum Nachschlagen. Ausführliche Informationen und Konfigurationsanleitungen finden Sie in den entsprechenden Abschnitten dieses Handbuchs.
Der Windows-Datenträger von Business Intelligence enthält die Windows-Version des Central
Configuration Manager (CCM). Sie können nicht nur mit der Benutzeroberfläche interagieren, sondern auch die ausführbare CCM-Datei mit Optionen für die Serververwaltung über die Befehlszeile ausführen.
26.2.1 ccm.exe
Die ausführbare Datei ccm.exe befindet sich im Verzeichnis <INSTALLVERZ>\SAP BusinessObjects
Enterprise XI 4.0\win64_x64
der Installation. Sie können die ausführbare Datei für bestimmte
Vorgänge direkt über die Befehlszeile ausführen. Dieser Abschnitt enthält eine Liste der
Befehlszeilenoptionen sowie Beispiele.
Anmerkung:
• Vor Verwendung der Befehlszeilenoptionen von ccm.exe zur Interaktion mit einem bestimmten
Server müssen der Server Intelligence Agent (SIA) und der Central Management Server (CMS) ausgeführt werden.
• Optionale Argumente stehen in eckigen Klammern [ ].
• Die weiteren Authentifizierungsdaten, die bei einigen Argumenten anzugeben sind, werden in der zweiten Tabelle aufgeschlüsselt.
CCM-Option Gültige Argumente Beschreibung
-help
Nicht zutreffend
Mit dieser Option wird eine Zusammenfassung der Optionen und Argumente für das Skript angezeigt.
-managedstart all oder <vollständig
qualifizierter
Servername>[andere
Authentifizierungsinformationen]
Startet einen Server
924 2013-01-07
Befehlszeilenverwaltung
925
CCM-Option
-managedstop
-enable
-disable
-display
Gültige Argumente Beschreibung
all oder <vollständig
qualifizierter
Servername>[andere
Authentifizierungsinformationen]
Stoppt einen Server
-managedrestart all oder <vollständig
qualifizierter
Servername>[andere
Authentifizierungsinformationen]
Stoppt einen Server und startet dann den Server
-managedforceterminate all oder <vollständig
qualifizierter
Servername>[andere
Authentifizierungsinformationen]
Stoppt den Server unverzüglich, ohne aktuelle Verarbeitungsanforderungen abzuschließen all oder <vollständig
qualifizierter
Servername>[andere
Authentifizierungsinformationen]
Aktiviert einen gestarteten Server, sodass er im System registriert wird und die Überwachung des zugewiesenen Ports aufnimmt all oder <vollständig
qualifizierter
Servername>[andere
Authentifizierungsinformationen]
Deaktiviert einen Server, sodass er nicht mehr auf Anforderungen von SAP BusinessObjects
Business Intelligence reagiert, der Serverprozess jedoch weiterläuft
[weitere
Authentifizierungsdaten]
Meldet den aktuellen Status aller
Server im Cluster, darunter die
Servernamen, die Hostnamen, die Prozess-IDs, die Beschreibungen sowie den Ausführungsund Aktivierungsstatus
In der folgenden Tabelle werden weitere Authentifizierungsdaten aus der ersten Tabelle aufgeschlüsselt und erläutert.
Anmerkung:
Die Anmeldedaten eines Kontos müssen bei der Enterprise-Authentifizierung immer angegeben werden.
2013-01-07
Befehlszeilenverwaltung
926
Authentifizierungsoption
-cms
-username
-password
-authentication
Gültige Argumente
CMS-Name:Portnummer
Benutzername
Kennwort
Beschreibung
Gibt den CMS an, bei dem Sie sich anmelden möchten. Wenn diese Option nicht angegeben wird, verwendet der CCM standardmäßig den lokalen Rechner und den Anschluss 6400.
Gibt ein Konto mit Administratorrechten für die Business-Intelligence-Plattform an. Wenn diese
Option nicht angegeben wird, wird das standardmäßige Administratorkonto verwendet.
Gibt das Kennwort für das Konto an. Wenn diese Option nicht angegeben wird, wird bei der
Anmeldung ein leeres Kennwort verwendet.
Anmerkung:
Bei Angabe des Arguments
-password muss auch das Argument -username angegeben werden.
Authentifizierungstyp
Gibt den Authentifizierungstyp an. Es wird nur secEnterprise unterstützt.
Der CCM liest aus der Datei ccm.config die Zeichenfolgen zum Starten und weitere
Konfigurationswerte.
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26.2.1.1 Beispiele
2013-01-07
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