Maria K.
Dove si trovano i tasti P1, P2 e P3?
I tasti P1, P2 e P3 si trovano all'interno dell'alloggiamento della centrale di comando POA1.
Di seguito troverai informazioni sintetiche su Motor per cancello a battente PP 7024, Motor per cancello a battente PP 7224. Il PP7024 è un motoriduttore per cancelli a battente di piccole e medie dimensioni. Automatizza cancelli con ante di una lunghezza massima di 2 m e un peso fino a 200 kg. Il PP7024 è dotato di una centrale di comando e di un’alimentazione a 230 V. La versione PP7024/V1 ha un’alimentazione a 120 V. Il PP7224 non ha centrale di comando e si collega alla centrale di comando del PP7024.
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Pop Instructions and warnings for the fitter Istruzioni e avvertenze per l’installatore Instructions et recommandations pour l’installation Anweisungen und hinweise für den installateur Instrucciones j advertencias para el instalador Instrukcja dla instalatora 1 2 3 5 4 3 3 6 8 4 7 1 2 5 6 7 7 8 9 10 A B 4 7 5 6 3 2 1 11 12 13 14 PP7024 PP7224 15 GB page 2 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6 2.7 page 2 3 Manual or release manoeuvre 3 2 2 2 2 3 3 3 3 4 4.1 4 4 5 5.1 4 4 6 4 7 Accessories 4 5 3 3 3 3 3 3 1 POP “PP7024” actuator POP “PP7224” actuator Photocell Aerial 5. 6. 7. 8. Tab. 1 Fig. 5 2 GB 3 4 Vac/Hz Vdc A W Nm s °C PP7024 PP7024/V1 PP7224* 230/50 / ~1 120/50-60 / ~2 75 180 10 -20°÷50° IP 44 30% / 24 3 1 B ✄ GB 1 2 4 7 5 6 3 2 1 6 I pag. 2 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6 2.7 8 3 9 8 8 8 8 9 9 9 9 4 4.1 10 10 5 5.1 10 10 6 Caratteristiche tecniche 10 7 10 11 9 9 9 9 9 9 7 5. 6. 7. 8. Tab. 1 Fig. 5 8 I 9 10 Vac/Hz Vdc A W Nm s °C PP7024 PP7024/V1 PP7224* 230/50 / ~1 120/50-60 / ~2 75 180 10 -20°÷50° IP 44 30% / 24 3 1 B ✄ II 1 2 4 7 5 6 3 2 1 12 page 2 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6 2.7 page 14 3 15 14 14 14 14 15 15 15 15 4 4.1 16 16 5 5.1 16 16 6 16 7 16 17 15 15 15 15 15 15 • • • • • • • • 13 F 5. 6. 7. 8. Tab. 1 Fig. 5 14 F 15 16 PP7024 PP7024/V1 PP7224* 230/50 / ~1 120/50-60 / ~2 75 180 10 -20°÷50° IP 44 30% / 24 3 1 B ✄ F 1 2 4 7 5 6 3 2 1 18 Pop S. Inhaltsverzeichnis S. 1 20 3 Handbedienung bzw. Entriegelung 21 20 20 20 20 21 21 21 21 4 4.1 Endprüfung und inbetriebsetzung Endprüfung 22 22 5 5.1 Wartung Entsorgung 22 22 6 Technische merkmale 22 7 Zubehör 22 Anweisungen und hinweise für den benutzer des Toröffners pop 23 Beschreibung des produkts 2 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6 2.7 Installation Vorprüfungen Typische anlage Befestigung Befestigung des motortragbügels am pfosten Befestigung des geraden arms Befestigung des toröffners Befestigung des gebogenen arms und des am torflügel verstellbaren bügels 2.8 Entriegelung des toröffners von innen 2.8.1 Entriegelung des toröffners von außen (optional) 2.9 Befestigung des mechanischen endanschlags in öffnung 2.10 Elektrische anschlüsse 2.11 Anschluss an die stromversorgung 2.12 Benutzung der pufferbatterien (optional) 21 21 21 21 21 21 Hinweise Alle Anweisungen vor der Installation genau lesen, da sie wichtige Hinweise liefern, was Sicherheit, Installation, Bedienung und Wartung betrifft. Um die vorliegenden Anweisungen verständlicher zu machen, hat man versucht, die Reihenfolge einzuhalten, mit der die verschiedenen Installationsphasen auszuführen sind. Alles nicht ausdrücklich in diesen Anweisungen vorgesehene ist unzulässig. Ein unsachgemäßer Gebrauch könnte Schäden am Produkt und Gefahren für Personen und Gegenstände verursachen. Nice übernimmt keinerlei Haftung für die fachgerechte Herstellung der Tore sowie für Verformungen während des Gebrauchs. Die vorliegende Anleitung auch für zukünftiges Nachschlagen aufbewahren. Planung, Herstellung der Vorrichtungen, aus denen POP besteht, sowie die vorliegende Anleitung sind unter genauerster Beachtung der gültigen Vorschriften ausgeführt. Unter Berücksichtigung der Risiken, die bei Installation und Gebrauch von POP auftreten können, muss auch die Installation unter genauester Beachtung von Gesetzen, Vorschriften und Verordnungen erfolgen, insbesondere: • Vor Beginn der Installation prüfen, ob weitere Vorrichtungen und Materialien erforderlich sind, um die Automatisierung mit POP je nach spezieller Anwendung zu vervollständigen. • Der Automatismus darf erst verwendet werden, nachdem die Inbetriebsetzung ausgeführt wurde, wie in Punkt „Inbetriebsetzung“ angegeben. • Das Verpackungsmaterial muss unter voller Einhaltung der örtlichen Vorschriften entsorgt werden. • Keine Änderungen an keinem Teil ausführen, falls nicht in der vorliegenden Anleitung vorgesehen. Vorgänge dieser Art können nur Betriebsstörungen verursachen. NICE lehnt jegliche Haftung für Schäden aufgrund geänderter Produkte ab. • Vermeiden, dass Teile des Automatismus in Wasser oder andere Flüssigkeiten getaucht werden können. Auch während der Installation vermeiden, dass Flüssigkeiten in die Steuerung und sonstige geöffnete Vorrichtungen eindringen können. • Sollten Flüssigkeiten in die Vorrichtungen des Automatismus eingedrungen sein, unverzüglich die Stromversorgung abtrennen und den NICE Kundendienst zu Rate ziehen; die Verwendung von POP in solchem Zustand kann Gefahren verursachen. • Bestandteile von POP nicht in der Nähe von Wärmequellen halten und diese keinen Flammen aussetzen; solche Handlungen können Schäden und Betriebsstörungen an POP, aber auch Brand und Gefahren verursachen. • Falls die Automatisierung längere Zeit nicht gebraucht wird, sollte die Batterie (Optional) herausgenommen und trocken aufbewahrt werden, damit keine Schadstoffe aus der Batterie auslaufen können. • Die Steuerung nur an eine Linie der Stromversorgung mit Sicherheitserdung anschließen. • Alle Arbeiten, für die ein Öffnen des Schutzgehäuses von POP erforderlich ist, müssen mit von der Stromversorgung abgetrennter Steuerung erfolgen; falls die Trennvorrichtung nicht zu sehen ist, ein Schild „ACHTUNG – WARTUNG IM GANG“ anbringen. • Wenn Automatikschalter oder Sicherungen ausgelöst werden, muss vor ihrer Rückstellung der Defekt festgestellt und beseitigt werden. • Wenden Sie sich an den NICE Kundendienst, falls das Problem mit den im vorliegenden Handbuch gegebenen Infos nicht beseitigt werden kann. 19 D 1) Beschreibung des produkts POP ist ein Toröffner für mittlere und kleine Drehtore. Mit ihm können Tore mit max. 2m Flügellänge und einem Gewicht bis 200kg automatisiert werden. Den Motor gibt es in zwei Ausführungen: • PP7024 mit eingebauter Steuerung und 230V Versorgung 230V (Ausführung PP7024/V1 mit 120V Versorgung) • PP7224 ohne Steuerung; der Toröffner wird an die Steuerung von PP7024 angeschlossen. 2) Installation Die Installation muss von erfahrenem Fachpersonal unter genauester Beachtung der in Kap. 1 angegebenen “HINWEISE” ausgeführt werden. 2.1) Vorprüfungen Es wird daran erinnert, dass POP nur ein bereits effizientes und sicheres Tor motorisieren darf; POP kann Probleme aufgrund falscher Installation oder schlechter Wartung nicht lösen. Vor der Installation ist zu prüfen, ob sich die Torstruktur eignet bzw, mit den gültigen Vorschriften konform ist. Insbesondere prüfen, ob: • Die Verpackung unbeschädigt ist und alle auf Abb. 1 gezeigten Teile enthält: o Nr.1 St. PP7024 o Nr.1 St. PP7224 o Nr.2 St. gerader Arm o Nr.2 St. gebogener Arm o Nr.2 St. Motortragbügel o Nr.1 St. Schachtel mit Zubehör o Nr.1 St. Schachtel mit “Openkit” Elektronik • das Tor in Schließung sowie in Öffnung keine Reibungen aufweist. • das Tor gut ausgeglichen ist. Das heißt, dass es sich nicht bewegen darf, wenn es in beliebiger Stellung stillsteht • der Befestigungsbereich des Toröffners eine einfache sichere Entriegelung von Hand ermöglicht. • sich der Befestigungsbereich des Toröffners zu seinem Platzbedarf eignet (Abb. 2). • sich die Befestigungsstellen der verschiedenen Vorrichtungen in stoßgeschützten Bereichen befinden und ob die Oberflächen ausreichend solide sind. • die Befestigungsflächen der Photozellen eben sind und eine korrekte Fluchtung zwischen TX und RX ermöglichen. • genügend Raum für die Armdrehung vorhanden ist (Abb. 3) 2.2) Typische anlage (abb. 4) 1. 2. 3. 4. Toröffner POP “PP7024” Toröffner POP “PP7224” Photozelle Antenne 5. 6. 7. 8. Blinkleuchte Schlüsseltaster Standsäule für Photozellen (Optional) Elektrische Versorgungslinie. 2.3) Befestigung (Abb. 5) Die Vorgänge zur Befestigung der Bügel sind: Tab. 1 Abb. 5 1. Prüfen, ob aufgrund des Öffnungswinkels der Torflügel die Maße in Tab. 1 eingehalten werden können. 2. Wert “A” an Ort und Stelle messen. 3. Mit Maß “A” und dem Öffnungswinkel in der Tabelle kann man Tab. 1 den Wert “B” entnehmen, zum Beispiel: wenn “A” 100mm ist und man einen Öffnungswinkel von 100° will, so muss “B” ca. 180mm sein. 20 2.4) Befestigung des motortragbügels am pfosten (Abb. 6) Die Befestigung erfolgt mit für das Pfostenmaterial geeigneten Schrauben. Den Bügel horizontal befestigen. 2.5) Befestigung des geraden arms (Abb. 7) Die Befestigung erfolgt mit der Schraube M8x55 mit jeweiliger Growerscheibe. Beim Anbringen des Arms aufpassen, da er an der Vorderseite austreten muss. 2.6) Befestigung des toröffners (Abb. 8) Die Befestigung erfolgt, indem POP in die C-förmige Platte eingefügt und an dieser mit den Schrauben M6x100 und den jeweiligen mitgelieferten Muttern befestigt wird. 2.7) Befestigung des gebogenen arms und des am torflügel verstellbaren bügels (Abb. 9) Die mitgelieferten Bolzen und die jeweiligen Sicherheitsringe benutzen und den gebogenen Arm am geraden Arm und den 90° Winkel am gebogenen Arm befestigen. Den 90° Winkel an der Stelle, die so weit wie möglich vom Pfosten entfernt ist, am Tor befestigen, hierzu die Arme so weit wie möglich ausdehnen (Abb. 5). Der Winkel wird durch Schweißen oder mit für das Torflügelmaterial geeigneten Schrauben am Tor befestigt. D 2.8) Entriegelung des toröffners von innen (Abb. 10) Wird in zwei Schritten ausgeführt: A: den Deckel anheben B: den Entriegelungsschlüssel (mitgeliefert) einstecken und bis zum Anschlag im Uhrzeigersinn drehen. 2.8.1) Entriegelung des toröffners von außen (Abb. 11) (optional) Die Montage des Entriegelungssystems erfolgt in sechs Schritten: A: Den Plastikdeckel (1) abnehmen B: Den Stift (3) an der Entriegelungswelle (2) anschrauben C: Den Seilspanner (4) in seiner Bohrung (5) anschrauben D: Die Feder (6) am Stift (3) und am dazu vorgesehenen Befestigungspunkt am Gehäuse befestigen E: Das Entriegelungsseil (7) in die Bohrungen am Stift (3) und am Seilspanner (4) gleiten lassen F: Den Plastikdeckel (1) wieder wie ursprünglich anbringen 2.9) Befestigung des mechanischen endanschlags in öffnung (Abb. 12) Den Toröffner entriegeln. A: Den Torflügel bis zur gewünschten Position öffnen. Dann den Endschalter so anbringen, dass er am geraden Arm anschlägt, und mit den beiden M6x20 Schrauben befestigen. B: Die Schraube losschrauben, mit welcher der gerade Arm am Toröffner befestigt ist, und den Schutzdeckel einfügen. Die Schraube wieder festziehen. 2.10) Elektrische anschlüsse Für die elektrischen Anschlüsse wird auf die Anweisungen der Steuerung POA1 verwiesen. 2.11) Anschluss an die stromversorgung (Abb. 13) Für PP7024: das Stromkabel (230V) direkt an der Sicherungsklemme anschließen. Für PP7224: Das Kabel von der Steuerung des PP7024 an der Mammut-Klemme anschließen. 2.12) Benutzung der pufferbatterien (Abb. 14) (optionals) POP ist mit einem Abteil für Pufferbatterie (Optionals) ausgestattet. Die Lasche am Gehäuse der Steuerung entfernen und diese mit den Batterien verdrahten. 3) Handbedienung bzw. Entriegelung Die Handbedienung (Abb. 10) muss bei Stromausfall oder Störungen der Anlage ausgeführt werden. Durch die Betätigung von Hand kann sich der Toröffner nur, falls korrekt und mit Originalzubehör montiert, frei bewegen. 21 4) Endprüfung und inbetriebsetzung Um höchste Sicherheit zu gewährleisten, sind diese Phasen die wichtigsten bei der Durchführung der Automatisierung. Die Endprüfung kann auch als periodische Überprüfung der Vorrichtungen dienen, aus denen der Automatismus besteht. Endprüfung und Inbetriebsetzung der ganzen Anlage müssen von erfahrenem Fachper- sonal ausgeführt werden, das zu bestimmen hat, welche Tests je nach vorhandenen Risiken auszuführen sind, und das die Übereinstimmung mit Gesetzen, Vorschriften und insbesondere allen Anforderungen der Norm EN 12445 zu überprüfen hat, in der die Testmethoden zur Überprüfung der Automatismen für Tore angegeben sind. 4,1) Endprüfung 1. Prüfen, ob alles in Kapitel 1 “HINWEISE” angegebene genauestens eingehalten ist. 2. Die Schließung und Öffnung des Tors testen und prüfen, ob die Torbewegung wie vorgesehen ist. Am besten führt man mehrere Tests aus, um zu bewerten, ob das Tor richtig gleitet, und um eventuelle Montage- und Einstellfehler sowie das Vorhandensein besonderer Reibungspunkte festzustellen. 3. Den korrekten Betrieb aller Sicherheitsvorrichtungen der Anlage einzeln überprüfen. 4. Die Aufprallkraft gemäß Norm EN 12445 messen; falls die Kontrolle der “Motorkraft” als Hilfsmittel für das System zur Aufprallkraftreduzierung benutzt wird, die Einstellung erproben und finden, mit der die besten Ergebnisse gegeben werden. 5) Wartung Die Wartung muss unter genauester Einhaltung der im vorliegenden Handbuch verzeichneten Sicherheitsbestimmungen und der Verordnungen der gültigen Gesetze und Vorschriften ausgeführt werden. POP bedarf keiner besonderen Wartung; dennoch regelmäßig (min- destens alle sechs Monate) die Effizienz aller Vorrichtungen überprüfen. Hierzu alle in 4.1 “Endprüfung” vorgesehenen Tests und Überprüfungen ganz ausführen. Sollten weitere Vorrichtungen vorhanden sein, das in ihrem Wartungsplan vorgesehene ausführen. 5.1) Entsorgung POP besteht aus verschiedenen Stoffen, von denen einige recycled werden können (Aluminium, Plastik, Elektrokabel), andere müssen dagegen entsorgt werden (Steuerkarten und elektronische Teilen). ! ACHTUNG: einige elektronische Teile könnten umweltschädliche Stoffe enthalten; nicht in die Umwelt geben. Informieren Sie sich, wie POP recycled oder entsorgt werden kann und halten Sie sich an die örtlich gültigen Vorschriften. 1. Den Automatismus vom Stromnetz abtrennen. 2. Alle Vorrichtungen und Zubehörteile demontieren. Dazu das Verfahren in Kapitel 2 “Installation” umgekehrt ausführen 3. Die elektronische Steuerkarte entfernen. 4. Das verschiedene Elektromaterial sortieren und autorisierten Recycling- oder Entsorgungsfirmen übergeben. 5. Den Rest an den vorgesehenen Sammelstellen verschrotten. 6) Technische merkmale Versorgung Höchststrom Motorleistung Drehmoment Öffnungszeit Betriebstemperatur Schuzart Arbeitszyklen Isolationsklasse * Ausführung ohne Steuerung 7) Zubehör KIO - Schlüsseltaster mit Schnurentriegelung 22 Vac/Hz Vdc A W Nm s °C PP7024 PP7024/V1 PP7224* 230/50 / ~1 120/50-60 / ~2 75 180 10 -20°÷50° IP 44 30% / 24 3 1 B ✄ Toröffner für Drehtore D Pop Anweisungen und hinweise für den benutzer des Toröffners POP Wir gratulieren Ihnen zu Ihrer Wahl eines Nice Produktes für Ihre Automatisierung! Nice S.p.A. stellt Bestandteile für die Automatisierung von Türen und Toren, Rollladen, Jalousien und Markisen her, wie Getriebemotoren, Steuerungen, Funksteuerungen, Blinkleuchten, Photozellen und Zubehör. Nice verwendet ausschließlich Werkstoffe und Verarbeitungen hochstehender Qualität und ist aufgrund der Nice Betriebsphilosophie immer auf der Suche nach innovativen Lösungen, um die Verwendung der Nice Apparaturen, vom technischen, ästhetischen und ergonomischen Standpunkt her besonders gepflegt, zu erleichtern: Ihr Installateur wird bestimmt das richtige Produkt in der großen Nice Palette für Sie ausgewählt haben. Nice ist jedoch nicht der Hersteller Ihrer Automatisierung, die das Ergebnis von Analysen, Bewertungen, Auswahl der Materialien und der Durchführung der Anlage durch Ihren Vertrauensinstallateur ist. Jede Automatisierung ist einzigartig, und nur Ihr Installateur besitzt die Erfahrung und Professionalität, die notwendig sind, um eine Anlage nach Ihrem Bedarf auszuführen, die sicher und dauerhaft zuverlässig und vor allem fachgerecht ist bzw. den gültigen Vorschriften entspricht. Eine Automatisierungsanlage ist etwas sehr bequemes, aber auch ein wertvolles Sicherheitssystem und dauert mit nur wenigen Eingriffen bestimmt jahrelang. Auch wenn Ihre Automatisierung den von den Vorschriften geforderten Sicherheitsniveaus entspricht, schließt dies das Vorhandensein von “Restrisiken” nicht aus, womit die Möglichkeit gemeint ist, dass gewöhnlich aufgrund eines verantwortungslosen oder falschen Gebrauchs Gefahren erzeugt werden können; wir möchten Ihnen deshalb ein paar Ratschläge geben, wie Sie sich verhalten sollten, um allen Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen: • Bevor Sie die Automatisierung zum ersten Mal verwenden, lassen Sie sich von Ihrem Installateur erklären, wie Restrisiken entstehen können, und widmen Sie dem Lesen der Anweisungen und Hinweise für den Benutzer, die Ihnen Ihr Installateur aushändigen wird, ein paar Minuten. Bewahren Sie die Anleitung für zukünftige Zweifelsfälle auf und übergeben Sie diese ggf. einem neuen Besitzer der Automatisierung. • Ihre Automatisierung ist eine Maschine, die Ihre Befehle getreu durchführt; ein verantwortungsloser und unsachgemäßer Gebrauch kann gefährlich werden: verursachen Sie keine Bewegung der Automatisierung, wenn sich Personen, Tiere oder Gegenstände in ihrem Aktionskreis befinden. 23 • Kinder: eine Automatisierungsanlage gewährleistet einen hohen Sicherheitsgrad und verhindert mit ihren Schutzsystemen, dass sie sich bei Anwesenheit von Personen und Gegenständen bewegt, und gewährleistet eine immer vorhersehbare und sichere Aktivierung. Als Vorsichtsmaßnahme sollte man aber Kindern verbieten, in der Nähe der Automatisierung zu spielen, und man sollte die Fernbedienungen nicht in der Reichweite von Kindern lassen: es handelt sich nicht um ein Spiel! • Störungen. Schalten Sie die Stromversorgung zur Anlage ab, sobald Sie ein ungewöhnliches Verhalten der Automatisierung bemerken, und führen Sie die manuelle Entriegelung aus. Versuchen Sie nie, selbst Reparaturen auszuführen, sondern fordern Sie den Eingriff Ihres Vertrauensinstallateurs an: in der Zwischenzeit, nachdem Sie den Getriebemotor wie weiter vorne beschrieben entriegelt haben, kann die Anlage wie eine nicht automatisierte Vorrichtung funktionieren. • Wartung. Wie jede Maschine benötigt auch Ihre Automatisierung eine regelmäßige Wartung, damit sie so lange wie möglich und in voller Sicherheit funktionieren kann. Vereinbaren Sie mit Ihrem Installateur einen programmierten Wartungsplan. Nice empfiehlt eine programmierte Wartung alle sechs Monate bei Normalgebrauch für den Haushalt, dieser Zeitraum kann aber je nachdem, wie häufig die Anlage benutzt wird, unterschiedlich sein. Arbeiten wie Wartung, Kontrollen und Reparaturen dürfen nur von Fachpersonal ausgeführt werden. • Auch wenn Sie meinen, dass Sie wissen, wie das gemacht wird, ändern Sie die Anlage und die programmierten Parameter sowie die Einstellungen der Automatisierung nicht: diese Verantwortung steht Ihrem Installateur zu. • Die Endprüfung, die periodischen Wartungen und eventuelle Reparaturen müssen von dem, der diese Arbeiten ausführt, belegt sein, und diese Belege müssen vom Besitzer der Anlage aufbewahrt werden. • Entsorgung. Versichern Sie sich, dass die Entsorgung am Ende der Lebensdauer Ihrer Automatisierung von Fachpersonal gemacht wird und dass die Materialien nach den örtlich gültigen Vorschriften recycled oder entsorgt werden. • Im Falle von Defekten oder bei Stromausfall. Warten Sie auf Ihren Installateur (oder bis der Strom wieder vorhanden ist, falls Ihre Anlage keine Pufferbatterie hat); die Anlage kann wie eine beliebige nicht automatisierte Öffnungsvorrichtung betätigt werden. Dazu muss die manuelle Entriegelung ausgeführt werden. Dieser Vorgang, der einzige, den der Benutzer der Automatisierung ausführen kann, wurde mit besonderer Aufmerksamkeit von Nice behandelt, damit Sie diese Vorrichtung immer mit größter Einfachheit, ohne Werkzeug und ohne körperliche Anstrengungen betätigen können. Entriegelung des toröffners von innen 1. Den Deckel anheben 2. Den Entriegelungsschlüssel (mitgeliefert) einstecken und bis zum Anschlag im Uhrzeigersinn drehen. 1 2 Entriegelung des toröffners von außen (optional) • Den Plastikdeckel (1) abnehmen • Den Stift (3) an der Entriegelungswelle (2) anschrauben • Den Seilspanner (4) in seiner Bohrung (5) anschrauben • Die Feder (6) am Stift (3) und am dazu vorgesehenen Befestigungspunkt am Gehäuse befestigen • Das Entriegelungsseil (7) in die Bohrungen am Stift (3) und am Seilspanner (4) gleiten lassen • Den Plastikdeckel (1) wieder wie ursprünglich anbringen 4 7 5 6 3 2 1 Wichtig: falls Ihre Anlage mit Funksteuerung ausgestattet ist, die nach einiger Zeit anscheinend schlechter oder gar nicht funktioniert, so könnte das ganz einfach von der leeren Batterie abhängen (je nach Batterie kann das nach mehreren Monaten bis zu zwei-drei Jahre geschehen). Sie können das an dem Leuchtmelder bemerken, der die Sendung bestätigt, der nur schwach oder gar nicht oder nur ganz kurz leuchtet. Bevor Sie sich an den Installateur wechseln, versuchen Sie, die Batterie mit der eines anderen, funktionierenden Senders auszuwechseln: sollte das die Ursache sein, genügt es, die alte Batterie mit einer anderen gleichen Typs auszuwechseln. 24 Sind Sie zufrieden? Wenn Sie eine neue Automatisierung für Ihr Haus wollen und sich an denselben Installateur und an Nice wenden, werden Sie sich die Beratung eines Fachmanns und die fortgeschrittensten Produkte auf dem Markt, aber auch den besten Betrieb und die größte Verträglichkeit zwischen den Automatisierungen zusichern. Wir danken Ihnen, dass Sie diese Ratschläge gelesen haben, und wünschen Ihnen größte Zufriedenheit mit Ihrer neuen Anlage: wenden Sie sich für gegenwärtige oder zukünftige Bedarfsfälle vertrauensvoll an Ihren Installateur. Pop Índice: 1 pág. 2 2.1 2.2 2.3 2.4 26 3 27 26 26 26 26 27 4 4.1 28 28 5 5.1 28 28 27 27 27 6 28 7 28 29 27 27 27 27 27 27 25 E Actuador POP “PP7024” Actuador POP “PP7224” Fotocélula Antena 5. 6. 7. 8. Tab. 1 Fig. 5 26 E 27 28 Vac/Hz Vdc A W Nm s °C PP7024 PP7024/V1 PP7224* 230/50 / ~1 120/50-60 / ~2 75 180 10 -20°÷50° IP 44 30% / 24 3 1 B ✄ 29 E 1 2 4 7 5 6 3 2 1 30 pag. Opis produktu 2 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6 2.7 Spis: pag. 32 3 33 32 32 32 32 33 33 33 33 4 4.1 34 34 5 5.1 34 34 6 34 7 34 35 33 33 33 33 33 33 PL • • • • • • • • 31 5. 6. 7. 8. Tab. 1 Rys. 5 32 PL 33 34 PP7024 PP7024/V1 PP7224* 230/50 / ~1 120/50-60 / ~2 75 180 10 -20°÷50° IP 44 30% / 24 3 1 B ✄ Pop PL 35 1 2 4 7 5 6 3 2 1 36 Numero / Number: 172/997224 Data / Date: 02/2003 Il sottoscritto Lauro Buoro, Amministratore Delegato, dichiara che il prodotto The undersigned Lauro Buoro, General Manager of the following producer, declares that the product Nome produttore / Producer name: Indirizzo / Address: Tipo / Type: Modello / Model: Accessori / Accessories: Risulta conforme a quanto previsto dalle seguenti Norme armonizzate / Complies with the following Harmonised standards Riferimento n° Edizione Titolo Livello di valutazione Reference n° Issue Title Estimate level EN55022 09/1998 Caratteristiche di radiodisturbo. Limiti e metodi di misura Information technology equipment - Radio disturbance characteristics. Limits and methods of measurement Inoltre dichiara che non è consentita la messa in servizio del prodotto suindicato finché la macchina, in cui il prodotto stesso è incorporato, non sia identificata e dichiarata conforme alla direttiva 98/37/CEE / He declares, moreover, that it is not allowed to use the above mentioned product until the machine, in which this product is incorporated, has been identified and declared in conformity with the regulation 98/37/CEE. P.S.:Il prodotto suindicato si intende parte integrante di una delle configurazioni di installazione tipiche, come riportato nei nostri cataloghi generali / The above mentioned product is meant integral part of the of one of the installation configuration as shown on our general catalogues. Amministratore delegato (General Manager) Lauro Buoro Nice Belgium Leuven (Heverlee) Tel. +32.(0)16.38.69.00 Fax +32.(0)16.38.69.01 [email protected] P.S.: La dichiarazione di conformita’ del modello “PP7024” e’ presente nel fascicolo di istruzioni della centrale “POA1” Please find the declaration of conformity for model “PP7024” in the instruction booklet for the “POA1” control unit. POA1 Instructions and warnings for the fitter Istruzioni ed avvertenze per l’installatore Instructions et recommandations pour l’installateur Anweisungen und Hinweise für den Installateur Instrucciones y advertencias para el instalador Instrukcje i uwagi dla instalatora Aanwijzingen en aanbevelingen voor de installateur 2 2.1 2.2 2.3 2.3.1 2.3.2 2.3.3 2.3.4 2.3.5 page page 3 3 3 4 4 4 5 5 6 6 3 9 4 9 5 Pre-set functions 9 7 8 8 6 6.1 6.2 6.3 6.4 9 9 10 10 10 7 7.1 7.1.1 7.1.2 7.2 7.3 7.4 7.5 11 11 12 12 13 13 13 14 8 Optional accessories 15 9 9.1 15 15 10 15 11 16 Annex Radio receiver 17 2 GB E F G H I L M 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 L1...L5 D P1 P2 C P3 L: Input terminal B N 1 A O 4 TO 2 1 5 PHOTO 2 7 PHO 6 PHOTO 1 3. 4. 5. 6. 7. 3 M1 Jumper “E” M2 AERIAL STEP-BY-STEP (NO) AUX (NO) PHOTO1 (NC) PHOTO (NC) COMMON STOP (NC) 0V 24Vd.c. - + + Jumper “E” +24Vd.c. PHOTOTEST M2 SCA/Electric lock Flashing lamp 24vd.c. M1 - M2 N 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 POWER SUPPLY L 3 4 STEP-BY-STEP NC NO STOP C C STEP-BY-STEP NO NC NC NO 15 15 11 11 11 11 12 AUX C C NO NC 16 24Vdc max 5W 7 12Vac max 25VA 6 7 5 NO NC 8,2KΩ NO (note 2) NC (note 1) In series (note 3) In series In series (note 4) 8,2KΩ NC 11 11 NO NA 11 NO NA NA NO NC 8,2KΩ 8,2KΩ 12 12 4 8,2KΩ 12 5 6 1 11 12 NC n 2 Sensitive edge Sensitive edge 8,2KΩ Sensitive edge 7 11 TX RX 14 1 2 10 9 PHOTO FOTO 10 9 11 13 PHOTO FOTO 1 2 3 4 5 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 10 9 TX 1 2 RX PHOTO FOTO 1 1 10 9 10 9 6 11 14 1 2 3 4 5 TX RX GB PHOTO FOTO 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 10 9 RX TX PHOTO FOTO 1 1 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 14 10 9 TX RX PHOTO FOTO 2 2 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 16 10 9 TX PHOTO FOTO 1 2 10 9 11 13 8 9 TX RX PHOTO FOTO 1 1 1 2 1 2 3 4 5 10 9 1 2 3 4 5 11 14 8 9 8 RX TX 14 1 2 8 9 PHOTO FOTO 10 9 11 13 1 2 3 4 5 RX PHOTO FOTO 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 8 9 TX RX PHOTO FOTO 1 1 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 14 8 9 TX 1 2 RX PHOTO FOTO 2 2 1 2 3 4 5 10 9 8 9 11 16 7 M1 Jumper “E” M2 INPUT STOP PHOTO PHOTO 1 STEP-BY-STEP AUX 8 9 8 GB : : : : • • • • • • • • • : : : : : : : : : : Level 2 9 10 GB Led L1 Led L2 Led L3 Led L4 Led L5 Led L1 Led L2 Led L3 Opening delay Electric Lock Led L4 Led L1 Led L2 Automatic closing Led L3 Led L4 Led L5 Led L1 Led L2 Led L3 Opening delay Electric Lock Led L4 Parameter: Parameter: Parameter: Parameter: Pause Time AUX Input Leaf Delay L1: 5s L1: 2s L2: 10s L2: 4s L2: 10% L3: 20s L3: 6s L3: 20% L4: 40s L4: 8s L4: 30% L5: 80s L5: Photo 2 L5: 10s 11 Example Example P1 P2 3s P1 2. Table “A3” 1. Table “A4” 1. Table “A5” 1. P2 3s Example P1 or 3s 60s, or Table “B1” 1. 2. P2 3s 3. Table “B2” 1. 3s Table “B3” 1. Table “B4” 1. Table “B5” 1. 3s P1 or or 12 P2 60s, GB 3. 4. Example P1 P2 P1 P2 3s 1. 2. P1 3s P2 3s 2 P1 x1 3. P2 4. 5. P1 6. 7. 1. 2. P2 4 P1 x3 3. 3s 4. 3s P2 x3 5. 6. P2 3s 13 P1 Photo Photo 1 AUX P2 P3 P1 Opening delay P2 P3 P3 P2 P3 P1 P1 5 10 20 40 80 P2 seconds P3 AUXILIARY INPUT (*) P1 P2 P3 PRE-FLASHING TIME P1 2 4 6 8 10 P2 P1 1 2 3 4 5 P2 Level P3 P2 P3 close➔stop➔close➔stop… [N.O.] Photo 2 P1 5 10 20 30 40 % 14 15 Operating temperature 16 smxi smif smxis radio receiver GB 17 1b 1. 2. Example RX 3s RX 3. 2s TX x3 1. RX 2s TX x3 Table “B3” 1. 2. 3. TX TX 1s TX TX 18 1s TX TX 1s x1 Deleting all transmitters GB Deleting all transmitters Example 1. 2. 3. x3 RX 3° x5 FLOR 1–2-4 12Vdc Batt. 23A 10mA FLO 1–2-4 12Vdc Batt. 23° 15mA 433.92MHz -40°C ÷ + 85°C 100µW SMILO 2-4 12Vdc Batt. 23A 25mA 19 pag. 2 2.1 2.2 2.3 2.3.1 2.3.2 2.3.3 2.3.4 2.3.5 21 21 21 22 22 22 23 23 24 3 27 4 27 5 27 24 25 26 26 6 6.1 6.2 6.3 6.4 27 27 28 28 28 7 7.1 7.1.1 7.1.2 7.2 7.3 7.4 7.5 29 29 30 30 31 31 31 32 8 33 9 9.1 33 33 10 33 11 Caratteristiche tecniche 34 Appendice 35 20 E F G H I L I M 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 L1...L5 D P1 P2 C P3 B 1 A N O 4 TO 2 1 5 FOTO 2 7 FO 6 FOTO 1 21 M1 ANTENNA PASSO PASSO (NA) AUX (NA) FOTO (NC) FOTO1 (NC) COMUNE ALT (NC) 24Vd.c. - + + PONTICELLO E 0V M2 +24Vd.c. FOTOTEST LAMPEGGIANTE 24Vd.c. M1 SCA /ELETTROSERRATURA - M2 N 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 ALIMENTAZIONE DA RETE L 3 22 I PASSO PASSO ALT NC NO C C PASSO PASSO NO NC AUX NC NO 15 15 11 11 11 11 12 C C NO NC 16 Esempio 1 Esempio 2 6 24Vdc max 5W 7 12Vac max 25VA 6 7 23 Tabella 1 NA NC 8,2KΩ NA (nota 2) NC (nota 2) In serie (nota 3) In serie In serie (nota 4) 8,2KΩ NC 11 11 NA 11 NA NA NC 8,2KΩ 8,2KΩ 12 12 4 8,2KΩ 12 5 6 1 11 12 NC n 2 Bordo Sensibile Bordo Sensibile 8,2KΩ Bordo Sensibile 7 11 TX RX 14 1 2 10 9 FOTO 10 9 11 13 FOTO 1 2 3 4 5 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 10 9 TX 1 2 RX FOTO 1 10 9 10 9 24 11 14 1 2 3 4 5 TX RX FOTO 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 10 9 FOTO 1 1 2 I RX TX 1 2 3 4 5 10 9 11 14 10 9 TX RX FOTO 2 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 16 10 9 TX FOTO 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 8 9 TX RX FOTO 1 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 14 8 9 8 RX 1 2 8 9 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 10 9 11 13 14 FOTO RX FOTO 8 9 10 9 11 13 TX RX FOTO 1 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 14 8 9 TX 1 2 RX FOTO 2 1 2 3 4 5 10 9 8 9 11 16 25 INGRESSO ALT FOTO FOTO1 P.P. AUX APRE PARZIALE tipo 1 APRE PARZIALE tipo 2 SOLO APRE SOLO CHIUDE FOTO2 M1 8 9 26 I : : : : • • • • • • • • • : : : : : : : : : 27 28 I Led L1 Led L2 Led L3 Led L4 Led L5 Led L1 Led L2 Chiusura automatica Ritardo in apertura Led L3 Led L4 Led L5 Led L1 Led L2 Led L3 Led L4 Led L5 Led L1 Led L2 Chiusura automatica Ritardo in apertura Parametro: Led L3 Led L4 Led L5 Parametro: Parametro: Parametro: Tempo pausa Ingresso AUX L1: 5s L1: Apre L1: 2s parziale TIPO 1 L1: 5%s L2: 10s L2: Grado 2 L2: 10% L3: 20s L3: 6s L3: Grado 3 L3: 20% L4: 40s L4: Solo Chiude L4: 8s L4: Grado 4 L4: 30% L5: 80s L5: 10s 29 Tabella “A2” 1. Esempio Esempio P1 P2 3s P1 2. Tabella “A3” 1. Esempio P3 Tabella “A4” 1. Esempio P1 Tabella “A5” 1. P2 3s Esempio P1 oppure 3s 60s, oppure Esempio P1 2. P2 3s 3. Tabella “B2” 1. 3s Esempio P2 Tabella “B3” 1. Esempio P1 Tabella “B4” 1. Esempio P1 Tabella “B5” 1. 3s Esempio 3s P1 oppure oppure 30 P2 60s, 3. 4. I Esempio P1 P2 P1 P2 3s 1. Esempio P1 2. 3s P2 3s 3. P2 2 4. 5. P1 6. 7. P1 1. Esempio P1 2. P2 4 P1 x3 3. 3s 4. 3s P2 x3 5. 6. P1 P2 3s 31 P1 Foto Foto 1 Passo Passo AUX P2 P3 P1+P2 per 3 sec P1 per 3 sec (non salva) P1+P2 per 3 sec (salva) - Prima P1! P1 Prel. Rich. Dopo foto Rit. Aper. P2 P3 Fotot. Elettros. ALT Res. P3 P2 P3 TEMPO PAUSA P2 per 3 sec P1 P1 5 10 20 40 80 P2 P3 INGRESSO AUSILIARIO (*) P1 a.p. a.p. Tipo 1 Tipo 2 P2 P3 P1 2 4 6 8 10 P2 P3 SENSIBILITÀ AMPEROMETRICA P1 1 2 3 4 5 P2 grado P3 Solo Apre Foto 2 P1 5 10 20 30 40 P2 % P3 32 I 33 34 smxi smif smxis ricevitore radio I 35 1b Tabella “B1” 1. 2. Esempio RX 3s RX 3. TX 2s x3 Esempio RX 2s TX x3 Tabella “B3” 1. 2. 3. Esempio x5s TX TX 1s TX TX 36 1s TX TX 1s x1 1. Esempio RX 2. 3. I x3 RX 3° x5 FLOR 1–2-4 12Vdc Batt. 23A 10mA FLO 1–2-4 12Vdc Batt. 23° 15mA 433.92MHz -40°C ÷ + 85°C 100µW VERY VE 2 6Vdc batt. litio 10mA SMILO 2-4 12Vdc Batt. 23A 25mA 37 2 2.1 2.2 2.3 2.3.1 2.3.2 2.3.3 2.3.4 2.3.5 page page 39 6 6.1 6.2 6.3 6.4 7 7.1 7.1.1 7.1.2 7.2 7.3 7.4 7.5 47 47 48 48 49 49 49 50 8 51 39 39 40 40 40 41 41 42 42 3 45 9 9.1 51 51 4 45 10 51 5 45 11 52 43 44 44 Appendice 53 38 E F G H I L M F 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 L1...L5 D P1 P2 C P3 B 1 A N O 4 TO 2 1 5 PHOTO 2 7 PHO 6 PHOTO 1 39 M1 + ANTENNE PAS-à-PAS (NO) AUX (NO) PHOTO1 (NF) PHOTO (NF) COMMUN HALTE (NF) 24Vd.c. 0V + +24Vd.c. PHOTO-TEST Clignotant 24Vd.c. M2 - M1 - M2 N 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 ALIMENTATION L 3 40 F HALTE AUX NC NO C C NO NC NC NO 15 15 11 11 11 11 12 C C NO NC 16 Exemple 1 24Vdc max 5W 7 12Vac max 25VA 6 7 41 1er dispositif type: NO NF 8,2KΩ NO (note 2) NF (note 1) (note 4) 8,2KΩ NF NC 11 11 NO NA 11 NO NA NA NO NO NC 8,2KΩ 8,2KΩ 12 12 4 8,2KΩ 12 5 6 1 11 12 NC NO n 2 8,2KΩ 7 11 14 1 2 10 9 RX PHOTO FOTO 10 9 11 13 TX RX PHOTO FOTO 1 2 3 4 5 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 10 9 TX 1 2 RX PHOTO FOTO 1 1 10 9 10 9 42 11 14 1 2 3 4 5 TX RX PHOTO FOTO 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 10 9 RX TX PHOTO FOTO 1 1 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 14 10 9 TX RX PHOTO FOTO 2 2 1 2 F 1 2 3 4 5 10 9 11 16 10 9 TX PHOTO FOTO 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 8 9 TX RX PHOTO FOTO 1 1 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 14 8 9 8 RX 1 2 8 9 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 10 9 11 13 14 PHOTO FOTO RX PHOTO FOTO 8 9 10 9 11 13 TX RX PHOTO FOTO 1 1 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 14 8 9 TX 1 2 RX PHOTO FOTO 2 2 1 2 3 4 5 10 9 8 9 11 16 43 ENTRÉE STOP PHOTO PHOTO1 PAS-À-PAS AUX 8 9 44 F : : : : • • • • • • • • • 45 46 F Led L1 Led L2 Led L1 Led L2 Led L3 Led L4 Led L5 Serrure Led L3 Led L4 Led L5 Led L1 Led L2 Led L1 Led L2 Led L3 Led L4 Led L5 Serrure Led L3 Led L4 Led L5 L1: 5s L1: 5%s L2: 10s L2: 10% L3: 20s L3: 20% L4: 40s L4: 30% L5: 80s L5: Photo 2 L5: 10s 47 P1 P2 3s P1 2. P2 3s 3s 60s, ou P2 3s P1 P2 3s Tableau “B3” 1. 3s P1 ou ou 48 P2 60s, Exemple P1 3. 4. P2 F P1 P2 3s 1. 2. 3. 4. 5. P1 3s P2 3s 2 P1 x1 P2 P3 2 P1 6. P2 7. P1 1. 2. P1 P2 4 P1 x3 3. 3s 4. 3s P2 x3 5. 6. P1 P2 3s 49 P1 AUX P2 P3 P1+P2 pendant 3 s P1 pendant 3 s (ne pas sauvegarder) P1+P2 pendant 3 s (sauvegarder) - P1 d’abord! P1 Autom. Collectif Précl. Referme Décalage ap. photo P2 P3 Photot. Serrure Stop Portails SCA résistif lourds proport. P3 P2 P3 P1 P1 5 10 20 40 80 P2 P1 o.p. o.p. type 1 type 2 ferme Photo 2 seul. P2 P3 P1 2 4 6 8 10 P2 P1 1 2 3 4 5 (*) o.p. Type 1 P2 degré P3 o.p. Type 2 Photo 2 P1 5 10 20 30 40 P2 % P3 50 51 52 53 1b 1. 2. RX 3s RX 3. TX 2s x3 RX 2s TX x3 1. 2. 3. TX TX 1s TX TX 54 1s TX TX 1s x1 1. 2. 3. x3 RX 3° x5 SMXIF 1024 combinaisons FLO FLO, VERY VE FLOR 1–2-4 12Vdc pile 23A 10mA VERY VR 2 6Vdc pile lithium 10mA FLO 1–2-4 12Vdc pile 23° 15mA 433.92 MHz -40°C ÷ + 85°C 100 µW VERY VE 2 6Vdc pile lithium 10mA SMILO 2-4 12Vdc pile 23A 25mA 55 POA1 Inhaltsverzeichnis S. 1 57 Beschreibung des Produkts 2 2.1 2.2 2.3 2.3.1 2.3.2 2.3.3 2.3.4 2.3.5 Installation Typische Anlage Vorprüfungen Elektrische Anschlüsse Schaltplan Beschreibung der Anschlüsse Anmerkungen zu den Verbindungen Typologie eines Eingangs STOP Anschlussbeispiele von Photozellen ohne Photozellentestfunktion 2.3.6 Anschlussbeispiele von Photozellen mit Photozellentestfunktion 2.3.7 Überprüfung der Anschlüsse 2.4 Automatische Suche der Endanschläge 57 57 58 58 58 59 59 60 60 62 62 3 Endprüfung 63 4 Diagnose 63 5 Bereits programmierte Funktionen 63 61 S. 6 6.1 6.2 6.3 6.4 Programmierbare Funktionen Direktprogrammierung Erste Programmierungsstufe, Teil 1 Erste Programmierungsstufe, Teil 2 Funktionen auf 2. Stufe 63 63 64 64 64 7 7.1 7.1.1 7.1.2 7.2 7.3 7.4 7.5 Programmierung Programmierungsmodus Erste Programmierungsstufe: Funktionen Zweite Programmierungsstufe: Parameter Löschen des Speichers Erste Programmierungsstufe: Beispiel Zweite Programmierungsstufe: Beispiel Programmierungsschema 65 65 66 66 67 67 67 68 8 Sonderzubehör 69 9 9.1 Wartung der Steuerung POA01 Entsorgung 69 69 10 Was tun, wenn... 69 11 Technische Merkmale 70 Anhang Funkempfänger 71 Wichtige Hinweise: ! Vorliegendes Handbuch ist ausschließlich für technisches Fachpersonal bestimmt, das zur Installation der Steuerung berechtigt ist. Keine Information dieses Handbuches ist für den Endverbraucher bestimmt! Dieses Handbuch bezieht sich ausschließlich auf die Steuerung POA1 und darf für kein anderes Produkt verwendet werden. 56 Der Zweck der Steuerung POA1 ist die Schaltung elektromechanischer Toröffner für die Automatisierung von Drehtoren; jeder andere Einsatz ist unzulässig und verboten. Es wird empfohlen, vor der Installation alle Anweisungen genau zu lesen. 1) Beschreibung des Produktes Die Funktionsweise der Steuerung POA1 beruht auf einem System, das die Kraftaufwendung der Motoren misst (Strommessung), die an ihr angeschlossen sind. Das System ermöglicht es, die Endlaufstellung automatisch wahrzunehmen, die Arbeitszeit eines jeden Motors zu speichern und eventuelle Hindernisse beim Normalbetrieb zu entdecken (Antiquetsch-Sicherung). Diese Eigenschaften machen die Installation einfacher, da eine Einstellung der Betriebszeiten und der Verschiebung der Torflügel nicht erforderlich ist. E F G H 1 2 3 4 5 6 7 I L Die gewöhnlich gewünschten Funktionen sind bereits programmiert; mit einem einfachen Verfahren können auch spezifischere Funktionen programmiert werden. Damit die Teile in Abbildung 1 leichter erkannt werden können, folgt eine Liste der wichtigsten Bestandteile der Steuerung POA01. Steuerung POA1 M A: Verbinder der 24V Versorgung B: Verbinder für Motor M1 8 9 10 11 12 13 14 15 16 C: Verbinder für Pufferbatterie PS124 L1...L5 D: Sicherung der Nebeneinrichtungen (500mA) Typ F E: Wählschalter für Öffnungsverzögerung von Motor M1 oder M2 F: Klemme für Motor M2 D P1 D G: Klemme für Blinkleuchteausgang H: Klemme für Ausgang von SCA (Kontrollampe Tor P2 C geöffnet) oder Codeschloss I: 24Vdc Klemmen für Nebeneinrichtungen und P3 Photozellentest L: Klemmen für Eingänge B L1…L5: LEDs Eingänge und Programmierung N M: Klemme für Funkantenne N: Steckvorrichtung ”SM” für Funkempfänger 1 A O O: Verbinder für Programmierung/Diagnose P1, P2, P3: Tasten und LEDs für die Programmierung ! Zum Schutz vor unbeabsichtigten Handhabungen ist die Steuerung in ein Sicherheitsgehäuse eingeschlossen. 2) Installation ! Wir erinnern daran, dass automatische Tür- und Toranlagen nur von technisch qualifiziertem Personal unter voller Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften installiert wer- den dürfen. Die Anweisungen im Heft “Hinweise für den Installateur” genau befolgen. 2.1) Typische Anlage 3 Um einige Ausdrücke und Aspekte einer Automatisierungsanlage für 2-flügelige Drehtüren oder Drehtore zu klären, geben wir hier folgend ein typisches Anwendungsbeispiel. Insbesondere erinnern wir daran, dass: • für die Merkmale und den Anschluss der Photozellen auf die jeweiligen Anweisungen des Produkts Bezug zu nehmen ist. • das Photozellenpaar “FOTO” beim Öffnen wirkungslos ist, während es beim Schließvorgang für das Umkehren der Bewegung sorgt; • das Photozellenpaar “FOTO1” die Bewegung sowohl in Öffnung als auch in Schließung blockiert; • das Photozellenpaar “FOTO2” (am entsprechend programmierten Eingang AUX angeschlossen) beim Schließen wirkungslos ist, wogegen es beim Öffnen für das Umkehren der Bewegung sorgt. 4 TO 2 1 5 FOTO 2 7 FO 6 FOTO 1 1. Elektromechanischer Toröffner PP7024 (mit eingebauter Steuerung POA1) und 2. Elektromechanischer Toröffner PP7224 ohne Steuerung 3. 4. 5. 6. 7. Blinkleuchte Schlüsseltaster Photozellenpaar “FOTO” Photozellenpaar “FOTO1” Photozellenpaar “FOTO2” 57 2.2) Vorprüfungen Vor Arbeitsbeginn prüfen, ob das gesamte Material für die Installation geeignet und mit den Vorschriften konform ist. Neben der Überprüfung aller im Heft “Hinweise für den Installateur” angegebenen Aspekte geben wir hier eine Liste der Überprüfungen an, die speziell für die Steuerung POA1 auszuführen sind. • Die Steuerung über ein Kabel mit Querschnitt 3x1,5mm2 versorgen; ist der Abstand zwischen Steuerung und Erdschluss länger als 30m, muss ein Erdleiter in der Nähe der Steuerung vorgesehen werden. • Für die Anschlüsse des Teils in Niedrigstspannung, Leiter mit einem Mindestquerschnitt von 0,25mm2 verwenden • Im Falle einer Länge über 30m abgeschirmte Kabel verwenden und das Geflecht nur auf der Seite der Steuerung erden. Das Anschlusskabel des Motors muss einen Querschnitt von mindestens 1.5mm2 haben. • Anschlüsse an Kabeln, die sich in unterirdischen Gehäusen befinden, sind zu vermeiden, auch wenn das Gehäuse vollkommen dicht ist. • Die “mechanischen Endanschläge” müssen zum Anhalten der Torbewegung geeignet sind und die gesamte kinetische Energie, die sich bei der Bewegung des Torflügels ansammelt, problemlos aufnehmen (ggf. die in den Motoren POP vorgesehenen Endanschläge verwenden). • Die Versorgungslinie muss durch einen magnetothermischen Schalter und einen Differentialschalter geschützt und mit einer Abtrennvorrichtung mit Abstand zwischen den Kontakten über 3 mm ausgestattet sein. 2.3) Elektrische Anschlüsse ! Um die Sicherheit des Installateurs zu gewährleisten • Die Kontakte müssen unbedingt mechanische Kontakte und frei von jedem Potential sein; stufenweise Anschlüsse wie “PNP", "NPN", "Open Collector" usw. sind unzulässig. • Im Falle von überlagerten Torflügeln, kann mit Hilfe der Überbrükkung E (Abbildung 1) gewählt werden, welcher Motor in Öffnung zuerst starten muss. M1 ist der Motor mit eingebauter Steuerung, M2 ist der ohne Steuerung. und Schäden an den Bauteilen während der Durchführung der elektrischen Anschlüsse oder beim Einschalten des Funkempfängers zu vermeiden, muss die Steuerung auf jeden Fall ausgeschaltet werden. • Die Eingänge der NC-Kontakte (gewöhnlich geschlossen) müssen, falls nicht benutzt, mit dem “GEMEINSAMEN LEITER” überbrückt werden (mit Ausnahme der Eingänge der Photozellen, falls die Funktion PHOTOZELLENTEST aktiviert wird; für weitere Erläuterungen siehe Punkt 2.3.6) • Falls für den gleichen Eingang mehrere NC-Kontakte vorhanden sind, müssen sie untereinander SERIENgeschaltet werden. • Die Eingänge der NO-Kontakte (gewöhnlich geöffnete Kontakte) sind, falls nicht benützt, sind frei zu lassen • Falls für den gleichen Eingang mehrere NO-Kontakte vorhanden sind, müssen sie untereinander PARALLELgeschaltet werden. M1 Überbrückung “E” M2 ANTENNE SCHRITTBETRIEB (NO) AUX (NO) STOP (NC) FOTO (NC) FOTO1 (NC) Gemeinsamer Leiter 24Vd.c. - + + Überbrückung E 0V M2 SCA/Codeschloss Blinkleuchte 24Vdc M1 +24Vd.c. PHOTOZELLENTEST 2.3.1) Schaltplan - M2 N 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 NETZSTROMVERSORGUNG L 3 58 2.3.2) Beschreibung der Anschlüsse Es folgt eine kurze Beschreibung der möglichen Anschlüsse der Steuerung. Klemmen L-N1÷3 4÷5 6÷7 Funktion Versorgungslinie Motor 2 Blinkleuchte SCA/Codeschloss Beschreibung Netzstromversorgung * Anschluss des Motors M2 Anschluss der Blinkleuchte, 24Vdc max 25W Anschluss für Kontrolllampe Tor Geöffnet 24Vac max. 5W oder für Codeschloss 12V max. 25VA (siehe Kapitel “Programmierung”) 8 24Vdc/Photozellentest +24V Versorgung TX-Photozellen für Photozellentest (max. 100mA) 9 0Vdc 0V Versorgung für Nebeneinrichtungen 10 24Vdc Versorgung für Nebeneinrichtungen, RX-Photozellen, usw. (24Vdc max 200mA) 11 Gemein Gemeinsamer Leiter für alle Eingänge (+24Vdc) 12 STOP ** Eingang mit STOP-Funktion (Notfall, Sicherheitsabschaltung) 13 FOTO NC-Eingang für Sicherheitsvorrichtungen (Photozellen, Sicherheitsleisten) 14 FOTO1 NC-Eingang für Sicherheitsvorrichtungen (Photozellen, Sicherheitsleisten) 15 Schrittbetrieb Eingang für zyklischen Betrieb (ÖFFNET-STOP-SCHLIESST-STOP) 16 AUX *** Hilfseingang 17÷18 Antenne Anschluss der Antenne des Funkempfängers * Nicht benutzt für einteilige Tore (die Steuerung erkennt automatisch, wenn nur ein Motor installiert ist) ** Der Eingang STOP kann für NC-Kontakte oder mit konstantem 8,2KΩ Widerstand benutzt werden (siehe Kapitel “Programmierung”) *** Der Hilfseingang AUX kann mit einer der folgenden Funktionen programmiert werden: D Funktion Eingangstyp Beschreibung TEILÖFFNUNG TYP 1 NO Öffnet überlagerten Flügel ganz TEILÖFFNUNG TYP 2 NO Die 2 Flügel öffnen sich bis zur Hälfte des Laufs ÖFFNET NO führt nur die Öffnungsbewegung aus SCHLIEßT NO führt nur die Schließbewegung aus FOTO 2 NC Funktion FOTO 2 ABGESTELLT -Keine Funktion Werkseitig ist der Eingang AUX auf die Funktion TEILÖFFNUNG Typ 1 programmiert. 2.3.3) Anmerkungen zu den Verbindungen Die meisten Verbindungen sind sehr einfach, großteils handelt es sich um Direktverbindungen zu einem einzelnen Verbraucher oder Schrittbetrieb STOP NC NO C C Schrittbetrieb NO NC AUX NC NO 15 15 11 11 11 11 12 C C NO NC Kontakt. Auf den folgenden Abbildungen ist mit einigen Beispielen gezeigt, wie die externen Vorrichtungen anzuschließen sind. Anschluss des Schlüsseltasters Beispiel 1 Anschluss des Schlüsseltasters zur Durchführung der Funktionen SCHRITTBETRIEB und STOP Beispiel 2 Anschluss des Schlüsseltasters zur Durchführung der Funktionen SCHRITTBETRIEB und einer der Funktionen, die für den Hilfseingang vorgesehen sind (TEILÖFFNUNG, NUR ÖFFNUNG, NUR SCHLIEßUNG...) 16 Beispiel 1 Beispiel 2 6 24Vdc max 5W 7 12Vac max 25VA 6 7 Anschluss der Kontrolllampe Tor Geöffnet (SCA) / eines Codeschlosses Falls S.C.A. programmiert ist, kann der Ausgang als Kontrolllampe Tor Geöffnet benutz werden. In Öffnung erfolgt ein langsames Blinken, in Schließung ein Schnellblinken. Ein fest leuchtendes Licht bedeutet, dass das Tor geöffnet ist und steht. Kein Licht bedeutet, dass das Tor geschlossen ist. Falls Codeschloss programmiert ist, kann der Ausgang als Codeschloss benutzt werden, und beim Beginn einer jeden Öffnung wird das Codeschloss 3 Sekunden lang aktiviert. 59 2.3.4) Typologie eines Eingangs STOP Die Steuerung POA1 kann auf zwei Typologien des Eingangs STOP programmiert werden: - Stop mit NC für den Anschluss an NC-Kontakte - Stop mit konstantem Widerstand Für den Anschluss an der Steuerung von Vorrichtungen mit Ausgang mit konstantem 8,2KΩ Widerstand (z.B. Sicherheitsleisten). Der Eingang misst den Wert des Widerstands und gibt die Zustimmung zur Bewegung nicht, wenn der Widerstand nicht innerhalb des Nennwertes ist. Durch geeignete Maßnahmen können am Eingang Stop mit konstantem Widerstand auch Vorrichtungen mit gewöhnlich geöffneten NOKontakten, gewöhnlich geschlossenen NC-Kontakten und ggf. mehr als eine Vorrichtung auch anderen Typs angeschlossen werden. Hierzu nach der folgenden Tabelle vorgehen: Tabelle 1 Anmerkung 1. Eine oder mehrere NO-Vorrichtungen können untereinander ohne Einschränkung der Menge mit einem Endwiderstand von 8,2KΩ parallelgeschaltet werden.(Abbildung 4). Anmerkung 2. Die Kombination von NO mit NC ist möglich, wenn die 2 Kontakte untereinander parallelgeschaltet werden, wobei am NC-Kontakt ein 8,2KΩ Widerstand seriengeschaltet werden muss (was heißt, dass auch eine Kombination von drei Vorrichtungen -NO, NC und 8,2KΩ- möglich ist). (Abbildung 5) Anmerkung 3. Eine oder mehrere NC-Vorrichtungen können untereinander und an einen 8,2KΩ Widerstand ohne Einschränkung der Menge seriengeschaltet werden. (Abbildung 6) Anmerkung 4. Nur eine Vorrichtung mit Ausgang mit konstantem 8,2KΩ Widerstand kann angeschlossen sein; mehrere Vorrichtungen müssen eventuell mit nur einem Endwiderstand von 8,2KΩ kaskadengeschaltet sein (Abbildung 7) 1. Vorrichtung Typ: 2. Vorrichtung Typ: NO NC 8,2KΩ ! Falls der Eingang Stop mit konstantem Widerstand für NO parallelgeschaltet (Anmerkung 1) (Anmerkung 2) NC (Anmerkung 2) seriengeschaltet seriengeschaltet (Anmerkung 3) 8,2KΩ parallelgeschaltet seriengeschaltet (Anmerkung 4) den Anschluss von Vorrichtungen mit Sicherheitsfunktionen benutzt wird, so gewährleisten nur die Vorrichtungen mit Ausgang mit konstantem 8,2KΩ Widerstand die Sicherheitsklasse 3 gegen Störungen. parallelgeschaltet NC 11 11 NO NA 11 NO NA NA NO NO NC 8,2KΩ 8,2KΩ 12 12 4 8,2KΩ 12 5 6 1 11 12 NC NO n 2 Sicherheitsleiste Sicherheitsleiste 8,2KΩ Sicherheitsleiste 7 2.3.5) Anschlussbeispiele von Photozellen ohne Photozellentestfunktion Anschluss nur von Photozelle FOTO Anschluss von FOTO und FOTO1 TX 11 RX TX RX 14 1 2 10 9 FOTO 10 9 11 13 FOTO 1 2 3 4 5 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 10 9 TX 1 2 RX FOTO 1 10 9 10 9 60 11 14 1 2 3 4 5 Anschluss von FOTO, FOTO1 und FOTO2 (der Eingang AUX muss als FOTO2 programmiert sein) TX RX FOTO 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 10 9 RX 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 14 10 9 TX RX FOTO 2 1 2 1 2 3 4 5 10 9 D 11 16 10 9 2.3.6) Anschlussbeispiele von Photozellen mit Photozellentestfunktion RX TX Die Steuerung POA1 verfügt über die programmierbare PHOTOZELLENTESTFUNKTION (werkseitig ist diese Funktion nicht befähigt). Diese Funktion ist eine sehr gute Lösung, um die Zuverlässigkeit der Sicherheitsvorrichtungen zu testen, wodurch das Ganze Steuerung und Sicherheitsvorrichtungen gemäß UNI EN 954-1 (Ausgabe 12/1998) in “Klasse 2” eingegliedert wird. Beim Start jeder Bewegung werden alle Sicherheitsvorrichtungen kontrolliert, und nur, wenn der Test erfolgreich war, wird die Bewegung beginnen. All dies ist nur mit einer besonderen Konfiguration der Anschlüsse der Sicherheitsvorrichtungen möglich; praktisch sind die Sender “TX” der Photozellen getrennt von den Empfängern “RX” gespeist. Durch die Aktivierung von Photozellentest, sind die Eingänge, die vom Testverfahren betroffen sind, die Eingänge FOTO, FOTO1 und FOTO2. Falls einer dieser Eingänge nicht benutzt wird, so muss er an Klemme Nr. 8 ange- FOTO 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 8 9 TX RX FOTO 1 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 14 8 9 Anschluss von FOTO, FOTO1 und FOTO2 (der Eingang AUX muss als FOTO2 programmiert sein) schlossen werden. Als Beispiele der Anschlüsse siehe die nachfolgenden Abbildungen. TX Anschluss nur von Photozelle FOTO 1 2 TX 8 1 2 8 9 FOTO 1 2 3 4 5 8 9 10 9 11 13 1 2 3 4 5 10 9 11 13 RX 14 RX FOTO TX RX FOTO 1 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 14 8 9 TX 1 2 RX FOTO 2 1 2 3 4 5 10 9 Anschluss von FOTO und FOTO1 8 9 11 16 61 2.3.7) Überprüfung der Anschlüsse ! Bei der Durchführung der nachfolgenden Arbeiten werden Sie an Kreisläufen arbeiten, die unter Spannung stehen; einige Teile stehen unter Netzspannung, sie sind daher SEHR GEFÄHRLICH! Gehen Sie daher sehr vorsichtig vor und NIE ALLEIN! Nachdem die für die Automatisierung vorgesehenen Anschlüsse durchgeführt sind, kann die Überprüfung erfolgen. 1. Die Steuerung mit Spannung versorgen und prüfen, ob alle LEDs ein paar Sekunden lang schnell blinken. 2. Prüfen, ob an den Klemmen 9-10 eine Spannung von ca. 32Vdc vorhanden ist; falls die Werte nicht übereinstimmen, die Versorgung unverzüglich abtrennen und Anschlüsse sowie Versorgungsspannung genauer überprüfen. 3. Nach dem anfänglichen Schnellblinken meldet die LED P1 den korrekten Betrieb der Steuerung durch ein reguläres Blinken einmal pro Sekunde. Wenn eine Variation an den Eingängen erfolgt, führt die LED “P1” ein schnelles Doppelblinken aus und meldet somit, dass der Eingang erkannt ist. 4. Falls die Anschlüsse korrekt sind, müssen die “NC”-Eingänge die jeweilige LED eingeschaltet haben, wogegen die “NA”- Eingänge EINGANG STOP FOTO FOTO1 P.P. AUX TYP EINGANG STOP NC STOP KONSTANTER WIDERSTAND 8,2KΩ TEILÖFFNUNG Typ 1 TEILÖFFNUNG Typ 2 NUR ÖFFNUNG NUR SCHLIEßUNG FOTO2 L2 Ein L3 Ein L4 Aus L5 Aus L5 Aus L5 Aus L5 Aus L5 Ein Nachdem die Überprüfungen und Einstellungen beendet sind, kann man auf die automatische Suche der mechanischen Endanschläge übergehen; dieser Vorgang ist notwendig, weil die Steuerung POA1 die Zeitdauer der Öffnungs- und Schließbewegungen “messen” muss. Dieses Verfahren zur Erkennung der mechanischen Endanschläge in Öffnung und Schließung ist vollkommen automatisch und beruht auf der Kraftmessung der Motoren. Falls dieses Verfahren bereits ausgeführt worden ist, muss vor seiner erneuten Durchführung der Speicher gelöscht werden (siehe Kapitel “Löschen des Speichers”). Um zu prüfen, ob der Speicher die Parameter der Endanschläge enthält, die Versorgung zur Steuerung abschalten, dann wieder einschalten. Falls alle LEDs ca. 6 Sekunden schnell blinken, so ist der Speicher leer; falls das Schnellblinken nur 3 Sekunden dauert, so enthält der Speicher bereits die Parameter der Endanschläge. • Vor Beginn der Suche der Endanschläge muss geprüft werden, ob alle Sicherheitsvorrichtungen ihre Zustimmung geben (STOP, FOTO und FOTO1 aktiviert). Die Aktivierung einer Sicherheitsvorrichtung oder die Ankunft eines Steuerbefehls während dem Verfahren verursacht dessen unverzügliche Unterbrechung. 62 M1 Überbrückung “E” M2 STATUS LED L1 Ein L1 Ein 2.4) Automatische Suche der Endanschläge 9 die jeweilige LED ausgeschaltet haben müssen. Es folgt die Abbildung 8 mit den eingeschalteten LEDs und der zusammenfassenden Tabelle der verschiedenen Fälle: 5. Prüfen, dass sich die jeweiligen LEDs ein- oder ausschalten, wenn man die Vorrichtungen betätigt, die an den Eingängen angeschlossen sind. 6. Prüfen, dass durch Druck auf Taste P2 beide Motoren eine kurze Öffnungsbewegung ausführen, wobei der Motor des oberen Torflügels als erster starten muss. Die Bewegung durch erneuten Druck auf Taste P2 anhalten. Falls die Motoren nicht in Öffnung starten, die Polung der Motorkabel umkehren; falls dagegen als erster nicht der Motor des oberen Torflügels startet, die Überbrückung E betätigen (siehe Abbildung). 8 • Die Torflügel können sich in beliebiger Stellung befinden, vorzugsweise sollten sie aber auf ca. Hälfte Lauf sein. • Taste P2 drücken: die Suchphase beginnt und besteht aus: - Kurze Öffnung durch beide Motoren - Schließung durch den Motor des unterlagerten Flügels bis zum mechanischen Endanschlag in Schließung - Schließung durch den Motor des oberen Flügels bis zum mechanischen Endanschlag in Schließung - Öffnung durch den Motor des oberen Flügels - Nach der vorgesehenen Verstellung beginnt die Öffnung des unterlagerten Torflügels. Sollte die Verstellung nicht ausreichend sein, die Suche durch Druck auf Taste P1 unterbrechen, dann die Zeit ändern (siehe Kapitel “Programmierung” ). - Die Steuerung nimmt die Messung der Bewegung vor damit die Motoren die mechanischen Endanschläge in Öffnung erreichen. - Vollständige Schließbewegung. Die Motoren können zu verschiedenen Zeiten starten. Der Zweck ist, dass die Schließung mit einer bestimmten Verstellung erfolgt, so dass die Torflügel nicht zusammenstoßen. - Ende des Verfahrens mit Speicherung aller durchgeführten Messungen. Alle Abläufe müssen hintereinander ohne Eingriffe des Bedieners erfolgen. Sollte das Verfahren aus irgendeinem Grund nicht korrekt fortschreiten, muss es durch Druck auf Taste P1 unterbrochen werden. Dann das Verfahren wiederholen und ggf. die Parameter ändern, z.B. die Ansprechschwellen der Strommessung (siehe Kapitel “Programmierung”). 3) Endprüfung ! Die Endprüfung der Automatisierung muss von erfahrenem Fachpersonal ausgeführt werden, das zu bestimmen hat, welche Tests je nach vorhandenen Risiken auszuführen sind. Die Endprüfung ist das Wichtigste bei der Durchführung der ganzen Automatisierung. Jedes einzelne Teil wie Motoren, Funkempfänger, Notstop, Photozellen und sonstige Sicherheitsvorrichtungen kann eine spezielle Prüfung erfordern, daher wird empfohlen, sich an die Verfahren in den jeweiligen Anleitungen zu halten. Für die Endprüfung der Steuerung POA1 ist folgendes Verfahren auszuführen (die Sequenz bezieht sich auf Steuerung POA1 mit bereits eingestellten Funktionen). • Prüfen, ob die Aktivierung des Eingangs SCHRITTBETRIEB folgende Sequenz verursacht: Öffnet - Stop - Schließt - Stop. • Prüfen, ob die Aktivierung des Eingangs AUX (Funktion Teilöffnung Typ 1) folgende Sequenz verursacht: Öffnet-Stop-Schließt-Stop nur mit dem Motor des oberen Flügels, wogegen der Motor des unteren Flügels in Schließung stehen bleibt. • Eine Öffnungsbewegung starten und folgendes überprüfen: - Durch Abblenden von FOTO muss das Tor die Öffnungsbewegung fortsetzen - Durch Abblenden von FOTO1 muss die Bewegung stoppen, bis FOTO1 wieder frei ist, dann wird die Öffnungsbewegung fortgesetzt - Falls FOTO2 installiert ist, muss die Bewegung nach Abblenden dieser Vorrichtung anhalten und dann in Schließung erfolgen. • Prüfen, dass sich die Motoren abschalten, wenn der Torflügel den mechanischen Endanschlag in Öffnung erreicht. • Eine Schließbewegung starten und folgendes überprüfen: - Durch Abblenden von FOTO muss die Bewegung stoppen, dann erfolgt eine Öffnung. - Durch Abblenden von FOTO1 muss die Bewegung stoppen, bis FOTO1 wieder frei ist, dann erfolgt eine Öffnung. - Durch Abblenden von FOTO2 setzt das Tor die Schließbewegung fort. • Prüfen, dass die am Eingang STOP angeschlossenen Notvorrichtungen das unverzügliche Anhalten jeder laufenden Bewegung verursachen. • Prüfen, ob die Stufe des Systems, das die Hindernisse wahrnimmt, der jeweiligen Anwendung entspricht - während der Öffnungs- bzw. Schließbewegung ein Hindernis simulieren und prüfen, ob die Bewegungsrichtung wechselt, bevor die in den Normen vorgeschriebene Kraft überschritten wird. • Je nach den mit den Eingängen verbundenen Vorrichtungen könnten weitere Kontrollen nötig sein. D Wenn bei zwei hintereinander ausgeführten Bewegungen in die gleiche Richtung ein Hindernis wahrgenommen wird, führt die Steuerung nur 1 Sekunde lang eine teilweise Richtungsumkehrung beider Motoren aus. Beim nächsten Steuerbefehl beginnt die Öffnung der Torflügel und das erste Ansprechen der Strommessung für jeden Motor wird als Endanschlag in Öffnung betrachtet. Dasselbe erfolgt, wenn die Netzstromversorgung wieder hergestellt wird: der erste Befehl ist immer eine Öffnung und das erste Hindernis wird immer als Endanschlag in Öffnung betrachtet. 4) Diagnose Die LED Diagnose P2 zeigt eventuelle Störungen oder ungewöhnliche Verhalten an, die von der Steuerung während der Bewegung wahrgenommen werden. Das Problem wird durch eine bestimmte Anzahl an Blinkvorgängen angegeben; die Anzeige bleibt bis zum Beginn der nächsten Bewegung aktiviert. Es folgt eine zusammenfassende Tabelle: Anzahl Blinkvorgänge von LED P2 1 2 3 4 5 Störung Ansprechen der Strommessung von M1 Ansprechen der Strommessung von M2 Auslösung des Eingangs STOP während der Bewegung Fehler bei Photozellentest Überstrom an Ausgang SCA oder Codeschloss 5) Bereits programmierte Funktionen Die Steuerung POA1 verfügt über einige programmierbare Funktionen. Nach der Suchphase werden diese in einer bestimmten Konfiguration vorprogrammiert, die den meisten Automatisierungen gerecht wird. Die Funktionen können jederzeit sowohl vor als auch nach der Suchphase durch einen entsprechenden Programmiervorgang geändert werden (siehe Kapitel “Programmierbare Funktionen” ). • • • • Motorenbewegung Automatische Schließung Wohnblockbetrieb Vorwarnen : : : : schnell aktiviert deaktiviert deaktiviert • • • • • • • • • Zulauf nach FOTO Verzögerung in Öffnung Photozellentest SCA/Codeschloss Eingang STOP Schwere Tore SCA proportional Pausezeit Hilfseingang : : : : : : : : : deaktiviert Stufe 2 (10%) deaktiviert SCA NC deaktiviert deaktiviert 20 Sekunden Teilöffnung Typ 1 (aktiviert nur den Motor des oberen Torflügels) • Ansprechvermögen der Strommessung : Stufe 2 6) Programmierbare Funktionen Damit die Anlage dem Bedarf des Benutzers besser angepasst werden kann und unter den verschiedenen Einsatzbedingungen sicherer ist, können mit der Steuerung POA1 einige Funktionen oder Parameter sowie die Funktion einiger Ein- und Ausgänge programmiert werden. 6.1) Direktprogrammierung • Langsame/schnelle Bewegung Die Bewegungsgeschwindigkeit des Tors kann jederzeit (bei stehendem Motor) einfach durch die Betätigung von Taste P3 gewählt werden, wobei sich die Steuerung aber nicht im Programmie rungsstatus befinden darf. Die nicht leuchtende LED L3 bedeutet, dass die langsame Geschwindigkeit eingestellt ist, wenn sie leuchtet, ist die schnelle Geschwindigkeit eingestellt. 63 6.2) Erste Programmierungsstufe, Teil 1 • Automatisches Schließen: Diese Funktion sieht ein automatisches Schließen nach der programmierten Pausezeit vor; ursprünglich ist die eingestellte Pausezeit 20 Sekunden, kann aber auf 5, 10, 20, 40 oder 80 Sekunden geändert werden. Wenn die Funktion deaktiviert ist, so ist das Verhalten “halbautomatisch”. • Funktion “Wohnblockbetrieb”: Diese Funktion ist nützlich, wenn mehrere Personen die Automatisierung mit der Funksteuerung bedienen. Wenn diese Funktion aktiviert ist, verursacht jeder erhaltene Steuerbefehl eine Öffnungsbewegung, die durch weitere Befehle nicht unterbrochen werden kann. Wenn die Funktion deaktiviert ist, so verursacht ein Steuerbefehl ein ÖFFNET – STOP – SCHLIEßT – STOP. • Zulauf nach FOTO: Durch die automatische Schließung kann mit dieser Funktion die Pausezeit nach dem Freiwerden der Photozelle FOTO auf 4 Sekunden verkürzt werden, d.h. dass sich das Tor 4 Sekunden nach Durchgang des Benutzers schließen wird. Wenn die Funktion deaktiviert ist, wird die ganze programmierte Pausezeit ablaufen. • Verzögerung in Öffnung: Diese Funktion verursacht in Öffnung einen Einschaltverzug des Motors des unteren Torflügels im Vergleich zum oberen, so dass sich die beiden Torflügel nicht verfangen können. Die Verstellung in Schließung ist immer vorhanden und wird automatisch von der Steuerung berechnet, so dass dieselbe Verstellung wie in Öffnung erfolgt. • Vorwarnen: Mit dieser Funktion kann die Blinkleuchte vor Beginn der Bewegung für eine Zeit von 2, 4, 6, 8, 10 Sekunden aktiviert werden. Wenn die Funktion deaktiviert ist, so beginnt die Blinkleuchte das Blinken am Beginn der Bewegung. 6.3) Erste Programmierungsstufe, Teil 2 • Funktion Photozellentest Mit der Steuerung POA1 kann die Funktion Photozellentest aktiviert werden, wobei bei jedem Beginn einer Bewegung der korrekte Betrieb der Photozellen überprüft wird. Damit diese Funktion genutzt werden kann, müssen die Photozellen entsprechend angeschlossen sein (siehe 2.3.6), dann die Funktion aktivieren. Wenn die Funktion deaktiviert ist, führt die Steuerung keinen Photozellentest aus. • Ausgang Kontrolllampe Tor Geöffnet (SCA) / Codeschloss Wenn die Funktion aktiviert ist, können die Klemmen 6-7 für den Anschluss eines Codeschlosses benutzt werden. Wenn die Funktion deaktiviert ist, können die Klemmen 6-7 für den Anschluss einer Kontrolllampe Tor Geöffnet (24V) benutzt werden. • Eingang STOP, NC-Typ oder mit konstantem Widerstand Wenn die Funktion aktiviert ist, so ist der Eingang STOP auf “konstanter 8,2KΩ Widerstand” eingestellt; in diesem Fall muss, damit die Zustimmung zur Bewegung erteilt wird, zwischen gemeinsamen Leiter und dem Eingang ein Widerstand von 8,2KΩ +/-25% vorhanden sein. Wenn die Funktion deaktiviert ist, so funktioniert der Eingang STOP mit NC-Kontakten • Leichte / schwere Tore Wenn die Funktion aktiviert ist, kann die Steuerung auch schwere Tore betreiben, indem sie Beschleunigung und Verlangsamung in Schließung anders einstellt. Wenn die Funktion deaktiviert ist, so ist die Steuerung auf leichte Tore eingestellt. • SCA proportional Wenn die Funktion aktiviert ist, so ist der Ausgang SCA auf Proportionalblinken eingestellt, d.h. dass in Öffnung das Blinken immer schneller erfolgen wird, je mehr sich die Torflügel den Endanschlägen in Öffnung nähern, und immer langsamer in Schließung, je mehr sich die Torflügel den Endanschlägen in Schließung nähern. Wenn die Funktion deaktiviert ist, erfolgt ein langsames Blinken in Öffnung und ein schnelles in Schließung. 6.4) Funktionen auf zweiter Stufe • Pausezeit Die Pausezeit bzw. die Zeit zwischen den Öffnungs- und Schließbewegungen beim automatischen Betrieb, kann auf 5, 10, 20, 40 und 80 Sekunden programmiert werden. • Hilfseingang AUX: Die Steuerung hat einen Hilfseingang, der auf eine der 6 folgenden Funktionen konfiguriert werden kann: - Teilöffnung Typ 1: erfüllt dieselbe Funktion wie der Eingang SCHRITTBETRIEB und löst nur die Öffnung des oberen Torflügels aus. Funktioniert nur mit ganz geschlossenem Tor, andernfalls wird der Befehl wie ein SCHRITTBETRIEB-Befehl ausgelegt. 64 - Teilöffnung Typ 2: erfüllt dieselbe Funktion wie der Eingang SCHRITTBETRIEB und löst die Öffnung der beiden Torflügel für die Hälfte der Zeit aus, die für die Ganzöffnung vorgesehen ist. Funktioniert nur mit ganz geschlossenem Tor, andernfalls wird der Befehl wie ein SCHRITTBETRIEB-Befehl ausgelegt. - Nur Öffnung: diese Funktion führt nur die Öffnung aus, mit der Sequenz Öffnet - Stop - Öffnet - Stop . - Nur Schließung: diese Funktion führt nur die Schließung aus, mit der Sequenz Schließt – Stop – Schließt – Stop. - Foto 2: führt die Funktion der Sicherheitsvorrichtung “FOTO 2” aus - Aus: der Eingang führt keine Funktion aus • Vorwarnzeit Vor Beginn jeder Bewegung kann eine Leuchtanzeige an der Blinkleuchte aktiviert werden, mit einer auf 2, 4, 6, 8 und 10 Sekunden programmierbaren Zeit. • Ansprechvermögen der Strommessung: Die Steuerung verfügt über ein System zur Messung der Stromaufnahme der beiden Motoren, das benutzt wird, um die mechanischen Endanschläge und eventuelle Hindernisse während der Torbewegung wahrzunehmen. Da die Stromaufnahme von verschiedenen Bedingungen abhängt (Torgewicht, Reibungen, Windstöße, Spannungsschwankungen usw.), besteht die Möglichkeit, die Ansprechschwelle zu ändern. Es sind 6 Stufen vorgesehen: Stufe 1 ist die empfindlichste (Mindestkraft), Stufe 6 die am wenigsten empfindliche (Höchstkraft). ! Die sachgemäß eingestellte “Strommessfunktion” (gemeinsam mit anderen nötigen Maßnahmen) kann für die Einhaltung der europäischen Normen EN12453 und EN 12445, welche den Einsatz von Techniken oder Vorrichtungen fordert, um die Kräfte zu begrenzen und die Gefahr durch die Bewegung automatischer Türen und Tore einzuschränken, nützlich sein. • Verzögerungszeit Torflügel: Der Einschaltverzug des Motors des unteren Torflügels kann auf 5, 10, 20, 30 oder 40% der Arbeitszeit programmiert werden. 7) Programmierung D Alle in Kapitel “programmierbare Funktionen” beschriebenen Funktionen können während des Programmierens ausgewählt und anschließend gespeichert werden. Der Speicher in der Steuerung erhält die Funktionen und Parameter der Automatisierung aufrecht. 7.1) Programmierungsmodus Für alle Programmierungsphasen werden die Tasten P1, P2 und P3 verwendet, wogegen die 5 LEDs L1, L2…L5 den gewählten Parameter angeben werden. Es sind 2 Programmierungsstufen vorgesehen: • Auf der ersten Stufe können die Funktionen aktiviert bzw. deaktiviert werden. Jede LED L1, L2…L5 entspricht einer Funktion; die Funktion ist aktiviert, wenn die LED leuchtet, und deaktiviert, wenn die LED nicht leuchtet. Die erste Stufe besteht aus 2 Teilen, die durch Druck auf Taste P3 auszuwählen sind. Die entsprechende LED P3 zeigt an, welcher der 2 Teile ausgewählt ist. Erste Stufe (LED P1 leuchtet fest): Teil 1- (LED P3 aus) Erste Stufe LED P1 leuchtet fest): Teil 2- (LED P3 ein) Led L1 Led L2 Automatische Schließung Funktion Vorwarnen Wohnblockbetrieb Led L3 Led L4 Led L5 Led L1 Zulauf nach Foto Verzögerung in Öffnung Photozellentest Codeschloss Led L2 Led L3 Led L4 Stop durch Schwere Tore resistiven Widerstand • Von der ersten Stufe von Teil 1 kann man auf die zweite Stufe übergehen, auf welcher der Parameter der jeweiligen Funktion gewählt wird. Jeder LED entspricht ein unterschiedlicher Wert, der mit dem Parameter kombiniert werden kann. Erste Stufe (LED P1 leuchtet fest): Teil 1- (LED P3 aus) Erste Stufe LED P1 leuchtet fest): Teil 2- (LED P3 ein) Led L1 Led L2 Automatische Schließung Funktion Vorwarnen Wohnblockbetrieb Led L3 Led L4 Led L5 Led L1 Zulauf nach Foto Verzögerung in Öffnung Photozellentest Codeschloss Parameter: Led L2 Led L3 Led L4 Stop durch Schwere Tore resistiven Widerstand Zweite Stufe: Parameter: Parameter: Parameter: Parameter: Pausezeit Eingang AUX Vorwarnzeit Ansprechvermögen Verzögerungszeit Strommessung Torflügel L1: 5s L1: Teilöffnung Typ 1 L1: 2s L1: Stufe 1 (empfindlicher) L1: 5%s L2: 10s L2: Teilöffnung Typ 2 L2: 4s L2: Stufe 2 L2: 10% L3: 20s L3: Nur Öffnung L3: 6s L3: Stufe 3 L3: 20% L4: 40s L4: Nur Schließung L4: 8s L4: Stufe 4 L4: 30% L5: 80s L5: Stufe 5 L5: 40% (weniger empfindlich) Alle LEDs aus: Eingang nicht nicht benutzt L5: 10s Alle LEDs aus: Stufe 6 (max. Stromaufnahme) 65 7.1.1) Erste Programmierungsstufe: Funktionen Auf der ersten Stufe können die Funktionen aktiviert bzw. deaktiviert werden. Auf der ersten Stufe ist die LED P1 immer eingeschaltet, die eingeschalteten LEDs L1,L2…L5 geben die aktivierten Funktionen an, die ausgeschalteten LEDs die deaktivierten Funktionen. Tabella “A1” 1. Tabelle “A2” 1. Die blinkende LED bedeutet, dass die Funktion gewählt ist, wenn das Blinken kurz ist, so ist die Funktion deaktiviert, bei langem Blinken ist die Funktion aktiviert. Zum Übergang von Teil 1 der Programmierung auf Teil 2 und umgekehrt, Taste P3 drücken. Zugang zur ersten Programmierungsstufe: Tasten P1 und P2 mindestens 3 Sekunden lang gedrückt halten. Ein Schnellblinken aller LEDs bedeutet, dass man sich in Programmierung befindet. Beispiel Aktivieren oder Deaktivieren einer Funktion: Mehrmals P1 drücken, bis die blinkende LED auf der gewünschten Funktion ist. Beispiel P1 P2 3s P1 2. P2 drücken, um die Funktion zu aktivieren oder zu deaktivieren. P2 Tabelle “A3” 1. Übergang von Teil 1 auf Teil 2 der ersten Stufe (und umgekehrt): : Taste P3 drücken Beispiel P3 Tabelle “A4” 1. Ausgang aus der ersten Stufe und Bestätigung der Änderungen: Tasten P1 und P2 mindestens 3 Sekunden lang gedrückt halten. Beispiel P1 Tabelle “A5” 1. Ausgang aus der ersten Stufe ohne Bestätigung der Änderungen: P1 mindestens 3 Sekunden lang gedrückt halten oder 1 Minute warten oder die Versorgung abschalten P2 3s Beispiel P1 oder 3s 60s, oder 7.1.2) Zweite Programmierungsstufe: Parameter Auf der zweiten Stufe kann man die Parameter der jeweiligen Funktionen wählen. Die zweite Stufe erreicht man erst nach Durchgang der ersten. Tabelle “B1” 1. 2. 3. Auf der zweiten Stufe blinkt die LED P1 schnell, wogegen die 5 anderen LEDs L1, L2…L5 den gewählten Parameter angeben Zugang zur zweiten Programmierungsstufe: Durch Druck von P1 und P2 für mindestens 3 Sekunden auf die erste Programmierungsstufe gehen. Die Funktion durch Druck auf P1 auswählen, bis sich die blinkende LED auf der gewünschten Funktion befindet. Taste P2 mindestens 3 Sekunden lang gedrückt halten und so auf die zweite Stufe gehen. Beispiel P1 P2 P1 P2 Tabelle “B2” 1. 3s Auswahl des Parameters: Mehrmals P2 drücken, bis die blinkende LED auf dem gewünschten Parameter ist 3s Beispiel P2 Tabelle “B3” 1. Rückkehr zur ersten Stufe: P1 drücken. Beispiel P1 Tabelle “B4” 1. Ausgang aus der ersten Stufe und Bestätigung der Änderungen: Tasten P1 und P2 mindestens 3 Sekunden lang gedrückt halten. Beispiel P1 Tabelle “B5” 1. Ausgang aus der ersten Stufe ohne Bestätigung der Änderungen: P1 mindestens 3 Sekunden lang gedrückt halten oder 1 Minute warten oder die Versorgung abschalten 3s Beispiel 3s P1 oder oder 66 P2 60s, 7.2) Löschen des Speichers Jede neue Programmierung ersetzt die früheren Einstellungen, deshalb ist es gewöhnlich nicht nötig, “alles zu löschen”. Allerdings kann der Speicher mit diesem einfachen Vorgang ganz gelöscht werden: Tabelle “C1” 1. 2. ! Nach dem Löschen des Speichers kehren alle Funktionen auf die vorprogrammierten Werte zurück und die Suche der mechanischen Endanschläge muss neu ausgeführt werden.. Löschen des Speichers: Die Stromversorgung zur Steuerung abschalten und warten, dass alle LEDs ausgeschaltet sind (ggf. die Sicherung F1 entfernen). Die beiden Tasten P1 P2 auf der Steuerkarte drücken und gedrückt halten 3. Die Stromversorgung zur Steuerung wieder einschalten 4. Mindestens 3 Sekunden warten, dann die beiden Tasten loslassen Beispiel P1 P2 P1 P2 3s Falls das Löschen des Speichers erfolgreich war, werden sich alle LEDs 1 Sekunde lang ausschalten. D 7.3) Erste Programmierungsstufe: Beispiel In diesen Beispielen geben wir die Schritte an, die notwendig sind, um eine Funktion der ersten Stufe zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Als Beispiel wird die Funktion “Wohnblockbetrieb” aktiviert und der Ausgang “SCA” auf die Aktivierung des Codeschlosses eingestellt. 1. 2. Erste Programmierungsstufe – Beispiel: Aktivierung der Funktion “Wohnblockbetrieb” und Aktivierung des Ausgangs auf “Codeschloss”. Durch Druck von P1 und P2 für mindestens 3 Sekunden auf die erste Programmierungsstufe gehen 1-Mal P1 drücken, bis sich die Blinkanzeige auf LED 2 befindet (kurzes Blinken) Beispiel P1 P1 x1 3. P2 3s P2 3s 2 Die Funktion “Wohnblockbetrieb” durch Druck auf P2 aktivieren (langes Blinken) P2 4. 1-Mal P3 drücken, um den zweiten Teil zu aktivieren (die LED von P3 leuchtet auf) P3 5. P1-Mal P1 drücken, bis sich die Blinkanzeige auf LED 2 befindet (kurzes Blinken) 2 P1 6. Den Ausgang “Codeschloss” durch Druck auf P2 aktivieren (langes Blinken) P2 7. Die Programmierung mit Speicherung durch mindestens 3 Sekunden langen Druck auf P1 und P2 verlassen. P1 7.4) Zweite Programmierungsstufe: Beispiel In diesem Beispiel geben wir die Schritte an, die notwendig sind, um einen Parameter der zweiten Stufe zu ändern. Als Beispiel wird das Ansprechvermögen der Strommessung bis auf “Stufe 5” geändert. 1. 2. Zweite Programmierungsstufe – Beispiel: Änderung des “Ansprechvermögens der Strommessung”. Durch Druck von P1 und P2 für mindestens 3 Sekunden auf die erste Programmierungsstufe gehen 3-Mal P1 drücken, bis sich die Blinkanzeige auf LED 4 befindet Beispiel P1 P2 4 P1 x3 3. 3s Durch mindestens 3 Sekunden langen Druck auf P2 auf die zweite Stufe übergehen P2 4. 3s 3-Mal P2 drücken, bis LED 5 aufleuchtet 5 P2 x3 5. Durch Druck auf P1 zur ersten Stufe zurückkehren P1 6. Die Programmierung mit Speicherung durch mindestens 3 Sekunden langen Druck auf P1 und P2 verlassen. P1 P2 3s 67 7.5) Programmierungsschema Auf der folgenden Abbildung ist das komplette Programmierungsschema der Funktionen und der jeweiligen Parameter gezeigt. Auf dieser Abbildung sind auch die ursprünglich eingegebenen Funktionen und Parameter bzw. die Funktionen und Parameter angegeben, die nach einem vollständigen Löschen des Speichers eingestellt sind. Normalbetrieb P1 STOP Foto Schrittbetrieb Led P1 Langsamblinken Foto 1 AUX P2 P3 - Zuerst P1! Schwere Tore P3 P3 Stop durch resistiven Widerstand Codeschloss P2 P1 Photozellentest Automatische Schließung Verzögerung in Öffnung P1 Erste Stufe Zulauf nach Foto P1+P2 3 Sek.lang (speichert) Vorwarnen P1 3 Sek.lang (nicht speichert) Wohnblockbetrieb P1+P2 3 Sek.lang P2 P3 PAUSEZEIT P2 3 Sek.lang P1 P1 5 10 20 40 80 P2 Sekunden P3 HILFSEINGANG (*) o.p. Typ 1 o.p. Typ 2 Nur Öffnung Led P1 Schnellblinken Nur Schließung P1 Zweite Stufe Foto 2 P2 P3 VORWARNZEIT P1 2 4 6 8 10 P2 Sekunden P3 ANSPRECHVERMÖGEN STROMMESSUNG P1 1 2 3 4 5 (*) T.Ö. Typ 1 P2 Stufe P3 T.Ö. Typ 2 alle Leuchtanzeigen aus ➡ max. Stromaufnahme VERZÖGERUNG IN ÖFFNUNG P1 5 10 20 30 40 P2 % P3 Teilöffnung Typ 2, Bewegung beider Motoren für die Hälfte der Arbeitszeit [NO-Kontakt] Nur Öffnung öffnet ➔ Stop ➔ öffnet ➔ Stop…. [NO-Kontakt] Nur Schließung schließt ➔ Stop ➔ schließ ➔ Stop… [NO-Kontakt] Foto 2 68 Teilöffnung Typ 1, Bewegung des oberen Flügels [NO-Kontakt] als Foto 2 benutzt [NC-Kontakt] 8) Sonderzubehör • Karte RADIO An der Steuerung befindet sich ein Verbinder für das Einstecken einer 4-kanaligen SM-Radiokarte, mit der die Steuerung über Sender, die nach der folgenden Tabelle auf die Eingänge einwirken, ferngesteuert werden kann. Empfängerausgang N° 1 N° 2 N° 3 N° 4 • Pufferbatterie PS124 Die Steuerung kann bei Stromausfall über eine Pufferbatterie PS124 gespeist werden. Eingang der Steuerung Schrittbetrieb AUX (wieder eingestellter Wert: Teilöffnung Typ 1) “Nur Öffnung” “Nur Schließung” 9) Wartung der Steuerung POA1 Die Steuerung POA1, ein elektronisches Element, bedarf keiner besonderen Wartung. Dennoch regelmäßig mindestens alle 6 Mona- te die einwandfreie Effizienz der ganzen Anlage nach den Angaben in Kapitel “Endprüfung” kontrollieren. D 9.1) Entsorgung Dieses Produkt besteht aus verschiedenen Stoffen, von denen einige recycled werden können. Informieren Sie sich über die Systeme für die Entsorgung oder das Recycling des Produkts und halten Sie sich an die örtlich gültigen Vorschriften. ! Einige elektronische Teile könnten umweltschädliche Stoffe enthalten; nicht in die Umwelt geben. 10) Was tun, wenn… Diese Anleitungen sollen dem Installateur beim Lösen einiger allgemeiner Probleme helfen, die während der Installation auftreten können. Keine LED ein: • Prüfen Sie, ob die Steuerung gespeist ist (an den Klemmen 9-10 muss eine Spannung von ca. 32Vdc vorhanden sein) • Die beiden Sicherungen überprüfen; sollte nicht einmal die LED P1 eingeschaltet sein oder blinken, könnte es sich um einen schwereren Schaden handeln, deshalb muss die Steuerung ausgetauscht werden. Die LED P1 blinkt regelmäßig, aber die LEDs EINGÄNGE L1, L2.. L5 spiegeln den Status der entsprechenden Eingänge nicht wider. • Die Stromversorgung vorübergehend ausschalten, um aus einer möglichen Programmierphase auszusteigen. • Die Verbindungen an den Klemmen 11..16 genau überprüfen. Das “automatische Suchverfahren” erfolgt nicht • Das “automatische Suchverfahren” erfolgt nur, wenn es vorher nie ausgeführt wurde oder wenn der Speicher gelöscht wurde. Um festzustellen, ob der Speicher leer ist, die Stromversorgung vorübergehend ausschalten; beim Einschalten müssen alle LEDs ca. 6 Sekunden lang schnell blinken. Wenn sie nur 3 Sekunden lang blinken, enthält der Speicher bereits gültige Werte. Für eine neue „automatische Suche“ muss der Speicher ganz gelöscht werden. Das “automatische Suchverfahren” ist noch nie ausgeführt worden, trotzdem erfolgt das Verfahren nicht oder falsch • Um das “automatische Suchverfahren” zu aktivieren, muss die ganze Anlage mit allen Sicherheitsvorrichtungen funktionieren. • Sicher stellen, dass keine der mit den Eingängen verbundene Vorrichtung während der „automatischen Suche“ ausgelöst wird. • Damit die „automatische Suche“ korrekt beginnt, müssen die LEDs an den Eingängen wie angegeben eingeschaltet sein. LED P1 muss einmal pro Sekunde blinken. Die “automatische Suche” wurde korrekt durchgeführt, aber es erfolgt keine Bewegung. • Prüfen, dass die LEDs der Sicherheitsvorrichtungen (STOP, FOTO, FOTO1 und eventuell FOTO2) eingeschaltet sind und die LED des aktivierten Steuerbefehls (SCHRITTBETRIEB oder AUX) die Dauer des Befehls über aufleuchtet. • Falls die Funktion “Photozellentest” aktiviert ist und die Photozellen nicht korrekt funktionieren, so meldet die DIAGNOSE-LED die Störung durch ein 4-maliges Blinken. Während der Bewegung macht das Tor eine Reversierung Die Ursachen für eine Reversierung sind: • Ein Ansprechen der Photozellen (FOTO2 in Öffnung, FOTO oder FOTO1 in Schließung); in diesem Fall die Verbindungen der Photozellen und ggf. die Anzeige-LEDs der Eingänge überprüfen. • Ein Ansprechen der Strommessung während des Betriebs der Motoren (also entfernt von den mechanischen Endanschlägen) wird als Hindernis gedeutet und verursacht eine Reversierung. Um zu prüfen, ob die Strommessung eingegriffen hat, zählen, wie oft die DIAGNOSE-LED blinkt: 1 Blinken zeigt an, dass das Ansprechen der Strommessung an Motor 1 erfolgte, 2-Mal Blinken an Motor 2. 69 11) Technische Merkmale : Steuerung POA1 ➔ 230Vac ±10% 50÷60Hz : Steuerung POA1/V1 ➔ 120Vac ±10% 50÷60Hz Max. Leistungsaufnahme : 170VA Notversorgung : vorbereitet für Pufferbatterien PS124 Max. Stromaufnahme der Motoren : 3A (Ansprechen der Strommessung “Stufe 6”) Ausgang für die Versorgung von Nebeneinrichtungen : 24Vdc Höchststrom 200mA (Spannung von 16 bis 33Vdc) Ausgang Photozellentest : 24Vdc Höchststrom 100mA (Spannung von 16 bis 33Vdc) Ausgang Blinkleuchte : für 24Vdc Blinkleuchten, Höchstleistung 25W (Spannung von 16 bis 33Vdc) Ausgang Kontrolllampe Tor : für 24Vdc Lampen, Höchstleistung 5W (Spannung von 16 bis 33Vdc) oder 12Vac Codeschloss, Höchstleistung 25W Eingang STOP : für NC-Kontakte oder konstanten 8,2KΩ Widerstand +/- 25% Arbeitszeit : automatisch gemessen Pausezeit : programmierbar auf 5, 10, 20, 40, 80 Sekunden Vorwarnzeit : programmierbar auf 2, 4, 6, 8, 10 Sekunden Verzögerung Torflügel in Öffnung : programmierbar auf 5, 10, 20, 30 und 40 % der Arbeitszeit Verzögerung Torflügel in Schließung : automatisch gemessen Ausgang 2. Motor : für Motoren POP PP7224 Max. Kabellänge : Versorgung 30m : 2. Motor 15m : andere Eingänge/Ausgänge 50m : Antenne 10m Betriebstemperatur : -20÷50 °C Netzstromversorgung 70 smxi smif smxis Funkempfänger D Beschreibung des Produktes SMXI, SMXIS und SMXIF sind 4-kanalige Funkempfänger für Steuerungen, die mit Steckverbinder SM ausgestattet sind. Die kompatiblen Sender haben die Besonderheit, dass der Erkennungscode für jeden Sender anders ist. Damit der Empfänger einen bestimmten Sender erkennt, muss der Erkennungscode gespeichert werden. Dieser Vorgang wird für jeden Sender, der zur Steuerung der Steuerzentrale benutzt werden soll, einzeln wiederholt. Im Empfänger können bis max. 256 Sender gespeichert werden. Ein einzelner Sender kann nicht gelöscht werden, die Codenummern können nur alle gleichzeitig gelöscht werden. - Für fortgeschrittenere Funktionen verwenden Sie bitte das spezielle Programmierungsgerät. Der Empfänger hat 4 Ausgänge, die alle am Verbinder unten zur Verfügung stehen; um zu wissen, welche Funktion jeder Ausgang hat, wird auf die Anweisungen der Steuerung verwiesen. In der Speicherphase der Codenummer des Senders stehen 2 Möglichkeiten zur Auswahl: Art I. Jede Taste des Senders aktiviert den entsprechenden Ausgang des Empfängers, d.h. die Taste 1 aktiviert Ausgang 1, Taste 2 aktiviert Ausgang 2, usw. In diesem Fall gibt es nur eine Speicherphase für jeden Sender. Während dieser Phase ist es unwichtig, welche Taste gedrückt wird, es wird nur eine einzige Speicherstelle besetzt. Art II. Jeder Taste des Senders kann ein bestimmter Ausgang des Empfängers zugeordnet werden, z.B. Taste 1 aktiviert Ausgang 2, Taste 2 aktiviert Ausgang 1 usw. In diesem Fall muss der Sender gespeichert werden, indem man die gewünschte Taste für jeden Ausgang, der aktiviert werden soll, drückt. Natürlich kann jede Taste nur einen einzigen Ausgang aktivieren, während derselbe Ausgang durch Drücken mehrerer Tasten aktiviert werden kann. Für jede Taste wird nur eine Speicherstelle belegt. Installieren einer Antenne Für einen einwandfreien Betrieb muss der Empfänger mit einer ABF- oder ABFKIT-Antenne ausgestattet werden; ohne Antenne ist die Leistung auf wenige Meter begrenzt. Die Antenne muss so hoch wie möglich angebracht werden; wenn Strukturen aus Metall oder Stahlbeton vorhanden sind, installieren Sie die Antenne über diesen Strukturen. Wenn das zur Antenne gehörige Kabel zu kurz ist, benutzen Sie ein Koaxialkabel mit 50 Ohm Impedanz (z.B. RG58 mit niedrigem Verlust), das Kabel darf nicht länger als 10 m. Wenn die Antenne nicht auf einer ebenen Unterlage (Wand) montiert wird, kann die Klemme des Geflechts geerdet werden, um eine größere Leistung zu gewährleisten. Natürlich muss die Erdung sachgemäß in der Nähe ausgeführt werden. Sollte die Montage einer ABF- oder ABFKITAntenne unmöglich sein, können gute Ergebnisse mit der dem Empfänger beiliegenden Leitung als Antenne erzielt werden. Diese Leitung muss ausgebreitet, in der vollen Länge montiert. 71 Speichern einer Fernbedienung ! In der Speicherphase wird jeder richtig erkannte Sender im Empfangsbereich des Funks gespeichert. Beachten Sie dies aufmerksam und stecken Sie eventuell die Antenne aus, um die Leistung des Empfängers zu reduzieren. Die Speichervorgänge zum Speichern der Fernbedienungen sind zeitlich begrenzt: deshalb ist es wichtig, sich den ganzen Speichervorgang vor dem Speichern durchzulesen und zu verstehen. Zur Durchführung des folgenden Verfahrens müssen die Taste am Gehäuse des Funkempfängers (siehe A, Abb. 1b) und die jeweilige Led (siehe B, Abb. 1b) links neben der Taste benutzt werden. 1b Tabelle “B1” Speichern I (Alle Tasten werden am jeweiligen Ausgang des Empfängers gespeichert) 1. Drücken Sie den Druckknopf mindestens 3 Sekunden lang 2. Wenn die Leuchtanzeige aufleuchtet, lassen Sie den Druckknopf los Beispiel RX 3s RX 3. Innerhalb von 10 Sekunden mindestens 2 Sekunden lang auf eine beliebige Taste des zu speichernden Senders drücken. Anmerkung: Wenn richtig gespeichert wurde, leuchtet die Leuchtanzeige des Empfängers dreimal auf. Wenn Sie weitere Sender speichern möchten, wiederholen Sie Vorgang 3 innerhalb von weiteren 10 Sekunden. Die Speicherphase wird als beendet angesehen, wenn innerhalb von 10 Sekunden keine neuen Codenummern eingegeben wurden Wenn die Tabelle “B2” TX 2s x3 Speichern Art II (Jeder Taste kann ein besonderer Ausgang des Empfängers zugeordnet werden) Beispiel 1. Drücken Sie den Druckknopf auf dem Empfänger und lassen sie ihn sooft los, wie die Zahl des gewünschten Ausgangs ist (1 Mal für Ausgang Nr. 1, 2 Mal für Ausgang Nr. 2). Prüfen, ob die LED sooft blinkt, wie der gewünschte Ausgang ist, regelmäßig wiederholt 2. in den 10 Sekunden (1 Mal Blinken für Ausgang Nr. 1, 2 Mal Blinken für Ausgang Nr. 2) 3. Drücken Sie die gewünschte Taste des zu speichernden Senders innerhalb von 10 Sekunden mindestens 2 Sekunden lang Anmerkung: Wenn richtig gespeichert wurde, leuchtet die Leuchtanzeige des Empfängers dreimal auf. Wenn Sie weitere Sender speichern möchten, wiederholen Sie Vorgang 3 innerhalbvon weiteren 10 Sekunden. Die Speicherphase wird als beendet angesehen, wenn innerhalb von 10 Sekunden keine neuen Codenummern eingegeben wurden. RX 2s TX x3 Speichern aus Entfernung Ein neuer Sender kann im Speicher des Empfängers auch ohne Drücken des Tastenfeldes gespeichert werden, wenn man eine bereits gespeicherte und funktionierende Fernbedienung besitzt. Der neue Sender erhält die Eigenschaften des bereits gespeicherten Senders. Deshalb wird der neue Sender auf Art I gespeichert, wenn der alte Sender auf Art I gespeichert ist. Dazu kann eine beliebige Sendertaste gedrückt werden. Wenn der erste Sender auf Art II gespeichert wurde, wird auch der neue auf Art II gespeichert; allerdings muss auf dem ersten Sender die Taste gedrückt werden, die den gewünschten Ausgang aktiviert und auf dem zweiten Sender die Taste, die gespeichert werden soll. Vor der Durchführung der einzelnen Vorgänge müssen alle Anweisungen gelesen werden. Sich nun mit den beiden Fernbedienungen (die, in die der Code eingegeben werden muss, werden wir mit NEU bezeichnen, die, mit dem bereits gespeicherten Code, mit ALT) in den Aktionskreis der Funksteuerungen (innerhalb der maximalen Reichweite) begeben und die in der Tabelle verzeichneten Schritte durchführen. Tabelle “B3” Speichern aus Entfernung 1. Drücken Sie die Taste auf dem NEUEN Sender mindestens 5 Sekunden lang, dann loslassen 2. Drücken Sie die Taste auf dem ALTEN Sender ganz langsam dreimal 3. Drücken Sie die Taste auf dem NEUEN Sender langsam einmal, dann loslassen Beispiel x5s TX TX 1s TX TX Anmerkung: wenn Sie weitere Sender speichern möchten, wiederholen Sie jedes Mal alle Schritte für jeden neuen Sender. 72 1s TX TX 1s x1 Löschen aller Sender Dank folgendem Ablauf können alle Codenummern des Speichers gelöscht werden. Tabelle “B4” Löschen aller Sende Beispiel 1. Drücken Sie den Druckknopf des Empfängers und halten sie ihn gedrückt RX 2. 3. Warten Sie bis die Leuchtanzeige angeht und anschließend wieder ausgeht, solange, bis diese dreimal aufgeleuchtet hat. Lassen Sie die Taste genau während dem 3. Mal Aufleuchten los. x3 RX Anmerkung: Wenn der Vorgang richtig ausgeführt wurde, leuchtet die Leuchtanzeige nach kurzem fünfmal auf. 3° x5 Technische Merkmale Empfänger SMXI Rolling code 52 bit FLOR FLOR, VERY VR Kodifizierung Sender Kompatibilität Frequenz Eingangsimpedanz Ausgänge Sensibilität Betriebstemp. SMXIS Rolling code 64 bit SMILO SMILO 433.92MHz 52ohm 4 (auf Verbinder SMXI) besser als 0.5µV -10°C ÷ + 55°C SMXIF 1024 Kombinationen FLO D FLO, VERY VE Sender Tasten Stromversorgung Stromaufnahme Frequenz Betriebstemp. Ausgestrahlte Leistung FLOR 1–2-4 12Vdc Batt. 23A 10mA FLO 1–2-4 12Vdc Batt. 23° 15mA 433.92MHz -40°C ÷ + 85°C 100µW SMILO 2-4 12Vdc Batt. 23A 25mA 73 pág. 2 2.1 2.2 2.3 2.3.1 2.3.2 2.3.3 2.3.4 2.3.5 75 75 75 76 76 76 77 77 78 78 3 Ensayo 81 4 81 5 81 79 80 80 6 6.1 6.2 6.3 6.4 81 81 82 82 82 7 7.1 7.1.1 7.1.2 7.2 7.3 7.4 7.5 83 83 84 84 85 85 85 86 8 87 9 9.1 87 87 10 Qué hay que hacer si... 87 11 88 89 74 E F G H I L M 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 L1...L5 P1 D F: Borne motor M2 G: Borne salida luz intermitente P2 C P3 E B 1 N O A 4 7 2 ULA CÉL O T FO 6 1 5 FOTOCÉLULA 2 FOTOCÉLULA1 75 M1 ANTENA PASO A PASO (NA) AUX (NA) FOTOCÉLULA (NC) FOTOCÉLULA 1 (NC) 24Vd.c. 0V - + + +24Vdc FOTOTEST M2 Luz intermitente 24Vdc M1 - M2 N 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 ALIMENTACIÓN DE RED L 3 76 E PASO A PASO STOP NC NA C C PASO A PASO NA NC AUX NC NA 15 15 11 11 11 11 12 C C NA NC 16 Ejemplo 1 Ejemplo 2 6 24Vdc max 5W 7 12Vac max 25VA 6 7 77 Tabla 1 NA NC 8,2KΩ NA (nota 2) NC (nota 2) En serie (nota 3) En serie En serie (nota 4) 8,2KΩ NC 11 11 NA 11 NA NA NC 8,2KΩ 8,2KΩ 12 12 4 8,2KΩ 12 5 6 1 11 12 NC n 2 8,2KΩ 7 11 14 1 2 10 9 FOTOCÉLULA FOTO 10 9 11 13 TX RX FOTOCÉLULA FOTO 1 2 3 4 5 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 10 9 TX 1 2 RX FOTOCÉLULA FOTO 1 1 10 9 10 9 78 11 14 1 2 3 4 5 TX RX FOTOCÉLULA FOTO 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 10 9 RX 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 14 10 9 TX RX FOTOCÉLULA FOTO 2 2 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 16 10 9 FOTOCÉLULA FOTO 1 2 E RX TX 1 2 3 4 5 10 9 11 13 8 9 TX RX FOTOCÉLULA FOTO 1 1 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 14 8 9 8 RX 1 2 8 9 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 10 9 11 13 14 FOTOCÉLULA FOTO RX FOTOCÉLULA FOTO 8 9 10 9 11 13 TX RX FOTOCÉLULA FOTO 1 1 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 14 8 9 TX 1 2 RX FOTOCÉLULA FOTO 2 2 1 2 3 4 5 10 9 8 9 11 16 79 ENTRADA STOP FOTOCÉLULA FOTOCÉLULA1 P.P. AUX ABRIR PARCIAL tipo 1 ABRIR PARCIAL tipo 2 SÓLO ABRIR SÓLO CERRAR FOTOCÉLULA2 L2 Encendido L3 Encendido L4 Apagado L5 Apagado L5 Apagado L5 Apagado L5 Apagado L5 Encendido 80 M1 ESTADO LED L1 Encendido L1 Encendido 9 8 E Movimiento motores Cierre automático Comunitario Destello previo : : : : • • • • • • • • • 81 82 E Led L1 Led L2 Led L3 Led L1 Led L2 Led L4 Led L5 Led L3 Led L4 Led L5 Led L1 Led L2 Led L3 Led L1 Led L2 Led L4 Led L5 Led L3 Led L4 Led L5 Puertas pesadas Segundo nivel: Parámetro: Parámetro: Parámetro: Entrada AUX Parámetro: Parámetro: Tiempo de retardo hoja L1: 5s L1: Abrir parcial tipo1 L1: 2s L1: 5%s L2: 10s L2: Abrir parcial tipo 2 L2: 4s L2: Grado 2 L2: 10% L3: 20s L3: Sólo Abrir L3: 6s L3: Grado 3 L3: 20% L4: 40s L4: Sólo Cerrar L4: 8s L4: Grado 4 L4: 30% L5: 80s Todos los Leds apagados: entrada no usada Todos los Leds apagados: Grado 6 (sistema amperimétrico máx.) 83 Tabla “A2” 1. Ejemplo Ejemplo P1 P2 3s P1 2. Tabla “A3” 1. Ejemplo P3 Tabla “A4” 1. Ejemplo P1 Tabla “A5” 1. P2 3s Ejemplo P1 3s o 60s, o Ejemplo P1 P2 3s P1 3. Tabla “B2” 1. P2 3s Ejemplo P2 Tabla “B3” 1. Ejemplo P1 Tabla “B4” 1. Ejemplo P1 Tabla “B5” 1. 3s Ejemplo 3s P1 o o 84 P2 60s, 3. 4. Ejemplo P1 P2 P1 P2 3s 1. 2. P1 P1 x1 3. E Ejemplo P2 3s P2 3s 2 4. 5. P1 6. 7. P1 1. 2. Ejemplo P1 P2 4 P1 x3 3. 3s Pase al segundo nivel presionando P2 durante 3 segundos como mínimo P2 4. 3s P2 x3 5. 6. P1 P2 3s 85 P1 AUX P2 P3 P1+P2 por 3 seg P1 por 3 seg (no memorizar) P1+P2 por 3 seg (memorizar) - Primero P1! P1 P2 P3 P3 P2 P3 TIEMPO DE PAUSA P2 por 3 seg P1 P1 5 10 20 40 80 P2 segundos P3 ENTRADA AUXILIAR (*) P1 a.p. a.p. Tipo 1 Tipo 2 P2 P3 TIEMPO DE DESTELLO PREVIO P1 2 4 6 8 10 P2 segundos P3 SENSIBILIDAD SISTEMA AMPERIMÉTRICO P1 1 2 3 4 5 P2 grado P3 Sólo Abrir cerrar ➔ stop ➔ cerra ➔ stop... [contacto N.A.] todos los Leds apagados ➡ sistema amperimétrico max RETARDO DURANTE APERTURA P1 5 10 20 30 40 P2 % 86 E 87 88 E 89 1b 1. 2. Ejemplo RX 3s RX 3. TX 2s x3 Ejemplo 1. RX 2s TX x3 Tabla “B3” 1. 2. 3. Ejemplo x5s TX TX 1s TX TX 90 1s TX TX 1s x1 1. Ejemplo RX 2. 3. x3 RX 3° x5 E FLOR 1–2-4 12Vdc Bat. 23A 10mA SMILO 2-4 12Vdc Bat. 23A 25mA 91 POA1 Spis: 6.4 7 7.1 7.1.1 7.1.2 7.2 7.3 7.4 7.5 8 105 99 9 9.1 105 105 99 10 Co robić gdy 105 11 106 107 1 Opis produktu 93 2 2.1 2.2 2.3 2.3.1 2.3.2 2.3.3 2.3.4 2.3.5 93 93 94 94 94 95 95 96 96 3 99 4 Diagnostyka 5 2.3.6 2.3.7 2.4 pag. pag. 97 98 98 6 6.1 6.2 6.3 99 99 100 100 100 92 E F G H I L M 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 L1...L5 D P1 P2 C I: P3 B N 1 A O PL 4 TO 2 1 5 FOTO 2 7 FO 6 FOTO 1 5. 6. 7. 8. 9. 93 ANTENA KROK PO KROKU(NA) AUX (NA) FOTO(NC) FOTO1(NC) 8 9 10 11 12 13 14 15 16 6 7 24Vd.c. - + + 0V M2 +24Vps FOTOTEST M1 SCA(kontrolka stanu bramy)/ Elektrozamek - M2 N 1 2 3 4 5 ZASILANIE Z SIECI L 3 94 PL STOP NC NO C C KROK PO KROKU NO NC AUX NC NO 15 15 11 11 11 11 12 C C NO NC 16 24Vdc max 5W 7 12Vac max 25VA 6 7 95 NA NA (uwaga 2) NC (uwaga 2) (uwaga 4) 8,2KΩ NC 11 11 NA 11 NA NA NC 8,2KΩ 8,2KΩ 12 12 4 8,2KΩ 12 5 11 12 NC 6 1 2 n 8,2KΩ 7 11 TX RX 14 1 2 10 9 FOTO 10 9 11 13 FOTO 1 2 3 4 5 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 10 9 TX 1 2 RX FOTO 1 10 9 10 9 96 11 14 1 2 3 4 5 TX RX FOTO 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 10 9 RX 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 14 10 9 TX RX FOTO 2 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 16 10 9 TX FOTO 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 8 9 TX RX FOTO 1 1 2 PL 1 2 3 4 5 10 9 11 14 8 9 testu. 8 RX 1 2 8 9 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 10 9 11 13 14 FOTO RX FOTO 8 9 10 9 11 13 TX RX FOTO 1 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 14 8 9 TX 1 2 RX FOTO 2 1 2 3 4 5 10 9 8 9 11 16 97 TYP WEJŚCIA STOP NC STOP OPÓR STAŁY 8,2KΩ 9 98 Mostek E M2 8 Typ anomalii PL • • • • • • • • • : : : : : : : : : 99 100 Doda L1 Doda L2 Doda L3 Doda L5 Doda L1 Doda L2 Doda L3 Doda L4 Doda L5 Elektrozamek Doda L4 Doda L1 Doda L2 Doda L3 Doda L5 Doda L1 Doda L2 Doda L3 Doda L4 Doda L5 Elektrozamek Parametr: Doda L4 Drugi poziom: Parametr: Parametr: Parametr: Parametr: L1: 5s L2: 10s L2: 10% L3: 20s L3: 20% L4: 40s L4: 30% L5: 80s L5: 40% L5: 10s 101 PL Tabela “A2” 1. 2. Esempio P1 P2 3s P1 P2 Tabela “A3” 1. Tabela “A4” 1. Tabela “A5” 1. P1 P2 P1 oppure 3s 60s, oppure P2 P1 P2 Tabela “B2” 1. 3s 3s Tabela “B3” 1. Tabela “B4” 1. Tabela “B5” 1. 3s P1 oppure oppure 102 P2 60s, 3. 4. P1 P2 P1 P2 3s 1. 2. P1 3s 2 P1 x1 3. P2 PL 4. 5. P1 6. 7. P1 P2 3s P1 P2 4 P1 x3 3. 3s 4. 3s P2 x3 5. 6. P1 P2 3s 103 1RUPDOQ\VWDQ SUDF\ 'LRGD3Eá\VNDZROQR P1 6723)RWR)RWR 1 .URN SR NURNX $8; P2 P3 33 SU]H]V 3 SU]H]V REZYGNACJA 33.AJPIERW0 SU]H]V ZAPAMIETAJ P1 3R]LRP 'LRGD3ĞZLHFLQDVWDáH $XWRP ZPLHV]N:VWĊS =DPNQLM 2SyĨQLHQLH ]DP\N ĞZLHFHQLH SR RWZLHUDQLD )RWR P2 P1 :á :\á P3 )RWR (OHNWUR 5H]\VW &LĊĪNLH 3URSRUFLRQDOQH WHVW ]DPHN 6723 EUDP\ ĞZLDWHáNR P3 P2 :á :\á P3 CZAS PAUZY 3 SU]H]V P1 3 5 10 20 40 80 P2 VHNXQG P3 :(-ĝ&,(81,:(56$/1($8; P1 3R]LRP 'LRGD3Eá\VNDV]\ENR IXUWNDIXUWND W\ONR W\ONR )RWR W\S W\S RWZLHUD ]DP\ND P2 P3 :&=(ĝ1,(-6=(ĝ:,(&(1,(/$03< P1 2 4 6 8 10 P2 VHNXQG P3 6,à$1$&,6.86.5=<'%à P1 1 2 3 4 5 P2 3R]LRP P3 :V]\VWNLHGLRG\]JDV]RQH ➡ QDMZLĊNV]DVLáD 23Ïħ1,(1,('58*,(*26.5=<'à$ P1 5 10 20 30 40 P2 % P3 Foto 2 104 105 PL : : : : : : : : : : : : Temperatura pracy 106 smxi smif smxis odbiornik radiowy PL 107 1b Tabela “B1” 1. 2. 3. RX 3s RX 2s TX x3 RX 2s TX x3 1. 2. 3. TX TX 1s TX 1s TX 108 TX TX 1s x1 1. 2. 3. RX x3 RX 3° x5 SMXIF 1024 kombinacji FLO FLO, VERY VE FLOR 1-2-4 12Vps bat. 23A 10mA VERY VR 2 6Vps bat. litowe 10mA FLO 1-2-4 12Vps bat. 23A 15mA 433.92MHz -40°C ÷ + 85°C 100µW SMILO 2-4 12Vdc Batt. 23A 25mA PL 109 2 2.1 2.2 2.3 2.3.1 2.3.2 2.3.3 2.3.4 2.3.5 pag. pag. 111 111 111 112 112 112 113 113 114 3 Eindtest 117 4 Diagnostiek 117 5 117 114 115 116 116 6 6.1 6.2 6.3 6.4 117 117 118 118 118 7 7.1 7.1.1 7.1.2 7.2 7.3 7.4 7.5 119 119 120 120 121 121 121 122 8 123 9 9.1 Onderhoud van de besturingseenheid POA1 Afvalverwerking 123 123 10 123 11 Technische gegevens 124 125 110 E F G H I L Besturingseenheid POA1 M A: Stekker stroomvoorziening 24V 1 2 3 4 5 6 7 B: Stekker motor M1 8 9 10 11 12 13 14 15 16 C: Stekker voor bufferbatterij PS124 L1...L5 D F: Klemmetje motor M2 P1 P2 I: C L: Klemmetjes voor ingangen P3 L1…L5: Ledlampjes ingangen en programmering B N N: Plug in”SM” voor radio-ontvanger O: Stekker voor programmering / diagnostiek 1 A O NL 4 TO 2 1 5 FOTO 2 7 FO 6 FOTO 1 3. Knipperlicht 4. Sleutelschakelaar 5. Stel fotocellen “FOTO” 6. Stel fotocellen “FOTO1” 7. Stel fotocellen “FOTO2” 111 Jumper “E” M2 + ANTENNE STAP VOOR STAP (NO) AUX (NA) FOTO (NC) FOTO1 (NC) GEMEENSCHAPPELIJK STOP (NC) 24Vd.c. + JUMPER E 0V KNIPPERLICHT 24Vd.c. M2 - SCA /ELEKTRISCH SLOT M1 +24Vd.c. FOTOTEST 2.3.1) Elektrisch schema - M2 N 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 STROOMVOORZIENING VIA ELEKTRICITEITSNET L 3 112 Functies Kabel stroomvoorz. Motor 2 Waarschuwingslicht SCA/ElektroS. STOP STAP VOOR STAP NC NO C C STOP STAP VOOR STAP NO NC Aansluiting sleutelschakelaar NC NO 15 15 11 11 11 11 12 C C NO NC 16 24Vdc max 5W 7 12Vac max 25VA 6 7 113 Tabel 1 1ste inrichting type: 2de inrichting type: NO NC NO NC (opmerking 2) 8,2KΩ (opmerking 4) NC 11 11 NO NA 11 NO NA NO NA NC 8,2KΩ 8,2KΩ 12 12 4 8,2KΩ 12 5 11 12 NC 6 1 2 n 8,2KΩ 7 11 Aansluiting van FOTO en FOTO1 RX TX RX 14 1 2 10 9 FOTO 10 9 11 13 FOTO 1 2 3 4 5 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 10 9 TX 1 2 RX FOTO 1 10 9 10 9 114 11 14 1 2 3 4 5 Aansluiting van FOTO FOTO1 en FOTO2 (de ingang AUX dient als FOTO2 geprogrammeerd te worden) TX RX FOTO 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 10 9 RX 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 14 10 9 TX RX FOTO 2 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 16 10 9 Aansluiting van FOTO e FOTO1 RX TX FOTO 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 13 8 9 TX RX FOTO 1 1 2 1 2 3 4 5 NL 10 9 11 14 8 9 Aansluiting van FOTO FOTO1 en FOTO2 (de ingang AUX dient als FOTO2 geprogrammeerd te worden) staande afbeeldingen voor voorbeelden van aansluiting. TX Aansluiting enkel van de fotocel FOTO 1 2 TX 8 RX 1 2 8 9 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 10 9 11 13 14 FOTO RX FOTO 8 9 10 9 11 13 TX RX FOTO 1 1 2 1 2 3 4 5 10 9 11 14 8 9 TX 1 2 RX FOTO 2 1 2 3 4 5 10 9 8 9 11 16 115 FOTO FOTO1 P.P. AUX 116 M1 Jumper “E” M2 9 8 Aantal Soort anomalie Knipperingen led P2 1 Inwerkingtreding stroommeting van M1 2 Inwerkingtreding stroommeting van M2 3 Inwerkingtreding ingang STOP tijdens de manoeuvre 4 Fout Fototest 5 Overstroom uitgang SCA of elektrisch slot • • • • • • • • • wanneer de besturingseenheid niet geprogrammeerd wordt. Wanneer het ledlampje P3 niet brandt, betekent dit dat de langzame beweging is ingesteld, wanneer het brandt dat de snelle beweging is ingesteld. 117 NL 118 Led L1 Led L2 Led L3 Led L5 Led L1 Led L2 Led L3 Led L4 Led L5 Automatisch sluiten Functie woonblok Voorwaarschuwing Terugloop na foto Elektrisch slot Stop door weerstand Led L4 NL Led L1 Led L2 Led L3 Led L5 Led L1 Led L2 Led L3 Led L4 Led L5 Automatisch sluiten Functie woonblok Voorwaarschuwing Terugloop na foto Elektrisch slot Parameter: Led L4 Parameter: Parameter: Pauzeduur Ingang AUX Duur Gevoeligheid voorwaarschuwing stroommeting L1: 5s L1: 5%s L2: 10s L2: graad 2 L2: 10% L3: 20s L3: graad 3 L3: 20% L4: 40s L4: 8s L4: graad 4 L4: 30% L5: 80s L5: 10s L5: graad 5 (geringere gevoeligheid) L5: 40% Alle LED uit: ingang niet gebruikt Parameter: Vertraging vleugel Alle LED uit Graad 6 (max stroommeting) 119 Tabel “A2” 1. Binnengaan in de programmering eerste niveau: Houd de toetsen P1 en P2 tenminste 3 seconden ingedrukt. Un lampeggio veloce di tutti i Led indica che si è entrati in programmazione P1 P2 3s P1 2. Tabel “A3” 1. Tabel “A4” 1. Tabel “A5” 1. P2 3s 3s of 60s, of P2 P1 P2 Tabel “B2” 1. 3s 3s Tabel “B3” 1. Teruggaan naar het eerste niveau: Druk op P1 Tabel “B4” 1. Tabel “B5” 1. 3s Voorbeeld 3s P1 of of 120 P2 60s, 3. 4. P1 P2 P1 P2 3s 1. 2. P1 P1 x1 3. P2 3s 2 4. 5. 6. 2 P1 NL P2 7. P1 P2 3s 1. 2. P1 P2 4 P1 x3 3. 3s 4. 3s P2 x3 5. Ga terug naar het eerste niveau door op P1 te drukken P1 6. P1 P2 3s 121 Normale Werking P1 Led P1 knippert langzaam STOP Foto Foto 1 AUX P2 P3 P1+P2 gedurende 3 sec. P1 gedurende 3 sec. (bewaart niet) P1+P2 gedurende 3 sec. (bewaart) - Eerst P1! P1 Eerste niveau Led P1 brandt continu Auto. Woonbl. VrW. Sluiten Terug Vertr. na foto Open. P2 P3 Fotot. Elektros. STOP Zware SCA Wrst. Poorten Prop. P3 P2 P3 PAUZEDUUR P2 gedurende 3 sec. P1 P1 5 10 20 40 80 P2 seconden P3 HULPINGANG (*) P1 Tweede niveau Led P1 knippert snel a.p. a.p. Alleen Alleen Foto 2 Type 1 Type 2 openen sluiten P2 P3 DUUR VAN VOORWAARSCHUWING P1 2 4 6 8 10 P2 P3 GEVOELIGHEID STROOMMETING P1 1 2 3 4 5 P2 graad P3 P1 5 10 20 30 40 sluit ➔ stop ➔ sluit ➔ stop... [contact N.O.] Foto 2 P3 122 P2 % 123 124 smxi smif smxis radio-ontvanger 125 1b Tabel “B1” 1. Druk op de toets op de ontvanger en houd die tenminste 3 seconden ingedrukt 2. RX 3s RX 3. TX 2s x3 1. RX 2s TX x3 Tabel “B3” Geheugenopslag op afstand 1. 2. 3. Voorbeeld x5s TX TX 1s TX 1s TX TX TX 126 1s x1 1. Druk op de toets op de ontvanger en houd die ingedrukt RX 2. 3. x3 RX 3° x5 Technische gegevens Ontvangers SMXI Rolling code 52 bits FLOR FLOR, VERY VR SMXIF 1024 combinaties FLO FLO, VERY VE FLOR 1–2-4 12Vdc Batt. 23A 10mA VERY VR 2 6Vdc lithiumbatterij 10mA FLO 1–2-4 12Vdc Batt. 23° 15mA 433.92MHz -40°C ÷ + 85°C 100µW VERY VE 2 6Vdc lithiumbatterij 10mA SMILO 2-4 12Vdc Batt. 23A 25mA Data / Date: 09/2002 Il sottoscritto Lauro Buoro, Amministratore Delegato, dichiara che il prodotto: The undersigned Lauro Buoro, General Manager of the following producer, declares that the product: Nome produttore / Producer name: Indirizzo / Address: Tipo / Type: Modello / Model: 1997 EN300220-3 2000 EN60950 2nd ed. 1992 ODERZO, 30 September 2002 127 ✄ Risulta conforme a quanto previsto dalle seguenti direttive comunitarie / Complies with the following community directives Riferimento n° Titolo Reference n° Title 73/23/CEE DIRETTIVA 73/23/CEE DEL CONSIGLIO del 19 febbraio 1973 concernente il riavvicinamento delle legislazioni degli Stati membri relative al materiale elettrico destinato ad essere adoperato entro taluni limiti di tensione / Council Directive 73/23/EEC of 19 February 1973 on the harmonization of the laws of Member States relating to electrical equipment designed for use within certain voltage limitis 89/336/CEE DIRETTIVA 89/336/CEE DEL CONSIGLIO del 3 maggio 1989, per il riavvicinamento delle legislazioni degli Stati membri relative alla compatibilità elettromagnetica / Council Directive 89/336/EEC of 3 May 1989 on the approximation of the laws of the Member States relating to electromagnetic compatibility 98/37/CE (EX 89/392/CEE) DIRETTIVA 98/37/CE DEL PARLAMENTO EUROPEO E DEL CONSIGLIO del 22 giugno 1998 concernente il ravvicinamento delle legislazioni degli Stati membri relative alle macchine/DIRECTIVE 98/37/EC OF THE EUROPEAN PARLIAMENT AND OF THE COUNCIL of 22 June 1998 on the approximation of the laws of the Member States relating to machinery Risulta conforme a quanto previsto Riferimento n° Edizione Reference no Issue EN60335-1 04/1998 EN60204-1 09/1993 EN55022 09/1998 EN55014-1 04/1998 ENV50204 04/199 EN61000-4-2 09/1996 EN61000-4-3 11/1997 EN61000-4-4 09/1996 EN61000-4-5 06/1997 EN61000-4-6 11/1997 EN61000-4-8 06/1997 EN61000-4-11 09/1996 08/2000 B A B A B B A A B-C dalle altre norme e/o specifiche tecniche di prodotto / Complies with the other standards and/or product technical specifications Titolo Title Porte e cancelli industriali e commerciali e da autorimessa. Sicurezza in uso di porte motorizzate - Metodi di prova Industrial, commercial and garage doors and gates - Safety in use of power operated doors - Test methods Porte e cancelli industriali e commerciali e da autorimessa. Sicurezza in uso di porte motorizzate - Requisiti Industrial, commercial and garage doors and gates - Safety in use of power operated doors - Requirements Nice Belgium Leuven (Heverlee) Tel. +32.(0)16.38.69.00 Fax +32.(0)16.38.69.01 [email protected] www.niceforyou.com">
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Funzionamento automatico di cancelli a battente
Lunghezza massima del cancello: 2 m
Peso massimo del cancello: 200 kg
Centrale di comando e alimentatore inclusi (PP7024)
Batteria di riserva opzionale
Funzione di sblocco manuale
Il PP7024 può gestire cancelli con una lunghezza massima di 2 m e un peso fino a 200 kg.
Il PP7024 ha una centrale di comando e un alimentatore integrati, mentre il PP7224 no. Il PP7224 si collega alla centrale di comando del PP7024.
Sì, il PP7024 può essere dotato di una batteria di riserva opzionale.
Se il motore presenta un malfunzionamento, scollegare l’alimentazione e azionare il dispositivo di sblocco manuale. Non tentare di riparare il motore da solo.
Nice consiglia di effettuare controlli di manutenzione ogni sei mesi per un uso domestico normale, ma questo intervallo può variare a seconda dell’intensità d’uso.
Dove si trovano i tasti P1, P2 e P3?
I tasti P1, P2 e P3 si trovano all'interno dell'alloggiamento della centrale di comando POA1.
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